Vollständige Funktionsübersicht

Was KERN alles kann.

1093 geprüfte Funktionen in 49 Bereichen. Suche nach deiner Aufgabe oder wähle ein Modul.

1093 Funktionen gefunden

Produktbereich

Plattform & Arbeitsoberfläche

17 Funktionen

Persönliches ERP-Dashboard

Kennzahlen und operative Hinweise bündeln den Arbeitstag auf einer Startseite.

Modulare Gesamtplattform

CRM, Kundenportal, Außendienst, Verkauf, Einkauf, Lager, DMS, Mahnwesen, Kommunikation, Finanzen und Administration arbeiten auf einer Datenbasis.

Mandantenfähige Datenhaltung

Mandantendaten bleiben in allen fachlichen Zugriffen voneinander getrennt.

Berechtigungsgefilterte Bereichsnavigation

CRM, Verkauf und Auftragsabwicklung, Einkauf, Artikel und Lager, Produktentwicklung und Produktion, Finanzen, Kommunikation, Auswertungen sowie Administration sind logisch gruppiert und nur bei passendem Recht sichtbar.

Gemerkte Navigationsgruppen und aktiver Kontext

Geöffnete Seitenbereiche bleiben im Browser aufgeklappt; aktiver Unterpunkt und Brotkrumen zeigen jederzeit den fachlichen Standort.

Eigene Arbeitsbereiche für alle Verkaufsbelege

Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften und die Gesamtansicht sind direkt erreichbar; offene Posten und Mahnwesen liegen gebündelt unter Finanzen.

Responsive Web-Oberfläche und vollständige mobile Navigation

Desktop, Tablet und Smartphone nutzen dieselben aktuellen Geschäftsdaten und dieselbe berechtigungsgefilterte Bereichsstruktur.

Hell-, Dunkel- und Systemmodus

Die Oberfläche passt sich Arbeitsplatz und Geräteeinstellung an.

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch

Oberfläche, kontextsensitive Hilfe sowie fachliche PDF- und E-Mail-Ausgaben stehen in fünf zentral gepflegten Sprachen bereit.

Durchsuchbares, barrierearmes Sprachmenü

Sobald viele Sprachen verfügbar sind, hilft eine Suche; native Sprachnamen, Tastatursteuerung, Fokusführung und Screenreader-Texte erleichtern die Auswahl.

Sofortiger Sprachwechsel mit Profil- und Browsermerkung

Die Oberfläche wechselt ohne Neuladen; angemeldete Nutzer speichern die Wahl im Profil, vor der Anmeldung bleibt sie lokal im Browser erhalten.

Regionale Datums-, Zahlen-, Mengen- und Währungsformate

Mit der Sprache wechseln zugleich Dokumentensprache, HTML-Sprachattribut und die passenden regionalen Formate.

Verständliche Fehlerreferenzen

Fehlermeldungen liefern eine kopierbare Referenz-ID für die schnelle Klärung mit dem Support.

Kontextsensitive Hilfe direkt im ERP

Ein Hilfe-Panel erklärt die aktuell geöffnete Seite, ohne den laufenden Arbeitsablauf zu verlassen.

Volltextsuche in der Produkthilfe

Titel, Kurzbeschreibung, Schlagwörter und Artikelinhalt machen passende Anleitungen schnell auffindbar.

Produkthilfe in allen fünf Oberflächensprachen

Die Hilfesprache lässt sich direkt wechseln; vollständige, auf Schlüssel und Platzhalter geprüfte Kataloge halten die Hilfe auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch verfügbar.

Berechtigungsgefilterte Hilfe, Deep Links und Querverweise

Nutzer sehen nur passende kundenfähige Inhalte und können konkrete Artikelabschnitte, Inline-Hinweise sowie verwandte Anleitungen öffnen.

Produktbereich

Globale Suche & Schnellzugriff

17 Funktionen

Globale Suche aus der Kopfzeile und per Strg/Cmd+K

Ein Klick oder Tastenkürzel öffnet die Suche über dem aktuellen Arbeitskontext, ohne die Seite zu verlassen.

Kunden, Lieferanten, Kontakte und Adressen gemeinsam finden

Namen, Nummern und Kontaktdaten führen direkt in die passende Geschäftspartnerakte.

Artikel und Kategorien durchsuchen

Artikelnummern, Namen und Kategorien machen Produkte ohne Umweg über einzelne Listen auffindbar.

Verkaufs- und Einkaufsvorgänge durchsuchen

Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen und Wareneingänge sind zentral erreichbar.

Chargen, DMS-Dokumente, Aktivitäten und Anrufe finden

Auch Lagerkontext, Dateien und Kommunikation erscheinen in derselben berechtigungsgefilterten Suche.

Suche nach Name, Nummer, E-Mail, Telefon und Teilbegriffen

Unterschiedliche bekannte Anhaltspunkte reichen aus, um den richtigen Datensatz zu öffnen.

Fehlertolerante Ähnlichkeitssuche

PostgreSQL-Trigramme erkennen auch kleine Tippfehler und ähnliche Schreibweisen.

Umlaut-, Akzent- und Telefonnummern-Normalisierung

Diakritische Zeichen sowie unterschiedlich formatierte Rufnummern verhindern keine passenden Treffer.

Nach Fachbereich gruppierte Treffer mit Hervorhebung

Trefferart, Kontext und markierte Übereinstimmung lassen sich auf einen Blick unterscheiden.

Vollständige Tastaturbedienung

Pfeiltasten wechseln den Treffer; Eingabe öffnet ihn direkt und Escape schließt den Dialog.

Zuletzt geöffnete Datensätze ohne Suchtext

Wiederkehrende Arbeitsziele stehen schon beim Öffnen des Suchdialogs bereit.

Direkter Sprung in den gefundenen Datensatz

Ein Ergebnis öffnet die passende Kunden-, Artikel-, Beleg-, Chargen-, Dokument- oder Aktivitätsansicht.

Trefferfilter pro Fachrecht

Jeder Ergebnistyp und jeder Datensatz wird serverseitig gegen die konkreten Leserechte der angemeldeten Person geprüft.

Mandantensichere Suche

Index, Treffer, Historie und Kennzahlen bleiben strikt auf den angemeldeten Mandanten begrenzt.

Schutz privater Notizen und besonderer Dateien

Private Notizen sowie interne Fragebogen-, Feedback- und vergleichbare Sonderdateien gelangen nicht in allgemeine Suchtreffer.

Automatisch aktueller Suchindex

Datenbank-Trigger und eine kontrollierte Rückbefüllung halten Suchbegriffe bei Änderungen und Löschungen synchron.

Datensparsame Suchkennzahlen

Für Betriebsmetriken werden nur SHA-256-Hash, Länge und Trefferzahl gespeichert – niemals der eingegebene Suchtext.

Produktbereich

Produktneuigkeiten im ERP

11 Funktionen

Neuigkeiten direkt in der Kopfzeile

Ein Zeitungsbutton macht neue Produktinformationen von jeder normalen ERP-Seite aus erreichbar.

Persönlicher Ungelesen-Zähler

Ein Badge zeigt bis 99+ relevante neue Einträge, ohne technische Meldungen einzumischen.

Neue Funktionen, Verbesserungen und sichtbare Korrekturen

Einträge werden verständlich als Neu, Verbessert oder Behoben gekennzeichnet.

Datum und Produktversion je Eintrag

Anwender können Neuerungen zeitlich und einem veröffentlichten Stand zuordnen.

Kategorienfilter und Seitenwechsel

Auch eine längere Historie bleibt nach Fachbereich filterbar und seitenweise übersichtlich.

Neuigkeiten passend zur eigenen Rolle

Einträge erscheinen nur, wenn mindestens eines ihrer benötigten Fachrechte vorhanden ist.

Direkter Link zur betroffenen Funktion

Mit Funktion öffnen gelangen Anwender ohne Suche in den beschriebenen Arbeitsbereich.

Vollständige Neuigkeitentexte in fünf Sprachen

Titel, Beschreibung und Kategorien sind auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.

Mandantenbezogen gespeicherte Leseposition

Ein monotoner persönlicher Lesestand verhindert, dass bereits gesehene Einträge wieder als neu erscheinen.

Kuratierte Produkttexte ohne technische Commit-Details

Die sichtbare Historie stammt aus einer typgeprüften Produktquelle; Dateinamen, Migrationen und interne Commit-Texte bleiben verborgen.

Geprüfter interner Zugriff und Audit

Nur normale ERP-Sitzungen dürfen die interne Neuigkeiten-API nutzen; das Aktualisieren der Leseposition wird datensparsam protokolliert.

Produktbereich

Feedback, Support & Diagnose

21 Funktionen

Feedback von jeder ERP-Seite

Der feste Kopfzeilen-Button und Alt+Umschalt+F öffnen die Meldung auf jeder normalen angemeldeten Seite.

Meldung ohne Kontextverlust

Das Dialogfenster bleibt über der aktuellen Seite; offene Formulare und noch nicht gespeicherte Eingaben werden nicht verworfen.

Acht Arten von Rückmeldungen

Fehler, Funktionswunsch, Verbesserung, Bedienbarkeit, Datenproblem, Performance, Frage und Sonstiges werden strukturiert unterschieden.

Dringlichkeit, Reproduzierbarkeit und Fehlerdetails

Titel, Beschreibung, subjektive Dringlichkeit sowie Versuch, Ist-, Soll- und Reproduktionsschritte geben dem Support einen klaren Ausgangspunkt.

Betroffene Funktion und problematische Felder

Anwender können den betroffenen Bereich, konkrete Feldkennungen und den Wunsch nach Rückmeldung ergänzen.

Freiwilliger Screenshot mit Vorschau

Ein Bild kann bis zur geprüften Grenze ergänzt, vor dem Versand angesehen, ersetzt oder wieder entfernt werden.

Dauerhafte Maskierung vertraulicher Bildbereiche

Sensible Stellen werden per Markierung in der Vorschau geschwärzt; Zurücksetzen und erneutes Maskieren bleiben möglich.

Bereinigte Screenshot-Verarbeitung

Der Server prüft Format, Abmessungen und Größe, dekodiert das Bild und speichert ausschließlich ein neu erzeugtes PNG ohne ursprüngliche Metadaten.

Transparente Diagnosevorschau

Vor dem Absenden sind Anwendung, Seite, Browser und letzte semantische Aktionen sichtbar; jeder technische Abschnitt lässt sich einzeln ausschließen.

Begrenzte semantische Aktionshistorie

Bis zu 25 Navigationen, Tabs, Dialoge, Speicher-, Filter-, Sortier-, Seiten- und Fehlerereignisse helfen bei der Reproduktion.

Diagnose ohne Eingabe- oder Inhaltsmitschnitt

Formularwerte, Suchtexte, Tastatureingaben, Mausbewegungen, Zwischenablage, Nachrichten, Medien, Kamera, Ton und Standort werden nicht automatisch erfasst.

Serverseitige Bereinigung und verifizierter Benutzerkontext

Pfade und erlaubte Parameter werden nochmals bereinigt; Identität, Mandant, Rolle und Rechte stammen verlässlich aus der Anmeldung statt aus dem Browserformular.

Private Screenshot-Ablage

Feedbackbilder liegen in einer geschützten DMS-Zuordnung und sind weder über die allgemeine Dokumentliste noch über normale DMS-Streams abrufbar.

Doppelschutz, Rate Limit und Referenznummer

Idempotency-Key und Begrenzung auf zehn Meldungen pro Minute verhindern Doppelübertragung; jede erfolgreiche Meldung erhält eine Referenz im Format FB-….

Verknüpfung mit technischen Fehlerreferenzen

Erkannte Fehler-IDs aus den letzten Aktionen werden mandantenbezogen mit den passenden Einträgen der Fehlerzentrale verbunden.

Datensparsame Admin-Benachrichtigung

Die interne Benachrichtigung nennt nur Referenz und Typ, damit keine Beschreibung oder Diagnose unnötig verteilt wird.

Feedback-Zentrale mit Suche, Filtern und Kennzahlen

Administration durchsucht und filtert Meldungen nach Text, Typ, Status, Priorität und Zeitraum; offen, ungesichtet und letzte 24 Stunden sind als Kennzahlen sichtbar.

Vollständige Triage-Ansicht

Reporter, Meldungsart, Dringlichkeit, Felder, Screenshot, Diagnose und verknüpfte Fehler stehen in einer responsiven Detailansicht bereit.

Status, technische Priorität, Zuweisung und Notizen

Eingereicht, gesichtet, in Arbeit, gelöst und geschlossen werden unabhängig von niedriger bis kritischer Priorität, Bearbeitung und internen Notizen gepflegt.

Bereinigter Support- und Copilot-Kontext

Ein serverseitig erzeugter Arbeitskontext entfernt Tokens, Passwörter, Schlüssel, E-Mails, IBANs sowie URL-Parameter und kann kontrolliert kopiert werden.

Eigenes Verwaltungsrecht und vollständiges Audit

feedback:manage schützt die Admin-Zentrale; Anlage, Triage-Änderungen und das Erzeugen des Supportkontexts werden nachvollziehbar protokolliert.

Produktbereich

CRM, Kunden, Interessenten & Lieferanten

22 Funktionen

Gemeinsame Geschäftspartnerakte

Ein Kontakt kann gleichzeitig Kunde, Interessent und Lieferant sein; Rollen und Nummern bleiben zentral gepflegt.

Umfassende Partnerstammdaten

Firmierung, Rechtsform, Abteilung, Steuerdaten, Währung, Sprache, Konditionen und Betreuung stehen an einem Ort.

Rechnungs-, Liefer- und weitere Adressen

Mehrere Adressen mit Standardzuordnung und GLN unterstützen unterschiedliche Geschäftsabläufe.

Ansprechpartner und Kontaktrollen

Ansprechpartner werden mit Position, Abteilung, Sprache, Telefon, Mobilnummer und Zuständigkeiten gepflegt.

Notizen und Interaktionshistorie

Team- oder private Notizen, Telefonkontakte und automatisch verknüpfte Vorgänge bilden eine nachvollziehbare Historie.

Wiedervorlagen aus Partnernotizen

Fälligkeiten und Zuständigkeiten machen offene Rückmeldungen sichtbar.

Suche, Filter, Sortierung und Paginierung

Auch größere Partnerbestände bleiben schnell durchsuchbar und übersichtlich.

Partnerexport als CSV oder Excel

Gefilterte Stammdaten lassen sich für Auswertung und Weiterverarbeitung exportieren.

Umsatz- und Belegübersicht je Partner

Vertrieb und Buchhaltung sehen Geschäftsentwicklung und Vorgänge direkt in der Akte.

Lieferantenprofil und Einkaufskonditionen

Kreditorenkonto, Bewertung, Mindestbestellwert, Lieferzeit, Incoterms und Bankdaten unterstützen den Einkauf.

Artikel-Lieferanten-Zuordnung

Lieferantenartikelnummer, Einkaufspreis, Mindestmenge, Verpackung und bevorzugte Bezugsquelle werden verknüpft.

Interessenten-Pipeline als Tabelle und Kanban

Leads wechseln per Drag-and-drop oder Tastatur zwischen den Vertriebsstufen.

Lead-Score, Quelle, Potenzial und Abschlusschance

Qualifizierung und geplanter Abschluss machen die Pipeline belastbar.

Interessent in Kunde umwandeln

Die Konvertierung vergibt automatisch eine Kundennummer und erhält die Historie.

Insolvenz-, Inkasso- und Verkaufssperren

Begründete Sperren verhindern neue Verkaufsvorgänge; Freigaben werden nachvollziehbar protokolliert.

Kontrollierte Sperrübersteuerung

Berechtigte Benutzer können gesperrte Partner ausschließlich für Vorkasse oder Barzahlung freigeben.

Warenkreditversicherung

Versicherer, Police, Limit, Selbstbehalt, Schadensmeldung und erwartete Erstattung werden in der Kundenakte gepflegt.

Digitale Partnerakte

Verträge, Korrespondenz und weitere Dateien liegen direkt am Geschäftspartner.

Fragebogen- und Besuchshistorie in der Partnerakte

Durchführungen erscheinen mit Vorlage, Version, Status, Datum, Bearbeiter, Kontakt, Vollständigkeit und Anlagen direkt beim Partner.

Vertriebskennzahlen mit Periodenvergleich

Umsatz, Auftragseingang, offene und überfällige Beträge, Belegzahlen, Auftragswert sowie Vorjahresvergleich werden je Partner ausgewertet.

Gefilterter Beleg-Drill-down in der Kundenakte

Suche, Typ-, Status- und Zahlungsfilter, Sortierung und Seitenwechsel führen bis zum Einzelbeleg und bewahren beim Zurückkehren den Arbeitskontext.

Lieferbedingungen je Kunde und Lieferadresse

Ein Kundenstandard und optionale Abweichungen an einzelnen Lieferadressen bilden reale Versandvereinbarungen präzise ab.

Produktbereich

USt-IdNr.-Prüfung & VIES-Nachweise

16 Funktionen

USt-IdNr.-Prüfung in Kunden- und Lieferantenakten

Aktueller Status, Prüfaktion und Historie stehen direkt dort, wo Steuer- und Partnerdaten gepflegt werden.

Lokale Formatprüfung vor der Onlineabfrage

Offensichtlich unvollständige oder unpassende Nummern werden früh erkannt, bevor ein externer Dienst angesprochen wird.

Abfrage des offiziellen EU-VIES-Dienstes

Die qualifizierte Prüfung nutzt die europäische checkVatApprox-Schnittstelle als dokumentierte Quelle.

Manuelle Erst- und Wiederholungsprüfung

Berechtigte Anwender können einen aktuellen Nachweis anfordern oder bewusst eine neue Prüfung auslösen.

Getrennte Status für gültig, ungültig, nicht prüfbar und Dienst nicht erreichbar

Ein technischer Ausfall wird nie fälschlich als ungültige USt-IdNr. dargestellt.

Abgleich von Name und Anschrift

Gelieferte VIES-Daten werden gegen die Partnerstammdaten als Übereinstimmung, Abweichung oder nicht verarbeitet eingeordnet.

Sichtbare Abweichungswarnung

Abweichende Stammdaten werden hervorgehoben, damit sie vor steuerlicher Verwendung fachlich geprüft werden.

Anfragekennung, Prüfdatum, Quelle und Rückgabedaten

Jeder Nachweis enthält die vom Dienst tatsächlich gelieferten Informationen und Zeitpunkte.

Unveränderliche Prüfungshistorie

Frühere Nachweise werden append-only aufbewahrt und nicht durch eine neue Abfrage überschrieben.

Begrenzter Prüf-Cache

Aktuelle Nachweise lassen sich innerhalb einer konfigurierten Frist wiederverwenden; eine erzwungene Wiederholung bleibt möglich.

Automatische turnusmäßige Wiederholungsprüfung

Ein stündlicher Planer findet fällige aktive Partner und legt robuste Prüfjobs an.

Konfigurierbares Intervall, Cache und Ausfallwiederholung

Administration bestimmt Wiederholungsabstand, Cache-Dauer und erneuten Versuch nach Nichtverfügbarkeit innerhalb geprüfter Grenzen.

Idempotente Warteschlange mit begrenzten Wiederholungen

Maximal 500 fällige Partner pro Durchlauf sowie BullMQ-Retries verhindern Doppelprüfungen und unkontrollierte Last.

Getrennte Rechte für Lesen, Prüfen und Verwalten

Historie, neue Abfrage und automatische Einstellungen lassen sich je Rolle unabhängig freigeben.

Mandantentrennung, Audit und verketteter Nachweis

Prüfungen und Einstellungen sind mandantenbezogen; fachliche Mutationen fließen in Audit und Beweiskette.

Klare Einordnung ohne Steuerrechtsversprechen

Die Oberfläche weist darauf hin, dass ein technischer VIES-Nachweis keine automatische steuerrechtliche Garantie ersetzt.

Produktbereich

Außendienst & Fragebögen

32 Funktionen

Mobiles Außendienst-Cockpit

Neue, laufende, synchronisierende und nachzubereitende Durchführungen sind an einem Ort sichtbar.

Suche in aktuellen Durchführungen

Mitarbeiter finden Kunden- und Befragungsvorgänge unterwegs schnell wieder.

Start aus Kunde, Interessent, Lieferant oder Ansprechpartner

Vorhandene Partnerdaten und Kontaktbezüge werden direkt in den Außendienstvorgang übernommen.

Partnerlose Erfassung

Messekontakte und neue Interessenten können zunächst ohne vorhandene Akte aufgenommen werden.

Zielgruppengesteuerte Vorlagenauswahl

Vorlagen werden passend zu Kunden-, Interessenten-, Lieferanten- oder freien Einsätzen angeboten.

Besuche, Beratungen, Qualifizierungen und Reklamationen

Flexible Vorlagen strukturieren unterschiedliche Gesprächs- und Prüfsituationen.

No-Code-Fragebogen-Builder

Abschnitte, Fragen und Optionen lassen sich per Drag-and-drop und Tastatur zu Vorlagen zusammenstellen.

Umfangreicher Feldbaukasten

Text, Zahlen, Datum/Zeit, Auswahl, Bewertung, Adresse, Dateien, Fotos, Unterschrift, Einwilligung, Produkte und wiederholbare Gruppen decken komplexe Abläufe ab.

Bedingte Logik und Folgefragen

Regeln blenden Felder ein oder aus, setzen Pflichtzustände und steuern den weiteren Ablauf anhand von Antworten.

Mehrsprachige Vorlagen

Titel, Erklärungen, Fragen, Optionen und Datenschutztexte lassen sich je Sprache pflegen.

Veröffentlichte, unveränderliche Vorlagenversionen

Historische Durchführungen bleiben exakt ihrer damals verwendeten Definition zugeordnet.

Automatisches Speichern und Fortschrittsanzeige

Zwischenstände und Bearbeitungsfortschritt reduzieren Datenverlust bei längeren Gesprächen.

Verschlüsselter Offline-Modus

Vorlagen, begrenzte Produktdaten, Antworten und Medien bleiben bei Netzunterbrechungen lokal nutzbar und AES-GCM-verschlüsselt.

Idempotente Synchronisierung mit Konflikterkennung

Offline erfasste Daten werden nach Rückkehr der Verbindung kontrolliert mit dem Server abgeglichen.

Geschützter Kundenmodus

Das Gerät kann mit kurzlebiger, run-spezifischer Sitzung an den Kunden übergeben werden; interne ERP-Bereiche bleiben getrennt.

Sichtschutz und sichere Rückgabe

Tabwechsel verdeckt sensible Inhalte; nach Abschluss erscheint eine neutrale Dankeseite und die Rückgabe verlangt erneute Mitarbeiterprüfung.

Kamera- und Fotoerfassung

Fotos können aufgenommen, ausgewählt, gedreht, beschrieben und mit Fortschritt hochgeladen werden; Metadaten wie GPS werden entfernt.

