Persönliches ERP-Dashboard
Kennzahlen und operative Hinweise bündeln den Arbeitstag auf einer Startseite.
1093 geprüfte Funktionen in 49 Bereichen. Suche nach deiner Aufgabe oder wähle ein Modul.
1093 Funktionen gefunden
Produktbereich
17 Funktionen
Kennzahlen und operative Hinweise bündeln den Arbeitstag auf einer Startseite.
CRM, Kundenportal, Außendienst, Verkauf, Einkauf, Lager, DMS, Mahnwesen, Kommunikation, Finanzen und Administration arbeiten auf einer Datenbasis.
Mandantendaten bleiben in allen fachlichen Zugriffen voneinander getrennt.
CRM, Verkauf und Auftragsabwicklung, Einkauf, Artikel und Lager, Produktentwicklung und Produktion, Finanzen, Kommunikation, Auswertungen sowie Administration sind logisch gruppiert und nur bei passendem Recht sichtbar.
Geöffnete Seitenbereiche bleiben im Browser aufgeklappt; aktiver Unterpunkt und Brotkrumen zeigen jederzeit den fachlichen Standort.
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften und die Gesamtansicht sind direkt erreichbar; offene Posten und Mahnwesen liegen gebündelt unter Finanzen.
Desktop, Tablet und Smartphone nutzen dieselben aktuellen Geschäftsdaten und dieselbe berechtigungsgefilterte Bereichsstruktur.
Die Oberfläche passt sich Arbeitsplatz und Geräteeinstellung an.
Oberfläche, kontextsensitive Hilfe sowie fachliche PDF- und E-Mail-Ausgaben stehen in fünf zentral gepflegten Sprachen bereit.
Sobald viele Sprachen verfügbar sind, hilft eine Suche; native Sprachnamen, Tastatursteuerung, Fokusführung und Screenreader-Texte erleichtern die Auswahl.
Die Oberfläche wechselt ohne Neuladen; angemeldete Nutzer speichern die Wahl im Profil, vor der Anmeldung bleibt sie lokal im Browser erhalten.
Mit der Sprache wechseln zugleich Dokumentensprache, HTML-Sprachattribut und die passenden regionalen Formate.
Fehlermeldungen liefern eine kopierbare Referenz-ID für die schnelle Klärung mit dem Support.
Ein Hilfe-Panel erklärt die aktuell geöffnete Seite, ohne den laufenden Arbeitsablauf zu verlassen.
Titel, Kurzbeschreibung, Schlagwörter und Artikelinhalt machen passende Anleitungen schnell auffindbar.
Die Hilfesprache lässt sich direkt wechseln; vollständige, auf Schlüssel und Platzhalter geprüfte Kataloge halten die Hilfe auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch verfügbar.
Nutzer sehen nur passende kundenfähige Inhalte und können konkrete Artikelabschnitte, Inline-Hinweise sowie verwandte Anleitungen öffnen.
Produktbereich
17 Funktionen
Ein Klick oder Tastenkürzel öffnet die Suche über dem aktuellen Arbeitskontext, ohne die Seite zu verlassen.
Namen, Nummern und Kontaktdaten führen direkt in die passende Geschäftspartnerakte.
Artikelnummern, Namen und Kategorien machen Produkte ohne Umweg über einzelne Listen auffindbar.
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften, Bestellungen und Wareneingänge sind zentral erreichbar.
Auch Lagerkontext, Dateien und Kommunikation erscheinen in derselben berechtigungsgefilterten Suche.
Unterschiedliche bekannte Anhaltspunkte reichen aus, um den richtigen Datensatz zu öffnen.
PostgreSQL-Trigramme erkennen auch kleine Tippfehler und ähnliche Schreibweisen.
Diakritische Zeichen sowie unterschiedlich formatierte Rufnummern verhindern keine passenden Treffer.
Trefferart, Kontext und markierte Übereinstimmung lassen sich auf einen Blick unterscheiden.
Pfeiltasten wechseln den Treffer; Eingabe öffnet ihn direkt und Escape schließt den Dialog.
Wiederkehrende Arbeitsziele stehen schon beim Öffnen des Suchdialogs bereit.
Ein Ergebnis öffnet die passende Kunden-, Artikel-, Beleg-, Chargen-, Dokument- oder Aktivitätsansicht.
Jeder Ergebnistyp und jeder Datensatz wird serverseitig gegen die konkreten Leserechte der angemeldeten Person geprüft.
Index, Treffer, Historie und Kennzahlen bleiben strikt auf den angemeldeten Mandanten begrenzt.
Private Notizen sowie interne Fragebogen-, Feedback- und vergleichbare Sonderdateien gelangen nicht in allgemeine Suchtreffer.
Datenbank-Trigger und eine kontrollierte Rückbefüllung halten Suchbegriffe bei Änderungen und Löschungen synchron.
Für Betriebsmetriken werden nur SHA-256-Hash, Länge und Trefferzahl gespeichert – niemals der eingegebene Suchtext.
Produktbereich
11 Funktionen
Ein Zeitungsbutton macht neue Produktinformationen von jeder normalen ERP-Seite aus erreichbar.
Ein Badge zeigt bis 99+ relevante neue Einträge, ohne technische Meldungen einzumischen.
Einträge werden verständlich als Neu, Verbessert oder Behoben gekennzeichnet.
Anwender können Neuerungen zeitlich und einem veröffentlichten Stand zuordnen.
Auch eine längere Historie bleibt nach Fachbereich filterbar und seitenweise übersichtlich.
Einträge erscheinen nur, wenn mindestens eines ihrer benötigten Fachrechte vorhanden ist.
Mit Funktion öffnen gelangen Anwender ohne Suche in den beschriebenen Arbeitsbereich.
Titel, Beschreibung und Kategorien sind auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.
Ein monotoner persönlicher Lesestand verhindert, dass bereits gesehene Einträge wieder als neu erscheinen.
Die sichtbare Historie stammt aus einer typgeprüften Produktquelle; Dateinamen, Migrationen und interne Commit-Texte bleiben verborgen.
Nur normale ERP-Sitzungen dürfen die interne Neuigkeiten-API nutzen; das Aktualisieren der Leseposition wird datensparsam protokolliert.
Produktbereich
21 Funktionen
Der feste Kopfzeilen-Button und Alt+Umschalt+F öffnen die Meldung auf jeder normalen angemeldeten Seite.
Das Dialogfenster bleibt über der aktuellen Seite; offene Formulare und noch nicht gespeicherte Eingaben werden nicht verworfen.
Fehler, Funktionswunsch, Verbesserung, Bedienbarkeit, Datenproblem, Performance, Frage und Sonstiges werden strukturiert unterschieden.
Titel, Beschreibung, subjektive Dringlichkeit sowie Versuch, Ist-, Soll- und Reproduktionsschritte geben dem Support einen klaren Ausgangspunkt.
Anwender können den betroffenen Bereich, konkrete Feldkennungen und den Wunsch nach Rückmeldung ergänzen.
Ein Bild kann bis zur geprüften Grenze ergänzt, vor dem Versand angesehen, ersetzt oder wieder entfernt werden.
Sensible Stellen werden per Markierung in der Vorschau geschwärzt; Zurücksetzen und erneutes Maskieren bleiben möglich.
Der Server prüft Format, Abmessungen und Größe, dekodiert das Bild und speichert ausschließlich ein neu erzeugtes PNG ohne ursprüngliche Metadaten.
Vor dem Absenden sind Anwendung, Seite, Browser und letzte semantische Aktionen sichtbar; jeder technische Abschnitt lässt sich einzeln ausschließen.
Bis zu 25 Navigationen, Tabs, Dialoge, Speicher-, Filter-, Sortier-, Seiten- und Fehlerereignisse helfen bei der Reproduktion.
Formularwerte, Suchtexte, Tastatureingaben, Mausbewegungen, Zwischenablage, Nachrichten, Medien, Kamera, Ton und Standort werden nicht automatisch erfasst.
Pfade und erlaubte Parameter werden nochmals bereinigt; Identität, Mandant, Rolle und Rechte stammen verlässlich aus der Anmeldung statt aus dem Browserformular.
Feedbackbilder liegen in einer geschützten DMS-Zuordnung und sind weder über die allgemeine Dokumentliste noch über normale DMS-Streams abrufbar.
Idempotency-Key und Begrenzung auf zehn Meldungen pro Minute verhindern Doppelübertragung; jede erfolgreiche Meldung erhält eine Referenz im Format FB-….
Erkannte Fehler-IDs aus den letzten Aktionen werden mandantenbezogen mit den passenden Einträgen der Fehlerzentrale verbunden.
Die interne Benachrichtigung nennt nur Referenz und Typ, damit keine Beschreibung oder Diagnose unnötig verteilt wird.
Administration durchsucht und filtert Meldungen nach Text, Typ, Status, Priorität und Zeitraum; offen, ungesichtet und letzte 24 Stunden sind als Kennzahlen sichtbar.
