Buchhaltungseinstellungen
Kontenrahmen, Berater- und Mandantennummer, Konten und Exportparameter werden mandantenweit gepflegt.
Kontoumsätze importieren oder über Open Banking abrufen. Passende Rechnungen prüfen und Zahlungen nachvollziehbar zuordnen.
79 Funktionen im DetailCAMT, MT940 und CSV funktionieren auch ohne Bankprovider. Eine Zuordnung löst keine Überweisung aus.
Kontoauszüge importieren oder einen freigegebenen Provider verbinden.
Referenz, Partner, Betrag, Währung, Skonto und Alternativen vergleichen.
Teil- oder Sammelzahlungen bestätigen; Belege und Mahnwesen verwenden den aktuellen Stand.
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Produktbereich
9 Funktionen
Kontenrahmen, Berater- und Mandantennummer, Konten und Exportparameter werden mandantenweit gepflegt.
Debitoren- und Kreditorenbuchungen werden passend zum gewählten Kontenrahmen aufbereitet.
Fehlende Kundensachkonten werden aus dem konfigurierten Bereich automatisch vergeben.
Lieferantenkonten werden kontrolliert aus dem Kreditorenbereich zugewiesen.
Buchungssätze lassen sich vor dem Export prüfen.
Ausgangs- und Eingangsrechnungen werden als nachvollziehbarer Exportlauf erzeugt.
Frühere DATEV-Läufe bleiben mit Parametern und Dateiabruf dokumentiert.
Meldepflichtige Firmendaten und Schwellenwerte werden zentral konfiguriert.
Meldepositionen werden vorab geprüft, exportiert und in einer Laufhistorie nachvollzogen.
Produktbereich
40 Funktionen
Offene Posten, Mahnläufe, versendete Mahnungen, Kundenhistorie, ausgeschlossene Vorgänge und Einstellungen liegen in einem zentralen Arbeitsbereich.
Bruttobetrag, Zahlung, Zahlungsstatus, Fälligkeit und Mahnstufe stammen aus dem normalen Rechnungsbeleg statt aus einem parallelen Saldo.
Bereits verbuchte Zahlungen werden vor Vorschlag, Freigabe und Versand vollständig abgezogen.
Festgeschriebene, verknüpfte Korrekturbelege vermindern die Forderung automatisch.
Das ERP berechnet offenen Betrag, Überfälligkeitstage sowie aktuelle und nächste Stufe zum gewählten Stichtag.
Gebühr, Zinssatz und Mindestbetrag werden je Stufe exakt berechnet und im Vorschlag getrennt ausgewiesen.
Globale oder kundenspezifische Schwellen verhindern zu frühe oder wirtschaftlich unsinnige Vorschläge.
Allgemeine Mahnsperren sowie zeitlich begrenzte oder begründete Belegsperren schließen einen Posten kontrolliert aus.
Als strittig markierte Rechnungen werden nicht vorgeschlagen, bis der Status bewusst gelöst wird.
Risikofälle werden automatisch aus normalen Mahnvorschlägen genommen und bleiben mit Grund sichtbar.
Sperre, Streit, Kundeneinstellung oder Risiko verschwinden nicht, sondern erscheinen nachvollziehbar mit Ausschlussgrund.
Anzahl, Summe, offene Vorschläge, laufende und versendete Mahnungen geben der Buchhaltung einen schnellen Arbeitsstand.
Ein Lauf erzeugt zunächst nur eine prüfbare Vorschau mit Kunden, Rechnungen, Gebühren und Zinsen – keine E-Mail.
Der fachliche Vorschlagsstand ist eindeutig prüfbar und kann nicht unbemerkt zwischen Anzeige und Freigabe wechseln.
Neue Zahlungen, Gutschriften oder Sperren machen eine veraltete Vorschau ungültig und erzwingen einen neuen Lauf.
Erst ein eigenes Recht und eine bewusste Bestätigung vergeben Mahnnummern und frieren Inhalte ein; versendet wird dabei noch nichts.
Empfänger, Rechnungen, Beträge, Texte, Sprache und Einstellungen werden im freigegebenen Stand festgehalten.
Die PDF-Erzeugung verwendet nicht den später veränderbaren Live-Stand, sondern den genehmigten Inhalt.
Die erzeugte Datei erhält Prüfsumme, geschützten Download und eine Löschsperre am Mahnnachweis.
Vorbereitet, freigegeben, abgeschlossen oder verworfen bleiben mit Anzahl, Betrag, Ersteller und Zeitpunkten auffindbar.
Laufende und frühere Mahnungen lassen sich nach Status und Kunde filtern und bis zu Rechnungen, Zahlungen und Ereignissen aufklappen.
Vorbereitung, Freigabe, PDF-Erzeugung, Versand, Zuweisung, Storno und Inkassoübergabe werden chronologisch festgehalten.
Jede erzeugte Mahnung verlangt eine separate Versandbestätigung durch eine Person mit eigenem Senderecht.
Vor dem Versand bleiben Zieladresse und lokalisierter Inhalt prüfbar; der DMS-Nachweis wird als Anhang verwendet.
Empfänger, Betreff, Status, Fehlercode, Dateihash und Zeitpunkt werden gespeichert; nach SMTP-Fehler bleibt die Mahnung erzeugt und erneut sendbar.
