Produkt / Produktentwicklung & Qualität

Rezeptur, Qualität und Freigabe zusammen.

Materialprofile, Rezepturen, Arbeitspläne, Deklarationen, Analysen, Produktspezifikationen, Etiketten und Änderungen greifen auf versionierte Quellen zurück. Ein Cockpit bündelt Freigaben, Warnungen und offene Auswirkungen.

200 Funktionen im Detail
Offene Prüfungen, unvollständige Quellen, Ablaufwarnungen, Produktion und Materialbedarf in einer Arbeitsoberfläche.

Produktentwicklungs-Cockpit mit Freigaben, Warnungen, MRP und Produktion

Produktentwicklungs-Cockpit mit Freigaben, Warnungen, MRP und Produktion
So arbeitet dein Team

Ein Ablauf.
Alle Informationen dabei.

Ein Produktstand, nachvollziehbare Quellen und getrennte Prüfschritte statt verteilter Tabellen.

  1. 01

    Materialstand kontrollieren

    Einsatzrolle, technische und lebensmittelbezogene Daten, Einheiten, Sprachen und Nachweise versioniert pflegen.

  2. 02

    Rezeptur und Prozess aufbauen

    Materialien, Unterrezepturen, Alternativen, Arbeitsschritte, Qualitätsprüfungen und Ausbeuten verbinden.

  3. 03

    Produktinformation berechnen

    Deklaration, Allergene, QUID, Analyse- und Nährwerte aus freigegebenen Quellen erzeugen.

  4. 04

    Spezifikation und Etikett gestalten

    Datenblatt und Kennzeichnung aus demselben versionierten Produktstand ableiten.

  5. 05

    Unabhängig prüfen

    Erstellung, Review, Freigabe und Veröffentlichung bleiben als eigene, berechtigte Schritte getrennt.

  6. 06

    Änderungen beherrschen

    Vorher/Nachher, Risiko, Impact-Graph, Aufgaben und kontrollierte Nachfolgeversionen dokumentieren.

Ein Blick ins Produkt

So sieht es im Alltag aus.

Ansicht anklicken und vergrößern

Freigegebene Demo-Rezeptur mit Produkt, Referenzmenge, Version und fachlicher Prüfung.

Freigegebene Rezeptur für ein Kräuter-Dressing

Freigegebene Rezeptur für ein Kräuter-Dressing
Funktionsumfang

Die Details, wenn du sie brauchst.

Vollständige Funktionsübersicht →
200 Funktionen in Produktentwicklung & Qualität+

Produktbereich

Produktspezifikationen & Datenblätter

56 Funktionen

Zentrale Verwaltung für Produktspezifikationen

Schemata, Eigenschaften, Einheiten, PDF-Vorlagen, Erklärungen und Einstellungen werden in fünf eigenen Admin-Bereichen gepflegt.

Wiederverwendbare Eigenschaftsbibliothek

Fachliche Merkmale werden einmal mit Schlüssel, mehrsprachigem Titel, Hilfe, Konfiguration, Sortierung sowie sensibel-, auswertbar- und wiederverwendbar-Kennzeichen definiert.

34 typisierte Eigenschaftsarten

Kurze und lange Texte, Rich Text, Ganz- und Dezimalzahlen, Prozent, Währung, Boolesch, Datum/Zeit, Auswahl, Messwert, Bereich, Grenzwert, Toleranz, Vergleich, Formel, Bild, Galerie, DMS-Datei, Zertifikat, Artikelreferenz, URL, Tabellen, Matrix, Listen, Arbeitsschritte, Erklärung, Überschrift und Information werden validiert gespeichert.

Exakte Einheiten- und Dimensionsbibliothek

Symbol, Dimension, Nachkommastellen, Faktor und Offset bilden Maße exakt ab; Umrechnung ist nur innerhalb derselben Dimension erlaubt.

Originalwert und Originaleinheit bleiben erhalten

Zusätzlich zu einer Anzeigeeinheit bewahrt jede Messung die ursprünglich erfasste Zahl und Einheit für spätere Nachweise.

Versionierte Erklärungen und Bestätigungen

Mehrsprachige Titel und Texte, Kategoriebezug, Gültigkeit, erforderliche Bestätigung und Zertifikatsanlage lassen sich veröffentlichen oder archivieren.

Visueller Schema-Builder

Abschnitte und Eigenschaften werden per Bibliothek, Drag-and-drop oder Pfeiltasten angeordnet, als Pflichtfeld markiert und direkt in einer Vorschau kontrolliert.

Abschnitts-, Tabellen- und PDF-Layout

Spaltenzahl, Seitenumbruch, leere Abschnitte, Gruppen, Tabellenfelder, Reihenfolge und Zusammenhalten im Ausdruck werden je Schemaversion festgelegt.