Reporter, Meldungsart, Dringlichkeit, Felder, Screenshot, Diagnose und verknüpfte Fehler stehen in einer responsiven Detailansicht bereit.
Eingereicht, gesichtet, in Arbeit, gelöst und geschlossen werden unabhängig von niedriger bis kritischer Priorität, Bearbeitung und internen Notizen gepflegt.
Ein serverseitig erzeugter Arbeitskontext entfernt Tokens, Passwörter, Schlüssel, E-Mails, IBANs sowie URL-Parameter und kann kontrolliert kopiert werden.
feedback:manage schützt die Admin-Zentrale; Anlage, Triage-Änderungen und das Erzeugen des Supportkontexts werden nachvollziehbar protokolliert.
Produktbereich
22 Funktionen
Ein Kontakt kann gleichzeitig Kunde, Interessent und Lieferant sein; Rollen und Nummern bleiben zentral gepflegt.
Firmierung, Rechtsform, Abteilung, Steuerdaten, Währung, Sprache, Konditionen und Betreuung stehen an einem Ort.
Mehrere Adressen mit Standardzuordnung und GLN unterstützen unterschiedliche Geschäftsabläufe.
Ansprechpartner werden mit Position, Abteilung, Sprache, Telefon, Mobilnummer und Zuständigkeiten gepflegt.
Team- oder private Notizen, Telefonkontakte und automatisch verknüpfte Vorgänge bilden eine nachvollziehbare Historie.
Fälligkeiten und Zuständigkeiten machen offene Rückmeldungen sichtbar.
Auch größere Partnerbestände bleiben schnell durchsuchbar und übersichtlich.
Gefilterte Stammdaten lassen sich für Auswertung und Weiterverarbeitung exportieren.
Vertrieb und Buchhaltung sehen Geschäftsentwicklung und Vorgänge direkt in der Akte.
Kreditorenkonto, Bewertung, Mindestbestellwert, Lieferzeit, Incoterms und Bankdaten unterstützen den Einkauf.
Lieferantenartikelnummer, Einkaufspreis, Mindestmenge, Verpackung und bevorzugte Bezugsquelle werden verknüpft.
Leads wechseln per Drag-and-drop oder Tastatur zwischen den Vertriebsstufen.
Qualifizierung und geplanter Abschluss machen die Pipeline belastbar.
Die Konvertierung vergibt automatisch eine Kundennummer und erhält die Historie.
Begründete Sperren verhindern neue Verkaufsvorgänge; Freigaben werden nachvollziehbar protokolliert.
Berechtigte Benutzer können gesperrte Partner ausschließlich für Vorkasse oder Barzahlung freigeben.
Versicherer, Police, Limit, Selbstbehalt, Schadensmeldung und erwartete Erstattung werden in der Kundenakte gepflegt.
Verträge, Korrespondenz und weitere Dateien liegen direkt am Geschäftspartner.
Durchführungen erscheinen mit Vorlage, Version, Status, Datum, Bearbeiter, Kontakt, Vollständigkeit und Anlagen direkt beim Partner.
Umsatz, Auftragseingang, offene und überfällige Beträge, Belegzahlen, Auftragswert sowie Vorjahresvergleich werden je Partner ausgewertet.
Suche, Typ-, Status- und Zahlungsfilter, Sortierung und Seitenwechsel führen bis zum Einzelbeleg und bewahren beim Zurückkehren den Arbeitskontext.
Ein Kundenstandard und optionale Abweichungen an einzelnen Lieferadressen bilden reale Versandvereinbarungen präzise ab.
Produktbereich
16 Funktionen
Aktueller Status, Prüfaktion und Historie stehen direkt dort, wo Steuer- und Partnerdaten gepflegt werden.
Offensichtlich unvollständige oder unpassende Nummern werden früh erkannt, bevor ein externer Dienst angesprochen wird.
Die qualifizierte Prüfung nutzt die europäische checkVatApprox-Schnittstelle als dokumentierte Quelle.
Berechtigte Anwender können einen aktuellen Nachweis anfordern oder bewusst eine neue Prüfung auslösen.
Ein technischer Ausfall wird nie fälschlich als ungültige USt-IdNr. dargestellt.
Gelieferte VIES-Daten werden gegen die Partnerstammdaten als Übereinstimmung, Abweichung oder nicht verarbeitet eingeordnet.
Abweichende Stammdaten werden hervorgehoben, damit sie vor steuerlicher Verwendung fachlich geprüft werden.
Jeder Nachweis enthält die vom Dienst tatsächlich gelieferten Informationen und Zeitpunkte.
Frühere Nachweise werden append-only aufbewahrt und nicht durch eine neue Abfrage überschrieben.
Aktuelle Nachweise lassen sich innerhalb einer konfigurierten Frist wiederverwenden; eine erzwungene Wiederholung bleibt möglich.
Ein stündlicher Planer findet fällige aktive Partner und legt robuste Prüfjobs an.
Administration bestimmt Wiederholungsabstand, Cache-Dauer und erneuten Versuch nach Nichtverfügbarkeit innerhalb geprüfter Grenzen.
Maximal 500 fällige Partner pro Durchlauf sowie BullMQ-Retries verhindern Doppelprüfungen und unkontrollierte Last.
Historie, neue Abfrage und automatische Einstellungen lassen sich je Rolle unabhängig freigeben.
Prüfungen und Einstellungen sind mandantenbezogen; fachliche Mutationen fließen in Audit und Beweiskette.
Die Oberfläche weist darauf hin, dass ein technischer VIES-Nachweis keine automatische steuerrechtliche Garantie ersetzt.
Produktbereich
32 Funktionen
Neue, laufende, synchronisierende und nachzubereitende Durchführungen sind an einem Ort sichtbar.
Mitarbeiter finden Kunden- und Befragungsvorgänge unterwegs schnell wieder.
Vorhandene Partnerdaten und Kontaktbezüge werden direkt in den Außendienstvorgang übernommen.
Messekontakte und neue Interessenten können zunächst ohne vorhandene Akte aufgenommen werden.
Vorlagen werden passend zu Kunden-, Interessenten-, Lieferanten- oder freien Einsätzen angeboten.
Flexible Vorlagen strukturieren unterschiedliche Gesprächs- und Prüfsituationen.
Abschnitte, Fragen und Optionen lassen sich per Drag-and-drop und Tastatur zu Vorlagen zusammenstellen.
Text, Zahlen, Datum/Zeit, Auswahl, Bewertung, Adresse, Dateien, Fotos, Unterschrift, Einwilligung, Produkte und wiederholbare Gruppen decken komplexe Abläufe ab.
Regeln blenden Felder ein oder aus, setzen Pflichtzustände und steuern den weiteren Ablauf anhand von Antworten.
Titel, Erklärungen, Fragen, Optionen und Datenschutztexte lassen sich je Sprache pflegen.
Historische Durchführungen bleiben exakt ihrer damals verwendeten Definition zugeordnet.
Zwischenstände und Bearbeitungsfortschritt reduzieren Datenverlust bei längeren Gesprächen.
Vorlagen, begrenzte Produktdaten, Antworten und Medien bleiben bei Netzunterbrechungen lokal nutzbar und AES-GCM-verschlüsselt.
Offline erfasste Daten werden nach Rückkehr der Verbindung kontrolliert mit dem Server abgeglichen.
Das Gerät kann mit kurzlebiger, run-spezifischer Sitzung an den Kunden übergeben werden; interne ERP-Bereiche bleiben getrennt.
Tabwechsel verdeckt sensible Inhalte; nach Abschluss erscheint eine neutrale Dankeseite und die Rückgabe verlangt erneute Mitarbeiterprüfung.
Fotos können aufgenommen, ausgewählt, gedreht, beschrieben und mit Fortschritt hochgeladen werden; Metadaten wie GPS werden entfernt.
PDF, Bild-, Office-, Text- und CSV-Dateien werden geprüft und dem Vorgang zugeordnet.
Bestätigung, Name, exakter Textstand und optionale Unterschrift werden am Vorgang dokumentiert.
Produkte, Bilder, kundenbezogene Preise, Mengen, Verpackungen und Interesse werden direkt im Gespräch erfasst.
Ausgewählte Ergebnisse werden nach Mitarbeiterbestätigung einzeln an CRM, Verkauf, Aufgaben oder DMS übergeben.
Ausgewählte Produktbedarfe werden mit der bestehenden Preis-, Steuer-, Gebinde- und Risikologik in einen Belegentwurf überführt.
Gesprächsergebnisse werden ohne Abschreiben als konkrete CRM-Aktionen angelegt.
Partnerlose Durchführungen lassen sich nach Dublettenprüfung kontrolliert in eine Partnerakte überführen.
Ausgewählte Fotos und Dokumente werden ohne Dateikopie für die Partnerakte freigegeben.
Antworten, Produkte, Bilder, Dateien, Zeitpunkte und Einwilligungen werden in einem strukturierten Bericht zusammengeführt.
