Produkt / Warenwirtschaft

Sortiment, Einkauf, Verkauf und Bestand arbeiten zusammen.

Artikel, Produktbilder, kontrollierte Materialprofile, Lieferantenkonditionen, Gebinde, Preise, Bestellungen, Lagerbewegungen und MRP bilden einen durchgängigen Waren- und Planungsfluss.

77 Funktionen im Detail
Durchsuchbares Sortiment mit Kategorien, Preisen und Verfügbarkeit.

Produktkatalog mit Bildern und Beständen

Produktkatalog mit Bildern und Beständen
Ein Blick ins Produkt

So sieht es im Alltag aus.

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Produkte auswählen, Menge und Gebinde bestimmen und direkt in den Beleg übernehmen.

Produktkatalog im neuen Auftrag

Produktkatalog im neuen Auftrag
Bestellungen, Lieferstatus und Konditionen im Überblick.

Einkaufsbestellungen im ERP

Einkaufsbestellungen im ERP
Charge, MHD, Restlaufzeit, Bestand und Lagerfach.

Chargenübersicht mit MHD

Chargenübersicht mit MHD
Bestand, Reservierungen, Zugänge, Nettobedarf und bestätigungspflichtige Vorschläge.

Materialbedarfsplanung für Rohstoffe und Fertigwaren

Materialbedarfsplanung für Rohstoffe und Fertigwaren
Funktionsumfang

Die Details, wenn du sie brauchst.

Vollständige Funktionsübersicht →
77 Funktionen in Warenwirtschaft+

Produktbereich

Visueller Auftragskatalog

1 Funktionen

Visueller Produktkatalog im neuen Auftrag

Produkte werden mit Bild, Bestand, Preis und Gebinde angezeigt; Mengen lassen sich per Klick erhöhen und beliebig viele Artikel direkt hinzufügen. Wiederholte Auswahl führt passende Positionen kontrolliert zusammen.

Produktbereich

Einkauf & Lieferantenprozesse

16 Funktionen

Bestellungen anlegen und bearbeiten

Lieferant, Positionen, Konditionen, Termine und Live-Summen werden in einem Vorgang gepflegt.

Mindestbestellwert und Lieferzeit

Lieferantenkonditionen werden bei der Bestellung sichtbar gemacht.

Bestellstatus und Storno

Entwurf, Versand, Teilbelieferung, Abschluss und Storno bleiben transparent.

Bestell-PDF und E-Mail-Versand

Bestellungen werden aus Vorlagen erzeugt und direkt an Lieferanten versendet.

Wareneingang aus offenen Restmengen

Offene Bestellpositionen bilden automatisch den Ausgangspunkt der Erfassung.

Touch- und barcodeoptimiertes Wareneingangsterminal

Mengen, Chargen, MHD und Lagerfach lassen sich zügig am Wareneingang erfassen.

Transaktionale Wareneingangsbuchung

Bestand, Charge, Lieferfortschritt, Einstandspreis und Bestellstatus werden gemeinsam fortgeschrieben.

Lieferschein-Upload

Der Liefernachweis bleibt direkt am Wareneingang verfügbar.

Eingangsrechnungs-Dashboard

Fälligkeiten, Skonto und Bearbeitungsstatus priorisieren die Kreditorenarbeit.

Eingangsrechnungsbeleg hochladen

Die Originalrechnung steht in der Prüfmaske neben den Positionsdaten.

3-Wege-Abgleich

Bestellung, Wareneingang und Rechnung werden positionsweise mit konfigurierbarer Toleranz verglichen.

Split-Screen-Prüfung mit PDF-Viewer

Zoom, Drehung und Ampelvergleich beschleunigen die fachliche Prüfung.

Toleranzübersteuerung, Freigabe und Zahlung

Abweichungen werden begründet; Freigabe und Zahlung folgen getrennten Berechtigungen.

Reklamation und Storno

Fehlerhafte Eingangsrechnungen lassen sich in einen dokumentierten Klärungsprozess überführen.

Vorschau für die Kreditorenkontenvergabe

Ein Dry-run zeigt geplante Konten und Konflikte vorab; die anschließende wiederholbare Vergabe läuft transaktional und überschreibt keine vorhandenen Konten.

Kreditorenkonto als Eingangsrechnungs-Snapshot

Das beim Anlegen gültige Lieferantenkonto bleibt an der Rechnung nachvollziehbar; Entwürfe können es bewusst aus dem Lieferantenstamm aktualisieren.

Produktbereich

Artikel, Produktkatalog & Preise

14 Funktionen

Artikelstamm

Artikelnummer, EAN, Bezeichnung, Beschreibung, Status, Typ und Einheiten werden zentral verwaltet.