Sicherer Dokumentenupload

PDF, Bild-, Office-, Text- und CSV-Dateien werden geprüft und dem Vorgang zugeordnet.

Gezeichnete Unterschrift und Einwilligungsnachweis

Bestätigung, Name, exakter Textstand und optionale Unterschrift werden am Vorgang dokumentiert.

Mobiler Produktkatalog und Bedarfserfassung

Produkte, Bilder, kundenbezogene Preise, Mengen, Verpackungen und Interesse werden direkt im Gespräch erfasst.

Geführte Nachbearbeitung

Ausgewählte Ergebnisse werden nach Mitarbeiterbestätigung einzeln an CRM, Verkauf, Aufgaben oder DMS übergeben.

Angebots- und Auftragsentwurf aus dem Besuch

Ausgewählte Produktbedarfe werden mit der bestehenden Preis-, Steuer-, Gebinde- und Risikologik in einen Belegentwurf überführt.

Notiz, Bedarf, Wiedervorlage, Aufgabe und Kontakt

Gesprächsergebnisse werden ohne Abschreiben als konkrete CRM-Aktionen angelegt.

Neuen Kontakt als Interessent oder Kunde anlegen

Partnerlose Durchführungen lassen sich nach Dublettenprüfung kontrolliert in eine Partnerakte überführen.

Besuchsdateien in die digitale Partnerakte übernehmen

Ausgewählte Fotos und Dokumente werden ohne Dateikopie für die Partnerakte freigegeben.

Reproduzierbarer PDF-Bericht

Antworten, Produkte, Bilder, Dateien, Zeitpunkte und Einwilligungen werden in einem strukturierten Bericht zusammengeführt.

CSV-, JSON- und asynchrone Großexporte

Ergebnisse lassen sich permissiongeschützt exportieren; große Exporte laufen als überwachte Hintergrundaufträge.

Außendienst-Auswertungen

Verteilungen, Produktinteressen, Rollen, Zeitverlauf, Abschlussquote und Dauer werden über auswertbare Fragen analysiert.

Korrekturrevisionen und Audit-Historie

Abgeschlossene Antworten werden nicht überschrieben; Korrekturen bleiben als neue Revision nachvollziehbar.

Aufbewahrungssperre und Anonymisierung

Berechtigte Nutzer steuern Legal Holds; fällige personenbezogene Daten werden nach Mandantenregeln anonymisiert oder bereinigt.

Eigene oder teamweite Ergebnisrechte

Rollen trennen Nutzung, Vorlagenpflege, eigene Durchführungen, alle Durchführungen, Export und Aufbewahrungssperren.

Unterbrechungsfreie Eingabe trotz automatischer Synchronisierung

Texteingaben bleiben während Auto-Save und Hintergrundabgleich aktiv und erhalten, damit im Kundengespräch nichts verloren geht.

Produktbereich

Verkauf, Angebote, Aufträge & Rechnungen

16 Funktionen

Durchgängiger Belegworkflow

Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung werden ohne doppelte Datenerfassung ineinander überführt.

Belegeditor mit Positionen und Summen

Artikel-, Text- und Zwischensummenpositionen werden mit Mengen, Preisen, Rabatten und Steuern erfasst.

Automatische Preisermittlung

Kundenkonditionen, Staffelpreise, Verpackungen und Listenpreise werden kontrolliert aufgelöst.

Steuer- und Ländersachverhalte

Inland, EU, Drittland, Reverse Charge und Steuerbefreiung fließen in die Berechnung ein.

Statuswechsel und Freigaben

Belege folgen geprüften Übergängen und werden transaktional aktualisiert.

Konfigurierbare Nummernkreise

Endgültige Belegnummern werden mandantenweit und transaktionssicher vergeben.

Festschreibung und Unveränderbarkeit

Festgeschriebene Belege sind gesperrt; Korrekturen erfolgen über nachvollziehbare Folgeprozesse.

Konvertierung mit Wertevererbung

Kopf-, Positions-, Chargen- und freigegebene Zusatzfelder werden in den Zielbeleg übernommen.

Belegsperre bei Kundenrisiko

Insolvenz-, Inkasso- und Verkaufssperren werden direkt bei Anlage und Umwandlung geprüft.

PDF-Erzeugung und Download

Belege werden serverseitig aus der gewählten Vorlage als PDF erzeugt.

E-Mail-Vorschau und Belegversand

Empfänger, Betreff, Text und PDF-Anhang werden vor dem Versand geprüft und protokolliert.

Belegliste mit Suche und Filtern

Vorgänge lassen sich nach Typ, Status, Kunde, Zeitraum und weiteren Kriterien auffinden.

Belege in der Kundenakte

Angebote und weitere Vorgänge sind direkt am Partner einsehbar.

Dateien direkt am Beleg

Korrespondenz, Nachweise und weitere Dokumente werden in der digitalen Vorgangsakte abgelegt.

Automatische Lieferbedingungen aus der Lieferadresse

Der Beleg übernimmt Lieferbedingungen nach der Hierarchie manuelle Angabe, Lieferadresse und Kundenstandard und speichert den gültigen Stand als historischen Snapshot.

Transparente manuelle Abweichung der Lieferbedingungen

Quellenhinweis, Rücksetzen auf den automatisch ermittelten Wert und eine Bestätigung beim Ersetzen verhindern unbeabsichtigte Änderungen.

Produktbereich

Kundenportal & Self-Service-Bestellungen

61 Funktionen

Eigenständige Portalidentitäten ohne internes ERP-Konto

Kundenbenutzer erhalten ausschließlich die begrenzten Portalrechte und niemals interne Rollen oder Verwaltungszugriff.

Persönliche Einladung statt Selbstregistrierung

Ein Zugang entsteht nur aus einem vorhandenen Ansprechpartner; eine öffentliche Kontoanlage ist bewusst ausgeschlossen.

Einmalige Einladung mit Ablauf und maskierter Vorschau

Der persönliche Link kann nur einmal und innerhalb der konfigurierten Frist genutzt werden; vor Annahme erscheinen nur sichere Vorschauangaben.

Starkes Passwort und bestätigte E-Mail-Adresse

Die Aktivierung verlangt die zentrale Passwortrichtlinie und markiert die eingeladene Adresse nachvollziehbar als bestätigt.

Anmeldung mit Mandant, E-Mail-Adresse und Passwort

Kunden gelangen über eine klar getrennte öffentliche Anmeldung in genau ihren Unternehmenskontext.

Optionale oder verpflichtende E-Mail-Zwei-Faktor-Anmeldung

Ein kurzlebiger fünfstelliger Code kann pro Zugang oder mandantenweit für das Portal erzwungen werden.

Rate Limits, Fehlversuchsgrenze und temporäre Sperre

Internet-facing Anmelde- und Tokenendpunkte begrenzen automatisierte Versuche und sperren wiederholte Fehlanmeldungen kontrolliert.

HttpOnly-, SameSite-Strict- und Secure-Cookies

Zugriffs- und Erneuerungstoken bleiben für Browser-Skripte unzugänglich und werden in Produktion nur verschlüsselt übertragen.

Rotierende Sitzungen mit Wiederverwendungserkennung

Jede Erneuerung ersetzt das Refresh-Token; die Wiederverwendung eines alten Tokens widerruft die gesamte Tokenfamilie.

CSRF-Schutz für jede Portalmutation

Warenkorb, Profil, Team und Abmeldung verlangen zusätzlich zur Sitzung einen kurzlebigen, gehashten CSRF-Nachweis.

Nicht ausforschbarer Passwort-Reset

Die Anforderung verrät nicht, ob ein Konto existiert; der Einmal-Link läuft ab und beendet nach erfolgreichem Wechsel alle bisherigen Sitzungen.

Portalrollen Administrator, Einkauf und Nur Lesen

Dokumentzugriff, Bestellungen und Benutzerverwaltung sind verständlich in drei kundenbezogene Rollen getrennt.

Konto- und Sprachprofil

Kundenbenutzer sehen Rolle, 2FA-Status und Sicherheitshinweis und speichern ihre bevorzugte der fünf Oberflächensprachen.

Aktive Portalsitzungen mit Gerätedetails

Browser, IP-Adresse, letzter Zugriff und Erstellzeit machen angemeldete Geräte transparent.

Einzelne oder alle Portalsitzungen widerrufen

Verdächtige Geräte lassen sich gezielt beenden; auf Wunsch werden alle Geräte gleichzeitig abgemeldet.

Einladungen aus Ansprechpartnern des eigenen Kunden

Kundenadministratoren wählen ausschließlich Kontakte aus ihrer Kundenakte und laden sie als Einkauf oder Nur Lesen ein.

Geschützte Administratorrolle

Ein Kundenadministrator kann keinen weiteren Administrator erzeugen; diese privilegierte Rolle bleibt dem internen ERP-Team vorbehalten.

Teamübersicht mit Rolle, Status, 2FA, Sitzungen und letzter Anmeldung

Aktive Zugänge lassen sich aus Kundensicht zuverlässig beurteilen und verwalten.

Kundenbenutzer sperren, entsperren und Rolle ändern

Berechtigte Kundenadministratoren steuern nicht privilegierte Zugänge des eigenen Unternehmens ohne Supportticket.

Einladungen erneut senden oder widerrufen

Ausstehende Links erhalten bei Bedarf einen neuen Einmalnachweis oder werden mit Begründung ungültig gemacht.

Kundenportal-Verwaltung in der internen Partnerakte

Vertrieb und Administration sehen Portalbenutzer, Einladungen, Rollen, Sperren, Sitzungen, Aktivität und Einstellungen direkt am Kunden.

Portalweite 2FA-, Einladungs-, Reset- und Aufbewahrungseinstellungen

Gültigkeitsfristen und Aktivitätsaufbewahrung lassen sich innerhalb geprüfter Grenzen zentral steuern.

Einstellungen für Bestand, Prüfung, Rückstände und Teillieferung

Administration bestimmt exakte oder statusbasierte Verfügbarkeit, interne Auftragsprüfung, Rückstandsannahme und Teillieferungsoption.

Dashboard mit Belegzahlen, offenen Rechnungen und Neuigkeiten

Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften, offene Summen, aktuelle Belege und Mahnungen stehen auf einer Startseite.

Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen und Gutschriften

Fünf Verkaufsbelegarten erscheinen in einer gemeinsamen Kundenansicht.

Belegsuche, Typ-, Status-, Zahlungs- und Datumsfilter

Nummer oder Referenz, Filter und Paginierung machen auch eine umfangreiche Vorgangshistorie schnell auffindbar.

Belegdetail mit Positionen, Beträgen und Anschriften

Kunden prüfen Artikel, Mengen, Preise, Summen, Rechnungs- und Lieferadresse sowie Zahlungskonditionen in einer klaren Ansicht.

Vorheriger und folgender Belegfluss

Quelle und Folgebelege zeigen, wie Angebot, Auftrag, Lieferung, Rechnung und Gutschrift zusammenhängen.

Geschützte PDF-Vorschau und Download

Kunden öffnen oder speichern die aktuelle Kundenfassung über private No-Store-Endpunkte; jeder Zugriff wird protokolliert.

Serverseitig berechneter offener Rechnungsbetrag

Zahlungen und Gutschriften fließen in die sichtbare Restforderung ein, ohne Browserberechnung oder interne Buchhaltungsdetails offenzulegen.

Nur veröffentlichte und eigene Portalvorgänge

Interne Entwürfe bleiben unsichtbar; eigene eingereichte Portalaufträge können während der Prüfung gezielt angezeigt werden.

Freigegebene Mahnungen mit Rechnungen und PDF

Kunden sehen genehmigte, erzeugte, versendete oder an Inkasso übergebene Mahnungen samt Positionen und geschützt abrufbarem Dokument.

Nur ausdrücklich freigegebene DMS-Dateien

Eine Datei erscheint erst nach aktivierter Portal-Freigabe und passender Verknüpfung zu Kunde, Beleg oder Mahnung.

Dateisuche, Kategorien, Vorschau und Download

Kunden finden freigegebene Dokumente nach Dateiname oder Titel, filtern Kategorien und öffnen oder laden sie privat herunter.

Prüfsummen- und Größenkontrolle bei jedem Dateiabruf

Veränderte oder unvollständige DMS-Dateien werden vor Vorschau und Download erkannt und nicht ausgeliefert.

Portal-Freigabeschalter, Badge und Audit im DMS

Interne Nutzer veröffentlichen Partner- oder Belegdateien bewusst; Zeitpunkt und Änderung bleiben nachvollziehbar.

Strikte Positivliste für Kundendaten

Interne Notizen, Zusatzfelder, Einkaufspreise, Margen, Risiken, Logs und Auditinhalte gelangen nicht in Portalantworten.

Append-only Aktivitätshistorie

Anmeldung, Einladung, Sitzungen, Profil, Dokumentzugriff, Download, Angebot, Auftrag und Adresswahl werden unveränderlich nachvollzogen.

Datensparsame Aktivität und konfigurierbare Aufbewahrung

Protokolle beschränken Metadaten, sind nur mit eigenem internen Recht lesbar und folgen einer Aufbewahrungsfrist von 30 bis 3650 Tagen.

Aktives oder kundenspezifisch freigegebenes Sortiment

Ohne Sonderfreigaben stehen aktive Artikel bereit; vorhandene Kundenproduktfreigaben begrenzen das Sortiment nach Gültigkeit.

Katalogsuche, Kategorien, Favoriten und zuletzt bestellt

Artikelnummer, Bezeichnung, Produktgruppe, Kategorie und persönliche Schnellansichten verkürzen die Auswahl.

Kundenbezeichnung und optionales Produktbild

Freigegebene Produktmedien und kundenspezifische Bezeichnungen können die Artikelkarte ergänzen; die Marketingseite zeigt dafür bewusst keine Produktbilder.

Zentrale Kunden-, Staffel-, Gebinde- und Rabattpreise

Das Portal verwendet dieselbe serverseitige Preisengine wie der interne Belegeditor – einschließlich Währung, Preisgruppe und Verpackung.

Exakte oder statusbasierte Verfügbarkeit mit Lieferzeit

Je Einstellung sehen Kunden eine Menge oder nur verfügbar, knapp beziehungsweise nicht verfügbar; Lagerplätze und Chargendetails bleiben intern.

Gebinde, Mindestmenge und Bestellschritt

Kunden wählen erlaubte Verpackungen und Mengen innerhalb der für das Produkt gepflegten Verkaufsregeln.

Dauerhafte persönliche Favoriten

Häufig bestellte Artikel bleiben pro Portalbenutzer über Sitzungen hinweg markiert.

Servergespeicherter Warenkorb

Ausgewählte Artikel und Mengen bleiben pro Benutzer erhalten und können auf Desktop oder Mobilgerät weiterbearbeitet werden.

Preis- und Verfügbarkeitswarnung bei Änderungen

Gespeicherte Vergleichswerte zeigen, wenn sich Kondition oder Bestand seit dem Hinzufügen verändert hat.

Erneute Preis-, Rabatt-, Steuer- und Bestandsprüfung

Vorschau und Absenden berechnen alle Werte serverseitig neu; Browserpreise werden nie als verbindlich übernommen.

Freigegebene Lieferadresse, Wunschdatum, Bestellnummer und Bemerkung

Kunden ergänzen genau die Informationen, die Innendienst und Logistik zur Weiterbearbeitung benötigen, einschließlich optionaler Teillieferung.

Doppelschutz beim Absenden

Eine UUID und die Warenkorbversion sorgen dafür, dass wiederholtes Klicken keinen zweiten Auftrag erzeugt.

Transaktionaler Bestands- und Rückstandsschutz

Ist Rückstand deaktiviert, verhindern Datenbanksperre und Trigger auch bei parallelen Bestellungen eine Überbuchung.

Auftrag über die zentrale Beleg- und Preislogik

Portalbestellungen entstehen im normalen ERP-Auftragsmodell und können ohne neue Datenerfassung von Innendienst, Lager und Buchhaltung übernommen werden.

Interne Prüfung oder direkte Bestätigung

Je Mandant wird ein Auftrag als prüfpflichtig eingereicht oder automatisch nach den gleichen Geschäftsregeln bestätigt.

Unveränderbarer Herkunfts- und Preissnapshot

Portalbenutzer, Zeitpunkt, Warenkorb, Preise und Einstellungen bleiben am Auftrag als geprüfter Ursprung erhalten.

Freigeben oder Ablehnen mit Begründung

Berechtigte interne Nutzer sehen den Portalursprung im Belegeditor und entscheiden nachvollziehbar über prüfpflichtige Aufträge.

Kontrollierte Bestellbestätigung per E-Mail

Nach dem passenden Statuswechsel kann das ERP eine lokalisierte Bestätigung versenden und den Versandzeitpunkt am Auftrag sichern.

Frühere Aufträge erneut zusammenstellen

Verfügbare Artikel eines alten Auftrags wandern in den aktuellen Warenkorb; heutige Preise und Verfügbarkeit werden neu geprüft.

Portal und kundenfähige Hilfe in fünf Sprachen

Anmeldung, Belege, Bestellung, Sicherheit und Hilfe stehen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.

Responsive Portaloberfläche für Desktop und Smartphone

Navigation, Dashboard, Katalog, Warenkorb, Belege und Kontofunktionen passen sich touchfreundlich an kleine Viewports an.

Serverseitige Portalrechte an jedem Endpunkt

Dokumente ansehen, Bestellungen aufgeben und Benutzer verwalten werden unabhängig von sichtbaren Menüs bei jedem Zugriff geprüft.

Produktbereich

Visueller Auftragskatalog

1 Funktionen

Visueller Produktkatalog im neuen Auftrag

Produkte werden mit Bild, Bestand, Preis und Gebinde angezeigt; Mengen lassen sich per Klick erhöhen und beliebig viele Artikel direkt hinzufügen. Wiederholte Auswahl führt passende Positionen kontrolliert zusammen.

Produktbereich

Einkauf & Lieferantenprozesse

16 Funktionen

Bestellungen anlegen und bearbeiten

Lieferant, Positionen, Konditionen, Termine und Live-Summen werden in einem Vorgang gepflegt.

Mindestbestellwert und Lieferzeit

Lieferantenkonditionen werden bei der Bestellung sichtbar gemacht.

Bestellstatus und Storno

Entwurf, Versand, Teilbelieferung, Abschluss und Storno bleiben transparent.

Bestell-PDF und E-Mail-Versand

Bestellungen werden aus Vorlagen erzeugt und direkt an Lieferanten versendet.

Wareneingang aus offenen Restmengen

Offene Bestellpositionen bilden automatisch den Ausgangspunkt der Erfassung.

Touch- und barcodeoptimiertes Wareneingangsterminal

Mengen, Chargen, MHD und Lagerfach lassen sich zügig am Wareneingang erfassen.

Transaktionale Wareneingangsbuchung

Bestand, Charge, Lieferfortschritt, Einstandspreis und Bestellstatus werden gemeinsam fortgeschrieben.

Lieferschein-Upload

Der Liefernachweis bleibt direkt am Wareneingang verfügbar.

Eingangsrechnungs-Dashboard

Fälligkeiten, Skonto und Bearbeitungsstatus priorisieren die Kreditorenarbeit.

Eingangsrechnungsbeleg hochladen

Die Originalrechnung steht in der Prüfmaske neben den Positionsdaten.

3-Wege-Abgleich

Bestellung, Wareneingang und Rechnung werden positionsweise mit konfigurierbarer Toleranz verglichen.

Split-Screen-Prüfung mit PDF-Viewer

Zoom, Drehung und Ampelvergleich beschleunigen die fachliche Prüfung.

Toleranzübersteuerung, Freigabe und Zahlung

Abweichungen werden begründet; Freigabe und Zahlung folgen getrennten Berechtigungen.

Reklamation und Storno

Fehlerhafte Eingangsrechnungen lassen sich in einen dokumentierten Klärungsprozess überführen.

Vorschau für die Kreditorenkontenvergabe

Ein Dry-run zeigt geplante Konten und Konflikte vorab; die anschließende wiederholbare Vergabe läuft transaktional und überschreibt keine vorhandenen Konten.

Kreditorenkonto als Eingangsrechnungs-Snapshot

Das beim Anlegen gültige Lieferantenkonto bleibt an der Rechnung nachvollziehbar; Entwürfe können es bewusst aus dem Lieferantenstamm aktualisieren.

Produktbereich

Artikel, Produktkatalog & Preise

14 Funktionen

Artikelstamm

Artikelnummer, EAN, Bezeichnung, Beschreibung, Status, Typ und Einheiten werden zentral verwaltet.

Preis-, Steuer- und Kostenbasis

Verkaufs-, Einkaufs- und Steuersätze liefern eine gemeinsame Rechengrundlage.

Mengen- und kundenspezifische Staffelpreise

Gültigkeitszeiträume, Mindestmengen und Kundenzuordnung unterstützen differenzierte Preise.

Gebinde und Verpackungseinheiten

Umrechnungsfaktor, Mengenschritt, EAN und Standardgebinde steuern Verkauf und Lager.

Bezugsquellen je Artikel

Lieferantenartikelnummer, Einkaufspreis, Mindestmenge, Lieferzeit und Vorzugsquelle sind verknüpft.

Hierarchische Produktkategorien

Kategorien mit Elternstruktur, Slug, Beschreibung und Aktivstatus organisieren den Katalog.

Mehrere Produktbilder

Originale werden sicher gespeichert und mit Titel, Alternativtext sowie Sortierung gepflegt.

Automatische Bildvarianten

Thumbnail-, Listen-, Katalog- und Detailgrößen werden als optimierte WebP-Ansichten erzeugt.

Hauptbild und Bildreihenfolge

Ein Hauptbild und frei änderbare Reihenfolge steuern Listen, Katalog und Belege.

Durchsuchbarer Produktkatalog

Bildansicht, Kategorien, Bestand, Preise, Lieferbarkeit und Sortierung unterstützen Beratung und Auftragserfassung.

Preisaktualisierung in Serie

Mehrere Verkaufspreise können kontrolliert gemeinsam angepasst werden.

Artikelexport

Gefilterte Artikeldaten stehen für Weiterverarbeitung und Kontrolle bereit.

Produktbilder bereits beim Anlegen erfassen

Mehrere Dateien, Drag-and-drop und die mobile Kamera ergänzen neue Artikel ohne nachgelagerten Medienwechsel.

Bildvorschau, Uploadfortschritt und Wiederholung

Lokale Vorschau, Prüfung, Einzelstatus, Abbruch und erneuter Upload fehlgeschlagener Dateien geben Kontrolle; der Artikel bleibt auch bei einem Bildfehler erhalten.

Produktbereich

Produktspezifikationen & Datenblätter

56 Funktionen

Zentrale Verwaltung für Produktspezifikationen

Schemata, Eigenschaften, Einheiten, PDF-Vorlagen, Erklärungen und Einstellungen werden in fünf eigenen Admin-Bereichen gepflegt.