Ergebnisse lassen sich permissiongeschützt exportieren; große Exporte laufen als überwachte Hintergrundaufträge.
Verteilungen, Produktinteressen, Rollen, Zeitverlauf, Abschlussquote und Dauer werden über auswertbare Fragen analysiert.
Abgeschlossene Antworten werden nicht überschrieben; Korrekturen bleiben als neue Revision nachvollziehbar.
Berechtigte Nutzer steuern Legal Holds; fällige personenbezogene Daten werden nach Mandantenregeln anonymisiert oder bereinigt.
Rollen trennen Nutzung, Vorlagenpflege, eigene Durchführungen, alle Durchführungen, Export und Aufbewahrungssperren.
Texteingaben bleiben während Auto-Save und Hintergrundabgleich aktiv und erhalten, damit im Kundengespräch nichts verloren geht.
Produktbereich
16 Funktionen
Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung werden ohne doppelte Datenerfassung ineinander überführt.
Artikel-, Text- und Zwischensummenpositionen werden mit Mengen, Preisen, Rabatten und Steuern erfasst.
Kundenkonditionen, Staffelpreise, Verpackungen und Listenpreise werden kontrolliert aufgelöst.
Inland, EU, Drittland, Reverse Charge und Steuerbefreiung fließen in die Berechnung ein.
Belege folgen geprüften Übergängen und werden transaktional aktualisiert.
Endgültige Belegnummern werden mandantenweit und transaktionssicher vergeben.
Festgeschriebene Belege sind gesperrt; Korrekturen erfolgen über nachvollziehbare Folgeprozesse.
Kopf-, Positions-, Chargen- und freigegebene Zusatzfelder werden in den Zielbeleg übernommen.
Insolvenz-, Inkasso- und Verkaufssperren werden direkt bei Anlage und Umwandlung geprüft.
Belege werden serverseitig aus der gewählten Vorlage als PDF erzeugt.
Empfänger, Betreff, Text und PDF-Anhang werden vor dem Versand geprüft und protokolliert.
Vorgänge lassen sich nach Typ, Status, Kunde, Zeitraum und weiteren Kriterien auffinden.
Angebote und weitere Vorgänge sind direkt am Partner einsehbar.
Korrespondenz, Nachweise und weitere Dokumente werden in der digitalen Vorgangsakte abgelegt.
Der Beleg übernimmt Lieferbedingungen nach der Hierarchie manuelle Angabe, Lieferadresse und Kundenstandard und speichert den gültigen Stand als historischen Snapshot.
Quellenhinweis, Rücksetzen auf den automatisch ermittelten Wert und eine Bestätigung beim Ersetzen verhindern unbeabsichtigte Änderungen.
Produktbereich
61 Funktionen
Kundenbenutzer erhalten ausschließlich die begrenzten Portalrechte und niemals interne Rollen oder Verwaltungszugriff.
Ein Zugang entsteht nur aus einem vorhandenen Ansprechpartner; eine öffentliche Kontoanlage ist bewusst ausgeschlossen.
Der persönliche Link kann nur einmal und innerhalb der konfigurierten Frist genutzt werden; vor Annahme erscheinen nur sichere Vorschauangaben.
Die Aktivierung verlangt die zentrale Passwortrichtlinie und markiert die eingeladene Adresse nachvollziehbar als bestätigt.
Kunden gelangen über eine klar getrennte öffentliche Anmeldung in genau ihren Unternehmenskontext.
Ein kurzlebiger fünfstelliger Code kann pro Zugang oder mandantenweit für das Portal erzwungen werden.
Internet-facing Anmelde- und Tokenendpunkte begrenzen automatisierte Versuche und sperren wiederholte Fehlanmeldungen kontrolliert.
Zugriffs- und Erneuerungstoken bleiben für Browser-Skripte unzugänglich und werden in Produktion nur verschlüsselt übertragen.
Jede Erneuerung ersetzt das Refresh-Token; die Wiederverwendung eines alten Tokens widerruft die gesamte Tokenfamilie.
Warenkorb, Profil, Team und Abmeldung verlangen zusätzlich zur Sitzung einen kurzlebigen, gehashten CSRF-Nachweis.
Die Anforderung verrät nicht, ob ein Konto existiert; der Einmal-Link läuft ab und beendet nach erfolgreichem Wechsel alle bisherigen Sitzungen.
Dokumentzugriff, Bestellungen und Benutzerverwaltung sind verständlich in drei kundenbezogene Rollen getrennt.
Kundenbenutzer sehen Rolle, 2FA-Status und Sicherheitshinweis und speichern ihre bevorzugte der fünf Oberflächensprachen.
Browser, IP-Adresse, letzter Zugriff und Erstellzeit machen angemeldete Geräte transparent.
Verdächtige Geräte lassen sich gezielt beenden; auf Wunsch werden alle Geräte gleichzeitig abgemeldet.
Kundenadministratoren wählen ausschließlich Kontakte aus ihrer Kundenakte und laden sie als Einkauf oder Nur Lesen ein.
Ein Kundenadministrator kann keinen weiteren Administrator erzeugen; diese privilegierte Rolle bleibt dem internen ERP-Team vorbehalten.
Aktive Zugänge lassen sich aus Kundensicht zuverlässig beurteilen und verwalten.
Berechtigte Kundenadministratoren steuern nicht privilegierte Zugänge des eigenen Unternehmens ohne Supportticket.
Ausstehende Links erhalten bei Bedarf einen neuen Einmalnachweis oder werden mit Begründung ungültig gemacht.
Vertrieb und Administration sehen Portalbenutzer, Einladungen, Rollen, Sperren, Sitzungen, Aktivität und Einstellungen direkt am Kunden.
Gültigkeitsfristen und Aktivitätsaufbewahrung lassen sich innerhalb geprüfter Grenzen zentral steuern.
Administration bestimmt exakte oder statusbasierte Verfügbarkeit, interne Auftragsprüfung, Rückstandsannahme und Teillieferungsoption.
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften, offene Summen, aktuelle Belege und Mahnungen stehen auf einer Startseite.
Fünf Verkaufsbelegarten erscheinen in einer gemeinsamen Kundenansicht.
Nummer oder Referenz, Filter und Paginierung machen auch eine umfangreiche Vorgangshistorie schnell auffindbar.
Kunden prüfen Artikel, Mengen, Preise, Summen, Rechnungs- und Lieferadresse sowie Zahlungskonditionen in einer klaren Ansicht.
Quelle und Folgebelege zeigen, wie Angebot, Auftrag, Lieferung, Rechnung und Gutschrift zusammenhängen.
Kunden öffnen oder speichern die aktuelle Kundenfassung über private No-Store-Endpunkte; jeder Zugriff wird protokolliert.
Zahlungen und Gutschriften fließen in die sichtbare Restforderung ein, ohne Browserberechnung oder interne Buchhaltungsdetails offenzulegen.
Interne Entwürfe bleiben unsichtbar; eigene eingereichte Portalaufträge können während der Prüfung gezielt angezeigt werden.
Kunden sehen genehmigte, erzeugte, versendete oder an Inkasso übergebene Mahnungen samt Positionen und geschützt abrufbarem Dokument.
Eine Datei erscheint erst nach aktivierter Portal-Freigabe und passender Verknüpfung zu Kunde, Beleg oder Mahnung.
Kunden finden freigegebene Dokumente nach Dateiname oder Titel, filtern Kategorien und öffnen oder laden sie privat herunter.
Veränderte oder unvollständige DMS-Dateien werden vor Vorschau und Download erkannt und nicht ausgeliefert.
Interne Nutzer veröffentlichen Partner- oder Belegdateien bewusst; Zeitpunkt und Änderung bleiben nachvollziehbar.
Interne Notizen, Zusatzfelder, Einkaufspreise, Margen, Risiken, Logs und Auditinhalte gelangen nicht in Portalantworten.
Anmeldung, Einladung, Sitzungen, Profil, Dokumentzugriff, Download, Angebot, Auftrag und Adresswahl werden unveränderlich nachvollzogen.
Protokolle beschränken Metadaten, sind nur mit eigenem internen Recht lesbar und folgen einer Aufbewahrungsfrist von 30 bis 3650 Tagen.
Ohne Sonderfreigaben stehen aktive Artikel bereit; vorhandene Kundenproduktfreigaben begrenzen das Sortiment nach Gültigkeit.
Artikelnummer, Bezeichnung, Produktgruppe, Kategorie und persönliche Schnellansichten verkürzen die Auswahl.
Freigegebene Produktmedien und kundenspezifische Bezeichnungen können die Artikelkarte ergänzen; die Marketingseite zeigt dafür bewusst keine Produktbilder.
Das Portal verwendet dieselbe serverseitige Preisengine wie der interne Belegeditor – einschließlich Währung, Preisgruppe und Verpackung.
Je Einstellung sehen Kunden eine Menge oder nur verfügbar, knapp beziehungsweise nicht verfügbar; Lagerplätze und Chargendetails bleiben intern.