Preis-, Steuer- und Kostenbasis

Verkaufs-, Einkaufs- und Steuersätze liefern eine gemeinsame Rechengrundlage.

Mengen- und kundenspezifische Staffelpreise

Gültigkeitszeiträume, Mindestmengen und Kundenzuordnung unterstützen differenzierte Preise.

Gebinde und Verpackungseinheiten

Umrechnungsfaktor, Mengenschritt, EAN und Standardgebinde steuern Verkauf und Lager.

Bezugsquellen je Artikel

Lieferantenartikelnummer, Einkaufspreis, Mindestmenge, Lieferzeit und Vorzugsquelle sind verknüpft.

Hierarchische Produktkategorien

Kategorien mit Elternstruktur, Slug, Beschreibung und Aktivstatus organisieren den Katalog.

Mehrere Produktbilder

Originale werden sicher gespeichert und mit Titel, Alternativtext sowie Sortierung gepflegt.

Automatische Bildvarianten

Thumbnail-, Listen-, Katalog- und Detailgrößen werden als optimierte WebP-Ansichten erzeugt.

Hauptbild und Bildreihenfolge

Ein Hauptbild und frei änderbare Reihenfolge steuern Listen, Katalog und Belege.

Durchsuchbarer Produktkatalog

Bildansicht, Kategorien, Bestand, Preise, Lieferbarkeit und Sortierung unterstützen Beratung und Auftragserfassung.

Preisaktualisierung in Serie

Mehrere Verkaufspreise können kontrolliert gemeinsam angepasst werden.

Artikelexport

Gefilterte Artikeldaten stehen für Weiterverarbeitung und Kontrolle bereit.

Produktbilder bereits beim Anlegen erfassen

Mehrere Dateien, Drag-and-drop und die mobile Kamera ergänzen neue Artikel ohne nachgelagerten Medienwechsel.

Bildvorschau, Uploadfortschritt und Wiederholung

Lokale Vorschau, Prüfung, Einzelstatus, Abbruch und erneuter Upload fehlgeschlagener Dateien geben Kontrolle; der Artikel bleibt auch bei einem Bildfehler erhalten.

Produktbereich

Lager, Chargen & MHD

8 Funktionen

Bestand, verfügbarer Bestand und Reservierungen

Verkauf und Einkauf sehen aktuelle Mengen direkt am Artikel.

Chargenverwaltung

Chargennummer, Menge, Status, Einstandspreis und Notizen bleiben je Charge nachvollziehbar.

Mindesthaltbarkeitsdatum und Restlaufzeit

MHD-Warnungen und ablaufende Chargen helfen, Verluste früh zu vermeiden.

FEFO-, FIFO- und manuelle Entnahme

Die passende Charge wird nach Mindesthaltbarkeit, Eingang oder bewusster Auswahl vorgeschlagen.

Lagerfach und Herkunft

Lagerort, Herkunftsland und Zertifikatsreferenz stehen in der Chargenakte.

Lagerbewegungshistorie

Zugang, Abgang, Reservierung, Freigabe, Korrektur und Storno sind mit Referenzen nachvollziehbar.

Bestandskorrektur

Gezählte Differenzen können begründet und auditiert gebucht werden.

Dokumente in der Chargenakte

Zertifikate, Analysen und weitere Nachweise werden direkt an der Charge abgelegt.

Produktbereich

Material- & Produktstamm für PLM

20 Funktionen

Produktrollen für Rohstoff, Verpackung, Halbfabrikat und Fertigware

Ein Artikel erhält die fachlich passenden Einsatzrollen und bleibt trotzdem Teil des gemeinsamen Artikelstamms.

Versionierte Material- und Produktprofile

Fachliche Produktdaten werden als kontrollierte Versionen mit Gültigkeit und Änderungsgrund gepflegt.

Namen und Hinweise in fünf Sprachen

Interner Name, externer Name, Deklarationsbezeichnung und Lagerhinweise werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.

Dichte mit Bezugseinheit

Dichtewerte unterstützen nachvollziehbare Umrechnungen zwischen Masse und Volumen.

Exakte Einheitenumrechnungen

Faktor, Offset, Rundung und Dichtenutzung werden versioniert statt in Einzelformeln versteckt.

Herkunft und Region

Land und Region stehen kontrolliert für Deklaration, Spezifikation und Prüfung bereit.

Herstellerdaten

Name und Anschrift des Herstellers werden direkt im freigegebenen Profil nachgewiesen.

Technische Eigenschaften

Strukturierte technische Merkmale lassen sich versionsgebunden erweitern.

Qualitätseigenschaften

Güteklassen, Prüfmerkmale und weitere Qualitätsdaten bleiben am kontrollierten Stand.