Sichtbarkeitsregeln und Datenquellen

Felder reagieren ohne JavaScript auf andere Werte und können manuell, schreibgeschützt, initial kopiert, aktualisiert oder bewusst überschreibbar konfiguriert werden.

Abhängigkeitsprüfung vor Veröffentlichung

Unbekannte Verweise, Zyklen und ungültige Definitionen blockieren die Freigabe; Validieren, Veröffentlichen und Archivieren sind wiederholbar abgesichert.

Stabile Schemata mit unveränderbaren Versionen

Entwurf, veröffentlicht und archiviert bilden den Lebenszyklus; jede Änderung nach Veröffentlichung erzeugt eine neue Definition statt historische Daten umzuschreiben.

Schemata nach Kategorie und Produkttyp

Anwendungsbereiche, Standard-PDF-Vorlage, Quellsprache und Regeln zum Vier-Augen-Prinzip lassen sich passend zum Sortiment vorbelegen.

Spezifikationen direkt in der Artikelakte

Ein berechtigungsabhängiger Reiter zeigt Schema, aktuelle Revision, Status, Gültigkeit und Übersetzungsstände am jeweiligen Produkt.

Spezifikation aus veröffentlichtem Schema anlegen

Schema, Gültigkeitsbeginn und Änderungsgrund starten eine neue, eindeutig nummerierte Produktspezifikation mit erster Entwurfsrevision.

Eingefrorene Schema- und Produkt-Snapshots

Revisionen pinnen Schemaversion, Artikelstamm und Bildreferenzen, damit spätere Stammdatenänderungen freigegebene Inhalte nicht verändern.

Typgerechter Revisionseditor

Der Editor bietet passende Eingaben für Text, Auswahl, exakte Zahlen, Messwerte, Toleranzen, Medien, Referenzen, Listen, Tabellen und Matrix statt unstrukturiertem Freitext.

Kontrollierte Übernahme aus acht Datenquellen

Produktstamm, Zusatzfelder, Kategorie, Produktbilder, Gebinde, DMS-Anlagen und Formeln können neben manueller Eingabe in einen Revisionssnapshot einfließen.

Sichere Formeln mit exakter Dezimalarithmetik

Berechnete Spezifikationswerte verwenden den gemeinsamen Parser ohne eval oder ausführbares JavaScript.

Auto-Save und Optimistic Locking

Entwürfe speichern nach kurzer Ruhe automatisch; eine Versionsprüfung verhindert, dass parallele Bearbeitung unbemerkt Daten überschreibt.

Fünfsprachige Spezifikationsinhalte

Sprachneutrale Zahlen, Einheiten und Medien werden einmal geführt, während Texte getrennt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt werden.

Übersetzungsstatus mit Quelltextvergleich

Nicht begonnen, in Arbeit, in Prüfung und freigegeben werden je Sprache verfolgt; geänderter Quelltext setzt betroffene Übersetzungen wieder auf Prüfbedarf.

Vollständigkeits- und Werteprüfung

Pflichtfelder, Datentypen, Tabellen, Einheiten, Regeln und Sprachstände werden vor der Einreichung gemeinsam validiert und verständlich ausgewiesen.

Einreichen und Änderungen anfordern

Entwürfe gehen mit Begründung in Prüfung; Prüfer können konkrete Änderungen anfordern, ohne den bisherigen Verlauf zu verlieren.

Getrennte Freigabe und Veröffentlichung

Freigegeben und veröffentlicht sind eigene, idempotente Schritte; das serverseitige Vier-Augen-Prinzip kann die Freigabe durch den Ersteller verhindern.

Lückenloser Revisionslebenszyklus

Entwurf, in Prüfung, Änderungsbedarf, freigegeben, veröffentlicht, ersetzt und zurückgezogen bleiben mit Gründen und Beteiligten erhalten.

Zurückziehen statt Löschen

Nicht mehr gültige Revisionen werden kontrolliert zurückgezogen; veröffentlichte Inhalte und Nachweise bleiben erhalten.

Detaillierter Revisionsvergleich

Hinzugefügte, entfernte und geänderte Werte, Einheiten, Übersetzungen und Tabellenzellen werden nebeneinander angezeigt, ohne Daten zu verändern.

Migrationsvorschau für neue Schemaversionen

Unverändert, neu, entfernt, inkompatibel, sicher übernehmbar und manuell zu prüfen zeigen vorab den Aufwand einer Schemaänderung.

Sichere Migration in eine neue Entwurfsrevision

Übernahme schreibt niemals veröffentlichte Daten um, sondern erzeugt eine neue Revision mit bewusstem Prüfschritt.

Gültigkeitszeiträume und Vorwarnung

Gültig ab, optional gültig bis und konfigurierbare Warnungstage machen ablaufende Spezifikationen rechtzeitig sichtbar.