Wiederverwendbare Eigenschaftsbibliothek

Fachliche Merkmale werden einmal mit Schlüssel, mehrsprachigem Titel, Hilfe, Konfiguration, Sortierung sowie sensibel-, auswertbar- und wiederverwendbar-Kennzeichen definiert.

34 typisierte Eigenschaftsarten

Kurze und lange Texte, Rich Text, Ganz- und Dezimalzahlen, Prozent, Währung, Boolesch, Datum/Zeit, Auswahl, Messwert, Bereich, Grenzwert, Toleranz, Vergleich, Formel, Bild, Galerie, DMS-Datei, Zertifikat, Artikelreferenz, URL, Tabellen, Matrix, Listen, Arbeitsschritte, Erklärung, Überschrift und Information werden validiert gespeichert.

Exakte Einheiten- und Dimensionsbibliothek

Symbol, Dimension, Nachkommastellen, Faktor und Offset bilden Maße exakt ab; Umrechnung ist nur innerhalb derselben Dimension erlaubt.

Originalwert und Originaleinheit bleiben erhalten

Zusätzlich zu einer Anzeigeeinheit bewahrt jede Messung die ursprünglich erfasste Zahl und Einheit für spätere Nachweise.

Versionierte Erklärungen und Bestätigungen

Mehrsprachige Titel und Texte, Kategoriebezug, Gültigkeit, erforderliche Bestätigung und Zertifikatsanlage lassen sich veröffentlichen oder archivieren.

Visueller Schema-Builder

Abschnitte und Eigenschaften werden per Bibliothek, Drag-and-drop oder Pfeiltasten angeordnet, als Pflichtfeld markiert und direkt in einer Vorschau kontrolliert.

Abschnitts-, Tabellen- und PDF-Layout

Spaltenzahl, Seitenumbruch, leere Abschnitte, Gruppen, Tabellenfelder, Reihenfolge und Zusammenhalten im Ausdruck werden je Schemaversion festgelegt.

Sichtbarkeitsregeln und Datenquellen

Felder reagieren ohne JavaScript auf andere Werte und können manuell, schreibgeschützt, initial kopiert, aktualisiert oder bewusst überschreibbar konfiguriert werden.

Abhängigkeitsprüfung vor Veröffentlichung

Unbekannte Verweise, Zyklen und ungültige Definitionen blockieren die Freigabe; Validieren, Veröffentlichen und Archivieren sind wiederholbar abgesichert.

Stabile Schemata mit unveränderbaren Versionen

Entwurf, veröffentlicht und archiviert bilden den Lebenszyklus; jede Änderung nach Veröffentlichung erzeugt eine neue Definition statt historische Daten umzuschreiben.

Schemata nach Kategorie und Produkttyp

Anwendungsbereiche, Standard-PDF-Vorlage, Quellsprache und Regeln zum Vier-Augen-Prinzip lassen sich passend zum Sortiment vorbelegen.

Spezifikationen direkt in der Artikelakte

Ein berechtigungsabhängiger Reiter zeigt Schema, aktuelle Revision, Status, Gültigkeit und Übersetzungsstände am jeweiligen Produkt.

Spezifikation aus veröffentlichtem Schema anlegen

Schema, Gültigkeitsbeginn und Änderungsgrund starten eine neue, eindeutig nummerierte Produktspezifikation mit erster Entwurfsrevision.

Eingefrorene Schema- und Produkt-Snapshots

Revisionen pinnen Schemaversion, Artikelstamm und Bildreferenzen, damit spätere Stammdatenänderungen freigegebene Inhalte nicht verändern.

Typgerechter Revisionseditor

Der Editor bietet passende Eingaben für Text, Auswahl, exakte Zahlen, Messwerte, Toleranzen, Medien, Referenzen, Listen, Tabellen und Matrix statt unstrukturiertem Freitext.

Kontrollierte Übernahme aus acht Datenquellen

Produktstamm, Zusatzfelder, Kategorie, Produktbilder, Gebinde, DMS-Anlagen und Formeln können neben manueller Eingabe in einen Revisionssnapshot einfließen.

Sichere Formeln mit exakter Dezimalarithmetik

Berechnete Spezifikationswerte verwenden den gemeinsamen Parser ohne eval oder ausführbares JavaScript.

Auto-Save und Optimistic Locking

Entwürfe speichern nach kurzer Ruhe automatisch; eine Versionsprüfung verhindert, dass parallele Bearbeitung unbemerkt Daten überschreibt.

Fünfsprachige Spezifikationsinhalte

Sprachneutrale Zahlen, Einheiten und Medien werden einmal geführt, während Texte getrennt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt werden.

Übersetzungsstatus mit Quelltextvergleich

Nicht begonnen, in Arbeit, in Prüfung und freigegeben werden je Sprache verfolgt; geänderter Quelltext setzt betroffene Übersetzungen wieder auf Prüfbedarf.

Vollständigkeits- und Werteprüfung

Pflichtfelder, Datentypen, Tabellen, Einheiten, Regeln und Sprachstände werden vor der Einreichung gemeinsam validiert und verständlich ausgewiesen.

Einreichen und Änderungen anfordern

Entwürfe gehen mit Begründung in Prüfung; Prüfer können konkrete Änderungen anfordern, ohne den bisherigen Verlauf zu verlieren.

Getrennte Freigabe und Veröffentlichung

Freigegeben und veröffentlicht sind eigene, idempotente Schritte; das serverseitige Vier-Augen-Prinzip kann die Freigabe durch den Ersteller verhindern.

Lückenloser Revisionslebenszyklus

Entwurf, in Prüfung, Änderungsbedarf, freigegeben, veröffentlicht, ersetzt und zurückgezogen bleiben mit Gründen und Beteiligten erhalten.

Zurückziehen statt Löschen

Nicht mehr gültige Revisionen werden kontrolliert zurückgezogen; veröffentlichte Inhalte und Nachweise bleiben erhalten.

Detaillierter Revisionsvergleich

Hinzugefügte, entfernte und geänderte Werte, Einheiten, Übersetzungen und Tabellenzellen werden nebeneinander angezeigt, ohne Daten zu verändern.

Migrationsvorschau für neue Schemaversionen

Unverändert, neu, entfernt, inkompatibel, sicher übernehmbar und manuell zu prüfen zeigen vorab den Aufwand einer Schemaänderung.

Sichere Migration in eine neue Entwurfsrevision

Übernahme schreibt niemals veröffentlichte Daten um, sondern erzeugt eine neue Revision mit bewusstem Prüfschritt.

Gültigkeitszeiträume und Vorwarnung

Gültig ab, optional gültig bis und konfigurierbare Warnungstage machen ablaufende Spezifikationen rechtzeitig sichtbar.

Eigener Designer für Spezifikations-PDFs

Datenblätter verwenden eine separate versionierte Vorlagendomäne, ohne Belegvorlagen oder deren Bedeutung zu vermischen.

34 PDF-Bausteine

Firma, Produkt, Bilder, Revision, Eigenschaften, Gruppen, dynamische Tabellen, Matrix, Langtext, Hinweise, Zertifikate, DMS-Dateien, Freigabe, Historie, Inhaltsverzeichnis, Kopf/Fuß, Seitenzahl, Vertraulichkeit, Wasserzeichen, QR-Code, statischer und bedingter Inhalt lassen sich kombinieren.

Dynamischer mehrseitiger Dokumentfluss

A4-Einstellungen, feste Kopf- und Fußzeilen, Seitenumbrüche, zusammengehaltene Blöcke, nicht getrennte Tabellenzeilen und lange Texte erzeugen belastbare Datenblätter.

PDF-Vorlagen erstellen, duplizieren und veröffentlichen

Vorlagen und unveränderbare Versionen werden in einer Bibliothek gepflegt und vor der produktiven Nutzung kontrolliert publiziert.

Eindeutige Vorlagenauswahl

Explizite Auswahl, Schemastandard, Schema, Kategorie, Produkttyp, Sprache und Mandantenstandard werden priorisiert; Mehrdeutigkeit blockiert die Ausgabe.

Einzelsprachige und kombinierte Datenblätter

Freigegebene Sprachen können einzeln oder gemeinsam erzeugt werden; veröffentlichte PDFs verwenden nur exakte Übersetzungen und keinen stillen Sprach-Fallback.

Rate-limitierte PDF-Vorschau

Berechtigte Nutzer prüfen eine aktuelle Revision mit der vorgesehenen Vorlage, bevor ein archivierter Datensatz erzeugt wird.

Asynchrone PDF-Erzeugung mit Wiederanlauf

Eine Hintergrundwarteschlange verarbeitet parallel, reiht ausstehende oder festhängende Aufträge wieder ein und meldet den endgültigen Fehler nach drei Versuchen.

Unveränderbarer Generierungssnapshot

Revision, Übersetzungen, Produktdaten, Bild-IDs und Prüfsummen, Firmendaten, Logo, Vorlage und Sprachen werden für jede Ausgabe eingefroren.

Datenblatt automatisch in der Artikelakte

Jede veröffentlichte Ausgabe wird als neue geschützte DMS-Datei der Kategorie Datenblatt mit Hash, Größe und sicherem Dateinamen archiviert.

Verifikations-QR-Code

Der Datenblatt-QR verweist auf die geschützte Revision und verbindet die PDF-Ausgabe mit ihrem nachvollziehbaren ERP-Stand.

Dokumentstatus und Ausgabehistorie

Aufträge und erzeugte Dokumente bleiben mit Status, Vorlage, Sprachen, Hash, Größe, DMS-Verknüpfung und Fehlerzustand sichtbar.

Mandantengeschützte, integritätsgeprüfte Produktbilder

PDF-Bilder werden ausschließlich aus dem privaten DMS anhand der eingefrorenen IDs und SHA-256-Werte geladen, normalisiert und eingebettet.

Mandantenweite Spezifikationseinstellungen

Quellsprache, Gültigkeitswarnung, Dateinamensmuster, Vier-Augen-Regel, Erstellerfreigabe und automatische PDF-Erzeugung werden zentral gesteuert.

Neun getrennte Spezifikationsrechte

Lesen, Schreiben, Prüfen, Freigeben, Veröffentlichen, Exportieren sowie Schema-, PDF-Vorlagen- und Einstellungsverwaltung lassen sich rollenbezogen vergeben.

Audit für Definition, Wert, Workflow und Dokument

Begrenzte strukturierte Diffs mit stabilen IDs protokollieren jede relevante Änderung und Ausgabe ohne große sensible Inhaltskopien.

Mandantentrennung bis auf Datenbankebene

Zusammengesetzte Fremdschlüssel, Tenant-Scopes, Rechteprüfungen und Integrationstests verhindern mandantenübergreifende Referenzen und Downloads.

Datenbankgeschützte Unveränderbarkeit

Service-Regeln und Datenbanktrigger sperren publizierte Definitionen, Revisionen, Werte, Übersetzungen und Tabellenzellen gegen nachträgliche Mutation.

Kontrollierte Quellen aus dem Produktentwicklungsstand

Materialprofil, Rezeptur, Deklaration, Allergene, Analyse, Nährwerte und Prozessdaten können direkt in eine Spezifikationsrevision einfließen.

Quellherkunft mit Version und Hash

Jeder übernommene PLM-Wert verweist auf den exakten kontrollierten Stand und dessen Prüfsumme.

Quellen in Entwürfen aktualisieren

Ein Entwurf kann gegen neuere freigegebene PLM-Stände neu aufgebaut werden.

Bewusste manuelle Übersteuerungen bleiben erhalten

Bei einer Quellenaktualisierung werden begründete manuelle Werte nicht unbemerkt überschrieben.

Quellenänderung setzt Prüfbedarf

Abweichende Material-, Rezeptur-, Deklarations-, Analyse- oder Prozessstände werden in der Revision markiert.

Keine rückwirkende Veränderung

Neue PLM-Versionen verändern freigegebene oder veröffentlichte Spezifikationen und PDFs nicht nachträglich.

PLM-Anlagen im Datenblatt

Kontrollierte Zertifikate und DMS-Nachweise aus der Produktentwicklung können in die PDF-Ausgabe aufgenommen werden.

Gemeinsame Quelle für Spezifikation und Etikett

Spezifikationsdatenblatt und Kennzeichnung greifen auf dieselben freigegebenen Produkt-, Deklarations- und Analyseversionen zu.

Produktbereich

Lager, Chargen & MHD

8 Funktionen

Bestand, verfügbarer Bestand und Reservierungen

Verkauf und Einkauf sehen aktuelle Mengen direkt am Artikel.

Chargenverwaltung

Chargennummer, Menge, Status, Einstandspreis und Notizen bleiben je Charge nachvollziehbar.

Mindesthaltbarkeitsdatum und Restlaufzeit

MHD-Warnungen und ablaufende Chargen helfen, Verluste früh zu vermeiden.

FEFO-, FIFO- und manuelle Entnahme

Die passende Charge wird nach Mindesthaltbarkeit, Eingang oder bewusster Auswahl vorgeschlagen.

Lagerfach und Herkunft

Lagerort, Herkunftsland und Zertifikatsreferenz stehen in der Chargenakte.

Lagerbewegungshistorie

Zugang, Abgang, Reservierung, Freigabe, Korrektur und Storno sind mit Referenzen nachvollziehbar.

Bestandskorrektur

Gezählte Differenzen können begründet und auditiert gebucht werden.

Dokumente in der Chargenakte

Zertifikate, Analysen und weitere Nachweise werden direkt an der Charge abgelegt.

Produktbereich

DMS & digitale Akten

16 Funktionen

Zentrale Dokumentenablage

Allgemeine Dateien und fachlich zugeordnete Dokumente sind in einer durchsuchbaren Oberfläche erreichbar.

Digitale Partner-, Artikel-, Beleg- und Chargenakten

Dateien liegen direkt an dem Datensatz, zu dem sie gehören.

Verknüpfung mit Außendienstvorgängen

Besuchsfotos und -dateien werden einmal gespeichert und gezielt für die Partnerakte freigegeben.

Mehrfach- und Drag-and-drop-Upload

Bis zu 20 Dateien pro Auswahl lassen sich per Dropzone oder Dateidialog hochladen.

PDF-, Bild-, Text-, CSV- und Office-Dateien

Die Ablage akzeptiert geprüfte PDF-, JPEG-, PNG-, WebP-, AVIF-, TXT-, CSV-, DOCX- und XLSX-Dateien bis 50 MB.

Dokumentkategorien

Allgemeine Dateien, Verträge, Zertifikate, Datenblätter, Rechnungsbelege, Korrespondenz, Zollanmeldungen und Bilder werden klassifiziert.

Titel, Beschreibung und Schlagwörter

Pflegbare Metadaten verbessern Einordnung und Wiederfinden.

Metadatensuche

Dateiname, Titel, Beschreibung und Tags lassen sich in der jeweiligen Akte durchsuchen.

Sichere Dokumentenvorschau

PDF, Bilder und Text werden in einer authentifizierten Vorschau dargestellt; Office-Dateien bleiben downloadbar.

PDF-Navigation, Zoom und Drehung

Mehrseitige PDFs können direkt in der Anwendung geprüft werden.

Geschützter Download

Originaldateien werden ausschließlich nach Anmeldung und Rechteprüfung ausgeliefert.

Prüfsumme und Größenkontrolle

SHA-256 und Dateigröße werden vor jeder Auslieferung geprüft; Abweichungen sperren den Zugriff.

Private, mandantengetrennte Speicherung

Generierte Dateinamen und Ablage außerhalb des Webroots schützen interne Dokumente.

Rollenrechte und Audit-Protokoll

Lesen, Schreiben und Löschen sind getrennt berechtigt; Metadatenänderungen und Löschungen werden auditiert.

Konsistentes Löschen

Datei und Datenbankeintrag werden kontrolliert behandelt; fachlich geschützte Verknüpfungen blockieren unzulässige Löschungen.

Gemeinsame Sicherung von Datenbank und DMS

Backups koppeln Geschäftsdaten und privates Dateivolume über denselben Sicherungszeitpunkt.

Produktbereich

PDF-Designer & Vorlagen

10 Funktionen

Vorlagen je Belegart

Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung und Bestellung können eigene aktive Standardvorlagen verwenden.

Drei Startvorlagen

Klassisch DIN 5008, Modern Minimalist und Kompakt beschleunigen die Einrichtung.

Visueller Drei-Spalten-Designer

Bausteinbibliothek, DIN-A4-Leinwand und Inspektor ermöglichen Layoutarbeit ohne Programmierung.

Freie Blöcke, Seitenränder und Typografie

Briefkopf, Adressfeld, Inhalte, Farben und Schriften werden präzise konfiguriert.

Konfigurierbare Positionstabelle

Sichtbare Spalten, Reihenfolge und Breiten werden per Maus angepasst; Charge und MHD sind verfügbar.

DIN-5008-Falz- und Lochmarken

Optionale Hilfsmarken unterstützen standardisierte Geschäftspost.

GiroCode für Euro-Rechnungen

Bei gültiger IBAN wird ein EPC-konformer Zahlcode in der Vorlage ausgegeben.

Echtzeit-PDF-Vorschau

Das aktuelle Layout wird entprellt mit einem echten Mandantenbeleg serverseitig gerendert.

Rückgängig, Wiederholen und Duplizieren

Layoutänderungen lassen sich kontrollieren und Vorlagen als Variante kopieren.

Zusatzfelder im PDF

Freigegebene Kopf-, Positions- und Formelfelder werden in den Belegausdruck übernommen.

Produktbereich

Aufgaben, Aktivitäten & Benachrichtigungen

6 Funktionen

Chronologische Partneraktivitäten

Notizen, Anrufe und verknüpfte Belegereignisse ergeben eine gemeinsame Kundenhistorie.

Aufgaben und Wiedervorlagen aus Außendienst und CRM

Fällige Nacharbeit wird mit Zuständigkeit und Termin am Partner dokumentiert.

Benachrichtigungszentrale

Ungelesene Hinweise, Kategorien und Schweregrade bündeln System- und Fachereignisse.

Echtzeit-Benachrichtigungen

Server-Sent Events aktualisieren Hinweise ohne manuelles Neuladen.

Persönliche Benachrichtigungseinstellungen

Benutzer steuern die gewünschten Kategorien pro Konto.

Einzeln oder gesammelt als gelesen markieren

Die Inbox bleibt auch bei vielen Ereignissen übersichtlich.

Produktbereich

Telefonie & lokale KI

10 Funktionen

Ringover-Integration

Globale Webhook-Einstellungen und benutzerbezogene Agentenzuordnung verbinden Telefonie und ERP.

Konfiguration je Benutzer

Agent-ID, Direktwahl, Durchwahl, Zugangsdaten und Aktivierung werden rollenbasiert gepflegt.

Verbindungsprüfung

Die Administration testet Benutzerzugänge direkt gegen die Ringover-API.

Click-to-call

Telefonnummern können aus dem ERP heraus angewählt werden.

Signaturgeprüfte Anrufereignisse

Eingehende Provider-Ereignisse werden authentifiziert und dem richtigen Mandanten und Mitarbeiter zugeordnet.

Screen-Pop mit Kundenerkennung

Bei einem Anruf öffnet sich der passende Partnerkontext inklusive Risikowarnung.

Aktive Anrufe und Kommunikationslog

Laufende und abgeschlossene Gespräche sind mit Richtung, Status und Ergebnis sichtbar.

Lokale Transkription

Aufzeichnungen werden über den selbst betriebenen faster-whisper-Dienst in Sprechersegmente und Volltext umgewandelt.

Lokale KI-Zusammenfassung

Ein selbst betriebenes Sprachmodell erzeugt Zusammenfassung, Stimmung, Kernpunkte und nächste Schritte.

Notizen, Aufgaben und erneute Verarbeitung

Gesprächsnotizen und Aktionspunkte werden gespeichert; berechtigte Nutzer können die KI-Auswertung neu anstoßen.

Produktbereich

WhatsApp Business

9 Funktionen

Gemeinsame Team-Inbox

Mehrere Mitarbeiter bearbeiten Kundenkonversationen in einer zentralen Ansicht.

Konversationen an der Kundenakte

Chats und Kundenzuordnung bleiben im CRM-Kontext auffindbar.

Zuweisung an Mitarbeiter

Konversationen lassen sich zuständigen Agenten übergeben.

Bearbeitungs- und Lesestatus

Offen, in Bearbeitung, gelöst und archiviert sowie ungelesene Nachrichten strukturieren die Inbox.

Textnachrichten senden

Antworten werden über die offizielle WhatsApp Business Cloud API verschickt.

Belege und Dokumente senden

PDF-Dateien können aus dem ERP direkt in der Konversation versendet werden.

Nachrichtenvorlagen

WhatsApp-Vorlagen werden synchronisiert, gepflegt und für den Versand verwendet.

Opt-in-Verwaltung

Einwilligungsstatus und Quelle werden je Kunde dokumentiert.

Verbindungstest und Administration

API-Konfiguration, Webhook, Agenten und Vorlagenzuordnung werden zentral verwaltet.

Produktbereich

Newsletter & Kampagnenmarketing

96 Funktionen

Eigener Marketing-Arbeitsbereich

Kampagnen, Vorlagen, Zielgruppen, Empfänger, Einwilligungen, Zustellbarkeit, Auswertungen und Einstellungen liegen in einer gemeinsamen Navigation.

Newsletter-Überblick

Kennzahlen, Handlungsbedarf und direkte Einstiege geben Marketing und Administration einen gemeinsamen Arbeitsstand.

Kontextsensitive Hilfe in fünf Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch erklären den jeweiligen Marketing-Arbeitsschritt direkt im ERP.

Sicherer Ausgangszustand

Testmodus, globaler Sendestopp und deaktivierte optionale Verfolgung verhindern einen unvorbereiteten Live-Versand.

Strikte Trennung von Marketing- und Transaktionsmails

Newsletter verwenden eigene Absender- und Zustellregeln, ohne Auftrags-, Passwort- oder Systemmails zu vermischen.

Marken und rechtliche Absenderdaten

Unternehmen, Anschrift, Kontakt, Links und Absenderangaben werden je Newsletter-Marke zentral gepflegt.

Mehrsprachige Markeninhalte

Absender- und Pflichtinformationen stehen für alle aktivierten Kampagnensprachen bereit.

Mehrsprachige Themen und Interessen

Empfänger wählen einzelne Themen; Titel und Beschreibungen werden in allen fünf Produktsprachebenen verwaltet.

Versionierte Einwilligungs- und Datenschutzhinweise

Veröffentlichte Textstände erhalten Version und Prüfsumme, damit der beim Vorgang gültige Wortlaut nachvollziehbar bleibt.

Öffentliches Newsletter-Formular

Eine eigenständige Anmeldeseite und ein einbettbarer Einstieg nehmen Sprache, Themen und erforderliche Bestätigungen auf.

