Eigenes Mahnwesen unter Finanzen
Offene Posten, Mahnläufe, versendete Mahnungen, Kundenhistorie, ausgeschlossene Vorgänge und Einstellungen liegen in einem zentralen Arbeitsbereich.
Fälligkeiten prüfen, Mahnungen vorbereiten und bewusst freigeben. Teilzahlungen, Gutschriften und vereinbarte Sperren werden dabei berücksichtigt.
40 Funktionen im DetailKein automatischer Versand, keine parallele Saldenwelt und kein veralteter Vorschlag: Jede Mahnung bleibt fachlich prüfbar.
Festgeschriebene Rechnungen, Zahlungen, Gutschriften, Fälligkeit und Mahnstufe ergeben den aktuellen offenen Betrag.
Kunden- und Belegsperren, Streitfälle, Mindestbeträge sowie Insolvenz oder Inkasso erscheinen getrennt mit Begründung.
Ein stichtagsbezogener Vorschlag bündelt passende Forderungen und berechnet Stufe, Gebühr und Zins – ohne Versand.
Vor der Freigabe werden alle OPOS erneut geprüft; geänderte Zahlungen oder Sperren blockieren den veralteten Hash.
Mahnnummer, Inhalt und Sprache werden eingefroren und als hashgeprüftes, geschütztes DMS-Dokument ausgegeben.
Eine zweite Berechtigung bestätigt Empfänger und Versand; alternativ werden Zuständigkeit, Wiedervorlage oder Inkassoreferenz dokumentiert.
Produktbereich
40 Funktionen
Offene Posten, Mahnläufe, versendete Mahnungen, Kundenhistorie, ausgeschlossene Vorgänge und Einstellungen liegen in einem zentralen Arbeitsbereich.
Bruttobetrag, Zahlung, Zahlungsstatus, Fälligkeit und Mahnstufe stammen aus dem normalen Rechnungsbeleg statt aus einem parallelen Saldo.
Bereits verbuchte Zahlungen werden vor Vorschlag, Freigabe und Versand vollständig abgezogen.
Festgeschriebene, verknüpfte Korrekturbelege vermindern die Forderung automatisch.
Das ERP berechnet offenen Betrag, Überfälligkeitstage sowie aktuelle und nächste Stufe zum gewählten Stichtag.
Gebühr, Zinssatz und Mindestbetrag werden je Stufe exakt berechnet und im Vorschlag getrennt ausgewiesen.
Globale oder kundenspezifische Schwellen verhindern zu frühe oder wirtschaftlich unsinnige Vorschläge.
Allgemeine Mahnsperren sowie zeitlich begrenzte oder begründete Belegsperren schließen einen Posten kontrolliert aus.
Als strittig markierte Rechnungen werden nicht vorgeschlagen, bis der Status bewusst gelöst wird.
Risikofälle werden automatisch aus normalen Mahnvorschlägen genommen und bleiben mit Grund sichtbar.
Sperre, Streit, Kundeneinstellung oder Risiko verschwinden nicht, sondern erscheinen nachvollziehbar mit Ausschlussgrund.
Anzahl, Summe, offene Vorschläge, laufende und versendete Mahnungen geben der Buchhaltung einen schnellen Arbeitsstand.
Ein Lauf erzeugt zunächst nur eine prüfbare Vorschau mit Kunden, Rechnungen, Gebühren und Zinsen – keine E-Mail.
Der fachliche Vorschlagsstand ist eindeutig prüfbar und kann nicht unbemerkt zwischen Anzeige und Freigabe wechseln.
Neue Zahlungen, Gutschriften oder Sperren machen eine veraltete Vorschau ungültig und erzwingen einen neuen Lauf.
Erst ein eigenes Recht und eine bewusste Bestätigung vergeben Mahnnummern und frieren Inhalte ein; versendet wird dabei noch nichts.
Empfänger, Rechnungen, Beträge, Texte, Sprache und Einstellungen werden im freigegebenen Stand festgehalten.
Die PDF-Erzeugung verwendet nicht den später veränderbaren Live-Stand, sondern den genehmigten Inhalt.
Die erzeugte Datei erhält Prüfsumme, geschützten Download und eine Löschsperre am Mahnnachweis.
Vorbereitet, freigegeben, abgeschlossen oder verworfen bleiben mit Anzahl, Betrag, Ersteller und Zeitpunkten auffindbar.
Laufende und frühere Mahnungen lassen sich nach Status und Kunde filtern und bis zu Rechnungen, Zahlungen und Ereignissen aufklappen.
Vorbereitung, Freigabe, PDF-Erzeugung, Versand, Zuweisung, Storno und Inkassoübergabe werden chronologisch festgehalten.
Jede erzeugte Mahnung verlangt eine separate Versandbestätigung durch eine Person mit eigenem Senderecht.
Vor dem Versand bleiben Zieladresse und lokalisierter Inhalt prüfbar; der DMS-Nachweis wird als Anhang verwendet.
Empfänger, Betreff, Status, Fehlercode, Dateihash und Zeitpunkt werden gespeichert; nach SMTP-Fehler bleibt die Mahnung erzeugt und erneut sendbar.
Je Einstellung werden mehrere passende Forderungen in einer Mahnung zusammengeführt oder bewusst getrennt.
Kulanz, Mindestbetrag, Standardzins, Zusammenfassung, Wiedervorlage und optionale automatische Vorschlagserstellung sind zentral konfigurierbar.
Tage nach Fälligkeit, Gebühr, Zins, Mindestbetrag und Aktivstatus bilden den eigenen Eskalationsprozess ab.
Aktivierung, Kulanz, Mindestbetrag, Zins, Gruppierung und Standardverantwortlicher können vom Mandantenstandard abweichen.
Buchungsdatum, Referenz, Währung und Betrag werden als eigener Zahlungsnachweis angelegt.
Zuordnungen aktualisieren den normalen Rechnungsstatus, blockieren Überzahlung und sind per Idempotency-Key gegen Doppelbuchung geschützt.
Berechtigte Personen steuern Mahnstatus direkt am offenen Posten mit Pflichtgrund und Audit.
Eine Mahnung lässt sich einer Person mit konkretem Folgetermin zur weiteren Bearbeitung zuweisen.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch werden aus der Kundensprache konsistent erzeugt.
Bei aktivierter Einstellung legt der Zeitplaner höchstens einen Entwurf pro Mandant und UTC-Tag an; Redis-Retries erzeugen keine Dubletten.
Zeitplaner und Worker dürfen niemals E-Mails senden; Freigabe und Versand bleiben bewusst getrennte menschliche Entscheidungen.
Eine Pflichtreferenz dokumentiert die Übergabe, setzt den Kunden auf Inkasso und sperrt neue Verkaufsvorgänge.
Lesen, Vorbereiten, Freigeben, Versenden, Verwerfen und Einstellungen verwalten lassen sich pro Rolle einzeln vergeben.
Snapshots, Positionen, Ereignisse, Versand, Zahlungen und Zuordnungen sind gegen Überschreiben geschützt und zusätzlich zentral auditiert.
Kunden sehen genehmigte oder weiterverarbeitete Mahnungen, enthaltene Rechnungen und das geschützte PDF in ihrem eigenen Portalzugang.
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