Eigener Designer für Spezifikations-PDFs

Datenblätter verwenden eine separate versionierte Vorlagendomäne, ohne Belegvorlagen oder deren Bedeutung zu vermischen.

34 PDF-Bausteine

Firma, Produkt, Bilder, Revision, Eigenschaften, Gruppen, dynamische Tabellen, Matrix, Langtext, Hinweise, Zertifikate, DMS-Dateien, Freigabe, Historie, Inhaltsverzeichnis, Kopf/Fuß, Seitenzahl, Vertraulichkeit, Wasserzeichen, QR-Code, statischer und bedingter Inhalt lassen sich kombinieren.

Dynamischer mehrseitiger Dokumentfluss

A4-Einstellungen, feste Kopf- und Fußzeilen, Seitenumbrüche, zusammengehaltene Blöcke, nicht getrennte Tabellenzeilen und lange Texte erzeugen belastbare Datenblätter.

PDF-Vorlagen erstellen, duplizieren und veröffentlichen

Vorlagen und unveränderbare Versionen werden in einer Bibliothek gepflegt und vor der produktiven Nutzung kontrolliert publiziert.

Eindeutige Vorlagenauswahl

Explizite Auswahl, Schemastandard, Schema, Kategorie, Produkttyp, Sprache und Mandantenstandard werden priorisiert; Mehrdeutigkeit blockiert die Ausgabe.

Einzelsprachige und kombinierte Datenblätter

Freigegebene Sprachen können einzeln oder gemeinsam erzeugt werden; veröffentlichte PDFs verwenden nur exakte Übersetzungen und keinen stillen Sprach-Fallback.

Rate-limitierte PDF-Vorschau

Berechtigte Nutzer prüfen eine aktuelle Revision mit der vorgesehenen Vorlage, bevor ein archivierter Datensatz erzeugt wird.

Asynchrone PDF-Erzeugung mit Wiederanlauf

Eine Hintergrundwarteschlange verarbeitet parallel, reiht ausstehende oder festhängende Aufträge wieder ein und meldet den endgültigen Fehler nach drei Versuchen.

Unveränderbarer Generierungssnapshot

Revision, Übersetzungen, Produktdaten, Bild-IDs und Prüfsummen, Firmendaten, Logo, Vorlage und Sprachen werden für jede Ausgabe eingefroren.

Datenblatt automatisch in der Artikelakte

Jede veröffentlichte Ausgabe wird als neue geschützte DMS-Datei der Kategorie Datenblatt mit Hash, Größe und sicherem Dateinamen archiviert.

Verifikations-QR-Code

Der Datenblatt-QR verweist auf die geschützte Revision und verbindet die PDF-Ausgabe mit ihrem nachvollziehbaren ERP-Stand.

Dokumentstatus und Ausgabehistorie

Aufträge und erzeugte Dokumente bleiben mit Status, Vorlage, Sprachen, Hash, Größe, DMS-Verknüpfung und Fehlerzustand sichtbar.

Mandantengeschützte, integritätsgeprüfte Produktbilder

PDF-Bilder werden ausschließlich aus dem privaten DMS anhand der eingefrorenen IDs und SHA-256-Werte geladen, normalisiert und eingebettet.

Mandantenweite Spezifikationseinstellungen

Quellsprache, Gültigkeitswarnung, Dateinamensmuster, Vier-Augen-Regel, Erstellerfreigabe und automatische PDF-Erzeugung werden zentral gesteuert.

Neun getrennte Spezifikationsrechte

Lesen, Schreiben, Prüfen, Freigeben, Veröffentlichen, Exportieren sowie Schema-, PDF-Vorlagen- und Einstellungsverwaltung lassen sich rollenbezogen vergeben.

Audit für Definition, Wert, Workflow und Dokument

Begrenzte strukturierte Diffs mit stabilen IDs protokollieren jede relevante Änderung und Ausgabe ohne große sensible Inhaltskopien.

Mandantentrennung bis auf Datenbankebene

Zusammengesetzte Fremdschlüssel, Tenant-Scopes, Rechteprüfungen und Integrationstests verhindern mandantenübergreifende Referenzen und Downloads.

Datenbankgeschützte Unveränderbarkeit

Service-Regeln und Datenbanktrigger sperren publizierte Definitionen, Revisionen, Werte, Übersetzungen und Tabellenzellen gegen nachträgliche Mutation.

Kontrollierte Quellen aus dem Produktentwicklungsstand

Materialprofil, Rezeptur, Deklaration, Allergene, Analyse, Nährwerte und Prozessdaten können direkt in eine Spezifikationsrevision einfließen.

Quellherkunft mit Version und Hash

Jeder übernommene PLM-Wert verweist auf den exakten kontrollierten Stand und dessen Prüfsumme.

Quellen in Entwürfen aktualisieren

Ein Entwurf kann gegen neuere freigegebene PLM-Stände neu aufgebaut werden.