Kunden wählen erlaubte Verpackungen und Mengen innerhalb der für das Produkt gepflegten Verkaufsregeln.
Häufig bestellte Artikel bleiben pro Portalbenutzer über Sitzungen hinweg markiert.
Ausgewählte Artikel und Mengen bleiben pro Benutzer erhalten und können auf Desktop oder Mobilgerät weiterbearbeitet werden.
Gespeicherte Vergleichswerte zeigen, wenn sich Kondition oder Bestand seit dem Hinzufügen verändert hat.
Vorschau und Absenden berechnen alle Werte serverseitig neu; Browserpreise werden nie als verbindlich übernommen.
Kunden ergänzen genau die Informationen, die Innendienst und Logistik zur Weiterbearbeitung benötigen, einschließlich optionaler Teillieferung.
Eine UUID und die Warenkorbversion sorgen dafür, dass wiederholtes Klicken keinen zweiten Auftrag erzeugt.
Ist Rückstand deaktiviert, verhindern Datenbanksperre und Trigger auch bei parallelen Bestellungen eine Überbuchung.
Portalbestellungen entstehen im normalen ERP-Auftragsmodell und können ohne neue Datenerfassung von Innendienst, Lager und Buchhaltung übernommen werden.
Je Mandant wird ein Auftrag als prüfpflichtig eingereicht oder automatisch nach den gleichen Geschäftsregeln bestätigt.
Portalbenutzer, Zeitpunkt, Warenkorb, Preise und Einstellungen bleiben am Auftrag als geprüfter Ursprung erhalten.
Berechtigte interne Nutzer sehen den Portalursprung im Belegeditor und entscheiden nachvollziehbar über prüfpflichtige Aufträge.
Nach dem passenden Statuswechsel kann das ERP eine lokalisierte Bestätigung versenden und den Versandzeitpunkt am Auftrag sichern.
Verfügbare Artikel eines alten Auftrags wandern in den aktuellen Warenkorb; heutige Preise und Verfügbarkeit werden neu geprüft.
Anmeldung, Belege, Bestellung, Sicherheit und Hilfe stehen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.
Navigation, Dashboard, Katalog, Warenkorb, Belege und Kontofunktionen passen sich touchfreundlich an kleine Viewports an.
Dokumente ansehen, Bestellungen aufgeben und Benutzer verwalten werden unabhängig von sichtbaren Menüs bei jedem Zugriff geprüft.
Produktbereich
1 Funktionen
Produkte werden mit Bild, Bestand, Preis und Gebinde angezeigt; Mengen lassen sich per Klick erhöhen und beliebig viele Artikel direkt hinzufügen. Wiederholte Auswahl führt passende Positionen kontrolliert zusammen.
Produktbereich
16 Funktionen
Lieferant, Positionen, Konditionen, Termine und Live-Summen werden in einem Vorgang gepflegt.
Lieferantenkonditionen werden bei der Bestellung sichtbar gemacht.
Entwurf, Versand, Teilbelieferung, Abschluss und Storno bleiben transparent.
Bestellungen werden aus Vorlagen erzeugt und direkt an Lieferanten versendet.
Offene Bestellpositionen bilden automatisch den Ausgangspunkt der Erfassung.
Mengen, Chargen, MHD und Lagerfach lassen sich zügig am Wareneingang erfassen.
Bestand, Charge, Lieferfortschritt, Einstandspreis und Bestellstatus werden gemeinsam fortgeschrieben.
Der Liefernachweis bleibt direkt am Wareneingang verfügbar.
Fälligkeiten, Skonto und Bearbeitungsstatus priorisieren die Kreditorenarbeit.
Die Originalrechnung steht in der Prüfmaske neben den Positionsdaten.
Bestellung, Wareneingang und Rechnung werden positionsweise mit konfigurierbarer Toleranz verglichen.
Zoom, Drehung und Ampelvergleich beschleunigen die fachliche Prüfung.
Abweichungen werden begründet; Freigabe und Zahlung folgen getrennten Berechtigungen.
Fehlerhafte Eingangsrechnungen lassen sich in einen dokumentierten Klärungsprozess überführen.
Ein Dry-run zeigt geplante Konten und Konflikte vorab; die anschließende wiederholbare Vergabe läuft transaktional und überschreibt keine vorhandenen Konten.
Das beim Anlegen gültige Lieferantenkonto bleibt an der Rechnung nachvollziehbar; Entwürfe können es bewusst aus dem Lieferantenstamm aktualisieren.
Produktbereich
14 Funktionen
Artikelnummer, EAN, Bezeichnung, Beschreibung, Status, Typ und Einheiten werden zentral verwaltet.
Verkaufs-, Einkaufs- und Steuersätze liefern eine gemeinsame Rechengrundlage.
Gültigkeitszeiträume, Mindestmengen und Kundenzuordnung unterstützen differenzierte Preise.
Umrechnungsfaktor, Mengenschritt, EAN und Standardgebinde steuern Verkauf und Lager.
Lieferantenartikelnummer, Einkaufspreis, Mindestmenge, Lieferzeit und Vorzugsquelle sind verknüpft.
Kategorien mit Elternstruktur, Slug, Beschreibung und Aktivstatus organisieren den Katalog.
Originale werden sicher gespeichert und mit Titel, Alternativtext sowie Sortierung gepflegt.
Thumbnail-, Listen-, Katalog- und Detailgrößen werden als optimierte WebP-Ansichten erzeugt.
Ein Hauptbild und frei änderbare Reihenfolge steuern Listen, Katalog und Belege.
Bildansicht, Kategorien, Bestand, Preise, Lieferbarkeit und Sortierung unterstützen Beratung und Auftragserfassung.
Mehrere Verkaufspreise können kontrolliert gemeinsam angepasst werden.
Gefilterte Artikeldaten stehen für Weiterverarbeitung und Kontrolle bereit.
Mehrere Dateien, Drag-and-drop und die mobile Kamera ergänzen neue Artikel ohne nachgelagerten Medienwechsel.
Lokale Vorschau, Prüfung, Einzelstatus, Abbruch und erneuter Upload fehlgeschlagener Dateien geben Kontrolle; der Artikel bleibt auch bei einem Bildfehler erhalten.
Produktbereich
56 Funktionen
Schemata, Eigenschaften, Einheiten, PDF-Vorlagen, Erklärungen und Einstellungen werden in fünf eigenen Admin-Bereichen gepflegt.
Fachliche Merkmale werden einmal mit Schlüssel, mehrsprachigem Titel, Hilfe, Konfiguration, Sortierung sowie sensibel-, auswertbar- und wiederverwendbar-Kennzeichen definiert.
Kurze und lange Texte, Rich Text, Ganz- und Dezimalzahlen, Prozent, Währung, Boolesch, Datum/Zeit, Auswahl, Messwert, Bereich, Grenzwert, Toleranz, Vergleich, Formel, Bild, Galerie, DMS-Datei, Zertifikat, Artikelreferenz, URL, Tabellen, Matrix, Listen, Arbeitsschritte, Erklärung, Überschrift und Information werden validiert gespeichert.
Symbol, Dimension, Nachkommastellen, Faktor und Offset bilden Maße exakt ab; Umrechnung ist nur innerhalb derselben Dimension erlaubt.
Zusätzlich zu einer Anzeigeeinheit bewahrt jede Messung die ursprünglich erfasste Zahl und Einheit für spätere Nachweise.
Mehrsprachige Titel und Texte, Kategoriebezug, Gültigkeit, erforderliche Bestätigung und Zertifikatsanlage lassen sich veröffentlichen oder archivieren.
Abschnitte und Eigenschaften werden per Bibliothek, Drag-and-drop oder Pfeiltasten angeordnet, als Pflichtfeld markiert und direkt in einer Vorschau kontrolliert.
Spaltenzahl, Seitenumbruch, leere Abschnitte, Gruppen, Tabellenfelder, Reihenfolge und Zusammenhalten im Ausdruck werden je Schemaversion festgelegt.
Felder reagieren ohne JavaScript auf andere Werte und können manuell, schreibgeschützt, initial kopiert, aktualisiert oder bewusst überschreibbar konfiguriert werden.
Unbekannte Verweise, Zyklen und ungültige Definitionen blockieren die Freigabe; Validieren, Veröffentlichen und Archivieren sind wiederholbar abgesichert.
Entwurf, veröffentlicht und archiviert bilden den Lebenszyklus; jede Änderung nach Veröffentlichung erzeugt eine neue Definition statt historische Daten umzuschreiben.
Anwendungsbereiche, Standard-PDF-Vorlage, Quellsprache und Regeln zum Vier-Augen-Prinzip lassen sich passend zum Sortiment vorbelegen.
Ein berechtigungsabhängiger Reiter zeigt Schema, aktuelle Revision, Status, Gültigkeit und Übersetzungsstände am jeweiligen Produkt.
Schema, Gültigkeitsbeginn und Änderungsgrund starten eine neue, eindeutig nummerierte Produktspezifikation mit erster Entwurfsrevision.