Lagerbedingungen und Haltbarkeit

Lagerhinweise, Haltbarkeit und Gültigkeitsdaten fließen in nachgelagerte Prozesse ein.

Lebensmittelprofil

Zutatenbegriff, Herkunftsaussagen, Warnungen, Claims und QUID-Regeln werden strukturiert referenziert.

Nährwertprofil am Material

Nährwertbezogene Stammdaten stehen für Berechnung und Spezifikation zur Verfügung.

Allergeninformationen

Allergene und ihr Bestätigungsstand werden getrennt und maschinenlesbar erfasst.

Zusatzstoffinformationen

Zusatzstoffe und Funktionsklassen werden als kontrollierte Produktdaten geführt.

Erweiterbare Fachprofile

Zusätzliche strukturierte Profilbereiche können ohne unkontrollierten Freitext ergänzt werden.

Dokumente am Materialstand

Spezifikationen, Zertifikate und Nachweise werden per DMS-Verknüpfung in den Versionskontext aufgenommen.

Eingefrorene Lieferanten- und Quelldaten

Freigaben beziehen sich auf einen nachvollziehbaren Quellstand statt auf später veränderliche Stammdaten.

Vollständigkeits- und Konsistenzprüfung

Fehlende Pflichtdaten, ungeeignete Einheiten und widersprüchliche Angaben werden vor der Freigabe ausgewiesen.

Vier-Augen-Freigabe

Erstellen, Einreichen und unabhängiges Freigeben sind getrennte Schritte.

Versions- und Freigabehistorie

Frühere Stände, Gültigkeit, Beteiligte und Gründe bleiben nachvollziehbar.

Produktbereich

Materialbedarfsplanung (MRP)

18 Funktionen

Dispositionsparameter je Artikel

Beschaffungsstrategie, Sicherheitsbestand, Vorlaufzeiten, Mindestmenge und Losgröße werden versionsgeprüft gepflegt.

Kaufen-, Fertigen- und manuelle Strategie

Rohstoff, Fertigware und Sonderfall erhalten passend unterschiedliche Planungsvorschläge.

Terminbezogene Nettobedarfsrechnung

Bedarfe und Zugänge werden innerhalb eines frei gewählten Planungshorizonts zeitlich eingeordnet.

Nachfrage aus Verkaufsaufträgen

Offene Kundenbedarfe gehen mit Termin und Restmenge in die Planung ein.

Materialbedarf aus Produktionsaufträgen

Geplante, freigegebene und laufende Fertigung erzeugt den passenden Komponentenbedarf.

Bestand und Sicherheitsbestand

Verfügbare Menge wird gegen Sicherheitsbestand und Bedarfsdatum gerechnet.

Reservierungen berücksichtigen

Bereits gebundener Bestand wird nicht als frei verfügbar eingeplant.

Offene Bestellzugänge

Noch erwartete Einkaufsmengen vermindern den Nettobedarf zum richtigen Termin.

Geplante Fertigwarenzugänge

Offene Produktionsmengen werden als zukünftiger Zugang berücksichtigt.

Rekursive Auflösung freigegebener BOMs

Mehrstufige Fertigbedarfe werden ausschließlich über kontrollierte Rezepturversionen bis zum Rohstoff aufgelöst.

Prozessausbeute und Verluste

Reale Rezeptur- und Arbeitsplanfaktoren erhöhen den Bruttobedarf nachvollziehbar.

Chargen- und Haltbarkeitsbewertung

Befristete oder nicht passend nutzbare Bestände werden nicht still als voll verfügbar angesetzt.

Formel-, Quellen- und Ergebnissnapshot

Jeder Lauf speichert Eingaben, Zwischenwerte und Hashes unveränderbar.

Bestellvorschläge

Kaufteile erhalten anhand von Fehlmenge, Mindestmenge und Losgröße einen konkreten Vorschlag.

Produktionsvorschläge

Fertigungsteile erhalten einen Vorschlag mit Produkt, Menge und Bedarfstermin.

Manuelle Prüfvorschläge

Unklare Strategie oder unvollständige Quellen werden bewusst zur Entscheidung vorgelegt.

Explizite Umwandlung in Entwürfe

Ein Vorschlag erzeugt erst nach berechtigter Bestätigung eine Einkaufsbestellung oder einen Produktionsauftrag als Entwurf; nie automatisch einen bindenden Beleg.

Begründet verwerfen und Laufhistorie

Nicht benötigte Vorschläge erhalten einen Grund; frühere Läufe bleiben mit Engpässen und Zeitbezug abrufbar.

Der nächste Schritt

Bring dein Tagesgeschäft in KERN zusammen.