Bewusste manuelle Übersteuerungen bleiben erhalten

Bei einer Quellenaktualisierung werden begründete manuelle Werte nicht unbemerkt überschrieben.

Quellenänderung setzt Prüfbedarf

Abweichende Material-, Rezeptur-, Deklarations-, Analyse- oder Prozessstände werden in der Revision markiert.

Keine rückwirkende Veränderung

Neue PLM-Versionen verändern freigegebene oder veröffentlichte Spezifikationen und PDFs nicht nachträglich.

PLM-Anlagen im Datenblatt

Kontrollierte Zertifikate und DMS-Nachweise aus der Produktentwicklung können in die PDF-Ausgabe aufgenommen werden.

Gemeinsame Quelle für Spezifikation und Etikett

Spezifikationsdatenblatt und Kennzeichnung greifen auf dieselben freigegebenen Produkt-, Deklarations- und Analyseversionen zu.

Produktbereich

Produktentwicklung & Freigabecockpit

11 Funktionen

Zentrales Produktentwicklungs-Cockpit

Offene Qualitäts- und Produktaufgaben laufen in einer berechtigungsgefilterten Arbeitsoberfläche zusammen.

Offene Freigaben im Blick

Eingereichte Materialien, Rezepturen, Arbeitspläne, Deklarationen, Analysen, Etiketten und Änderungen werden zur Prüfung gebündelt.

Unvollständige Materialstände

Fehlende oder noch nicht freigegebene Produktprofile werden früh sichtbar.

Deklarationswarnungen

Offene Hinweise und rechtlich zu prüfende Produktdeklarationen erscheinen direkt im Cockpit.

Ablaufende kontrollierte Versionen

Befristete Material- und Produktstände werden vor ihrem Gültigkeitsende angezeigt.

Anstehende Produktionsaufträge

Geplante und freigegebene Fertigung wird mit Termin, Priorität und Status in die Produktarbeit einbezogen.

MRP-Engpässe im Produktkontext

Materialbedarfe und offene Beschaffungs- oder Fertigungsvorschläge werden ohne Modulwechsel sichtbar.

Produktionsabweichungen

Mengen-, Kosten- und Ausbeuteabweichungen aus der Fertigung gelangen zur fachlichen Nachverfolgung.

Direkte Sprünge in den Arbeitsvorgang

Jede Cockpitkarte führt zum passenden Material, Dokument, Auftrag oder Prüfschritt.

Berechtigungsgefilterte Kennzahlen

Nutzer sehen nur Bereiche und Detailwerte, für die ihre Rolle freigeschaltet ist.

Produkthilfe für Entwicklung und Fertigung

Kontextsensitive Anleitungen stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.

Produktbereich

Material- & Produktstamm für PLM

20 Funktionen

Produktrollen für Rohstoff, Verpackung, Halbfabrikat und Fertigware

Ein Artikel erhält die fachlich passenden Einsatzrollen und bleibt trotzdem Teil des gemeinsamen Artikelstamms.

Versionierte Material- und Produktprofile

Fachliche Produktdaten werden als kontrollierte Versionen mit Gültigkeit und Änderungsgrund gepflegt.

Namen und Hinweise in fünf Sprachen

Interner Name, externer Name, Deklarationsbezeichnung und Lagerhinweise werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.

Dichte mit Bezugseinheit

Dichtewerte unterstützen nachvollziehbare Umrechnungen zwischen Masse und Volumen.

Exakte Einheitenumrechnungen

Faktor, Offset, Rundung und Dichtenutzung werden versioniert statt in Einzelformeln versteckt.

Herkunft und Region

Land und Region stehen kontrolliert für Deklaration, Spezifikation und Prüfung bereit.

Herstellerdaten

Name und Anschrift des Herstellers werden direkt im freigegebenen Profil nachgewiesen.

Technische Eigenschaften

Strukturierte technische Merkmale lassen sich versionsgebunden erweitern.

Qualitätseigenschaften

Güteklassen, Prüfmerkmale und weitere Qualitätsdaten bleiben am kontrollierten Stand.

Lagerbedingungen und Haltbarkeit

Lagerhinweise, Haltbarkeit und Gültigkeitsdaten fließen in nachgelagerte Prozesse ein.

Lebensmittelprofil

Zutatenbegriff, Herkunftsaussagen, Warnungen, Claims und QUID-Regeln werden strukturiert referenziert.

Nährwertprofil am Material

Nährwertbezogene Stammdaten stehen für Berechnung und Spezifikation zur Verfügung.

Allergeninformationen

Allergene und ihr Bestätigungsstand werden getrennt und maschinenlesbar erfasst.

Zusatzstoffinformationen

Zusatzstoffe und Funktionsklassen werden als kontrollierte Produktdaten geführt.