Revisionen pinnen Schemaversion, Artikelstamm und Bildreferenzen, damit spätere Stammdatenänderungen freigegebene Inhalte nicht verändern.
Der Editor bietet passende Eingaben für Text, Auswahl, exakte Zahlen, Messwerte, Toleranzen, Medien, Referenzen, Listen, Tabellen und Matrix statt unstrukturiertem Freitext.
Produktstamm, Zusatzfelder, Kategorie, Produktbilder, Gebinde, DMS-Anlagen und Formeln können neben manueller Eingabe in einen Revisionssnapshot einfließen.
Berechnete Spezifikationswerte verwenden den gemeinsamen Parser ohne eval oder ausführbares JavaScript.
Entwürfe speichern nach kurzer Ruhe automatisch; eine Versionsprüfung verhindert, dass parallele Bearbeitung unbemerkt Daten überschreibt.
Sprachneutrale Zahlen, Einheiten und Medien werden einmal geführt, während Texte getrennt auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt werden.
Nicht begonnen, in Arbeit, in Prüfung und freigegeben werden je Sprache verfolgt; geänderter Quelltext setzt betroffene Übersetzungen wieder auf Prüfbedarf.
Pflichtfelder, Datentypen, Tabellen, Einheiten, Regeln und Sprachstände werden vor der Einreichung gemeinsam validiert und verständlich ausgewiesen.
Entwürfe gehen mit Begründung in Prüfung; Prüfer können konkrete Änderungen anfordern, ohne den bisherigen Verlauf zu verlieren.
Freigegeben und veröffentlicht sind eigene, idempotente Schritte; das serverseitige Vier-Augen-Prinzip kann die Freigabe durch den Ersteller verhindern.
Entwurf, in Prüfung, Änderungsbedarf, freigegeben, veröffentlicht, ersetzt und zurückgezogen bleiben mit Gründen und Beteiligten erhalten.
Nicht mehr gültige Revisionen werden kontrolliert zurückgezogen; veröffentlichte Inhalte und Nachweise bleiben erhalten.
Hinzugefügte, entfernte und geänderte Werte, Einheiten, Übersetzungen und Tabellenzellen werden nebeneinander angezeigt, ohne Daten zu verändern.
Unverändert, neu, entfernt, inkompatibel, sicher übernehmbar und manuell zu prüfen zeigen vorab den Aufwand einer Schemaänderung.
Übernahme schreibt niemals veröffentlichte Daten um, sondern erzeugt eine neue Revision mit bewusstem Prüfschritt.
Gültig ab, optional gültig bis und konfigurierbare Warnungstage machen ablaufende Spezifikationen rechtzeitig sichtbar.
Datenblätter verwenden eine separate versionierte Vorlagendomäne, ohne Belegvorlagen oder deren Bedeutung zu vermischen.
Firma, Produkt, Bilder, Revision, Eigenschaften, Gruppen, dynamische Tabellen, Matrix, Langtext, Hinweise, Zertifikate, DMS-Dateien, Freigabe, Historie, Inhaltsverzeichnis, Kopf/Fuß, Seitenzahl, Vertraulichkeit, Wasserzeichen, QR-Code, statischer und bedingter Inhalt lassen sich kombinieren.
A4-Einstellungen, feste Kopf- und Fußzeilen, Seitenumbrüche, zusammengehaltene Blöcke, nicht getrennte Tabellenzeilen und lange Texte erzeugen belastbare Datenblätter.
Vorlagen und unveränderbare Versionen werden in einer Bibliothek gepflegt und vor der produktiven Nutzung kontrolliert publiziert.
Explizite Auswahl, Schemastandard, Schema, Kategorie, Produkttyp, Sprache und Mandantenstandard werden priorisiert; Mehrdeutigkeit blockiert die Ausgabe.
Freigegebene Sprachen können einzeln oder gemeinsam erzeugt werden; veröffentlichte PDFs verwenden nur exakte Übersetzungen und keinen stillen Sprach-Fallback.
Berechtigte Nutzer prüfen eine aktuelle Revision mit der vorgesehenen Vorlage, bevor ein archivierter Datensatz erzeugt wird.
Eine Hintergrundwarteschlange verarbeitet parallel, reiht ausstehende oder festhängende Aufträge wieder ein und meldet den endgültigen Fehler nach drei Versuchen.
Revision, Übersetzungen, Produktdaten, Bild-IDs und Prüfsummen, Firmendaten, Logo, Vorlage und Sprachen werden für jede Ausgabe eingefroren.
Jede veröffentlichte Ausgabe wird als neue geschützte DMS-Datei der Kategorie Datenblatt mit Hash, Größe und sicherem Dateinamen archiviert.
Der Datenblatt-QR verweist auf die geschützte Revision und verbindet die PDF-Ausgabe mit ihrem nachvollziehbaren ERP-Stand.
Aufträge und erzeugte Dokumente bleiben mit Status, Vorlage, Sprachen, Hash, Größe, DMS-Verknüpfung und Fehlerzustand sichtbar.
PDF-Bilder werden ausschließlich aus dem privaten DMS anhand der eingefrorenen IDs und SHA-256-Werte geladen, normalisiert und eingebettet.
Quellsprache, Gültigkeitswarnung, Dateinamensmuster, Vier-Augen-Regel, Erstellerfreigabe und automatische PDF-Erzeugung werden zentral gesteuert.
Lesen, Schreiben, Prüfen, Freigeben, Veröffentlichen, Exportieren sowie Schema-, PDF-Vorlagen- und Einstellungsverwaltung lassen sich rollenbezogen vergeben.
Begrenzte strukturierte Diffs mit stabilen IDs protokollieren jede relevante Änderung und Ausgabe ohne große sensible Inhaltskopien.
Zusammengesetzte Fremdschlüssel, Tenant-Scopes, Rechteprüfungen und Integrationstests verhindern mandantenübergreifende Referenzen und Downloads.
Service-Regeln und Datenbanktrigger sperren publizierte Definitionen, Revisionen, Werte, Übersetzungen und Tabellenzellen gegen nachträgliche Mutation.
Materialprofil, Rezeptur, Deklaration, Allergene, Analyse, Nährwerte und Prozessdaten können direkt in eine Spezifikationsrevision einfließen.
Jeder übernommene PLM-Wert verweist auf den exakten kontrollierten Stand und dessen Prüfsumme.
Ein Entwurf kann gegen neuere freigegebene PLM-Stände neu aufgebaut werden.
Bei einer Quellenaktualisierung werden begründete manuelle Werte nicht unbemerkt überschrieben.
Abweichende Material-, Rezeptur-, Deklarations-, Analyse- oder Prozessstände werden in der Revision markiert.
Neue PLM-Versionen verändern freigegebene oder veröffentlichte Spezifikationen und PDFs nicht nachträglich.
Kontrollierte Zertifikate und DMS-Nachweise aus der Produktentwicklung können in die PDF-Ausgabe aufgenommen werden.
Spezifikationsdatenblatt und Kennzeichnung greifen auf dieselben freigegebenen Produkt-, Deklarations- und Analyseversionen zu.
Produktbereich
8 Funktionen
Verkauf und Einkauf sehen aktuelle Mengen direkt am Artikel.
Chargennummer, Menge, Status, Einstandspreis und Notizen bleiben je Charge nachvollziehbar.
MHD-Warnungen und ablaufende Chargen helfen, Verluste früh zu vermeiden.
Die passende Charge wird nach Mindesthaltbarkeit, Eingang oder bewusster Auswahl vorgeschlagen.
Lagerort, Herkunftsland und Zertifikatsreferenz stehen in der Chargenakte.
Zugang, Abgang, Reservierung, Freigabe, Korrektur und Storno sind mit Referenzen nachvollziehbar.
Gezählte Differenzen können begründet und auditiert gebucht werden.
Zertifikate, Analysen und weitere Nachweise werden direkt an der Charge abgelegt.
Produktbereich
16 Funktionen
Allgemeine Dateien und fachlich zugeordnete Dokumente sind in einer durchsuchbaren Oberfläche erreichbar.
Dateien liegen direkt an dem Datensatz, zu dem sie gehören.
Besuchsfotos und -dateien werden einmal gespeichert und gezielt für die Partnerakte freigegeben.
Bis zu 20 Dateien pro Auswahl lassen sich per Dropzone oder Dateidialog hochladen.
Die Ablage akzeptiert geprüfte PDF-, JPEG-, PNG-, WebP-, AVIF-, TXT-, CSV-, DOCX- und XLSX-Dateien bis 50 MB.
Allgemeine Dateien, Verträge, Zertifikate, Datenblätter, Rechnungsbelege, Korrespondenz, Zollanmeldungen und Bilder werden klassifiziert.
Pflegbare Metadaten verbessern Einordnung und Wiederfinden.
Dateiname, Titel, Beschreibung und Tags lassen sich in der jeweiligen Akte durchsuchen.
PDF, Bilder und Text werden in einer authentifizierten Vorschau dargestellt; Office-Dateien bleiben downloadbar.