Nicht verräterische Anmeldeantwort

Die öffentliche Schnittstelle antwortet unabhängig vom vorhandenen Empfängerstatus gleich und schützt so vor Adressabfragen.

Rate Limits und Wiederholsperren

Begrenzungen für Anmeldung und Tokenanforderungen reduzieren automatisierten Missbrauch.

Werbefreie Double-Opt-in-Mail

Die Bestätigungsnachricht enthält nur die nötige Einwilligungsinformation und keinen Kampagneninhalt.

Link-Scanner-sichere Bestätigung

Der Klick öffnet zunächst eine geschützte Sitzung; erst eine ausdrückliche Aktion mit CSRF-Schutz bestätigt die Anmeldung.

Nur gehashte Bestätigungs- und Präferenztoken

Einladungs- und Zugriffstoken werden nicht im Klartext in der Datenbank gespeichert.

Nachweisbarer Double-Opt-in-Verlauf

Anfrage, Bestätigung, Zeitpunkt, Quelle, Sprache, Themen und Textversionen werden als fachliche Ereignisse dokumentiert.

Öffentliches Präferenzzentrum

Empfänger verwalten Themen, Sprache, optionale Tracking-Einwilligung und Abmeldung ohne ERP-Konto.

Themen einzeln abonnieren oder abwählen

Interessen lassen sich gezielt ändern, ohne die gesamte Newsletter-Beziehung zu beenden.

Empfängersprache selbst ändern

Künftige Kampagnen verwenden die im Präferenzzentrum gewählte Sprache.

Optionale Tracking-Einwilligung verwalten

Eine gesonderte Zustimmung kann erteilt und jederzeit wieder entzogen werden.

Sofortige Gesamtabmeldung

Ein globaler Widerruf sperrt alle Themen unmittelbar für weitere Marketingzustellungen.

RFC-8058-One-click-Unsubscribe

Unterstützende Mailprogramme können eine Abmeldung ohne Anmeldung oder zusätzlichen Bestätigungsdialog auslösen.

Neue Bestätigung nach Gesamtabmeldung

Eine spätere Wiederanmeldung wird erst nach einem neuen Double-Opt-in aktiv.

Normalisierte Empfängeridentität

E-Mail-Adressen werden mandantenbezogen normalisiert und gegen ungewollte Dubletten geschützt.

Verknüpfung mit CRM, Kontakt und Portal

Newsletter-Empfänger können auf vorhandene Partner, Ansprechpartner und Portalidentitäten verweisen, ohne diese Datenwelten zu vermischen.

Empfängerstatus mit klaren Übergängen

Ausstehend, aktiv, abgemeldet, blockiert oder abgelaufen bilden den aktuellen Zustellzustand nachvollziehbar ab.

Append-only Einwilligungs- und Widerrufsverlauf

Anfrage, Bestätigung, Themenwechsel, Widerspruch, Abmeldung, Korrektur und Sperre werden als neue Ereignisse statt als überschreibbarer Einzelwert geführt.

Dokumentierte externe Einwilligung

Berechtigte Personen erfassen Datum, Quelle, verantwortliche Person, Grund, Nachweis und gültige Textstände für außerhalb des ERP eingeholte Zustimmungen.

DMS-Nachweis an der Einwilligung

Ein vorhandener Beleg kann kontrolliert mit dem Einwilligungsereignis verbunden werden.

Nachträgliche Korrektur als eigenes Ereignis

Fehlerhafte Metadaten werden nicht still überschrieben, sondern mit Begründung nachvollziehbar berichtigt.

Newsletter-Status in der Kundenakte

Adressen, Themen, Double-Opt-in, Kampagnen, Bounces, Beschwerden, Sperren und Historie sind im CRM-Kontext sichtbar.

Double-Opt-in aus der Kundenakte anfordern

Mitarbeiter können eine Bestätigung anstoßen, aber einen Empfänger nicht stillschweigend aktivieren.

Einwilligungsnachweis exportieren

Berechtigte Nutzer erzeugen einen nachvollziehbaren Nachweis mit Ereignissen, Textversionen und Prüfsummen.

Datenschutzbezogener Empfängerexport

Die zu einer Newsletter-Identität gespeicherten Fachdaten lassen sich kontrolliert ausgeben.

Bestandskundenausnahme standardmäßig deaktiviert

Ein Versand ohne ausdrückliche Einwilligung bleibt gesperrt, bis der Mandant den kontrollierten Prozess bewusst einrichtet.

Dokumentierte Bestandskundenprüfung

Verkauf, Ähnlichkeit der Leistung, Hinweisinformation, fehlender Widerspruch und zeitlicher Bezug werden einzeln belegt.

Unabhängige Freigabe für Bestandskundenregeln

Eine zweite berechtigte Person prüft den Nachweis, bevor er als mögliche Versandgrundlage gilt.

Ablauf, Widerruf und erneute Prüfung

Bestandskundennachweise sind befristbar und können kontrolliert zurückgenommen werden.

Zentrale Sperrliste

Abmeldung, Widerspruch, Beschwerde, Hard Bounce, wiederholter Soft Bounce, ungültige Adresse oder manuelle Sperre schließen Zustellungen aus.

Sperren nach Mandant, Marke oder Thema

Die Reichweite einer Sperre wird fachlich eingegrenzt und bleibt mit Grund und Herkunft sichtbar.

Sperre gewinnt vor Versandfreigabe

Auch eine genehmigte Kampagne darf eine aktuell gesperrte Adresse nicht zustellen.

Datensparsame Sperre gelöschter Identitäten

Ein HMAC-Abgleich verhindert erneute unerwünschte Ansprache, ohne die gelöschte Klartextadresse weiter aufzubewahren.

Erklärbare Empfängerberechtigung

Das ERP zeigt, ob und warum eine Adresse für Thema, Marke und Kampagne eingeschlossen oder ausgeschlossen ist.

Dynamische Zielgruppen

Regeln stellen den Empfängerkreis bei der Vorschau aus aktuellen zulässigen Daten neu zusammen.

Statische Zielgruppen

Gezielt ausgewählte Empfänger lassen sich in einer kontrollierten, wiederverwendbaren Liste pflegen.

Versionierte Zielgruppendefinitionen

Änderungen an Filtern und Mitgliederständen bleiben je Version nachvollziehbar.

CRM-, Interessenten-, Lieferanten- und Portalquellen

Kunden, Interessenten, Lieferantenkontakte, Portalnutzer und partnerlose Empfänger können passend zum Zweck ausgewählt werden.

Segmentierung mit freigegebenen Zusatzfeldern

Nur dafür konfigurierte und sichtbare Zusatzfelder können in Zielgruppenregeln einfließen.

Zielgruppenvorschau mit Ein- und Ausschlussgründen

Vor dem Versand sind Anzahl, Beispiele, Dubletten, Sperren und fehlende Rechtsgrundlagen transparent.

Normalisierte Deduplizierung

Dieselbe E-Mail-Adresse erhält innerhalb des vorgesehenen Versands nicht mehrfach dieselbe Kampagne.

Keine Filter für besondere sensible Kategorien

Der Zielgruppen-Builder stellt bewusst keine Segmentierung nach besonders schützenswerten personenbezogenen Merkmalen bereit.

CSV- und XLSX-Empfängerimport

Adresslisten werden hochgeladen, zugeordnet, geprüft und erst nach einer Vorschau verarbeitet.

Mapping und Dry-run für Empfängerlisten

Spalten, Sprache, Themen und Quelle werden vor der Ausführung validiert; Fehler bleiben zeilenbezogen sichtbar.

Bestätigung bei fremden oder gekauften Listen

Ein deutlicher Warnschritt erzwingt die bewusste Prüfung von Herkunft und zulässiger Grundlage.

Import aktiviert keine neue Adresse automatisch

Neue Empfänger landen ausstehend oder blockiert und benötigen die tatsächlich erforderliche Bestätigung beziehungsweise Dokumentation.

Bestehende Sperren bleiben beim Import wirksam

Eine Datei kann Abmeldungen oder Widersprüche nicht überschreiben.

Versionierte Newsletter-Vorlagen

Wiederverwendbare Layouts entwickeln sich in nachvollziehbaren Ständen weiter.

Versionierte Kampagneninhalte

Bearbeitungen, Prüfung und Versand beziehen sich auf eindeutig festgehaltene Inhaltsstände.

Mehrsprachiger Blockeditor

Überschrift, Text, Bild, Button, Trenner, Spalten, Produkt, Katalog, Portal-Link, soziale Links und bereinigter eigener Inhalt lassen sich ohne HTML-Handarbeit kombinieren.

Bilder aus dem DMS verwenden

Freigegebene Medien werden aus der geschützten Dokumentenablage in den Kampagneninhalt übernommen.

Produkt- und Katalogbausteine

Einzelne Artikel oder ein Katalog mit bis zu zwölf Produkten lassen sich kontrolliert in eine Kampagne einfügen.

Bereinigter individueller Inhaltsblock

Eigener Inhalt wird serverseitig sanitisiert, statt beliebigen ausführbaren Code zu übernehmen.

Personalisierung mit sicheren Rückfallwerten

Vorname, Nachname, Unternehmen, E-Mail und Mandantendaten können verwendet werden, ohne bei fehlenden Werten sichtbare Platzhalter zu hinterlassen.

Vollständigkeit je Kampagnensprache

Alle ausgewählten Sprachen müssen Pflichtinhalt, Betreff und Textfassung enthalten, bevor eine Freigabe möglich ist.

Alt-Texte, HTTPS-Links und Pflichtangaben prüfen

Der Editor meldet fehlende Bildbeschreibungen, unsichere Links und unvollständige rechtliche Inhalte vor dem Versand.

Serverseitige HTML- und Textfassung

Jede Kampagne erhält eine formatierte sowie eine lesbare reine Textversion.

Verbindlicher Absender- und Abmeldebereich

Pflichtangaben, Präferenzlink und Abmeldung werden beim Rendern zuverlässig ergänzt.

Desktop-, Mobil- und Dark-Mode-Vorschau

Marketing prüft den Inhalt in typischen Darstellungen, bevor er eingereicht wird.

Deutlich markierter Testversand

Freigegebene interne Testempfänger erhalten eine als Test erkennbare Nachricht ohne produktiven Kampagnenstatus.

Prüfbarer Kampagnenworkflow

Entwurf, Prüfung, Freigabe, Planung, Versand, Abschluss sowie Pause, Teilfehler, Abbruch oder Archivierung bilden den Lebenszyklus ab.

Optionales Vier-Augen-Prinzip

Je Einstellung darf die erstellende Person die eigene Kampagne nicht selbst freigeben.

Unveränderbarer Freigabe- und Versandsnapshot

Inhalt, Zielgruppe, Ausschlüsse, Sprache und relevante Einstellungen werden vor der Zustellung festgehalten.

Terminplanung mit Zeitzone und Kostenschätzung

Vor der ausdrücklichen Bestätigung sind Versandzeit, Empfängerumfang, Ausschlüsse und erwarteter Aufwand sichtbar.

Pause, Fortsetzen und Abbruch für ungesendete Nachrichten

Der Versand lässt sich kontrollieren, ohne bereits zugestellte Nachrichten rückwirkend zu verändern.

Letzte Berechtigungsprüfung direkt vor jeder Zustellung

Ein neuer Widerruf, eine Sperre oder fehlende Grundlage stoppt auch nach Planung noch den einzelnen Empfänger.

Verschlüsselte Empfängersnapshots

Versandbezogene Empfängerdaten werden mit AES-GCM geschützt und über Hashes eindeutig zugeordnet.

Idempotenter Versand

Eindeutige Schlüssel, Datenbankstatus und Queue-Schutz verhindern Doppelzustellungen bei Wiederholung oder Neustart.

Begrenzte Batches, Rate Limits und Wiederholungen

Zustellungen werden provider- und mandantengerecht gedrosselt; vorübergehende Fehler werden kontrolliert erneut versucht.

Automatische Wiederaufnahme unterbrochener Versandjobs

PostgreSQL bleibt die fachliche Quelle; ein Wiederherstellungsprozess findet liegengebliebene Queue-Arbeit ohne Doppelsendungen.

Gemeinsamer oder eigener Marketing-SMTP

Mandanten verwenden die zentrale Versandkonfiguration oder hinterlegen einen getrennten eigenen SMTP-Zugang.

Verschlüsselte SMTP-Geheimnisse

Zugangsdaten werden geschützt gespeichert und in Ansichten nicht im Klartext zurückgegeben.

Absenderdomain, SPF, DKIM, DMARC und Return-Path prüfen

Ein technischer Einrichtungscheck zeigt Zustellvoraussetzungen und empfiehlt eine getrennte Marketing-Subdomain.

Signatur- und zeitgeprüfte Provider-Webhooks

Zustell-, Bounce- und Beschwerdeereignisse werden authentifiziert und idempotent verarbeitet.

Hard Bounces und Beschwerden sofort sperren

Dauerhaft unzustellbare oder als Spam gemeldete Adressen werden unmittelbar von weiteren Marketingmails ausgeschlossen.

Soft-Bounce-Schwellenwert

Vorübergehende Fehler werden gezählt und erst ab der konfigurierten Grenze in eine Sperre überführt.

Zustellfortschritt und minimierte Versandhistorie

Annahme, Fehler, Abmeldung und Beschwerde bleiben ohne unnötige Inhaltskopien nachvollziehbar.

Aggregierte Kampagnenauswertung

Geplant, angenommen, zuverlässig zugestellt, fehlgeschlagen, abgemeldet und beschwert werden als belastbare Kennzahlen gegenübergestellt.

Auswertung nach Zeitraum, Kampagne, Sprache und Segment

Marketing vergleicht Ergebnisse im passenden fachlichen Kontext.

Individuelles Öffnungs- und Klicktracking standardmäßig aus

Die Auswertung startet ohne personenbezogene Verhaltensmessung.

Doppelte Freigabe für optionales Tracking

Betriebliche und Datenschutzfreigabe müssen dokumentiert sein; je Konfiguration wird zusätzlich eine Empfängereinwilligung verlangt.

Keine IP-, User-Agent- oder Fingerprinting-Profile

Auch bei aktiviertem Tracking werden keine Geräteprofile aus IP-Adresse oder Browserkennung aufgebaut.

Scanner und Privacy-Proxys getrennt einordnen

Technische Abrufe werden von menschlichen Interaktionen unterschieden und als unsichere Messgröße gekennzeichnet.

Kurze Aufbewahrung und Anonymisierung

Trackingbezüge werden nach konfigurierbarer Frist von einem bis neunzig Tagen entfernt, während zulässige Aggregate bestehen bleiben.

Transparenter Hinweis auf ungenaue Öffnungsraten

Die Oberfläche weist darauf hin, dass Mailclients und Datenschutzproxys Öffnungswerte technisch verfälschen.

Granulare Newsletter-Rechte

Lesen, Schreiben, Empfänger, Einwilligungen, Nachweisexport und Einstellungen lassen sich getrennt an Rollen vergeben.

Mandantentrennung und Audit

Marken, Empfänger, Kampagnen, Einstellungen und administrative Aktionen werden mandantenbezogen geprüft und nachvollziehbar protokolliert.

Produktbereich

Finanzen, DATEV & Intrastat

9 Funktionen

Buchhaltungseinstellungen

Kontenrahmen, Berater- und Mandantennummer, Konten und Exportparameter werden mandantenweit gepflegt.

DATEV SKR03 und SKR04

Debitoren- und Kreditorenbuchungen werden passend zum gewählten Kontenrahmen aufbereitet.

Debitorenkontenvergabe

Fehlende Kundensachkonten werden aus dem konfigurierten Bereich automatisch vergeben.

Kreditorenkontenvergabe

Lieferantenkonten werden kontrolliert aus dem Kreditorenbereich zugewiesen.

DATEV-Vorschau

Buchungssätze lassen sich vor dem Export prüfen.

DATEV-Buchungsstapel

Ausgangs- und Eingangsrechnungen werden als nachvollziehbarer Exportlauf erzeugt.

Exporthistorie und erneuter Download

Frühere DATEV-Läufe bleiben mit Parametern und Dateiabruf dokumentiert.

Intrastat-Einstellungen

Meldepflichtige Firmendaten und Schwellenwerte werden zentral konfiguriert.

Intrastat für Eingang und Versendung

Meldepositionen werden vorab geprüft, exportiert und in einer Laufhistorie nachvollzogen.

Produktbereich

Offene Posten & Mahnwesen

40 Funktionen

Eigenes Mahnwesen unter Finanzen

Offene Posten, Mahnläufe, versendete Mahnungen, Kundenhistorie, ausgeschlossene Vorgänge und Einstellungen liegen in einem zentralen Arbeitsbereich.

Festgeschriebene Rechnungen als einzige OPOS-Quelle

Bruttobetrag, Zahlung, Zahlungsstatus, Fälligkeit und Mahnstufe stammen aus dem normalen Rechnungsbeleg statt aus einem parallelen Saldo.

Teilzahlungen im offenen Betrag

Bereits verbuchte Zahlungen werden vor Vorschlag, Freigabe und Versand vollständig abgezogen.

Gutschriften und Stornos berücksichtigen

Festgeschriebene, verknüpfte Korrekturbelege vermindern die Forderung automatisch.

Fälligkeit, Überfälligkeit und Mahnstufe

Das ERP berechnet offenen Betrag, Überfälligkeitstage sowie aktuelle und nächste Stufe zum gewählten Stichtag.

Mahngebühren und Jahreszinsen

Gebühr, Zinssatz und Mindestbetrag werden je Stufe exakt berechnet und im Vorschlag getrennt ausgewiesen.

Kulanzfrist und Mindestforderung

Globale oder kundenspezifische Schwellen verhindern zu frühe oder wirtschaftlich unsinnige Vorschläge.

Kunden- und Rechnungssperren

Allgemeine Mahnsperren sowie zeitlich begrenzte oder begründete Belegsperren schließen einen Posten kontrolliert aus.

Strittige Forderungen getrennt behandeln

Als strittig markierte Rechnungen werden nicht vorgeschlagen, bis der Status bewusst gelöst wird.

Insolvenz- und Inkassostatus berücksichtigen

Risikofälle werden automatisch aus normalen Mahnvorschlägen genommen und bleiben mit Grund sichtbar.

Eigene Ansicht für ausgeschlossene Vorgänge

Sperre, Streit, Kundeneinstellung oder Risiko verschwinden nicht, sondern erscheinen nachvollziehbar mit Ausschlussgrund.

Dashboard für überfällige Posten und Beträge

Anzahl, Summe, offene Vorschläge, laufende und versendete Mahnungen geben der Buchhaltung einen schnellen Arbeitsstand.

Unverbindlichen Mahnlauf vorbereiten

Ein Lauf erzeugt zunächst nur eine prüfbare Vorschau mit Kunden, Rechnungen, Gebühren und Zinsen – keine E-Mail.

Deterministischer SHA-256-Vorschauhash

Der fachliche Vorschlagsstand ist eindeutig prüfbar und kann nicht unbemerkt zwischen Anzeige und Freigabe wechseln.

Erneute OPOS-Prüfung bei Freigabe

Neue Zahlungen, Gutschriften oder Sperren machen eine veraltete Vorschau ungültig und erzwingen einen neuen Lauf.

Personengebundene Freigabe getrennt vom Versand

Erst ein eigenes Recht und eine bewusste Bestätigung vergeben Mahnnummern und frieren Inhalte ein; versendet wird dabei noch nichts.

Mahnnummer und unveränderbarer fachlicher Snapshot

Empfänger, Rechnungen, Beträge, Texte, Sprache und Einstellungen werden im freigegebenen Stand festgehalten.

Mahnungs-PDF exakt aus dem Freigabesnapshot

Die PDF-Erzeugung verwendet nicht den später veränderbaren Live-Stand, sondern den genehmigten Inhalt.

Geschütztes Mahnungs-PDF im DMS

Die erzeugte Datei erhält Prüfsumme, geschützten Download und eine Löschsperre am Mahnnachweis.

Mahnläufe mit Status, Summen und Detail

Vorbereitet, freigegeben, abgeschlossen oder verworfen bleiben mit Anzahl, Betrag, Ersteller und Zeitpunkten auffindbar.

Mahnungsübersicht und Kundenhistorie

Laufende und frühere Mahnungen lassen sich nach Status und Kunde filtern und bis zu Rechnungen, Zahlungen und Ereignissen aufklappen.

Status- und Ereignishistorie

Vorbereitung, Freigabe, PDF-Erzeugung, Versand, Zuweisung, Storno und Inkassoübergabe werden chronologisch festgehalten.

Ausdrücklich bestätigter E-Mail-Versand

Jede erzeugte Mahnung verlangt eine separate Versandbestätigung durch eine Person mit eigenem Senderecht.

Empfänger, Betreff und PDF-Anhang kontrollieren

Vor dem Versand bleiben Zieladresse und lokalisierter Inhalt prüfbar; der DMS-Nachweis wird als Anhang verwendet.

Versandnachweis und wiederholbarer Fehlerfall

Empfänger, Betreff, Status, Fehlercode, Dateihash und Zeitpunkt werden gespeichert; nach SMTP-Fehler bleibt die Mahnung erzeugt und erneut sendbar.

Rechnungen je Kunde, Währung und Stufe bündeln

Je Einstellung werden mehrere passende Forderungen in einer Mahnung zusammengeführt oder bewusst getrennt.

Globale Mahnparameter

Kulanz, Mindestbetrag, Standardzins, Zusammenfassung, Wiedervorlage und optionale automatische Vorschlagserstellung sind zentral konfigurierbar.

Bis zu zehn frei konfigurierbare Mahnstufen

Tage nach Fälligkeit, Gebühr, Zins, Mindestbetrag und Aktivstatus bilden den eigenen Eskalationsprozess ab.

Kundenspezifische Mahnkonditionen

Aktivierung, Kulanz, Mindestbetrag, Zins, Gruppierung und Standardverantwortlicher können vom Mandantenstandard abweichen.

Manuellen Zahlungseingang erfassen

Buchungsdatum, Referenz, Währung und Betrag werden als eigener Zahlungsnachweis angelegt.

Transaktionale Zahlungszuordnung auf Rechnungen

Zuordnungen aktualisieren den normalen Rechnungsstatus, blockieren Überzahlung und sind per Idempotency-Key gegen Doppelbuchung geschützt.

Rechnung sperren, entsperren, beanstanden oder klären

Berechtigte Personen steuern Mahnstatus direkt am offenen Posten mit Pflichtgrund und Audit.

Verantwortliche und Wiedervorlage

Eine Mahnung lässt sich einer Person mit konkretem Folgetermin zur weiteren Bearbeitung zuweisen.

Mahnungs-PDF und E-Mail in fünf Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch werden aus der Kundensprache konsistent erzeugt.