Erweiterbare Fachprofile

Zusätzliche strukturierte Profilbereiche können ohne unkontrollierten Freitext ergänzt werden.

Dokumente am Materialstand

Spezifikationen, Zertifikate und Nachweise werden per DMS-Verknüpfung in den Versionskontext aufgenommen.

Eingefrorene Lieferanten- und Quelldaten

Freigaben beziehen sich auf einen nachvollziehbaren Quellstand statt auf später veränderliche Stammdaten.

Vollständigkeits- und Konsistenzprüfung

Fehlende Pflichtdaten, ungeeignete Einheiten und widersprüchliche Angaben werden vor der Freigabe ausgewiesen.

Vier-Augen-Freigabe

Erstellen, Einreichen und unabhängiges Freigeben sind getrennte Schritte.

Versions- und Freigabehistorie

Frühere Stände, Gültigkeit, Beteiligte und Gründe bleiben nachvollziehbar.

Produktbereich

Rezepturen, BOMs & Batch-Skalierung

22 Funktionen

Rezeptur- und Stücklistenübersicht

Suche, Status, Produktbezug und Gültigkeit machen kontrollierte Strukturen schnell auffindbar.

Versionierte Rezepturen und BOMs

Jede fachliche Änderung erzeugt einen neuen kontrollierten Stand, ohne freigegebene Historie umzuschreiben.

Mehrsprachige Rezepturtexte

Name und Beschreibung stehen in allen fünf Produktsprachebenen bereit.

Eindeutiges Ausgabefertigprodukt

Rezeptur, Referenzmenge, Einheit und erzeugter Artikel werden fest miteinander verknüpft.

Material-, Verpackungs-, Unterrezeptur- und Nebenproduktpositionen

Unterschiedliche Komponententypen bilden reale mehrstufige Produktstrukturen ab.

Positionsnummern und Drag-and-drop-Reihenfolge

Komponenten werden verständlich sortiert und auch per Tastatur neu angeordnet.

Mengen und Prozentanteile

Exakte Dezimalwerte und Einheiten machen Zusammensetzung und Skalierung reproduzierbar.

Deklarationsrelevanz je Komponente

Die Zutatenberechnung unterscheidet bewusst zwischen deklarationsrelevanten und rein technischen Positionen.

Komponentenverluste

Verlustaufschläge fließen transparent in den tatsächlichen Materialbedarf ein.

Freigegebene Alternativen und Substitutionen

Ersatzartikel oder Ersatzrezepturen werden mit Faktor, Priorität und Gültigkeit kontrolliert hinterlegt.

Bewusste Substitutionsauswahl

Die tatsächlich verwendete Alternative wird beim Skalieren oder Fertigen explizit entschieden und dokumentiert.

Rezepturkosten

Materialpreise werden zu einer versionierten Kalkulationssicht mit Währung zusammengeführt.

Struktur- und Mengenvalidierung

Ungültige Komponenten, Einheiten, Gültigkeiten und fehlende Quellen blockieren kontrollierte Folgeschritte.

Schutz vor zyklischen Unterrezepturen

Zyklen in mehrstufigen Stücklisten werden vor Speicherung oder Berechnung erkannt.

DMS-Anlagen und eingefrorene Quellen

Arbeitsanweisungen und Nachweise werden mit dem Rezepturstand verbunden und in Snapshots referenziert.

Versionsvergleich

Komponenten, Mengen, Texte und Statusänderungen lassen sich zwischen Rezepturständen vergleichen.

Verwendungs- und Auswirkungsanalyse

Abhängige Produkte, Deklarationen, Analysen, Aufträge und weitere Strukturen werden vor einer Änderung sichtbar.

Unabhängige Prüfung und Freigabe

Einreichen, fachliche Prüfung und Freigabe folgen einem kontrollierten Workflow.

Skalierung nach gewünschter Endmenge

Die benötigten Materialien werden aus Zielmenge, Rezeptur und Prozessausbeute exakt berechnet.

Skalierung nach verfügbarem Material

Aus vorhandenen Eingangsmengen ermittelt das System die mögliche Endmenge und limitierende Rohstoffe.

Rekursive Auflösung von Unterrezepturen

Mehrstufige BOMs werden bis zu den benötigten Materialien nachvollziehbar aufgelöst.

Formeln und Zwischenergebnisse

Jeder Rechenschritt, Rundungswert und Prozessfaktor wird serverseitig ausgewiesen; die Berechnung bucht keinen Bestand.

Produktbereich

Prozess- & Arbeitsplanung

14 Funktionen

Eigenständig versionierte Arbeitspläne

Prozessänderungen werden unabhängig von Rezepturänderungen kontrolliert.

Verknüpfung mit Rezepturversion

Jeder Arbeitsplan ist eindeutig auf den fachlich passenden Rezepturstand bezogen.