Mehrseitige PDFs können direkt in der Anwendung geprüft werden.
Originaldateien werden ausschließlich nach Anmeldung und Rechteprüfung ausgeliefert.
SHA-256 und Dateigröße werden vor jeder Auslieferung geprüft; Abweichungen sperren den Zugriff.
Generierte Dateinamen und Ablage außerhalb des Webroots schützen interne Dokumente.
Lesen, Schreiben und Löschen sind getrennt berechtigt; Metadatenänderungen und Löschungen werden auditiert.
Datei und Datenbankeintrag werden kontrolliert behandelt; fachlich geschützte Verknüpfungen blockieren unzulässige Löschungen.
Backups koppeln Geschäftsdaten und privates Dateivolume über denselben Sicherungszeitpunkt.
Produktbereich
10 Funktionen
Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung und Bestellung können eigene aktive Standardvorlagen verwenden.
Klassisch DIN 5008, Modern Minimalist und Kompakt beschleunigen die Einrichtung.
Bausteinbibliothek, DIN-A4-Leinwand und Inspektor ermöglichen Layoutarbeit ohne Programmierung.
Briefkopf, Adressfeld, Inhalte, Farben und Schriften werden präzise konfiguriert.
Sichtbare Spalten, Reihenfolge und Breiten werden per Maus angepasst; Charge und MHD sind verfügbar.
Optionale Hilfsmarken unterstützen standardisierte Geschäftspost.
Bei gültiger IBAN wird ein EPC-konformer Zahlcode in der Vorlage ausgegeben.
Das aktuelle Layout wird entprellt mit einem echten Mandantenbeleg serverseitig gerendert.
Layoutänderungen lassen sich kontrollieren und Vorlagen als Variante kopieren.
Freigegebene Kopf-, Positions- und Formelfelder werden in den Belegausdruck übernommen.
Produktbereich
6 Funktionen
Notizen, Anrufe und verknüpfte Belegereignisse ergeben eine gemeinsame Kundenhistorie.
Fällige Nacharbeit wird mit Zuständigkeit und Termin am Partner dokumentiert.
Ungelesene Hinweise, Kategorien und Schweregrade bündeln System- und Fachereignisse.
Server-Sent Events aktualisieren Hinweise ohne manuelles Neuladen.
Benutzer steuern die gewünschten Kategorien pro Konto.
Die Inbox bleibt auch bei vielen Ereignissen übersichtlich.
Produktbereich
10 Funktionen
Globale Webhook-Einstellungen und benutzerbezogene Agentenzuordnung verbinden Telefonie und ERP.
Agent-ID, Direktwahl, Durchwahl, Zugangsdaten und Aktivierung werden rollenbasiert gepflegt.
Die Administration testet Benutzerzugänge direkt gegen die Ringover-API.
Telefonnummern können aus dem ERP heraus angewählt werden.
Eingehende Provider-Ereignisse werden authentifiziert und dem richtigen Mandanten und Mitarbeiter zugeordnet.
Bei einem Anruf öffnet sich der passende Partnerkontext inklusive Risikowarnung.
Laufende und abgeschlossene Gespräche sind mit Richtung, Status und Ergebnis sichtbar.
Aufzeichnungen werden über den selbst betriebenen faster-whisper-Dienst in Sprechersegmente und Volltext umgewandelt.
Ein selbst betriebenes Sprachmodell erzeugt Zusammenfassung, Stimmung, Kernpunkte und nächste Schritte.
Gesprächsnotizen und Aktionspunkte werden gespeichert; berechtigte Nutzer können die KI-Auswertung neu anstoßen.
Produktbereich
9 Funktionen
Mehrere Mitarbeiter bearbeiten Kundenkonversationen in einer zentralen Ansicht.
Chats und Kundenzuordnung bleiben im CRM-Kontext auffindbar.
Konversationen lassen sich zuständigen Agenten übergeben.
Offen, in Bearbeitung, gelöst und archiviert sowie ungelesene Nachrichten strukturieren die Inbox.
Antworten werden über die offizielle WhatsApp Business Cloud API verschickt.
PDF-Dateien können aus dem ERP direkt in der Konversation versendet werden.
WhatsApp-Vorlagen werden synchronisiert, gepflegt und für den Versand verwendet.
Einwilligungsstatus und Quelle werden je Kunde dokumentiert.
API-Konfiguration, Webhook, Agenten und Vorlagenzuordnung werden zentral verwaltet.
Produktbereich
9 Funktionen
Kontenrahmen, Berater- und Mandantennummer, Konten und Exportparameter werden mandantenweit gepflegt.
Debitoren- und Kreditorenbuchungen werden passend zum gewählten Kontenrahmen aufbereitet.
Fehlende Kundensachkonten werden aus dem konfigurierten Bereich automatisch vergeben.
Lieferantenkonten werden kontrolliert aus dem Kreditorenbereich zugewiesen.
Buchungssätze lassen sich vor dem Export prüfen.
Ausgangs- und Eingangsrechnungen werden als nachvollziehbarer Exportlauf erzeugt.
Frühere DATEV-Läufe bleiben mit Parametern und Dateiabruf dokumentiert.
Meldepflichtige Firmendaten und Schwellenwerte werden zentral konfiguriert.
Meldepositionen werden vorab geprüft, exportiert und in einer Laufhistorie nachvollzogen.
Produktbereich
40 Funktionen
Offene Posten, Mahnläufe, versendete Mahnungen, Kundenhistorie, ausgeschlossene Vorgänge und Einstellungen liegen in einem zentralen Arbeitsbereich.
Bruttobetrag, Zahlung, Zahlungsstatus, Fälligkeit und Mahnstufe stammen aus dem normalen Rechnungsbeleg statt aus einem parallelen Saldo.
Bereits verbuchte Zahlungen werden vor Vorschlag, Freigabe und Versand vollständig abgezogen.
Festgeschriebene, verknüpfte Korrekturbelege vermindern die Forderung automatisch.
Das ERP berechnet offenen Betrag, Überfälligkeitstage sowie aktuelle und nächste Stufe zum gewählten Stichtag.
Gebühr, Zinssatz und Mindestbetrag werden je Stufe exakt berechnet und im Vorschlag getrennt ausgewiesen.
Globale oder kundenspezifische Schwellen verhindern zu frühe oder wirtschaftlich unsinnige Vorschläge.
Allgemeine Mahnsperren sowie zeitlich begrenzte oder begründete Belegsperren schließen einen Posten kontrolliert aus.
Als strittig markierte Rechnungen werden nicht vorgeschlagen, bis der Status bewusst gelöst wird.
Risikofälle werden automatisch aus normalen Mahnvorschlägen genommen und bleiben mit Grund sichtbar.
Sperre, Streit, Kundeneinstellung oder Risiko verschwinden nicht, sondern erscheinen nachvollziehbar mit Ausschlussgrund.
Anzahl, Summe, offene Vorschläge, laufende und versendete Mahnungen geben der Buchhaltung einen schnellen Arbeitsstand.
Ein Lauf erzeugt zunächst nur eine prüfbare Vorschau mit Kunden, Rechnungen, Gebühren und Zinsen – keine E-Mail.
Der fachliche Vorschlagsstand ist eindeutig prüfbar und kann nicht unbemerkt zwischen Anzeige und Freigabe wechseln.
Neue Zahlungen, Gutschriften oder Sperren machen eine veraltete Vorschau ungültig und erzwingen einen neuen Lauf.
Erst ein eigenes Recht und eine bewusste Bestätigung vergeben Mahnnummern und frieren Inhalte ein; versendet wird dabei noch nichts.
Empfänger, Rechnungen, Beträge, Texte, Sprache und Einstellungen werden im freigegebenen Stand festgehalten.
Die PDF-Erzeugung verwendet nicht den später veränderbaren Live-Stand, sondern den genehmigten Inhalt.
Die erzeugte Datei erhält Prüfsumme, geschützten Download und eine Löschsperre am Mahnnachweis.
Vorbereitet, freigegeben, abgeschlossen oder verworfen bleiben mit Anzahl, Betrag, Ersteller und Zeitpunkten auffindbar.
Laufende und frühere Mahnungen lassen sich nach Status und Kunde filtern und bis zu Rechnungen, Zahlungen und Ereignissen aufklappen.
Vorbereitung, Freigabe, PDF-Erzeugung, Versand, Zuweisung, Storno und Inkassoübergabe werden chronologisch festgehalten.
Jede erzeugte Mahnung verlangt eine separate Versandbestätigung durch eine Person mit eigenem Senderecht.
Vor dem Versand bleiben Zieladresse und lokalisierter Inhalt prüfbar; der DMS-Nachweis wird als Anhang verwendet.
Empfänger, Betreff, Status, Fehlercode, Dateihash und Zeitpunkt werden gespeichert; nach SMTP-Fehler bleibt die Mahnung erzeugt und erneut sendbar.
Je Einstellung werden mehrere passende Forderungen in einer Mahnung zusammengeführt oder bewusst getrennt.