Je Einstellung werden mehrere passende Forderungen in einer Mahnung zusammengeführt oder bewusst getrennt.
Kulanz, Mindestbetrag, Standardzins, Zusammenfassung, Wiedervorlage und optionale automatische Vorschlagserstellung sind zentral konfigurierbar.
Tage nach Fälligkeit, Gebühr, Zins, Mindestbetrag und Aktivstatus bilden den eigenen Eskalationsprozess ab.
Aktivierung, Kulanz, Mindestbetrag, Zins, Gruppierung und Standardverantwortlicher können vom Mandantenstandard abweichen.
Buchungsdatum, Referenz, Währung und Betrag werden als eigener Zahlungsnachweis angelegt.
Zuordnungen aktualisieren den normalen Rechnungsstatus, blockieren Überzahlung und sind per Idempotency-Key gegen Doppelbuchung geschützt.
Berechtigte Personen steuern Mahnstatus direkt am offenen Posten mit Pflichtgrund und Audit.
Eine Mahnung lässt sich einer Person mit konkretem Folgetermin zur weiteren Bearbeitung zuweisen.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch werden aus der Kundensprache konsistent erzeugt.
Bei aktivierter Einstellung legt der Zeitplaner höchstens einen Entwurf pro Mandant und UTC-Tag an; Redis-Retries erzeugen keine Dubletten.
Zeitplaner und Worker dürfen niemals E-Mails senden; Freigabe und Versand bleiben bewusst getrennte menschliche Entscheidungen.
Eine Pflichtreferenz dokumentiert die Übergabe, setzt den Kunden auf Inkasso und sperrt neue Verkaufsvorgänge.
Lesen, Vorbereiten, Freigeben, Versenden, Verwerfen und Einstellungen verwalten lassen sich pro Rolle einzeln vergeben.
Snapshots, Positionen, Ereignisse, Versand, Zahlungen und Zuordnungen sind gegen Überschreiben geschützt und zusätzlich zentral auditiert.
Kunden sehen genehmigte oder weiterverarbeitete Mahnungen, enthaltene Rechnungen und das geschützte PDF in ihrem eigenen Portalzugang.
Produktbereich
30 Funktionen
Konten mit IBAN, Währung, Buchhaltungskonto und Standardkonto pflegen und archivieren.
Verfügbare und zuletzt bekannte Salden, letzten Abruf und Handlungsbedarf zusammen sehen.
Bankumsätze auch ohne externen Provider aus vorhandenen Kontoauszügen übernehmen.
Spalten und Formate einmal zuordnen und für weitere Auszüge wiederverwenden.
Ergebnis und geschützte Originaldatei eines Imports nachvollziehen.
Wiederholte Übernahmen erzeugen keine doppelten Umsätze.
Kontoinformationen über den GoCardless-Adapter abrufen; eigene Providerfreigabe und Bankabdeckung sind erforderlich.
Banken nach Land und Suchbegriff aus dem Providerverzeichnis auswählen.
Anmeldung und starke Authentifizierung erfolgen beim Anbieter; anschließend freigegebene Konten auswählen.
Ablaufende Freigaben erkennen, erneuern und Verbindungen sperren oder widerrufen.
Transaktionen in konfigurierbaren Intervallen oder auf Anforderung synchronisieren.
Fortschritt, Fehler und letzte erfolgreiche Abrufe je Verbindung nachvollziehen.
Neue und wartende Abrufe über eine mandantenweite Notabschaltung stoppen.
Konto, Zeitraum, Gegenpartei, Verwendungszweck und Abgleichstatus gezielt eingrenzen.
Vorgemerkte und gebuchte Beobachtungen behalten ihre jeweilige Quelle und Version.
Sensible Gegenkontodaten und Originalauszüge nur mit zusätzlicher Berechtigung öffnen.
Passende offene Posten mit Konfidenz, Kriterien, Widersprüchen und Alternativen prüfen.
Belegreferenz, Partner, IBAN, Währung und Betrag gemeinsam berücksichtigen.
Kunden- oder Lieferantenposten bewusst auswählen und kommentiert zuordnen.
Einen offenen Posten durch mehrere tatsächliche Zahlungen ausgleichen.
Einen Bankumsatz auf mehrere offene Posten verteilen.
Betragsdifferenzen mit festgelegten Toleranzen und Buchhaltungskonten behandeln.
Bestätigte Zuordnungen aktualisieren offene Posten, Belege und Mahnwesen.
Nur gesondert freigegebene, eindeutige und konfliktfreie Treffer automatisch intern buchen.
Nicht zuzuordnende Transaktionen mit Pflichtbegründung zurückstellen.
Fehlzuordnungen mit Grund korrigieren; der ursprüngliche Nachweis bleibt erhalten.
Zuordnungen, Korrekturen und Ereignisse in einer filterbaren Historie prüfen.
Toleranzen, Konfidenz, Skonto, Konten und Aufbewahrung je Mandant einstellen.
Neue und unzugeordnete Umsätze, Fehler und anstehende Authentifizierungen im Blick behalten.
Vorhandene Bankumsätze abgleichen; das Modul löst keine Überweisung aus.
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