Geordnete Prozessschritte

Positionsnummer und Sortierung bilden die tatsächliche Herstellreihenfolge ab.

Arbeitsplätze und Produktionsbereiche

Kessel, Linien, Stationen und Bereiche werden je Schritt zugeordnet.

Ein- und Ausgangsmengen je Schritt

Mengen und Einheiten machen Materialfluss und Ausbeute transparent.

Rüst-, Ziel- und Prozesszeiten

Planzeiten stehen für Arbeitsvorbereitung, Bestätigung und Soll-Ist-Vergleich bereit.

Temperatur- und Prozessparameter

Solltemperatur, Einheit und weitere strukturierte Parameter werden kontrolliert vorgegeben.

Pflichtprüfungen mit Grenzen und Methode

Ziel-, Mindest-, Höchst- und Toleranzwerte sowie Prüfmethode begleiten den Arbeitsschritt.

Mehrsprachige Arbeitsanweisungen

Schrittnamen und Anweisungen stehen in fünf Sprachen direkt im Produktionskontext bereit.

Verlust, Ausschuss, Aufnahme und Ausbeute

Prozessfaktoren beeinflussen Skalierung und werden später mit der realen Fertigung verglichen.

Nebenprodukte je Arbeitsschritt

Geplante Nebenprodukte werden mit Menge, Einheit und Produktbezug erfasst.

Dokumente und Fotos am Prozessschritt

Arbeitsanweisungen, Prüfnachweise und Bildreferenzen sind direkt am Schritt verknüpft.

Plausibilitätsprüfung

Mengen, Ausbeuten, Zeiten, Einheiten und Pflichtprüfungen werden vor Freigabe kontrolliert.

Prüf-, Freigabe- und Versionshistorie

Vier-Augen-Workflow und unveränderbare freigegebene Stände sichern die Arbeitsplanung.

Produktbereich

Deklarationen & Allergenmanagement

20 Funktionen

Versionierter Deklarationsstamm

Wiederverwendbare Fachbegriffe werden kontrolliert angelegt, geprüft und freigegeben.

Zutaten, Allergene, Zusatzstoffe und weitere Begriffstypen

Zutaten, Funktionsklassen, Herkunft, Sammelbegriffe, Warnungen, Claims, Verkehrsbezeichnung und QUID-Regeln werden strukturiert unterschieden.

Deklarationsbegriffe in fünf Sprachen

Bezeichnung, Synonyme und Beschreibung stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.

Vier-Augen-Freigabe im Begriffsstamm

Nur kontrollierte Begriffsversionen fließen in neue Produktdeklarationen ein.

Deklaration aus freigegebener Rezeptur erzeugen

Das System leitet den Produkttext reproduzierbar aus Rezeptur und freigegebenen Materialprofilen ab.

Verschachtelte Zutatenauflösung

Unterrezepturen und zusammengesetzte Zutaten werden bis zur vorgesehenen Deklarationstiefe zusammengeführt.

Reihenfolge nach Mengenanteil

Zutaten werden anhand berechneter Anteile statt manueller Sortierung ausgegeben.

Allergene mit bestätigt-, nicht enthalten- und unbekannt-Status

Ungeklärte Lieferantenaussagen bleiben als eigener Warnzustand sichtbar und werden nicht stillschweigend als frei behandelt.

Zusatzstoffe und Funktionsklassen

Freigegebene Zusatzstoffinformationen werden in die erzeugte Deklaration aufgenommen.

QUID-Berechnung und -Regeln

Mengenkennzeichnung wird aus Rezepturanteilen und kontrollierten QUID-Vorgaben abgeleitet.

Produkt- und Verkehrsbezeichnung

Kontrollierte Bezeichnungen werden je Markt und Sprache im Produktstand geführt.

Warnhinweise, Herkunftsaussagen und Claims

Freigegebene Aussagen werden mit ihrer Quelle und Gültigkeit in die Produktbewertung einbezogen.

Sprachvergleich

Die fünf erzeugten Sprachfassungen lassen sich nebeneinander fachlich prüfen.

Begründete marktspezifische Übersteuerung

Abweichende Formulierungen werden nur mit Grund gespeichert und nicht als automatisch berechneter Text ausgegeben.

Abweichungsanzeige

Manuelle Änderungen gegenüber der berechneten Quelle bleiben je Sprache und Feld sichtbar.

Warnungen und Validierungsbefunde

Fehlende Quellen, unbekannte Allergene und weitere Prüfpunkte werden mit Schweregrad ausgewiesen.

Quellensnapshot und Berechnungshash

Rezeptur-, Material- und Begriffsversionen werden für jeden erzeugten Stand eingefroren.

Unabhängige Prüfung

Ersteller und fachlich prüfende Person sind im kontrollierten Workflow getrennt.