Idempotenter täglicher Vorschlagslauf

Bei aktivierter Einstellung legt der Zeitplaner höchstens einen Entwurf pro Mandant und UTC-Tag an; Redis-Retries erzeugen keine Dubletten.

Technisch ausgeschlossener Automatikversand

Zeitplaner und Worker dürfen niemals E-Mails senden; Freigabe und Versand bleiben bewusst getrennte menschliche Entscheidungen.

Kontrollierte Inkassoübergabe

Eine Pflichtreferenz dokumentiert die Übergabe, setzt den Kunden auf Inkasso und sperrt neue Verkaufsvorgänge.

Fünf granulare Mahnrechte

Lesen, Vorbereiten, Freigeben, Versenden, Verwerfen und Einstellungen verwalten lassen sich pro Rolle einzeln vergeben.

Append-only Nachweise, Audit und Beweiskette

Snapshots, Positionen, Ereignisse, Versand, Zahlungen und Zuordnungen sind gegen Überschreiben geschützt und zusätzlich zentral auditiert.

Freigegebene Mahnungen im Kundenportal

Kunden sehen genehmigte oder weiterverarbeitete Mahnungen, enthaltene Rechnungen und das geschützte PDF in ihrem eigenen Portalzugang.

Produktbereich

Reporting & Analytics

12 Funktionen

KPI-Überblick

Nettoumsatz, Rohertrag, Marge, Durchschnittsauftrag, offene Forderungen und Stornoquote stehen im Vergleich bereit.

Umsatzzeitreihe

Tag-, Wochen-, Monats- und Quartalsansichten machen Entwicklungen sichtbar.

Kundenanalyse

ABC-Klassifikation, Abwanderungsrisiko, Branchenverteilung und Lifetime Value unterstützen Priorisierung.

Artikelanalyse

Deckungsbeitrag I und II, Retourenquote und Ladenhüter zeigen Sortimentseffekte.

Geografische Auswertung

Inland, EU und Drittland werden auf Länderebene ausgewertet.

Berichts-Explorer

Dimensionen und Kennzahlen lassen sich frei zu einer Auswertung kombinieren.

Gespeicherte Berichte

Wiederkehrende Analysen können gespeichert, geändert und gelöscht werden.

Persönliche Dashboard-Kacheln

Nutzer konfigurieren relevante Kennzahlen für ihre Startseite.

Ratenbegrenzter CSV-Export

Auswertungen werden mandantenbezogen und gegen Tabellenformeln abgesichert exportiert.

Mitarbeiter- und Teamperformance

Objektive Kennzahlen aus Belegen, Kundenkontakten und CTI werden ohne Gesamtscore ausgewertet.

Detailansicht und Zeitreihe je Mitarbeiter

Drill-down, Filter, Vergleich und Diagramm liefern den fachlichen Kontext hinter Kennzahlen.

Auditiert und berechtigungsgetrennt

Personenbezogene Detailaufrufe, Einstellungen und Exporte folgen eigenen Rechten und Auditnachweisen.

Produktbereich

Zusatzfelder & Automatisierung

45 Funktionen

Dynamische Zusatzfelder

Geschäftspartner, Artikel, Chargen, Belegköpfe und -positionen werden ohne Schemaänderung um eigene Daten ergänzt.

Text-, Zahl-, Datum-, Auswahl- und Formelfelder

Passende Feldtypen, Pflichtangaben, Vorgaben und Validierung bilden individuelle Prozesse ab.

Rollen-, Listen- und Filtersteuerung

Sichtbarkeit, Listenanzeige, Filterbarkeit und rollenspezifischer Zugriff sind konfigurierbar.

Zusatzfelder je Belegart

Felder lassen sich gezielt für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung oder Bestellung aktivieren.

Vererbung im Belegworkflow

Freigegebene Kopf- und Positionswerte wandern kontrolliert in Folgebelege.

Artikelwerte in Belegposition übernehmen

Ausgewählte Produkt-Zusatzfelder werden beim Hinzufügen eingefroren.

Sichere Formelfelder

Rechenlogik mit exakter Dezimalarithmetik, Funktionen, Einheiten und Live-Test arbeitet ohne eval.

Zusatzfelder in Tabelle und PDF

Konfigurierte Werte und Formelergebnisse werden im Belegeditor und Ausdruck sichtbar.

Zusatzfelder in fachlichen Kategorien

Eigene Gruppen gliedern individuelle Stammdaten so, dass Anwender sie an der richtigen Stelle statt in einer endlosen Liste finden.

Kategorien in fünf Sprachen

Name und Beschreibung einer Kategorie werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.

Mehrsprachige Feldtitel, Beschreibungen und Hilfen

Auch individuelle Datenfelder erklären sich in der Sprache der jeweiligen Benutzeroberfläche.

Mehrsprachige Auswahloptionen

Werte in Einfach- und Mehrfachauswahlen erhalten für jede Produktsprache einen verständlichen Text.

Klare Geltungsbereiche je Stammdatentyp

Kategorien und Felder lassen sich gezielt für Partner, Kontakte, Adressen, Artikel, Verpackungen, Chargen, Belegköpfe oder Positionen freigeben.

Zusatzfelder nach Partnerrolle

Kunden, Interessenten, Lieferanten und andere Partnerrollen sehen nur die für ihren fachlichen Kontext vorgesehenen Felder.

Direkt in Stammdaten eingebettet

Zusatzfelder erscheinen als normale Karten in Partner-, Kontakt-, Adress-, Artikel-, Verpackungs- und Chargenansichten statt in einem getrennten Sondertab.

Bestehender Zusatzfelder-Tab führt zum eingebetteten Bereich

Alte Einstiege bleiben nutzbar und lenken Anwender ohne Datenverlust zur neuen Darstellung.

Volle oder halbe Feldbreite und ein- oder zweispaltige Kategorien

Die Administration gestaltet übersichtliche Formulare passend zu kurzen Werten, langen Texten und Bildschirmgröße.

Responsive Stammdatenkarten

Zweispaltige Konfigurationen wechseln auf schmalen Bildschirmen automatisch in eine gut bedienbare einspaltige Darstellung.

Icon, Farbe und Sortierung je Kategorie

Fachbereiche können umfangreiche individuelle Stammdaten visuell klar strukturieren.

Standardmäßig geöffnete oder geschlossene Kategorien

Häufig genutzte Informationen sind sofort sichtbar, seltene Details bleiben platzsparend eingeklappt.

Persönlicher Aufklappzustand

Das ERP merkt sich pro Benutzer, welche Zusatzfeldkategorien geöffnet oder geschlossen sein sollen.

Leere Kategorien in Leseansichten ausblenden

Unbefüllte individuelle Bereiche erzeugen keinen unnötigen Platz in der Stammdatenakte.

Lese- und Schreibrechte je Kategorie

Zusätzlich zum Feldrecht steuert die Kategorie, welche Rollen ihren Inhalt sehen oder bearbeiten dürfen.

Vertrauliche Zusatzfelder

Separate Rechte für Lesen und Schreiben schützen besonders interne individuelle Angaben.

Berechtigungsfilter auch im Backend

API, Listen, Suche und Export geben verborgene Kategorien und Felder nicht allein aufgrund einer ausgeblendeten Oberfläche preis.

Visueller Kategorie- und Feld-Builder

Administration erstellt, bearbeitet, sortiert und archiviert die individuelle Datenstruktur in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche.

Builder-Filter nach Geltungsbereich, Partnerrolle und Archivstatus

Auch große Feldkataloge bleiben nach fachlichem Einsatzgebiet übersichtlich.

Drag-and-drop für Kategorien und Felder

Reihenfolge und Zuordnung lassen sich direkt verschieben; der Server speichert die Änderung atomar.

Felder zwischen Kategorien verschieben

Eine gewachsene Datenstruktur kann ohne Neuanlage und ohne Verlust vorhandener Werte neu organisiert werden.

Live-Vorschau der Stammdatendarstellung

Der Builder zeigt bereits vor dem Speichern, wie Kategorie, Layout, Sprache und Feldtypen für Anwender wirken.

Verwendungszähler

Vor Änderung oder Archivierung ist sichtbar, wie viele Datensätze ein Feld beziehungsweise eine Kategorie tatsächlich nutzen.

Auswirkungsprüfung vor dem Archivieren

Das ERP warnt mit betroffenen Geltungsbereichen und Werten, bevor eine individuelle Struktur aus aktiven Ansichten verschwindet.

Archivieren statt Löschen

Kategorien, Felder und Auswahloptionen werden kontrolliert stillgelegt; vorhandene Werte und historische Nachweise bleiben erhalten.

Technischer Schlüssel und Datentyp bleiben stabil

Nach der Verwendung können Identität und Werttyp nicht still geändert werden, sodass Integrationen und gespeicherte Daten verlässlich bleiben.

Einzelne Auswahlwerte archivieren

Veraltete Optionen verschwinden aus neuen Eingaben, ohne bestehende Datensätze umzuschreiben.

Validierungsfehler öffnen die richtige Kategorie

Bei fehlenden oder ungültigen Werten klappt die Oberfläche den betroffenen Bereich auf und springt direkt zum Feld.

Vorgabewerte

Neue Stammdaten oder Belegwerte können je Feld mit einem kontrollierten Standard vorbelegt werden.

Pflicht-, Format- und Bereichsregeln

Erforderliche Eingaben, Längen, Zahlenbereiche und andere Validierungen werden zentral definiert und serverseitig geprüft.

Formeln mit Live-Test

Fachverantwortliche prüfen Variablen, Funktionen, Ergebnis und Fehler, bevor eine Berechnung produktiv verwendet wird.

Individuelle Felder als Listenspalten

Freigegebene Zusatzwerte lassen sich in Partner- und Artikellisten einblenden.

Typgerechte Suche und Filter

Text, Zahl, Datum, Auswahl und Wahrheitswerte erhalten passende Filteroperatoren statt unsicherer Freitextvergleiche.

Zusatzfelder in CSV- und XLSX-Exporten

Exportierte Listen verwenden dieselben Filter sowie Sicht- und Vertraulichkeitsrechte wie die Oberfläche.

Freigabe für Newsletter-Segmentierung

Nur bewusst konfigurierte Zusatzfelder dürfen als zulässige Zielgruppenmerkmale im Marketing-Builder erscheinen.

Audit und unveränderbarer Vault-Nachweis

Anlage, Strukturänderung, Rechte, Verschieben und Archivieren werden mandantenbezogen nachvollziehbar protokolliert.

Verlustfreie Übernahme älterer Zusatzfelder

Bestehende Definitionen und Werte werden in die kategorisierte Struktur überführt, ohne Feldpräfixe oder Inhalte abzuschneiden.

Produktbereich

Einrichtung & Go-live

52 Funktionen

Geführter Einrichtungsassistent

Acht fachliche Schritte führen vom Unternehmensprofil bis zur geprüften Betriebsfreigabe.

Jederzeit unterbrechen und fortsetzen

Fortschritt und Eingaben werden serverseitig gespeichert und stehen nach erneuter Anmeldung wieder bereit.

Freie, kontrollierte Schrittnavigation

Administration kann bereits bearbeitete Bereiche gezielt aufrufen, ohne Daten in einem langen Formular suchen zu müssen.

Fortschritt und Status je Bereich

Offen, in Bearbeitung, vollständig oder fehlerhaft machen den Stand der Einführung transparent.

Zentrale Warnungs- und Fehlerliste

Die Prüfung benennt konkrete Probleme und verlinkt direkt zum betroffenen Einrichtungsfeld.

Einrichtung schreibt in die produktiven Fachmodelle

Nummernkreise, Steuern, Lager, Benutzer und Kommunikation werden nicht in einer parallelen Schattenkonfiguration gepflegt.

Unternehmensprofil einrichten

Firmierung, Anschrift, Steuer-, Register- und Kontaktdaten bilden die Grundlage für Belege und Kommunikation.

Sprache, Zeitzone und Währung

Der Mandant erhält konsistente Standards für Oberfläche, Zeitangaben und Geldbeträge.

Mehrere Bankverbindungen

Unternehmenskonten werden vollständig angelegt und einem klaren Verwendungszweck zugeordnet.

Genau eine Standardbank

Der Assistent verhindert unklare oder mehrere konkurrierende Standardkonten.

Nummernkreise für Verkauf

Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung erhalten getrennte, geprüfte Nummernregeln.

Präfix, Suffix, Stellenzahl und Startwert

Belegnummern passen zur bestehenden Organisation und bleiben systematisch aufgebaut.

Jährliche oder fortlaufende Nummerierung

Reset-Regel und Jahresformat werden je Nummernkreis bewusst festgelegt.

Zahlungs- und Lieferbedingungen

Wiederverwendbare Standards werden bereits vor dem ersten Verkaufsbeleg gepflegt.

Steuersätze und Standardsteuer

Verfügbare Sätze, Gültigkeit und Vorgabe werden fachlich geprüft eingerichtet.

Mehrsprachige Kopf- und Fußtexte

Standardformulierungen für Verkaufsbelege stehen in allen fünf Produktsprachebenen bereit.

System- oder eigene Belegvorlage wählen

Der Assistent verbindet die erste Dokumentausgabe mit einer tatsächlich verfügbaren Vorlage.

Nummernkreise für Einkauf

Bestellung und Wareneingang erhalten eigene kontrollierte Nummernfolgen.

Einkaufsbedingungen und Incoterm

Zahlungsziel, Lieferbedingung und Kreditorenbereich werden für Lieferantenprozesse vorbelegt.

Kreditorennummernbereich

Neue Lieferantenkonten werden aus einer validierten, nicht kollidierenden Folge vergeben.

Bestellbezug für Wareneingang festlegen

Der Mandant entscheidet bewusst, ob ein Lagerzugang grundsätzlich eine Bestellung voraussetzt.

Standardlager für den Einkauf

Wareneingänge landen in einem eindeutig festgelegten Lager statt in einer zufälligen Vorgabe.

Mehrsprachige Einheiten

Mengeneinheiten werden mit Texten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch angelegt.

Lager und Lagerorte

Die erste reale Lagerstruktur lässt sich im Assistenten aufbauen und validieren.

Mehrsprachige Artikelkategorien

Sortimentsgruppen stehen bereits vor Datenübernahme und Artikelanlage konsistent bereit.

Preislisten und Standardpreisliste

Verkaufspreise erhalten eine eindeutig gewählte Basis, ohne konkurrierende Standardlisten.

Bestandsführung aktivieren

Die Einführung legt fest, ob und wie Artikelmengen im operativen Prozess geführt werden.

Chargenführung als Standard

Chargenpflicht lässt sich passend zum Geschäftsmodell vorkonfigurieren.

MHD und Standardhaltbarkeit

Mindesthaltbarkeit und typische Laufzeit werden als geprüfte Lagergrundlage eingerichtet.

Erste Benutzer direkt anlegen oder einladen

Das Team erhält reale Konten und Rollen statt unverbindlicher Platzhalter im Einrichtungsprozess.

Initialpasswort nur einmal anzeigen

Ein direkt angelegtes Zugangspasswort wird nicht dauerhaft im Klartext bereitgehalten.

Zulässige 2FA-Methoden festlegen

Authenticator und E-Mail-Code werden passend zur Sicherheitsstrategie des Mandanten freigegeben.

Zwei-Faktor-Pflicht nach Rolle

Der Assistent kann 2FA für alle oder privilegierte Rollen verlangen und TOTP für besonders sensible Zugänge voraussetzen.

Laufzeit und Versandsperre für E-Mail-Codes

Einmalcodes erhalten bewusst gewählte Gültigkeits- und Neuversandgrenzen.

E-Mail-Versand und Standardabsender

SMTP-Grundlage und Absender werden eingerichtet, bevor Belege oder Systemnachrichten versendet werden.

Reale SMTP-Testnachricht

Der Assistent prüft den tatsächlich konfigurierten Versandweg und bindet den Nachweis an den geprüften Konfigurationsstand.

Telefonie-Voraussetzungen prüfen

Bei geplanter Nutzung werden Provider- und Benutzerzuordnungen als konkrete offene Punkte sichtbar.

Newsletter-Voraussetzungen prüfen

Marketing-Absender, Domainchecks, rechtliche Textstände und sichere Versandoptionen fließen in die Einrichtungsprüfung ein.

Datenübernahme jetzt, später oder nicht

Die Einführung hält bewusst fest, wann Altdaten in den neuen Mandanten gelangen sollen.

Datenumfang auswählen

Kunden, Lieferanten, Kontakte, Adressen, Produkte, Preise, Bestand, offene Posten und Historie lassen sich getrennt planen.

Direkter Übergang zum Importzentrum

Bei geplanter Datenübernahme öffnet der Assistent den passenden universellen Importprozess.

Abschlussprüfung aus dem aktuellen Systemzustand

Der Review liest reale Fachkonfigurationen erneut ein und verlässt sich nicht nur auf zuvor gesetzte Häkchen.

Nicht buchungswirksames Test-PDF im DMS

Eine echte Dokumentausgabe prüft Vorlage und Archivweg, ohne einen produktiven Geschäftsbeleg zu erzeugen.

Testnachweise an Konfigurationsversion gebunden

Ändert sich die zugrunde liegende Einrichtung, wird ein alter erfolgreicher Test nicht fälschlich weiterverwendet.

Ausdrückliche Betriebsfreigabe

Erst eine berechtigte Bestätigung schließt die Einrichtung ab und dokumentiert den geprüften Stand.

Fehler blockieren, Warnungen bleiben sichtbar

Alle sieben fachlichen Bereiche müssen geprüft sein; echte Fehler verhindern die Freigabe, Warnungen erfordern bewusste Bewertung.

Schutz vor parallelen Änderungen

Optimistische Versionsprüfung verhindert, dass eine veraltete Browseransicht neuere Einrichtungsdaten überschreibt.

Assistent bleibt als Einrichtungscheck verfügbar

Nach dem Go-live lassen sich Einstellungen weiter prüfen, ohne die Freigabehistorie zu verlieren.

Stammdaten archivieren statt löschen

Bereits verwendete Einheiten, Lager, Kategorien und Preislisten bleiben für historische Vorgänge erhalten.

Verwendete Nummernfolgen geschützt ändern

Der nächste Nummernwert kann nicht unbemerkt auf einen bereits vergebenen Bereich zurückgesetzt werden.

Getrennte Rechte für Lesen, Verwalten und Freigeben

Einführungspartner dürfen vorbereiten, während die abschließende Betriebsfreigabe bei einer ausdrücklich berechtigten Rolle bleibt.

Audit und Vault-Nachweis der Einrichtung

Schrittänderungen, Tests und Freigabe werden mandantenbezogen protokolliert und geschäftskritische Ereignisse unveränderbar nachgewiesen.

Produktbereich

Importzentrum & Datenmigration

66 Funktionen

Geführter universeller Import

Upload, Erkennung, Ziel, Mapping, Transformation, Vorschau, Prüfung, Dubletten, Dry-run, Bestätigung, Ausführung und Bericht bilden einen kontrollierten Ablauf.

CSV nach RFC 4180

Mehrzeilige Felder, escaped Anführungszeichen und typische Exporte werden robust eingelesen.

XLSX mit Blattauswahl

Alle Tabellenblätter werden erkannt und das tatsächlich zu importierende Blatt wird bewusst ausgewählt.

UTF-8, UTF-16 und Windows-1252

Dateien aus unterschiedlichen Altsystemen werden mit erkannter oder bestätigter Zeichenkodierung verarbeitet.

Semikolon, Komma, Tab oder Pipe

Der Parser erkennt verbreitete Trennzeichen und lässt die Auswahl vor dem Import bestätigen.

Kopfzeile erkennen und bestätigen

Das ERP schlägt die passende Überschriftszeile vor, bevor Spaltennamen für das Mapping verwendet werden.

Tabellenblatt gezielt auswählen

Ungeeignete Hinweis- oder Auswertungsblätter werden nicht versehentlich als Stammdaten importiert.

Leer-, Summen- und Hilfszeilen überspringen

Nicht fachliche Zeilen am Anfang oder Ende typischer Exportdateien lassen sich kontrolliert ausnehmen.

Klare Dateigrenzen

Bis zu 50 MB, 100.000 Zeilen und 500 Spalten werden vor aufwendiger Verarbeitung geprüft.

Kunden importieren

Partnerstamm, Rollen und externe Referenzen werden validiert in den echten CRM-Bestand übernommen.

Lieferanten importieren

Kreditorenbezogene Stammdaten gelangen in denselben Partnerkern wie manuell angelegte Lieferanten.

Interessenten importieren

Leads können als eigene Partnerrolle mit nachvollziehbarer Herkunft übernommen werden.

Ansprechpartner importieren

Personen werden kontrolliert vorhandenen oder neu importierten Partnern zugeordnet.

Rechnungs- und Lieferadressen importieren

Adressrollen und Partnerbezug bleiben im Mapping eindeutig.

Artikel importieren

Nummern, Bezeichnungen, Einheiten, Steuern und relevante Stammdaten werden feldbezogen validiert.

Artikelkategorien importieren

Bestehende Sortimentsstrukturen können vor oder zusammen mit Artikeln aufgebaut werden.

Verpackungen und Gebinde importieren

Mengeneinheiten, Faktoren und Verpackungsinformationen werden dem richtigen Artikel zugeordnet.

Preislisten, Preise und Staffeln importieren

Verkaufspreise und mengenbezogene Preisstufen lassen sich als eigene Zielobjekte übernehmen.

Lieferantenartikel importieren

Hersteller- oder Lieferantennummern und Beschaffungsbezug werden am Produkt verknüpft.

Anfangsbestand importieren

Eröffnungsbestände erzeugen nachvollziehbare Lagerbewegungen statt direkt manipulierter Summen.

Chargen und MHD importieren

Chargennummer, Mindesthaltbarkeit, Menge und Lagerbezug werden gemeinsam geprüft.

Offene Posten importieren

Historische Forderungen gelangen als gesperrte, klar gekennzeichnete Eröffnungsdaten in das Forderungsmanagement.

Kundenindividuelle Preise importieren

Sonderkonditionen werden Partner, Artikel und Gültigkeitsbereich eindeutig zugeordnet.

Zusatzfeldwerte importieren

Individuelle Stammdaten können anhand bestehender technischer Schlüssel typgerecht übernommen werden.

Visuelles Spaltenmapping

Quellspalten werden den tatsächlich verfügbaren Zielfeldern zugeordnet und Pflichtlücken sofort sichtbar.

Mehrsprachige Feldalias-Erkennung

Typische deutsche, englische, französische und weitere Überschriften beschleunigen das Mapping, ohne es ungeprüft festzuschreiben.

Transformationen je Spalte

Trimmen, Groß- oder Kleinschreibung, Ersetzen, Wertetabellen und Vorgaben bereinigen Quelldaten nachvollziehbar.

Deutsche, französische und internationale Formate

Datum, Dezimal- und Tausendertrennzeichen werden passend zur gewählten Quelle interpretiert.