Kulanz, Mindestbetrag, Standardzins, Zusammenfassung, Wiedervorlage und optionale automatische Vorschlagserstellung sind zentral konfigurierbar.
Tage nach Fälligkeit, Gebühr, Zins, Mindestbetrag und Aktivstatus bilden den eigenen Eskalationsprozess ab.
Aktivierung, Kulanz, Mindestbetrag, Zins, Gruppierung und Standardverantwortlicher können vom Mandantenstandard abweichen.
Buchungsdatum, Referenz, Währung und Betrag werden als eigener Zahlungsnachweis angelegt.
Zuordnungen aktualisieren den normalen Rechnungsstatus, blockieren Überzahlung und sind per Idempotency-Key gegen Doppelbuchung geschützt.
Berechtigte Personen steuern Mahnstatus direkt am offenen Posten mit Pflichtgrund und Audit.
Eine Mahnung lässt sich einer Person mit konkretem Folgetermin zur weiteren Bearbeitung zuweisen.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch werden aus der Kundensprache konsistent erzeugt.
Bei aktivierter Einstellung legt der Zeitplaner höchstens einen Entwurf pro Mandant und UTC-Tag an; Redis-Retries erzeugen keine Dubletten.
Zeitplaner und Worker dürfen niemals E-Mails senden; Freigabe und Versand bleiben bewusst getrennte menschliche Entscheidungen.
Eine Pflichtreferenz dokumentiert die Übergabe, setzt den Kunden auf Inkasso und sperrt neue Verkaufsvorgänge.
Lesen, Vorbereiten, Freigeben, Versenden, Verwerfen und Einstellungen verwalten lassen sich pro Rolle einzeln vergeben.
Snapshots, Positionen, Ereignisse, Versand, Zahlungen und Zuordnungen sind gegen Überschreiben geschützt und zusätzlich zentral auditiert.
Kunden sehen genehmigte oder weiterverarbeitete Mahnungen, enthaltene Rechnungen und das geschützte PDF in ihrem eigenen Portalzugang.
Produktbereich
12 Funktionen
Nettoumsatz, Rohertrag, Marge, Durchschnittsauftrag, offene Forderungen und Stornoquote stehen im Vergleich bereit.
Tag-, Wochen-, Monats- und Quartalsansichten machen Entwicklungen sichtbar.
ABC-Klassifikation, Abwanderungsrisiko, Branchenverteilung und Lifetime Value unterstützen Priorisierung.
Deckungsbeitrag I und II, Retourenquote und Ladenhüter zeigen Sortimentseffekte.
Inland, EU und Drittland werden auf Länderebene ausgewertet.
Dimensionen und Kennzahlen lassen sich frei zu einer Auswertung kombinieren.
Wiederkehrende Analysen können gespeichert, geändert und gelöscht werden.
Nutzer konfigurieren relevante Kennzahlen für ihre Startseite.
Auswertungen werden mandantenbezogen und gegen Tabellenformeln abgesichert exportiert.
Objektive Kennzahlen aus Belegen, Kundenkontakten und CTI werden ohne Gesamtscore ausgewertet.
Drill-down, Filter, Vergleich und Diagramm liefern den fachlichen Kontext hinter Kennzahlen.
Personenbezogene Detailaufrufe, Einstellungen und Exporte folgen eigenen Rechten und Auditnachweisen.
Produktbereich
45 Funktionen
Geschäftspartner, Artikel, Chargen, Belegköpfe und -positionen werden ohne Schemaänderung um eigene Daten ergänzt.
Passende Feldtypen, Pflichtangaben, Vorgaben und Validierung bilden individuelle Prozesse ab.
Sichtbarkeit, Listenanzeige, Filterbarkeit und rollenspezifischer Zugriff sind konfigurierbar.
Felder lassen sich gezielt für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung oder Bestellung aktivieren.
Freigegebene Kopf- und Positionswerte wandern kontrolliert in Folgebelege.
Ausgewählte Produkt-Zusatzfelder werden beim Hinzufügen eingefroren.
Rechenlogik mit exakter Dezimalarithmetik, Funktionen, Einheiten und Live-Test arbeitet ohne eval.
Konfigurierte Werte und Formelergebnisse werden im Belegeditor und Ausdruck sichtbar.
Eigene Gruppen gliedern individuelle Stammdaten so, dass Anwender sie an der richtigen Stelle statt in einer endlosen Liste finden.
Name und Beschreibung einer Kategorie werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.
Auch individuelle Datenfelder erklären sich in der Sprache der jeweiligen Benutzeroberfläche.
Werte in Einfach- und Mehrfachauswahlen erhalten für jede Produktsprache einen verständlichen Text.
Kategorien und Felder lassen sich gezielt für Partner, Kontakte, Adressen, Artikel, Verpackungen, Chargen, Belegköpfe oder Positionen freigeben.
Kunden, Interessenten, Lieferanten und andere Partnerrollen sehen nur die für ihren fachlichen Kontext vorgesehenen Felder.
Zusatzfelder erscheinen als normale Karten in Partner-, Kontakt-, Adress-, Artikel-, Verpackungs- und Chargenansichten statt in einem getrennten Sondertab.
Alte Einstiege bleiben nutzbar und lenken Anwender ohne Datenverlust zur neuen Darstellung.
Die Administration gestaltet übersichtliche Formulare passend zu kurzen Werten, langen Texten und Bildschirmgröße.
Zweispaltige Konfigurationen wechseln auf schmalen Bildschirmen automatisch in eine gut bedienbare einspaltige Darstellung.
Fachbereiche können umfangreiche individuelle Stammdaten visuell klar strukturieren.
Häufig genutzte Informationen sind sofort sichtbar, seltene Details bleiben platzsparend eingeklappt.
Das ERP merkt sich pro Benutzer, welche Zusatzfeldkategorien geöffnet oder geschlossen sein sollen.
Unbefüllte individuelle Bereiche erzeugen keinen unnötigen Platz in der Stammdatenakte.
Zusätzlich zum Feldrecht steuert die Kategorie, welche Rollen ihren Inhalt sehen oder bearbeiten dürfen.
Separate Rechte für Lesen und Schreiben schützen besonders interne individuelle Angaben.
API, Listen, Suche und Export geben verborgene Kategorien und Felder nicht allein aufgrund einer ausgeblendeten Oberfläche preis.
Administration erstellt, bearbeitet, sortiert und archiviert die individuelle Datenstruktur in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche.
Auch große Feldkataloge bleiben nach fachlichem Einsatzgebiet übersichtlich.
Reihenfolge und Zuordnung lassen sich direkt verschieben; der Server speichert die Änderung atomar.
Eine gewachsene Datenstruktur kann ohne Neuanlage und ohne Verlust vorhandener Werte neu organisiert werden.
Der Builder zeigt bereits vor dem Speichern, wie Kategorie, Layout, Sprache und Feldtypen für Anwender wirken.
Vor Änderung oder Archivierung ist sichtbar, wie viele Datensätze ein Feld beziehungsweise eine Kategorie tatsächlich nutzen.
Das ERP warnt mit betroffenen Geltungsbereichen und Werten, bevor eine individuelle Struktur aus aktiven Ansichten verschwindet.
Kategorien, Felder und Auswahloptionen werden kontrolliert stillgelegt; vorhandene Werte und historische Nachweise bleiben erhalten.
Nach der Verwendung können Identität und Werttyp nicht still geändert werden, sodass Integrationen und gespeicherte Daten verlässlich bleiben.
Veraltete Optionen verschwinden aus neuen Eingaben, ohne bestehende Datensätze umzuschreiben.
Bei fehlenden oder ungültigen Werten klappt die Oberfläche den betroffenen Bereich auf und springt direkt zum Feld.
Neue Stammdaten oder Belegwerte können je Feld mit einem kontrollierten Standard vorbelegt werden.
Erforderliche Eingaben, Längen, Zahlenbereiche und andere Validierungen werden zentral definiert und serverseitig geprüft.
Fachverantwortliche prüfen Variablen, Funktionen, Ergebnis und Fehler, bevor eine Berechnung produktiv verwendet wird.
Freigegebene Zusatzwerte lassen sich in Partner- und Artikellisten einblenden.
Text, Zahl, Datum, Auswahl und Wahrheitswerte erhalten passende Filteroperatoren statt unsicherer Freitextvergleiche.
Exportierte Listen verwenden dieselben Filter sowie Sicht- und Vertraulichkeitsrechte wie die Oberfläche.
Nur bewusst konfigurierte Zusatzfelder dürfen als zulässige Zielgruppenmerkmale im Marketing-Builder erscheinen.
Anlage, Strukturänderung, Rechte, Verschieben und Archivieren werden mandantenbezogen nachvollziehbar protokolliert.
Bestehende Definitionen und Werte werden in die kategorisierte Struktur überführt, ohne Feldpräfixe oder Inhalte abzuschneiden.