Freigabe als eigener Schritt

Eine geprüfte Deklaration wird erst nach einer ausdrücklichen Freigabe produktiv nutzbar.

Explizite Veröffentlichung

Freigabe und Veröffentlichung bleiben getrennt; rechtliche Fachprüfung wird nicht automatisch behauptet oder ersetzt.

Produktbereich

Analytik & Nährwerte

17 Funktionen

Konfigurierbarer Analyseparameter-Stamm

Fett, Eiweiß, Salz und weitere Labor- oder Nährwerte werden als versionierte Parameter geführt.

Fachliche Analysedomänen

Parameter und Profile werden etwa nach Nährwert, Chemie oder Qualitätsbereich getrennt.

Einheit und Referenzmenge

Jeder Parameter besitzt eine eindeutige Standard- und Bezugseinheit, zum Beispiel Gramm je 100 Gramm.

Berechnungsarten je Parameter

Massenbilanz, gewichteter Mittelwert oder bewusst nicht berechenbar werden fachlich konfiguriert.

Retentionsfaktoren

Prozessbedingte Erhaltung oder Verluste können kontrolliert in Berechnungen einfließen.

Rundungsregeln

Skala und Rundungsmodus werden je Parameter nachvollziehbar statt nur in der Anzeige angewendet.

Laborprofile für Produkte

Analysierte Werte werden mit Quelle, Methode, Probenzeit und Gültigkeit als kontrollierter Stand erfasst.

Ziel-, Mindest-, Höchst- und Toleranzwerte

Messwerte können direkt gegen fachliche Grenzen und Sollwerte beurteilt werden.

Laborbericht mit DMS-Hash

Originalnachweis und SHA-256-Prüfsumme bleiben im Quellensnapshot verankert.

Analyse aus Rezeptur berechnen

Freigegebene Quellprofile werden anhand der Rezepturanteile zu einem Produktprofil zusammengeführt.

Unterrezepturen und Prozessdaten einbeziehen

Mehrstufige Rezepturen, Retention und Prozessinformationen fließen in den berechneten Wert ein.

Labor- und Berechnungswert vergleichen

Analysierter Wert, berechneter Wert und Abweichung stehen in einer gemeinsamen Sicht.

Herkunft je Analysewert

Parameter-, Profil-, Rezeptur- und Prozessversionen erklären, woher ein Ergebnis stammt.

Unveränderbarer Berechnungssnapshot

Formeln, Quellen und Ergebnis werden mit Prüfsumme reproduzierbar festgehalten.

Berechnungs- und Quellenwarnungen

Fehlende Prozessdaten, nicht berechenbare Werte und unvollständige Quellen bleiben explizit sichtbar.

Prüfung und Freigabe von Laborprofilen

Einreichen, unabhängiges Review und Freigabe sichern externe Messwerte.

Review berechneter Produktprofile

Berechnete Nährwerte durchlaufen vor weiterer Nutzung denselben kontrollierten Prüfprozess.

Produktbereich

Etiketten & Kennzeichnung

20 Funktionen

Etikettenformate für Bogen und Rolle

Seiten- und Etikettenmaße, Zeilen, Spalten, Ränder und Abstände werden exakt in Millimetern gepflegt.

Physische Formatprüfung

Das System prüft, ob Raster und Etiketten wirklich auf Bogen oder Rolle passen.

Versionierte Etikettenvorlagen

Layoutänderungen erzeugen kontrollierte Versionen, ohne frühere Druckstände zu verändern.

Mehrsprachige Etiketten

Statische und dynamische Inhalte werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gestaltet.

Visueller Etikettendesigner

Elementliste, Zeichenfläche und Inspektor bearbeiten Position, Größe, Rotation, Schrift, Farbe und Ausrichtung.

Text, dynamischer Text, Linie, Rahmen, Barcode und QR-Code

Ein klarer Bausteinkatalog bildet Produkt- und Logistiketiketten ohne Programmierung ab.

Produktnummer, EAN und Namen

Interne, externe und deklarationsbezogene Produktbezeichnungen lassen sich dynamisch einsetzen.

Zutaten, Allergene, Zusatzstoffe und Warnungen

Freigegebene Deklarationsinhalte fließen aus derselben kontrollierten Quelle ins Layout.

Nährwert- und Analysefelder

Zusammenfassung oder einzelner Analyseparameter kann versionsgenau ausgegeben werden.

Charge, Produktionsdatum und MHD

Fertigwaren- und Rohstoffdaten werden beim Druck aus der gewählten Charge aufgelöst.

Produktionsauftrag und Menge

Auftragsnummer, Wert und Einheit verbinden Kennzeichnung mit der tatsächlichen Rückmeldung.

Lagerhinweise

Kontrollierte Lageranweisungen aus dem Produktprofil werden sprachabhängig ausgegeben.