Fachliche Feldvalidierung

E-Mail, IBAN, USt-IdNr., Datum, Dezimalzahl, Ganzzahl, Land, Einheit und Steuer werden vor Schreibzugriff geprüft.

Zeilen-, Spalten- und feldgenaue Fehler

Code, Zielwert, Rohwert und verständliche Meldung zeigen exakt, was vor dem Import korrigiert werden muss.

Korrekturdatei

Fehlerhafte Zeilen werden als bearbeitbare Datei bereitgestellt, ohne erfolgreiche Quelldaten erneut zusammensuchen zu müssen.

Private Korrekturdatei im DMS

Fehlerberichte liegen in einer geschützten Importkategorie und nicht offen in der allgemeinen Dokumentensuche.

Mehrstufige Dublettenerkennung

Externe ID, Kunden- oder Artikelnummer, EAN, USt-IdNr., E-Mail, IBAN und kombinierte Schlüssel finden mögliche Bestandsdatensätze.

Überspringen, aktualisieren, neu anlegen oder manuell entscheiden

Jede Dublettensituation erhält eine bewusste Strategie statt stiller Überschreibung.

Update nur gegen bestätigten Kandidaten

Bei mehreren Treffern verhindert der Server ein ungezieltes Aktualisieren des falschen Datensatzes.

Eindeutige externe Referenzen

Quellsystem und Quell-ID erlauben wiederholbare Migrationen ohne unkontrollierte Doppelanlage.

Unbekannte Spalten als Zusatzfeld vorschlagen

Text, Langtext, Zahl, Datum oder Ja/Nein können kontrolliert als neue individuelle Stammdatenstruktur vorbereitet werden.

Neue Zusatzfelder mit Sprache, Kategorie, Geltung und Rechten

Ein Import umgeht nicht den normalen Builder, sondern verlangt dieselben Struktur- und Berechtigungsangaben.

Datenvorschau vor dem Dry-run

Original- und transformierte Werte werden nebeneinander gezeigt, bevor eine vollständige fachliche Prüfung startet.

Schreibfreier Dry-run

Validierung, Dubletten und geplante Aktionen laufen vollständig durch, ohne Fachdatensätze anzulegen oder zu verändern.

Bestätigung an Dateihash und Plan gebunden

Die Ausführung akzeptiert nur genau den geprüften Datei-, Mapping- und Dry-run-Stand.

Eigene Transaktion je Datenzeile

Ein fehlerhafter Datensatz beschädigt keinen halb geschriebenen fachlichen Verbund.

Bestand ausschließlich über Lagerjournal

Anfangsmengen erzeugen unveränderbare Bewegungen mit Herkunft, statt Bestandswerte direkt zu überschreiben.

Importierte offene Posten gesperrt und gekennzeichnet

Eröffnungsforderungen bleiben von normalen Rechnungen unterscheidbar und können nicht still umgebucht werden.

Idempotente Ausführung und Wiederaufnahme

Dateihash, Jobzustand und externe Referenzen schützen vor Doppelanlage bei erneutem Start oder Verbindungsabbruch.

Große Importe im Hintergrund

BullMQ verarbeitet umfangreiche Jobs, während PostgreSQL Status und fachliche Wahrheit behält.

Heartbeat und automatische Jobwiederherstellung

Unterbrochene Importe werden erkannt und sicher fortgesetzt beziehungsweise zur Prüfung gestellt.

Live-Fortschritt und Zähler

Verarbeitet, erstellt, aktualisiert, übersprungen, gewarnt und fehlerhaft bleiben während und nach dem Lauf sichtbar.

Vollständige Importhistorie

Dateihash, Zielobjekte, Mappingversion, Parameter, Zeiten, Mengen und Ergebnis werden je Job aufbewahrt.

Quelldatei privat im DMS

Originaldateien liegen in einer versteckten Importkategorie und erfordern die passenden Importrechte.

Konfigurierbare Aufbewahrung von Importdateien

Quell- und Korrekturdateien werden nach ein bis 3.650 Tagen entfernt; der minimierte Jobnachweis bleibt erhalten.

Wiederverwendbare Migrationsprofile

Ziel, Mapping, Transformationen, Formate und Dublettenstrategie lassen sich als Vorlage speichern.

Versionierte Profile

Änderungen erzeugen einen neuen nachvollziehbaren Stand statt eine frühere Migration rückwirkend umzudeuten.

Profile für Generic, orgaMAX, Odoo und LOGO/Tiger

Vorgegebene Ausgangspunkte beschleunigen typische Migrationen, ohne unbelegte automatische Feldzuordnungen zu erzwingen.

Eigene Profile

Einführungspartner und Administration pflegen wiederkehrende Quellformate mandantenbezogen.

Profile archivieren

Veraltete Vorlagen verschwinden aus neuen Auswahlprozessen, bleiben aber in der Historie früherer Läufe referenziert.

Versions- und Hashschutz für Profile

Parallele Änderungen oder ein abweichender Profilstand blockieren die ungeprüfte Ausführung.

Abschlussbericht

Erstellte, aktualisierte, übersprungene und fehlerhafte Datensätze sowie Korrekturhinweise werden gebündelt ausgegeben.

Unveränderbarer Abschlussnachweis

Ausführung und Ergebnis eines Datenimports werden zusätzlich im Audit-Vault verankert.

Rücknahme nur durch Owner

Das besonders folgenreiche Zurückrollen verlangt ein eigenes Recht, frische Prüfung, Grund und ausdrückliche Bestätigung.

Aktuelle Rücknahmeprüfung

Vor der Ausführung prüft das ERP erneut, welche angelegten Datensätze unverändert und unbenutzt sind.

Nur sichere Neuanlagen rücknehmbar

Aktualisierungen, Lagerjournale, offene Posten, Kundenpreise und Zusatzfeldwerte werden nicht durch einen pauschalen Rollback verborgen.

Blockierte Rücknahmefälle mit Korrekturliste

Abhängigkeiten und spätere Änderungen werden konkret benannt, damit die Administration fachlich nacharbeiten kann.

Rücknahme ganz oder gar nicht

Eine freigegebene Rücknahme wird idempotent und transaktional ausgeführt statt nur teilweise.

Granulare Importrechte

Lesen, Verwalten, Ausführen und Rücknehmen lassen sich getrennt vergeben; die Rücknahme bleibt dem Owner vorbehalten.

Mandantentrennung und Audit

Dateien, Profile, Jobs, DMS-Nachweise und Aktionen werden in jeder Phase dem richtigen Mandanten zugeordnet und protokolliert.

Produktbereich

Benutzer, Rollen & Sicherheit

18 Funktionen

Benutzerverwaltung

Konten werden angelegt, bearbeitet, aktiviert oder deaktiviert und Rollen zugewiesen.

Pflegbare Rollen- und Rechtematrix

Ressourcen und Aktionen werden granular nach dem Deny-by-default-Prinzip vergeben.

Vordefinierte Fachrollen

Owner, Administration, Verkauf, Lager, Buchhaltung und Nur-Lesen bieten praxistaugliche Ausgangspunkte.

JWT-Anmeldung mit rotierender Sitzung

Kurze Zugriffstoken und geschützte Refresh-Cookies begrenzen die Wirkung gestohlener Zugangsdaten.

TOTP-Zwei-Faktor-Authentifizierung

Einrichtung, Aktivierung, Backup-Codes und kontrollierte Deaktivierung schützen Benutzerkonten.

Passwortrichtlinie und Argon2id

Konfigurierbare Regeln und speicherharter Hash schützen Kennwörter.

Aktive Sitzungen verwalten

Benutzer sehen Sitzungen, widerrufen einzelne Geräte oder melden alle anderen Geräte ab.

Entsperren, Passwort- und 2FA-Reset

Berechtigte Administratoren unterstützen gesperrte Konten nachvollziehbar.

Sicherheits-Audit-Log

Anmeldungen, Rechte- und Kontenereignisse sind filterbar nachvollziehbar.

Rate Limiting, CORS und Security Header

API-Schutzmechanismen reduzieren automatisierte Angriffe und unerwünschte Ursprünge.

Datei- und MIME-Prüfung

Uploadgrenzen, Dateisignaturen und generierte Namen schützen DMS, Produkte und Außendienstmedien.

Mandantenprüfung auf jeder Fachebene

JWT-Kontext, Datenbankbeziehungen und Tests verhindern mandantenübergreifenden Zugriff.

Zwei-Faktor-Codes per E-Mail

Benutzer können neben der Authenticator-App einen einmaligen Code an ihre bestätigte E-Mail-Adresse verwenden.

Mehrere 2FA-Methoden und bevorzugte Anmeldung

Authenticator und E-Mail lassen sich getrennt aktivieren, als Primärmethode wählen und beim Login kontrolliert wechseln; Backup-Codes bleiben als Rückfall verfügbar.

Mandantenweite Zwei-Faktor-Richtlinie

Administration steuert erlaubte Methoden, Pflicht für alle oder bestimmte Rollen, TOTP für privilegierte Rollen sowie Gültigkeit und Versandsperre von E-Mail-Codes.

Gehärteter Lebenszyklus für E-Mail-Codes

Einwegverwendung, Ablauf, Fehlversuchsgrenze, Neuversand-Sperre, Rate Limits und nicht im Klartext gespeicherte Codes schützen die Anmeldung.

Geschützter Wechsel der Anmelde-E-Mail

Das aktuelle Passwort bestätigt die Änderung; E-Mail-2FA wird sicher zurückgesetzt und Änderung sowie Benachrichtigungen werden protokolliert.

Granulare Rechte für Produktentwicklung und Fertigung

51 getrennte Berechtigungen steuern Lesen, Schreiben, Prüfen, Freigeben, Veröffentlichen, Planen, Buchen, Sperren, Exportieren und Konfigurieren in den neuen Fachmodulen.

Produktbereich

Administration, Export & Betrieb

10 Funktionen

Zentrale Einstellungsnavigation

Unternehmensprofil, Benutzer, Sicherheit, Vorlagen, Buchhaltung, Kommunikation und System sind dauerhaft erreichbar.

Unternehmensprofil

Firmierung, Adresse, Steuer-, Register- und Bankdaten werden zentral für Belege gepflegt.

Verketteter GoBD-Audit-Vault

Geschäftskritische Änderungen werden mit Prüfsummen verkettet und auf Integrität geprüft.

Steuerprüfungs-Export

Berechtigte Nutzer exportieren den Auditbestand für die weitere Prüfung.

Zentrale Fehlerzentrale

Zeitraum, Nutzer, Status und Referenz-ID filtern technische Fehler mit Detailansicht.

Supportbericht und Lösungsstatus

Fehler lassen sich als behoben markieren und mit bereinigten Diagnosedaten exportieren.

Systemtelemetrie

API, Datenbank, Speicher, Queue und Laufzeit werden in einer Admin-Ansicht überwacht.

Wartungsmodus und Cache-Leerung

Betriebszustand und Cache können kontrolliert über die Administration gesteuert werden.

Mailserver-Test, Testmail und Warteschlange

Verbindung und Versand lassen sich prüfen; fehlgeschlagene Mailjobs bleiben sichtbar.

Backup-Zeitplan, Sofortsicherung und Download

Verschlüsselte Sicherungen werden geplant, ad hoc gestartet, geprüft und berechtigt abgerufen.

Produktbereich

Produktentwicklung & Freigabecockpit

11 Funktionen

Zentrales Produktentwicklungs-Cockpit

Offene Qualitäts- und Produktaufgaben laufen in einer berechtigungsgefilterten Arbeitsoberfläche zusammen.

Offene Freigaben im Blick

Eingereichte Materialien, Rezepturen, Arbeitspläne, Deklarationen, Analysen, Etiketten und Änderungen werden zur Prüfung gebündelt.

Unvollständige Materialstände

Fehlende oder noch nicht freigegebene Produktprofile werden früh sichtbar.

Deklarationswarnungen

Offene Hinweise und rechtlich zu prüfende Produktdeklarationen erscheinen direkt im Cockpit.

Ablaufende kontrollierte Versionen

Befristete Material- und Produktstände werden vor ihrem Gültigkeitsende angezeigt.

Anstehende Produktionsaufträge

Geplante und freigegebene Fertigung wird mit Termin, Priorität und Status in die Produktarbeit einbezogen.

MRP-Engpässe im Produktkontext

Materialbedarfe und offene Beschaffungs- oder Fertigungsvorschläge werden ohne Modulwechsel sichtbar.

Produktionsabweichungen

Mengen-, Kosten- und Ausbeuteabweichungen aus der Fertigung gelangen zur fachlichen Nachverfolgung.

Direkte Sprünge in den Arbeitsvorgang

Jede Cockpitkarte führt zum passenden Material, Dokument, Auftrag oder Prüfschritt.

Berechtigungsgefilterte Kennzahlen

Nutzer sehen nur Bereiche und Detailwerte, für die ihre Rolle freigeschaltet ist.

Produkthilfe für Entwicklung und Fertigung

Kontextsensitive Anleitungen stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.

Produktbereich

Material- & Produktstamm für PLM

20 Funktionen

Produktrollen für Rohstoff, Verpackung, Halbfabrikat und Fertigware

Ein Artikel erhält die fachlich passenden Einsatzrollen und bleibt trotzdem Teil des gemeinsamen Artikelstamms.

Versionierte Material- und Produktprofile

Fachliche Produktdaten werden als kontrollierte Versionen mit Gültigkeit und Änderungsgrund gepflegt.

Namen und Hinweise in fünf Sprachen

Interner Name, externer Name, Deklarationsbezeichnung und Lagerhinweise werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.

Dichte mit Bezugseinheit

Dichtewerte unterstützen nachvollziehbare Umrechnungen zwischen Masse und Volumen.

Exakte Einheitenumrechnungen

Faktor, Offset, Rundung und Dichtenutzung werden versioniert statt in Einzelformeln versteckt.

Herkunft und Region

Land und Region stehen kontrolliert für Deklaration, Spezifikation und Prüfung bereit.

Herstellerdaten

Name und Anschrift des Herstellers werden direkt im freigegebenen Profil nachgewiesen.

Technische Eigenschaften

Strukturierte technische Merkmale lassen sich versionsgebunden erweitern.

Qualitätseigenschaften

Güteklassen, Prüfmerkmale und weitere Qualitätsdaten bleiben am kontrollierten Stand.

Lagerbedingungen und Haltbarkeit

Lagerhinweise, Haltbarkeit und Gültigkeitsdaten fließen in nachgelagerte Prozesse ein.

Lebensmittelprofil

Zutatenbegriff, Herkunftsaussagen, Warnungen, Claims und QUID-Regeln werden strukturiert referenziert.

Nährwertprofil am Material

Nährwertbezogene Stammdaten stehen für Berechnung und Spezifikation zur Verfügung.

Allergeninformationen

Allergene und ihr Bestätigungsstand werden getrennt und maschinenlesbar erfasst.

Zusatzstoffinformationen

Zusatzstoffe und Funktionsklassen werden als kontrollierte Produktdaten geführt.

Erweiterbare Fachprofile

Zusätzliche strukturierte Profilbereiche können ohne unkontrollierten Freitext ergänzt werden.

Dokumente am Materialstand

Spezifikationen, Zertifikate und Nachweise werden per DMS-Verknüpfung in den Versionskontext aufgenommen.

Eingefrorene Lieferanten- und Quelldaten

Freigaben beziehen sich auf einen nachvollziehbaren Quellstand statt auf später veränderliche Stammdaten.

Vollständigkeits- und Konsistenzprüfung

Fehlende Pflichtdaten, ungeeignete Einheiten und widersprüchliche Angaben werden vor der Freigabe ausgewiesen.

Vier-Augen-Freigabe

Erstellen, Einreichen und unabhängiges Freigeben sind getrennte Schritte.

Versions- und Freigabehistorie

Frühere Stände, Gültigkeit, Beteiligte und Gründe bleiben nachvollziehbar.

Produktbereich

Rezepturen, BOMs & Batch-Skalierung

22 Funktionen

Rezeptur- und Stücklistenübersicht

Suche, Status, Produktbezug und Gültigkeit machen kontrollierte Strukturen schnell auffindbar.

Versionierte Rezepturen und BOMs

Jede fachliche Änderung erzeugt einen neuen kontrollierten Stand, ohne freigegebene Historie umzuschreiben.

Mehrsprachige Rezepturtexte

Name und Beschreibung stehen in allen fünf Produktsprachebenen bereit.

Eindeutiges Ausgabefertigprodukt

Rezeptur, Referenzmenge, Einheit und erzeugter Artikel werden fest miteinander verknüpft.

Material-, Verpackungs-, Unterrezeptur- und Nebenproduktpositionen

Unterschiedliche Komponententypen bilden reale mehrstufige Produktstrukturen ab.

Positionsnummern und Drag-and-drop-Reihenfolge

Komponenten werden verständlich sortiert und auch per Tastatur neu angeordnet.

Mengen und Prozentanteile

Exakte Dezimalwerte und Einheiten machen Zusammensetzung und Skalierung reproduzierbar.

Deklarationsrelevanz je Komponente

Die Zutatenberechnung unterscheidet bewusst zwischen deklarationsrelevanten und rein technischen Positionen.

Komponentenverluste

Verlustaufschläge fließen transparent in den tatsächlichen Materialbedarf ein.

Freigegebene Alternativen und Substitutionen

Ersatzartikel oder Ersatzrezepturen werden mit Faktor, Priorität und Gültigkeit kontrolliert hinterlegt.

Bewusste Substitutionsauswahl

Die tatsächlich verwendete Alternative wird beim Skalieren oder Fertigen explizit entschieden und dokumentiert.

Rezepturkosten

Materialpreise werden zu einer versionierten Kalkulationssicht mit Währung zusammengeführt.

Struktur- und Mengenvalidierung

Ungültige Komponenten, Einheiten, Gültigkeiten und fehlende Quellen blockieren kontrollierte Folgeschritte.

Schutz vor zyklischen Unterrezepturen

Zyklen in mehrstufigen Stücklisten werden vor Speicherung oder Berechnung erkannt.

DMS-Anlagen und eingefrorene Quellen

Arbeitsanweisungen und Nachweise werden mit dem Rezepturstand verbunden und in Snapshots referenziert.

Versionsvergleich

Komponenten, Mengen, Texte und Statusänderungen lassen sich zwischen Rezepturständen vergleichen.

Verwendungs- und Auswirkungsanalyse

Abhängige Produkte, Deklarationen, Analysen, Aufträge und weitere Strukturen werden vor einer Änderung sichtbar.

Unabhängige Prüfung und Freigabe

Einreichen, fachliche Prüfung und Freigabe folgen einem kontrollierten Workflow.

Skalierung nach gewünschter Endmenge

Die benötigten Materialien werden aus Zielmenge, Rezeptur und Prozessausbeute exakt berechnet.

Skalierung nach verfügbarem Material

Aus vorhandenen Eingangsmengen ermittelt das System die mögliche Endmenge und limitierende Rohstoffe.

Rekursive Auflösung von Unterrezepturen

Mehrstufige BOMs werden bis zu den benötigten Materialien nachvollziehbar aufgelöst.

Formeln und Zwischenergebnisse

Jeder Rechenschritt, Rundungswert und Prozessfaktor wird serverseitig ausgewiesen; die Berechnung bucht keinen Bestand.

Produktbereich

Prozess- & Arbeitsplanung

14 Funktionen

Eigenständig versionierte Arbeitspläne

Prozessänderungen werden unabhängig von Rezepturänderungen kontrolliert.

Verknüpfung mit Rezepturversion

Jeder Arbeitsplan ist eindeutig auf den fachlich passenden Rezepturstand bezogen.

Geordnete Prozessschritte

Positionsnummer und Sortierung bilden die tatsächliche Herstellreihenfolge ab.

Arbeitsplätze und Produktionsbereiche

Kessel, Linien, Stationen und Bereiche werden je Schritt zugeordnet.

Ein- und Ausgangsmengen je Schritt

Mengen und Einheiten machen Materialfluss und Ausbeute transparent.

Rüst-, Ziel- und Prozesszeiten

Planzeiten stehen für Arbeitsvorbereitung, Bestätigung und Soll-Ist-Vergleich bereit.

Temperatur- und Prozessparameter

Solltemperatur, Einheit und weitere strukturierte Parameter werden kontrolliert vorgegeben.

Pflichtprüfungen mit Grenzen und Methode

Ziel-, Mindest-, Höchst- und Toleranzwerte sowie Prüfmethode begleiten den Arbeitsschritt.

Mehrsprachige Arbeitsanweisungen

Schrittnamen und Anweisungen stehen in fünf Sprachen direkt im Produktionskontext bereit.

Verlust, Ausschuss, Aufnahme und Ausbeute

Prozessfaktoren beeinflussen Skalierung und werden später mit der realen Fertigung verglichen.

Nebenprodukte je Arbeitsschritt

Geplante Nebenprodukte werden mit Menge, Einheit und Produktbezug erfasst.

Dokumente und Fotos am Prozessschritt

Arbeitsanweisungen, Prüfnachweise und Bildreferenzen sind direkt am Schritt verknüpft.

Plausibilitätsprüfung

Mengen, Ausbeuten, Zeiten, Einheiten und Pflichtprüfungen werden vor Freigabe kontrolliert.

Prüf-, Freigabe- und Versionshistorie

Vier-Augen-Workflow und unveränderbare freigegebene Stände sichern die Arbeitsplanung.

Produktbereich

Deklarationen & Allergenmanagement

20 Funktionen

Versionierter Deklarationsstamm

Wiederverwendbare Fachbegriffe werden kontrolliert angelegt, geprüft und freigegeben.

Zutaten, Allergene, Zusatzstoffe und weitere Begriffstypen

Zutaten, Funktionsklassen, Herkunft, Sammelbegriffe, Warnungen, Claims, Verkehrsbezeichnung und QUID-Regeln werden strukturiert unterschieden.

Deklarationsbegriffe in fünf Sprachen

Bezeichnung, Synonyme und Beschreibung stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.

Vier-Augen-Freigabe im Begriffsstamm

Nur kontrollierte Begriffsversionen fließen in neue Produktdeklarationen ein.

Deklaration aus freigegebener Rezeptur erzeugen

Das System leitet den Produkttext reproduzierbar aus Rezeptur und freigegebenen Materialprofilen ab.

Verschachtelte Zutatenauflösung

Unterrezepturen und zusammengesetzte Zutaten werden bis zur vorgesehenen Deklarationstiefe zusammengeführt.

Reihenfolge nach Mengenanteil

Zutaten werden anhand berechneter Anteile statt manueller Sortierung ausgegeben.

Allergene mit bestätigt-, nicht enthalten- und unbekannt-Status

Ungeklärte Lieferantenaussagen bleiben als eigener Warnzustand sichtbar und werden nicht stillschweigend als frei behandelt.

Zusatzstoffe und Funktionsklassen

Freigegebene Zusatzstoffinformationen werden in die erzeugte Deklaration aufgenommen.

QUID-Berechnung und -Regeln

Mengenkennzeichnung wird aus Rezepturanteilen und kontrollierten QUID-Vorgaben abgeleitet.

Produkt- und Verkehrsbezeichnung

Kontrollierte Bezeichnungen werden je Markt und Sprache im Produktstand geführt.

Warnhinweise, Herkunftsaussagen und Claims

Freigegebene Aussagen werden mit ihrer Quelle und Gültigkeit in die Produktbewertung einbezogen.

Sprachvergleich

Die fünf erzeugten Sprachfassungen lassen sich nebeneinander fachlich prüfen.

Begründete marktspezifische Übersteuerung

Abweichende Formulierungen werden nur mit Grund gespeichert und nicht als automatisch berechneter Text ausgegeben.

Abweichungsanzeige

Manuelle Änderungen gegenüber der berechneten Quelle bleiben je Sprache und Feld sichtbar.

Warnungen und Validierungsbefunde

Fehlende Quellen, unbekannte Allergene und weitere Prüfpunkte werden mit Schweregrad ausgewiesen.

Quellensnapshot und Berechnungshash

Rezeptur-, Material- und Begriffsversionen werden für jeden erzeugten Stand eingefroren.

Unabhängige Prüfung

Ersteller und fachlich prüfende Person sind im kontrollierten Workflow getrennt.

Freigabe als eigener Schritt

Eine geprüfte Deklaration wird erst nach einer ausdrücklichen Freigabe produktiv nutzbar.

Explizite Veröffentlichung

Freigabe und Veröffentlichung bleiben getrennt; rechtliche Fachprüfung wird nicht automatisch behauptet oder ersetzt.

Produktbereich

Analytik & Nährwerte

17 Funktionen

Konfigurierbarer Analyseparameter-Stamm

Fett, Eiweiß, Salz und weitere Labor- oder Nährwerte werden als versionierte Parameter geführt.

Fachliche Analysedomänen

Parameter und Profile werden etwa nach Nährwert, Chemie oder Qualitätsbereich getrennt.

Einheit und Referenzmenge

Jeder Parameter besitzt eine eindeutige Standard- und Bezugseinheit, zum Beispiel Gramm je 100 Gramm.

Berechnungsarten je Parameter

Massenbilanz, gewichteter Mittelwert oder bewusst nicht berechenbar werden fachlich konfiguriert.

Retentionsfaktoren

Prozessbedingte Erhaltung oder Verluste können kontrolliert in Berechnungen einfließen.

Rundungsregeln

Skala und Rundungsmodus werden je Parameter nachvollziehbar statt nur in der Anzeige angewendet.

Laborprofile für Produkte

Analysierte Werte werden mit Quelle, Methode, Probenzeit und Gültigkeit als kontrollierter Stand erfasst.

Ziel-, Mindest-, Höchst- und Toleranzwerte

Messwerte können direkt gegen fachliche Grenzen und Sollwerte beurteilt werden.

Laborbericht mit DMS-Hash

Originalnachweis und SHA-256-Prüfsumme bleiben im Quellensnapshot verankert.

Analyse aus Rezeptur berechnen

Freigegebene Quellprofile werden anhand der Rezepturanteile zu einem Produktprofil zusammengeführt.

Unterrezepturen und Prozessdaten einbeziehen

Mehrstufige Rezepturen, Retention und Prozessinformationen fließen in den berechneten Wert ein.

Labor- und Berechnungswert vergleichen

Analysierter Wert, berechneter Wert und Abweichung stehen in einer gemeinsamen Sicht.

Herkunft je Analysewert

Parameter-, Profil-, Rezeptur- und Prozessversionen erklären, woher ein Ergebnis stammt.

Unveränderbarer Berechnungssnapshot

Formeln, Quellen und Ergebnis werden mit Prüfsumme reproduzierbar festgehalten.

Berechnungs- und Quellenwarnungen

Fehlende Prozessdaten, nicht berechenbare Werte und unvollständige Quellen bleiben explizit sichtbar.

Prüfung und Freigabe von Laborprofilen

Einreichen, unabhängiges Review und Freigabe sichern externe Messwerte.

Review berechneter Produktprofile

Berechnete Nährwerte durchlaufen vor weiterer Nutzung denselben kontrollierten Prüfprozess.

Produktbereich

Produktion & Betriebsdatenerfassung

24 Funktionen

Produktionsaufträge mit Suche und Filtern

Status, Priorität, Produkt, Verantwortliche und Termin halten die Fertigungsplanung übersichtlich.

Auftrag nur aus freigegebener Rezeptur und Arbeitsplan

Die Fertigung startet ausschließlich auf einem kontrollierten Produkt- und Prozessstand.

Eingefrorene Batch-Skalierung

Zielmenge, Prozessfaktor, Materialbedarf, Formeln und Substitutionsentscheidung werden am Auftrag festgeschrieben.

Statusgesteuerter Fertigungsablauf

Entwurf, geplant, freigegeben, Material reserviert, in Produktion, pausiert, zurückgemeldet und geschlossen bilden kontrollierte Übergänge.

Priorität und Plantermine

Dringlichkeit, geplanter Start und geplantes Ende unterstützen die Arbeitsvorbereitung.

Verantwortliche und Rollen

Mitarbeitende werden mit fachlicher Auftragsrolle zugeordnet.

Quell- und Ziellager

Materialbereitstellung und Fertigwarenzugang werden eindeutig auf Lagerbereiche gebucht.

Kundenauftrag oder interner Bedarf

Der Produktionsgrund bleibt am Fertigungsauftrag nachvollziehbar.

Materialverfügbarkeitsprüfung

Geplanter Bedarf, Bestand, Reservierungen und Fehlmengen werden vor Freigabe bewertet.

FEFO-/FIFO-Materialreservierung

Chargengeführte Rohstoffe werden automatisch nach der Artikelstrategie oder bewusst manuell reserviert.

Dokumentierte Substitutionsauswahl

Freigegebene Alternativen werden vor der Materialbereitstellung explizit ausgewählt.

Chargengenaue Materialentnahme

Jede Entnahme ist mit Materialposition, Reservierung, Charge, Menge und Grund belegt.

Materialrückgabe und Ausschuss

Nicht verbrauchtes Material und Ausschuss werden getrennt gebucht und kostenwirksam nachvollzogen.

Rückmeldung je Arbeitsschritt

Ein- und Ausgangsmenge, Ausschuss, Dauer, Parameter und Notiz werden pro Prozessschritt bestätigt.

Pflichtprüfungen in der Fertigung

Qualitätschecks werden mit Wert, Status und Hinweis dokumentiert; fehlgeschlagene Pflichtprüfungen blockieren den Abschluss.

Fertigware, Nebenprodukt und Ausschuss rückmelden

Erzeugte Mengen werden nach Typ getrennt in Bestand und Kostenbetrachtung übernommen.

Fertigwarencharge mit MHD

Chargennummer, Produktionsdatum, Mindesthaltbarkeit, Lager und Lagerort entstehen direkt aus der Rückmeldung.

Auftragskommentare

Fachliche Hinweise bleiben mit Benutzer und Zeitpunkt am Produktionsauftrag.

DMS-Anlagen am Produktionsauftrag

Arbeitsnachweise, Prüfdokumente und Fotos werden sicher in den Fertigungskontext eingebunden.

Plan-, Ist- und Abweichungskosten

Materialkosten werden aus geplanten Quellen und tatsächlichen Chargenentnahmen gegenübergestellt.

Soll-Ist-Ausbeute und Mengenabweichung

Produzierte Menge und realer Materialverbrauch machen Prozessabweichungen sichtbar.

Transaktionales, idempotentes Vorgangsjournal

Wiederholte Requests buchen nicht doppelt; jede fachliche Operation bleibt mit Nutzenden, Zeitpunkt und Payload-Hash nachvollziehbar.

Kontrollierter Abschluss

Erst vollständig zurückgemeldete Aufträge werden geschlossen und danach gegen fachliche Veränderung geschützt.

Begründetes Stornieren

Noch stornierbare Aufträge geben Reservierungen kontrolliert frei und bewahren Grund und Vorgangshistorie.

Produktbereich

Chargenrückverfolgung & Recall-Simulation

14 Funktionen

Suche nach Charge, Produkt, Lieferant, Kunde, Auftrag und Zeitraum

Unterschiedliche Ausgangspunkte führen zur selben reproduzierbaren Chargenanalyse.

Vorwärts-, Rückwärts- und beidseitige Verfolgung

Vom Rohstoff zur Fertigware und vom Endprodukt zu seinen Ursprüngen wird derselbe Genealogiegraph genutzt.

Mehrstufige Chargengenealogie

Verbrauch und Erzeugung über mehrere Produktionsstufen bleiben als Knoten und Beziehungen nachvollziehbar.

Betroffene Bestände

Verfügbare, reservierte und gesperrte Chargenmengen werden im Ergebnis zusammengeführt.

Betroffene Belege und Dokumente

Lieferungen, weitere Vorgänge und zugeordnete Nachweise erscheinen im Auswirkungskontext.

Lieferanten- und Kundenbezug

Bezugsquelle und beliefertes Ziel werden soweit vorhanden aus den Buchungen ermittelt.

Betroffene Produktionsaufträge

Fertigungsaufträge verbinden verbrauchte und erzeugte Chargen mit dem kontrollierten Prozessstand.

Begrenzte Suchtiefe mit Warnung

Große Graphen bleiben kontrollierbar; eine erreichte Tiefengrenze wird nicht als vollständiges Ergebnis ausgegeben.

Recall-Simulation aus einem Suchergebnis

Ein ermittelter Auswirkungsstand wird als eigener, benannter Prüfvorgang gespeichert.

Unveränderbarer Recall-Snapshot

Anker, betroffene Chargen, Beziehungen und Ergebnisprüfsumme sichern die spätere Nachvollziehbarkeit.

Fachliche Prüfung der Simulation

Bestände, Kunden, Lieferanten, Dokumente und Aufträge werden vor einer Maßnahme bestätigt.

Explizites Sperren betroffener Bestände

Chargensperren erfolgen erst nach eigener Bestätigung und werden nicht allein durch die Simulation ausgelöst.

Keine automatische externe Benachrichtigung

Das System verlangt eine ausdrückliche Bestätigung, dass die technische Simulation keine Kunden- oder Behördenkommunikation versendet.

CSV-Export der Recall-Evidenz

Betroffene Objekte und Beziehungen lassen sich berechtigt für weitere Prüfung ausgeben.

Produktbereich

Materialbedarfsplanung (MRP)

18 Funktionen

Dispositionsparameter je Artikel

Beschaffungsstrategie, Sicherheitsbestand, Vorlaufzeiten, Mindestmenge und Losgröße werden versionsgeprüft gepflegt.

Kaufen-, Fertigen- und manuelle Strategie

Rohstoff, Fertigware und Sonderfall erhalten passend unterschiedliche Planungsvorschläge.

Terminbezogene Nettobedarfsrechnung

Bedarfe und Zugänge werden innerhalb eines frei gewählten Planungshorizonts zeitlich eingeordnet.

Nachfrage aus Verkaufsaufträgen

Offene Kundenbedarfe gehen mit Termin und Restmenge in die Planung ein.

Materialbedarf aus Produktionsaufträgen

Geplante, freigegebene und laufende Fertigung erzeugt den passenden Komponentenbedarf.

Bestand und Sicherheitsbestand

Verfügbare Menge wird gegen Sicherheitsbestand und Bedarfsdatum gerechnet.

Reservierungen berücksichtigen

Bereits gebundener Bestand wird nicht als frei verfügbar eingeplant.

Offene Bestellzugänge

Noch erwartete Einkaufsmengen vermindern den Nettobedarf zum richtigen Termin.

Geplante Fertigwarenzugänge

Offene Produktionsmengen werden als zukünftiger Zugang berücksichtigt.

Rekursive Auflösung freigegebener BOMs

Mehrstufige Fertigbedarfe werden ausschließlich über kontrollierte Rezepturversionen bis zum Rohstoff aufgelöst.

Prozessausbeute und Verluste

Reale Rezeptur- und Arbeitsplanfaktoren erhöhen den Bruttobedarf nachvollziehbar.

Chargen- und Haltbarkeitsbewertung

Befristete oder nicht passend nutzbare Bestände werden nicht still als voll verfügbar angesetzt.

Formel-, Quellen- und Ergebnissnapshot

Jeder Lauf speichert Eingaben, Zwischenwerte und Hashes unveränderbar.

Bestellvorschläge

Kaufteile erhalten anhand von Fehlmenge, Mindestmenge und Losgröße einen konkreten Vorschlag.

Produktionsvorschläge

Fertigungsteile erhalten einen Vorschlag mit Produkt, Menge und Bedarfstermin.

Manuelle Prüfvorschläge

Unklare Strategie oder unvollständige Quellen werden bewusst zur Entscheidung vorgelegt.

Explizite Umwandlung in Entwürfe

Ein Vorschlag erzeugt erst nach berechtigter Bestätigung eine Einkaufsbestellung oder einen Produktionsauftrag als Entwurf; nie automatisch einen bindenden Beleg.

Begründet verwerfen und Laufhistorie

Nicht benötigte Vorschläge erhalten einen Grund; frühere Läufe bleiben mit Engpässen und Zeitbezug abrufbar.

Produktbereich

Etiketten & Kennzeichnung

20 Funktionen

Etikettenformate für Bogen und Rolle

Seiten- und Etikettenmaße, Zeilen, Spalten, Ränder und Abstände werden exakt in Millimetern gepflegt.

Physische Formatprüfung

Das System prüft, ob Raster und Etiketten wirklich auf Bogen oder Rolle passen.

Versionierte Etikettenvorlagen

Layoutänderungen erzeugen kontrollierte Versionen, ohne frühere Druckstände zu verändern.

Mehrsprachige Etiketten

Statische und dynamische Inhalte werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gestaltet.

Visueller Etikettendesigner

Elementliste, Zeichenfläche und Inspektor bearbeiten Position, Größe, Rotation, Schrift, Farbe und Ausrichtung.

Text, dynamischer Text, Linie, Rahmen, Barcode und QR-Code

Ein klarer Bausteinkatalog bildet Produkt- und Logistiketiketten ohne Programmierung ab.

Produktnummer, EAN und Namen

Interne, externe und deklarationsbezogene Produktbezeichnungen lassen sich dynamisch einsetzen.

Zutaten, Allergene, Zusatzstoffe und Warnungen

Freigegebene Deklarationsinhalte fließen aus derselben kontrollierten Quelle ins Layout.

Nährwert- und Analysefelder

Zusammenfassung oder einzelner Analyseparameter kann versionsgenau ausgegeben werden.

Charge, Produktionsdatum und MHD

Fertigwaren- und Rohstoffdaten werden beim Druck aus der gewählten Charge aufgelöst.

Produktionsauftrag und Menge

Auftragsnummer, Wert und Einheit verbinden Kennzeichnung mit der tatsächlichen Rückmeldung.

Lagerhinweise

Kontrollierte Lageranweisungen aus dem Produktprofil werden sprachabhängig ausgegeben.

GS1-Segmente und Codes

CODE128, EAN-13, GS1-128 und Data Matrix werden mit festen oder dynamischen Datenquellen konfiguriert.

Vorschau mit echten Produktquellen

Produkt, Charge, Deklaration, Analyse, Sprache und Menge werden vor dem Druck gegen das Layout gerendert.

Testdruck mit Wasserzeichen

Entwurfs- und Prüfstände lassen sich eindeutig als nicht produktiver Test ausgeben.

Einreichen und unabhängig freigeben

Produktive Vorlagen benötigen einen kontrollierten Vier-Augen-Workflow.

Produktionsdruck nur mit freigegebenen Quellen

Vorlage und benötigte Deklarations- oder Analysestände werden vor produktiver Ausgabe serverseitig geprüft.

Drucksnapshot mit Hash

Layout, Format, Quelldaten, Sprachen und Menge werden für jeden Druckauftrag eingefroren.

Etiketten-PDF in geschützter DMS-Ablage

Erzeugte Dateien erhalten SHA-256, sicheren Download und eine nachvollziehbare Druckreferenz.

Druckhistorie und begründeter Nachdruck

Frühere Ausgaben bleiben abrufbar; ein Nachdruck verwendet exakt den damaligen Snapshot und verlangt einen Grund.

Produktbereich

Änderungsmanagement & Impact-Analyse

20 Funktionen

Änderungen aus Material, Lieferantenspezifikation, Rezeptur, Deklaration, Analyse, Prozess und Verpackung

Unterschiedliche fachliche Quellen starten denselben kontrollierten Bewertungsprozess.

Unveränderbarer Vorher-/Nachher-Stand

Ausgangslage und Zielzustand werden strukturiert festgehalten statt nur im Freitext beschrieben.

Risikostufe und Risikobewertung

Auswirkung und fachliche Begründung steuern Priorität und Prüftiefe.

Gewünschte Wirksamkeit und Fälligkeit

Zeitliche Ziele machen aus einer Produktänderung einen planbaren Vorgang.

Verantwortliche, Prüfer und Freigeber

Rollen werden explizit am Antrag hinterlegt und im Workflow geprüft.

Modulübergreifender Impact-Graph

Abhängige Objekte werden als versionierter Beziehungsgraph ermittelt.

Auswirkung auf Rezepturen und Produkte

Verwendungen und abhängige Fertigprodukte erscheinen mit direktem Sprung zum Objekt.

Auswirkung auf Produktion und MRP

Offene Produktionsaufträge und planungsrelevante Bedarfe werden vor Wirksamkeit sichtbar.

Auswirkung auf Deklarationen, Spezifikationen und Etiketten

Veröffentlichte Produktinformation wird gemeinsam statt in getrennten Listen bewertet.

Kundenfreigaben und offene Verkaufsbedarfe

Kundenspezifische Genehmigungen und noch nicht abgeschlossene Nachfrage fließen in die Entscheidung ein.

Gehashtes Impact-Snapshot

Knoten, Beziehungen, Warnungen und Zusammenfassung bleiben als unveränderbare Evidenz erhalten.

Neuanalyse nach inhaltlicher Änderung

Wird Risiko oder Zielzustand verändert, gilt die alte Impact-Analyse nicht stillschweigend weiter.

Aufgaben mit Zuständigkeit und Termin

Prüf- und Umsetzungsarbeit wird direkt am Änderungsantrag geplant und abgeschlossen.

Vier-Augen-Prüfung und Freigabe

Ersteller, Einreicher und unabhängige Entscheidung werden serverseitig getrennt.

Kontrollierter Lebenszyklus

Entwurf, Prüfung, Korrekturbedarf, Freigabe, Umsetzung, Abschluss, Ablehnung, Storno und Archivierung folgen erlaubten Übergängen.

Kontrollierte Nachfolgeversionen

Aus einem freigegebenen Antrag werden neue Material-, Rezeptur-, Deklarations-, Analyse-, Prozess- oder Verpackungsentwürfe erzeugt, ohne den Altstand zu überschreiben.

Append-only Aktionen mit Wiederanlauf

Jeder Erzeugungsversuch besitzt Idempotency-Key, Ergebnis oder Fehlerreferenz; Wiederholung erzeugt keine Doppelversion.

Kundenbezogene Produktfreigaben

Freigabestatus, Kunde, Produkt, Gültigkeit und geprüfter Produktstand werden separat verwaltet.

Hash-geschützter Kundenfreigabestand

Die Kundenfreigabe bezieht sich eindeutig auf den damaligen kontrollierten Quellstand.

Widerruf, Dokumente und Audit-Verlauf

Kundenfreigaben lassen sich begründet widerrufen; Nachweise, Entscheidungen und Beteiligte bleiben nachvollziehbar.

Produktbereich

Bankkonten & Zahlungsabgleich

30 Funktionen

Eigene Bankkonten

Konten mit IBAN, Währung, Buchhaltungskonto und Standardkonto pflegen und archivieren.

Salden und Kontostatus

Verfügbare und zuletzt bekannte Salden, letzten Abruf und Handlungsbedarf zusammen sehen.

CAMT-, MT940- und CSV-Auszüge

Bankumsätze auch ohne externen Provider aus vorhandenen Kontoauszügen übernehmen.

Eigene CSV-Bankprofile

Spalten und Formate einmal zuordnen und für weitere Auszüge wiederverwenden.

Importhistorie und Originalauszüge

Ergebnis und geschützte Originaldatei eines Imports nachvollziehen.

Dublettenprüfung bei Bankimporten

Wiederholte Übernahmen erzeugen keine doppelten Umsätze.

Optionale Open-Banking-Anbindung

Kontoinformationen über den GoCardless-Adapter abrufen; eigene Providerfreigabe und Bankabdeckung sind erforderlich.

Aktuelle Bankauswahl

Banken nach Land und Suchbegriff aus dem Providerverzeichnis auswählen.

Kontofreigabe beim Anbieter

Anmeldung und starke Authentifizierung erfolgen beim Anbieter; anschließend freigegebene Konten auswählen.

Einwilligungen erneuern

Ablaufende Freigaben erkennen, erneuern und Verbindungen sperren oder widerrufen.

Manueller und geplanter Kontenabruf

Transaktionen in konfigurierbaren Intervallen oder auf Anforderung synchronisieren.

Synchronisationshistorie

Fortschritt, Fehler und letzte erfolgreiche Abrufe je Verbindung nachvollziehen.

Abrufe pausieren

Neue und wartende Abrufe über eine mandantenweite Notabschaltung stoppen.

Bankumsätze suchen und filtern

Konto, Zeitraum, Gegenpartei, Verwendungszweck und Abgleichstatus gezielt eingrenzen.

Unveränderte Umsatzhistorie

Vorgemerkte und gebuchte Beobachtungen behalten ihre jeweilige Quelle und Version.

Geschützte Kontodetails

Sensible Gegenkontodaten und Originalauszüge nur mit zusätzlicher Berechtigung öffnen.

Erklärbare Zahlungsvorschläge

Passende offene Posten mit Konfidenz, Kriterien, Widersprüchen und Alternativen prüfen.

Abgleich mehrerer Zahlungsmerkmale

Belegreferenz, Partner, IBAN, Währung und Betrag gemeinsam berücksichtigen.

Manuelle OPOS-Zuordnung

Kunden- oder Lieferantenposten bewusst auswählen und kommentiert zuordnen.

Teilzahlungen zuordnen

Einen offenen Posten durch mehrere tatsächliche Zahlungen ausgleichen.

Sammelzahlungen aufteilen

Einen Bankumsatz auf mehrere offene Posten verteilen.

Skonto und Gebühren

Betragsdifferenzen mit festgelegten Toleranzen und Buchhaltungskonten behandeln.

Kontrollierte interne Verbuchung

Bestätigte Zuordnungen aktualisieren offene Posten, Belege und Mahnwesen.