GS1-Segmente und Codes

CODE128, EAN-13, GS1-128 und Data Matrix werden mit festen oder dynamischen Datenquellen konfiguriert.

Vorschau mit echten Produktquellen

Produkt, Charge, Deklaration, Analyse, Sprache und Menge werden vor dem Druck gegen das Layout gerendert.

Testdruck mit Wasserzeichen

Entwurfs- und Prüfstände lassen sich eindeutig als nicht produktiver Test ausgeben.

Einreichen und unabhängig freigeben

Produktive Vorlagen benötigen einen kontrollierten Vier-Augen-Workflow.

Produktionsdruck nur mit freigegebenen Quellen

Vorlage und benötigte Deklarations- oder Analysestände werden vor produktiver Ausgabe serverseitig geprüft.

Drucksnapshot mit Hash

Layout, Format, Quelldaten, Sprachen und Menge werden für jeden Druckauftrag eingefroren.

Etiketten-PDF in geschützter DMS-Ablage

Erzeugte Dateien erhalten SHA-256, sicheren Download und eine nachvollziehbare Druckreferenz.

Druckhistorie und begründeter Nachdruck

Frühere Ausgaben bleiben abrufbar; ein Nachdruck verwendet exakt den damaligen Snapshot und verlangt einen Grund.

Produktbereich

Änderungsmanagement & Impact-Analyse

20 Funktionen

Änderungen aus Material, Lieferantenspezifikation, Rezeptur, Deklaration, Analyse, Prozess und Verpackung

Unterschiedliche fachliche Quellen starten denselben kontrollierten Bewertungsprozess.

Unveränderbarer Vorher-/Nachher-Stand

Ausgangslage und Zielzustand werden strukturiert festgehalten statt nur im Freitext beschrieben.

Risikostufe und Risikobewertung

Auswirkung und fachliche Begründung steuern Priorität und Prüftiefe.

Gewünschte Wirksamkeit und Fälligkeit

Zeitliche Ziele machen aus einer Produktänderung einen planbaren Vorgang.

Verantwortliche, Prüfer und Freigeber

Rollen werden explizit am Antrag hinterlegt und im Workflow geprüft.

Modulübergreifender Impact-Graph

Abhängige Objekte werden als versionierter Beziehungsgraph ermittelt.

Auswirkung auf Rezepturen und Produkte

Verwendungen und abhängige Fertigprodukte erscheinen mit direktem Sprung zum Objekt.

Auswirkung auf Produktion und MRP

Offene Produktionsaufträge und planungsrelevante Bedarfe werden vor Wirksamkeit sichtbar.

Auswirkung auf Deklarationen, Spezifikationen und Etiketten

Veröffentlichte Produktinformation wird gemeinsam statt in getrennten Listen bewertet.

Kundenfreigaben und offene Verkaufsbedarfe

Kundenspezifische Genehmigungen und noch nicht abgeschlossene Nachfrage fließen in die Entscheidung ein.

Gehashtes Impact-Snapshot

Knoten, Beziehungen, Warnungen und Zusammenfassung bleiben als unveränderbare Evidenz erhalten.

Neuanalyse nach inhaltlicher Änderung

Wird Risiko oder Zielzustand verändert, gilt die alte Impact-Analyse nicht stillschweigend weiter.

Aufgaben mit Zuständigkeit und Termin

Prüf- und Umsetzungsarbeit wird direkt am Änderungsantrag geplant und abgeschlossen.

Vier-Augen-Prüfung und Freigabe

Ersteller, Einreicher und unabhängige Entscheidung werden serverseitig getrennt.

Kontrollierter Lebenszyklus

Entwurf, Prüfung, Korrekturbedarf, Freigabe, Umsetzung, Abschluss, Ablehnung, Storno und Archivierung folgen erlaubten Übergängen.

Kontrollierte Nachfolgeversionen

Aus einem freigegebenen Antrag werden neue Material-, Rezeptur-, Deklarations-, Analyse-, Prozess- oder Verpackungsentwürfe erzeugt, ohne den Altstand zu überschreiben.

Append-only Aktionen mit Wiederanlauf

Jeder Erzeugungsversuch besitzt Idempotency-Key, Ergebnis oder Fehlerreferenz; Wiederholung erzeugt keine Doppelversion.

Kundenbezogene Produktfreigaben

Freigabestatus, Kunde, Produkt, Gültigkeit und geprüfter Produktstand werden separat verwaltet.

Hash-geschützter Kundenfreigabestand

Die Kundenfreigabe bezieht sich eindeutig auf den damaligen kontrollierten Quellstand.

Widerruf, Dokumente und Audit-Verlauf

Kundenfreigaben lassen sich begründet widerrufen; Nachweise, Entscheidungen und Beteiligte bleiben nachvollziehbar.

Der nächste Schritt

Bring dein Tagesgeschäft in KERN zusammen.