Optionales automatisches Zuordnen

Nur gesondert freigegebene, eindeutige und konfliktfreie Treffer automatisch intern buchen.

Umsätze begründet ausnehmen

Nicht zuzuordnende Transaktionen mit Pflichtbegründung zurückstellen.

Buchungen kontrolliert stornieren

Fehlzuordnungen mit Grund korrigieren; der ursprüngliche Nachweis bleibt erhalten.

Buchungsjournal

Zuordnungen, Korrekturen und Ereignisse in einer filterbaren Historie prüfen.

Matching- und Kontierungsregeln

Toleranzen, Konfidenz, Skonto, Konten und Aufbewahrung je Mandant einstellen.

Banking-Dashboard

Neue und unzugeordnete Umsätze, Fehler und anstehende Authentifizierungen im Blick behalten.

Kontoinformation statt Zahlungsauftrag

Vorhandene Bankumsätze abgleichen; das Modul löst keine Überweisung aus.

Produktbereich

Vertriebsassistent & Kundenpflege

35 Funktionen

Persönliches Kundenpflege-Cockpit

Kunden, Interessenten, Empfehlungen und fällige Aufgaben an einem Ort bearbeiten.

Listen, Karten und gespeicherte Ansichten

Suche, Filter und Sortierung passend zum eigenen Arbeitsablauf speichern.

Begründete Handlungsempfehlungen

Anlass, Quelldaten, Fälligkeit und Priorität jeder Empfehlung verstehen.

Individueller Bestellrhythmus

Übliche Bestellabstände, erwartetes Datum und Abweichungen je Kunde erkennen.

Vertrauensniveau und Ersatzwerte

Bei geringer Historie klar gekennzeichnete Segment- oder Mandantenstandards verwenden.

Saison und Betriebspausen

Saisonzeiten, Pausen, offene Aufträge und manuelle Betreuungsintervalle berücksichtigen.

Inaktive Kunden wieder ansprechen

Ausbleibende Bestellungen oder Kontakte als begründeten Betreuungsanlass erkennen.

Klärung vor Verkaufsaktion

Reklamationen, Risiken, überfällige Zahlungen und Sperren in Empfehlungen berücksichtigen.

Gemeinsame Kundenchronik

Kontakte, Planung, Belege, Kommunikation und Vorgänge chronologisch filtern.

Echte Kontakte unterscheiden

Erfolgreiche Gespräche von Kontaktversuchen, Aufgaben und automatischen Belegen unterscheiden.

Folgeaktionen aus Empfehlungen

Rückruf, Besuch, Aufgabe oder Angebot vorbereiten und die Kundenakte öffnen.

Empfehlungen zurückstellen

Sachverhalte bis zu einem gewählten Datum ruhen lassen oder begründet ausschließen.

Doppelte Kontaktaufnahme vermeiden

Kunden und Sachverhalt vor der Bearbeitung für eine Person beanspruchen.

Strukturierte Vertriebsaufgaben

Zuständigkeit, Team, Termin, Erinnerung, Checkliste, Kommentare und Anhänge pflegen.

Zeitlich begrenzte Vertretung

Neue Zuweisungen während einer Vertretung an die zuständige Person weiterleiten.

Strukturierte Kontaktergebnisse

Erreicht, Rückruf, Bedarf, Verlustgrund oder Reklamation mit passenden Folgefeldern dokumentieren.

Kontaktwege und Kontaktzeiten

Kunden- und Kontaktvorgaben berücksichtigen und die strengere Einschränkung anwenden.

Kontakt- und Werbesperren

Gültigkeit, Grund und Quelle der Sperre vor Kontaktaktionen prüfen.

Ringover mit Wiedervorlagen verbinden

Anruf, Empfehlung und Aufgabe verknüpfen und das Ergebnis nach dem Gespräch festhalten.

Kundenpflege ohne CTI

Manuelle Anrufe, Aufgaben und Kontaktdokumentation ohne Telefonieanbieter nutzen.

Gesprächsvorbereitung aus ERP-Daten

Letzte Bestellung, persönlichen Kontakt, Angebote, Aufgaben und Bestellrhythmus gemeinsam prüfen.

Drei relevante Gesprächsthemen

Anlass, Relevanz, mögliche Frage und Quelle nach festen Regeln zusammenstellen.

Zuständige Ansprechpartner

Aktive Kontakte anhand ihrer Zuständigkeit vorschlagen; bei Mehrdeutigkeit bewusst auswählen.

Gesprächsnotiz bewusst speichern

Notizen erfassen, Quellen öffnen und Rückrufe anlegen; Aktualisieren erhält den Entwurf.

Optionale lokale KI-Formulierung

Auf Wunsch eine gekennzeichnete Frage zu ausgewählten Fakten vorschlagen lassen.

Vorbereitung ohne KI verfügbar

Fakten und Aktionen bleiben bei deaktiviertem oder nicht erreichbarem KI-Dienst nutzbar.

Eigene Vertriebsregeln

Zielgruppe, Datenbasis, Schwelle, Priorität, Zuständigkeit und Aktion konfigurieren.

Regeln vor Aktivierung simulieren

Betroffene Kunden, Ausschlüsse, Konflikte und erwartete Aufgabenmenge schreibfrei prüfen.

Regelversionen und Wiederherstellung

Änderungen nachvollziehen und frühere Stände als neue, erneut zu prüfende Version verwenden.

Arbeitszeiten und Ruhezeiten

Empfehlungen in der Mandantenzeitzone mit konfigurierbarer Ausführung erzeugen.

Keine doppelten Wiedervorlagen

Identische offene Sachverhalte und bereits geplante Rückrufe zusammenhalten.

Empfehlungen gesammelt bearbeiten

Ausgewählte Vorgänge kontrolliert zuweisen oder zurückstellen.

Kundenpflege auswerten

Bearbeitung, Kontaktversuche, Ergebnisse, Reaktionszeit und Regelqualität analysieren.

Zeitliche Umsatzzuordnung

Aufträge mit vorausgegangenen Kontakten vergleichen; die Zuordnung belegt keine Ursache.

Eigene und freigegebene Teamdaten

Teamansichten und personenbezogene Details nur mit den erforderlichen Rechten anzeigen.

Produktbereich

Übersetzungen & Konfigurationsqualität

21 Funktionen

Zusatzfelder als Entwurf

Unvollständige Definitionen speichern und erst nach vollständiger Prüfung veröffentlichen.

Veröffentlichte Feldrevisionen

Aktive Definitionen behalten, während eine neue Fassung vorbereitet wird.

Vier-Augen-Prüfung für Felddefinitionen

Eingereichte Revisionen bei aktivierter Regel durch eine andere berechtigte Person freigeben.

Frühere Definition wiederherstellen

Eine alte Revision als neuen Entwurf prüfen, ohne historische Werte zu verändern.

Auswirkung einer Feldänderung

Nutzung, betroffene Werte und Abhängigkeiten vor Änderung oder Archivierung prüfen.

Sichere Feldumstellung

Ersatzfeld, Wertmigration, Validierung und Archivierung kontrolliert durchlaufen.

Lokale KI-Übersetzung von Definitionen

Labels, Hilfen und Auswahlbezeichnungen mit dem konfigurierten Ollama-Dienst übersetzen.

Übersetzungsvorschläge vergleichen

Original, bestehenden Text und Vorschlag je Sprache nebeneinander prüfen.

Geschützte Begriffe und Platzhalter

Feldschlüssel, Einheiten, URLs, Formeln und freigegebene Fachbegriffe unverändert halten.

Herkunft und Prüfstatus

Maschinelle, manuelle und wiederverwendete Texte mit Quelle und Status unterscheiden.

Unternehmenseigenes Glossar

Fachbegriffe in allen aktiven Sprachen pflegen und gegen unerwünschte Übersetzung schützen.

Geprüfter Übersetzungsspeicher

Bereits bestätigte Definitionstexte innerhalb des Mandanten wiederverwenden.

Veraltete Übersetzungen finden

Nach Änderungen der Ausgangstexte betroffene Zieltexte zur erneuten Prüfung markieren.

Zentrale Sprachprüfung

Fehlende und ungeprüfte Texte nach Sprache, Entität, Kategorie und Status filtern.

Sammelübersetzungen

Fehlende Texte im Hintergrund ergänzen; Fortschritt sehen, abbrechen oder fortsetzen.

Einzel- und Sammelprüfung

Ausgewählte Übersetzungen bewusst bestätigen; eine Prüfung aktiviert noch kein Feld.

Responsive Vorschau je Kontext

Felder für Kunde, Artikel, Beleg oder Charge in Desktop-, Tablet- und Mobilbreite ansehen.

Felddefinitionen als CSV und Excel

Definitionen, Übersetzungen, Optionen, Formeln und Rechte strukturiert austauschen.

Konfiguration mit Vorschau importieren

Neue, geänderte und fehlerhafte Definitionen prüfen und nur als Entwürfe übernehmen.

Qualitätsübersicht für Zusatzfelder

Fehlende Sprachen, ungültige Formeln, Dubletten, ungenutzte Felder und Jobfehler gezielt finden.

Getrennte Konfigurationsrechte

Lesen, Bearbeiten, Importieren, Veröffentlichen und Wiederherstellen separat vergeben.

Produktbereich

Belegkopf & historische Kundendaten

18 Funktionen

Belegkopf je Belegart

Kundenfelder für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung und Korrekturbelege festlegen.

Getrennte Freigaben für ERP, PDF und Portal

Interne Angaben und extern sichtbare Daten bewusst voneinander trennen.

Eigene Bereiche und Spalten

Felder gruppieren, sortieren und kompakt oder ausführlich in bis zu vier Spalten anzeigen.

Mehrsprachige Labels und Bedingungen

Bezeichnung, Breite, Umbruch, Leerwerte und Sichtbarkeit pro Feld einstellen.

Kundendaten vor dem Speichern prüfen

Erlaubte Kundenangaben schon im neuen Beleg als Vorschau sehen.

Historischer Belegkopf

Werte, Labels, Layout und Herkunft beim Anlegen dauerhaft im Beleg festhalten.

Stammdaten mit Entwurf vergleichen

Änderungen und neue Felder prüfen und nur ausgewählte Werte übernehmen.

Manuelle Belegwerte schützen

Individuelle Angaben bleiben bei Stammdatenabgleichen erhalten.

Einzelbeleg individuell gestalten

Felder im aktuellen Entwurf ergänzen, sortieren oder umbenennen.

Kundendaten in Folgebelegen

Historische Werte aus dem Vorbeleg übernehmen und die Freigaben der neuen Belegart anwenden.

Automatische Zusatzfeldausgabe im PDF

Freigegebene Kunden- und Belegfelder vor den Positionen, Artikelfelder an der Position ausgeben.

PDF-Feldstatus prüfen

Fehlende Werte, Ausblendungen oder Freigaben direkt in der Vorschau nachvollziehen.

Zusatzfelder frei im PDF platzieren

Felder auch in der Belegdatenbox anordnen und doppelte Ausgabe vermeiden.

Gespeicherte Felddefinitionen

Spätere Änderungen an Feldlabels, Optionen und Formeln verändern alte Belege nicht.

Konzentrierte Auftragserfassung

Eigene Belegangaben, Positionen und übernommene Kundendaten in klaren Bereichen bearbeiten.

Sichtbare Fehler mit Eingabeerhalt

Fehler gesammelt anzeigen und das betroffene Feld direkt ansteuern.

Teilübernahme in Folgebelege

Positionen und Mengen auswählen; weitere Übernahmen berücksichtigen verbleibende Restmengen.

Historische Bestell-PDFs

Lieferantenbestellungen mit dem gespeicherten Stand ihrer Angaben ausgeben.

Produktbereich

Lieferplanung, Gebinde & Gewicht

24 Funktionen

Annahmezeiten je Lieferadresse

Wochentage und lokale Zeitfenster am tatsächlichen Lieferort pflegen.

Transportregeln nach Wochentag

Bestell- oder Versandtag einem vorgesehenen Liefertag zuordnen.

Lieferbedingungen im Beleg sichern

Adressbezogene Regeln mit Herkunft und Zeitpunkt in den Beleg übernehmen.

Lieferplan im Entwurf anpassen

Gespeicherte Regeln bewusst ändern, aktualisieren oder beibehalten.

Adresswechsel kontrollieren

Individuelle Lieferplanung bei Wechsel der Lieferadresse ausdrücklich prüfen.

Lieferadresse eindeutig auswählen

Nach Bezeichnung, Empfänger und Ort suchen und den vollständigen Treffer erkennen.

Gebinde direkt in der Belegposition

Basiseinheit, Karton oder Palette mit Name und Faktor auswählen.

Verkaufs- und Einkaufsstandard

Je Prozess das passende Standardgebinde des Artikels vorbesetzen.

Gebinde in Basismenge umrechnen

Stückzahl, Gewicht oder Volumen aus gewählter Menge und Faktor sofort erkennen.

Mindestmengen und Mengenschritte

Unzulässige Gebindemengen erklären, ohne sie stillschweigend zu runden.

Preis passend zum Gebinde

Gruppen- und Staffelpreise anhand der Basismenge bestimmen und einmal umrechnen.

Manuelle Konditionen erhalten

Manuelle Preise beim Gebindewechsel umrechnen und Rabatte beibehalten.

Historische Gebindefaktoren

Gespeicherte Einheiten und Faktoren auch nach Stammdatenänderungen weiterverwenden.

Teillieferung und Chargenaufteilung

Restmengen in Basiseinheiten berücksichtigen und passende Teilgebinde übernehmen.

Zentrale mehrsprachige Gebindearten

Coli, Karton oder Palette mit stabilem Code und Sortierung pflegen.

Artikelgebinde bewusst zuordnen

Freie Gebinde einer zentralen Art zuweisen und eine Übersichtsvariante bestimmen.

Optionale Gewichts- und Gebindeausgabe

Netto, Brutto und Gebindeübersicht je Belegart getrennt aktivieren.

Nettogewicht berechnen

Artikelgewicht und gewichtsbasierten Warenmengen korrekt in Kilogramm zusammenführen.

Bruttogewicht aus definierter Grundlage

Artikelbrutto oder genau eine Gebindegrundlage verwenden.

Gebindeäquivalente anzeigen

Dieselbe Warenmenge etwa in Coli und Paletten darstellen, ohne sie zu Packstücken zu addieren.

Unvollständige Versanddaten erkennen

Fehlende Gewichte und unklare Zuordnungen mit Position und Artikel anzeigen.

Tatsächliche Versandmengen bestätigen

Erfasste Mengen oder Gesamtwiegung mit Begründung festhalten.

Bestätigte Angaben erneut prüfen

Nach Mengenänderungen eine neue Prüfung der tatsächlichen Versandwerte verlangen.

Gebinde und Gewicht im Beleg-PDF

Vollständige Werte in Vorschau, Download und Versand nach gespeichertem Layout ausgeben.

Produktbereich

Preisgruppen & zentrale Konditionen

12 Funktionen

Zentraler Preisgruppenkatalog

Stabile Codes, Namen, Übersetzungen, Währung und Reihenfolge gemeinsam pflegen.

Nutzung einer Preisgruppe prüfen

Zugeordnete Kunden und Artikel vor Änderungen erkennen.

Preisgruppen sicher deaktivieren

Neue Zuordnungen beenden und bestehende Konditionen erhalten.

Kunden einer Preisgruppe zuordnen

Nach Name oder Code auswählen und bewusst auf allgemeine Konditionen wechseln.

Kunden nach Preisgruppen filtern

Mehrere Gruppen oder Kunden ohne Gruppe in Liste und Export auswählen.

Gruppenpreise und Mengenstaffeln

Einfachen Preis ab Menge null sowie weitere Staffeln je Basiseinheit definieren.

Währung und Gültigkeit prüfen

Unpassende Währungen und überschneidende Konditionen erkennen.

Nachvollziehbare Preisreihenfolge

Passende Gruppe, allgemeine Staffel und Listenpreis in klarer Reihenfolge verwenden.

Automatische Preise aktualisieren

Mengen- und Gebindeänderungen berücksichtigen; manuelle Vereinbarungen erhalten.

Preisquelle im Beleg festhalten

Gruppe, Code, Preis und Rabatt unabhängig von späteren Änderungen speichern.

Kundenpreise auch im Portal

Den zentralen Preisstand in kundenspezifischen Sortimenten verwenden.

Preisgruppencodes im Import

Unbekannte oder unzulässige Gruppen vor der Übernahme erkennen.

Produktbereich

Internationale Kunden- & Adressdaten

12 Funktionen

Kunden mit wenigen Pflichtangaben anlegen

Weitere Angaben erst dann ergänzen, wenn der konkrete Prozess sie benötigt.

Bevorzugte Belegsprache je Kunde

Dokumentausgaben unabhängig von der eigenen Oberflächensprache vorbereiten.

Einheitliche Zahlungsbedingungen

Zahlungsziel, Skonto und Fälligkeit durchgängig aus denselben Konditionen ableiten.

PLZ, Ort und Region auflösen

Adressvorschläge übernehmen und bei Mehrdeutigkeit oder Fehlern selbst auswählen.

Herkunft von Regionsangaben

Automatisch ermittelte und manuell gepflegte Adressinformationen unterscheiden.

Französische Regionen und Départements

Geografische Unterteilungen strukturiert in Formularen und Importen verwenden.

Regionsdaten kontrolliert ergänzen

Bestehende Adressen prüfen und fehlende Zuordnungen nachvollziehbar nachpflegen.

Optionale Branchencodes

Kunden nach strukturierten Branchen einordnen, filtern und importieren.

Internationale Rechtsformen

Zum Land passende Rechtsformen über eine suchbare Auswahl pflegen.

Zuständigkeiten von Ansprechpartnern

Eigene Verantwortungsbereiche verwalten und aktiven Kontakten zuweisen.

Steuerentscheidung nachvollziehen

Innergemeinschaftliche Lieferung anhand von Fakten, Prüfhinweisen und begründeten Abweichungen beurteilen.

Steuergrundlagen im Beleg

Die verwendeten Fakten und die getroffene Entscheidung historisch nachvollziehen.

Produktbereich

Backup-Center & Wiederherstellung

15 Funktionen

Portable Einstellungsbackups

Ausgewählte Konfigurationen ohne Sitzungen, Schlüssel oder Geschäftsvorfälle sichern.

Stammdaten gezielt sichern

Partner, Artikel und Produktentwicklungsdaten samt nötigen Abhängigkeiten exportieren.

Vollsicherung mit DMS

Datenbank und private Dokumentdateien gemeinsam für die Wiederherstellung sichern.

Verschlüsselte Archive

Sicherungen authentifiziert verschlüsselt außerhalb des Webverzeichnisses ablegen.

Sicherungsaufträge verfolgen

Fortschritt und Verarbeitungsschritt prüfen und laufende Erstellung abbrechen.

Geschützter Backup-Download

Archive über kurzlebige, benutzergebundene Freigaben herunterladen.

Inhalt und Prüfsummen kontrollieren

Version, Mandant, enthaltene Dateien und Integrität vor der Wiederherstellung prüfen.

Wiederherstellung zuerst simulieren

Abhängigkeiten und Konflikte ohne Änderung produktiver Daten erkennen.

Restore-Konflikte einzeln entscheiden

Neue Datensätze anlegen, vorhandene aktualisieren oder Bereiche überspringen.

Sicherheitsbackup vor Übernahme

Vor der tatsächlichen Wiederherstellung einen vollständigen Rückweg sichern.

Ergebnisbericht zur Wiederherstellung

Angelegte, geänderte, übersprungene und fehlerhafte Datensätze nachvollziehen.

Aufbewahrung steuern

Abgelaufene Archive nach Frist und Mindestbestand verwalten.

Lokalen und Offsite-Schutz erkennen

Aktuellen Backupmodus, letzte Integritätsprüfung und Restore-Test im Systemschutz sehen.

Modulkonfiguration mitsichern

Feature-Einstellungen samt Abhängigkeiten und Konflikten beim Restore prüfen.

DMS-Vollständigkeit prüfen

Fehlende oder abweichende Dokumentdateien verhindern eine vermeintlich vollständige Sicherung.

Produktbereich

Module, Abhängigkeiten & Betriebsstatus

11 Funktionen

Wirksame Module zentral sehen

Aktivierung, Nutzen, Voraussetzungen und Konfigurationslinks je Modul erkennen.

Geschützter Systemkern

Anmeldung, Rechte, Sicherheit, Audit, Backup und Hilfe bleiben immer verfügbar.

Auswirkungen vor Umschaltung prüfen

Abhängigkeiten, offene Vorgänge, Kampagnen und öffentliche Zugänge gemeinsam bewerten.

Module mit Voraussetzungen aktivieren

Erforderliche Abhängigkeiten und externe Konfigurationen vor Nutzung prüfen.

Module kontrolliert pausieren

Neue Arbeit stoppen und laufende Vorgänge nach der vorgesehenen Strategie behandeln.

Historische Daten behalten

Abschalten löscht keine Belege, Dokumente oder Auditnachweise.

Offene Vorgänge wieder aufnehmen

Nach Reaktivierung noch offene Arbeit kontrolliert fortsetzen.

Änderungen ohne neue Anmeldung

Aktuellen Modulstatus auch in weiteren geöffneten Tabs übernehmen.

Änderungen begründen und nachvollziehen

Person, Zeitpunkt, Grund und wirksamen Zustand protokollieren.

Umgebung und Betriebsmodus unterscheiden

Staging, Einführungsvorprüfung und ausdrücklich freigegebenen Echtbetrieb klar erkennen.

Einführung schreibfrei vorprüfen

Bestand, zugeordnete Testdaten und Sperren ansehen; Aktivierung und Bereinigung sind noch nicht freigegeben.

Produktbereich

Operative Kennzahlen & Tagesüberblick

8 Funktionen

Kennzahlen aus aktuellen Fachdaten

Verkauf, Forderungen, Lager und Aktivitäten berechtigungsabhängig zusammenführen.

Zeitraum und Vergleich

Aktuelle Werte mit passenden Vorperioden vergleichen.

Team- und Gebietsfilter

Erlaubte Mitarbeiter-, Standort- und Vertriebsgebietsdaten gezielt eingrenzen.

Kennzahlen verständlich erklären

Fachliche Grundlage direkt am Informationssymbol nachlesen.

Aus Kennzahlen in Arbeitslisten

Passend gefilterte Vorgänge mit einem Klick öffnen.

Dashboard persönlich anpassen

Bereiche nach Bedarf ausblenden und neu sortieren.

Aktivitätsfeed mit Quellen

Aktuelle ERP-Ereignisse verfolgen und den zugrunde liegenden Vorgang öffnen.

Freigegebene Teamkennzahlen

Eigene, aggregierte oder ausdrücklich erlaubte Personendetails unterscheiden.

Der nächste Schritt

Bring dein Tagesgeschäft in KERN zusammen.