Produktbereich
52 Funktionen
Acht fachliche Schritte führen vom Unternehmensprofil bis zur geprüften Betriebsfreigabe.
Fortschritt und Eingaben werden serverseitig gespeichert und stehen nach erneuter Anmeldung wieder bereit.
Administration kann bereits bearbeitete Bereiche gezielt aufrufen, ohne Daten in einem langen Formular suchen zu müssen.
Offen, in Bearbeitung, vollständig oder fehlerhaft machen den Stand der Einführung transparent.
Die Prüfung benennt konkrete Probleme und verlinkt direkt zum betroffenen Einrichtungsfeld.
Nummernkreise, Steuern, Lager, Benutzer und Kommunikation werden nicht in einer parallelen Schattenkonfiguration gepflegt.
Firmierung, Anschrift, Steuer-, Register- und Kontaktdaten bilden die Grundlage für Belege und Kommunikation.
Der Mandant erhält konsistente Standards für Oberfläche, Zeitangaben und Geldbeträge.
Unternehmenskonten werden vollständig angelegt und einem klaren Verwendungszweck zugeordnet.
Der Assistent verhindert unklare oder mehrere konkurrierende Standardkonten.
Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung erhalten getrennte, geprüfte Nummernregeln.
Belegnummern passen zur bestehenden Organisation und bleiben systematisch aufgebaut.
Reset-Regel und Jahresformat werden je Nummernkreis bewusst festgelegt.
Wiederverwendbare Standards werden bereits vor dem ersten Verkaufsbeleg gepflegt.
Verfügbare Sätze, Gültigkeit und Vorgabe werden fachlich geprüft eingerichtet.
Standardformulierungen für Verkaufsbelege stehen in allen fünf Produktsprachebenen bereit.
Der Assistent verbindet die erste Dokumentausgabe mit einer tatsächlich verfügbaren Vorlage.
Bestellung und Wareneingang erhalten eigene kontrollierte Nummernfolgen.
Zahlungsziel, Lieferbedingung und Kreditorenbereich werden für Lieferantenprozesse vorbelegt.
Neue Lieferantenkonten werden aus einer validierten, nicht kollidierenden Folge vergeben.
Der Mandant entscheidet bewusst, ob ein Lagerzugang grundsätzlich eine Bestellung voraussetzt.
Wareneingänge landen in einem eindeutig festgelegten Lager statt in einer zufälligen Vorgabe.
Mengeneinheiten werden mit Texten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch angelegt.
Die erste reale Lagerstruktur lässt sich im Assistenten aufbauen und validieren.
Sortimentsgruppen stehen bereits vor Datenübernahme und Artikelanlage konsistent bereit.
Verkaufspreise erhalten eine eindeutig gewählte Basis, ohne konkurrierende Standardlisten.
Die Einführung legt fest, ob und wie Artikelmengen im operativen Prozess geführt werden.
Chargenpflicht lässt sich passend zum Geschäftsmodell vorkonfigurieren.
Mindesthaltbarkeit und typische Laufzeit werden als geprüfte Lagergrundlage eingerichtet.
Das Team erhält reale Konten und Rollen statt unverbindlicher Platzhalter im Einrichtungsprozess.
Ein direkt angelegtes Zugangspasswort wird nicht dauerhaft im Klartext bereitgehalten.
Authenticator und E-Mail-Code werden passend zur Sicherheitsstrategie des Mandanten freigegeben.
Der Assistent kann 2FA für alle oder privilegierte Rollen verlangen und TOTP für besonders sensible Zugänge voraussetzen.
Einmalcodes erhalten bewusst gewählte Gültigkeits- und Neuversandgrenzen.
SMTP-Grundlage und Absender werden eingerichtet, bevor Belege oder Systemnachrichten versendet werden.
Der Assistent prüft den tatsächlich konfigurierten Versandweg und bindet den Nachweis an den geprüften Konfigurationsstand.
Bei geplanter Nutzung werden Provider- und Benutzerzuordnungen als konkrete offene Punkte sichtbar.
Marketing-Absender, Domainchecks, rechtliche Textstände und sichere Versandoptionen fließen in die Einrichtungsprüfung ein.
Die Einführung hält bewusst fest, wann Altdaten in den neuen Mandanten gelangen sollen.
Kunden, Lieferanten, Kontakte, Adressen, Produkte, Preise, Bestand, offene Posten und Historie lassen sich getrennt planen.
Bei geplanter Datenübernahme öffnet der Assistent den passenden universellen Importprozess.
Der Review liest reale Fachkonfigurationen erneut ein und verlässt sich nicht nur auf zuvor gesetzte Häkchen.
Eine echte Dokumentausgabe prüft Vorlage und Archivweg, ohne einen produktiven Geschäftsbeleg zu erzeugen.
Ändert sich die zugrunde liegende Einrichtung, wird ein alter erfolgreicher Test nicht fälschlich weiterverwendet.
Erst eine berechtigte Bestätigung schließt die Einrichtung ab und dokumentiert den geprüften Stand.
Alle sieben fachlichen Bereiche müssen geprüft sein; echte Fehler verhindern die Freigabe, Warnungen erfordern bewusste Bewertung.
Optimistische Versionsprüfung verhindert, dass eine veraltete Browseransicht neuere Einrichtungsdaten überschreibt.
Nach dem Go-live lassen sich Einstellungen weiter prüfen, ohne die Freigabehistorie zu verlieren.
Bereits verwendete Einheiten, Lager, Kategorien und Preislisten bleiben für historische Vorgänge erhalten.
Der nächste Nummernwert kann nicht unbemerkt auf einen bereits vergebenen Bereich zurückgesetzt werden.
Einführungspartner dürfen vorbereiten, während die abschließende Betriebsfreigabe bei einer ausdrücklich berechtigten Rolle bleibt.
Schrittänderungen, Tests und Freigabe werden mandantenbezogen protokolliert und geschäftskritische Ereignisse unveränderbar nachgewiesen.
Produktbereich
66 Funktionen
Upload, Erkennung, Ziel, Mapping, Transformation, Vorschau, Prüfung, Dubletten, Dry-run, Bestätigung, Ausführung und Bericht bilden einen kontrollierten Ablauf.
Mehrzeilige Felder, escaped Anführungszeichen und typische Exporte werden robust eingelesen.
Alle Tabellenblätter werden erkannt und das tatsächlich zu importierende Blatt wird bewusst ausgewählt.
Dateien aus unterschiedlichen Altsystemen werden mit erkannter oder bestätigter Zeichenkodierung verarbeitet.
Der Parser erkennt verbreitete Trennzeichen und lässt die Auswahl vor dem Import bestätigen.
Das ERP schlägt die passende Überschriftszeile vor, bevor Spaltennamen für das Mapping verwendet werden.
Ungeeignete Hinweis- oder Auswertungsblätter werden nicht versehentlich als Stammdaten importiert.
Nicht fachliche Zeilen am Anfang oder Ende typischer Exportdateien lassen sich kontrolliert ausnehmen.
Bis zu 50 MB, 100.000 Zeilen und 500 Spalten werden vor aufwendiger Verarbeitung geprüft.
Partnerstamm, Rollen und externe Referenzen werden validiert in den echten CRM-Bestand übernommen.
Kreditorenbezogene Stammdaten gelangen in denselben Partnerkern wie manuell angelegte Lieferanten.
Leads können als eigene Partnerrolle mit nachvollziehbarer Herkunft übernommen werden.
Personen werden kontrolliert vorhandenen oder neu importierten Partnern zugeordnet.
Adressrollen und Partnerbezug bleiben im Mapping eindeutig.
Nummern, Bezeichnungen, Einheiten, Steuern und relevante Stammdaten werden feldbezogen validiert.
Bestehende Sortimentsstrukturen können vor oder zusammen mit Artikeln aufgebaut werden.
Mengeneinheiten, Faktoren und Verpackungsinformationen werden dem richtigen Artikel zugeordnet.
Verkaufspreise und mengenbezogene Preisstufen lassen sich als eigene Zielobjekte übernehmen.
Hersteller- oder Lieferantennummern und Beschaffungsbezug werden am Produkt verknüpft.
Eröffnungsbestände erzeugen nachvollziehbare Lagerbewegungen statt direkt manipulierter Summen.
Chargennummer, Mindesthaltbarkeit, Menge und Lagerbezug werden gemeinsam geprüft.
Historische Forderungen gelangen als gesperrte, klar gekennzeichnete Eröffnungsdaten in das Forderungsmanagement.
Sonderkonditionen werden Partner, Artikel und Gültigkeitsbereich eindeutig zugeordnet.
Individuelle Stammdaten können anhand bestehender technischer Schlüssel typgerecht übernommen werden.
Quellspalten werden den tatsächlich verfügbaren Zielfeldern zugeordnet und Pflichtlücken sofort sichtbar.
Typische deutsche, englische, französische und weitere Überschriften beschleunigen das Mapping, ohne es ungeprüft festzuschreiben.
Trimmen, Groß- oder Kleinschreibung, Ersetzen, Wertetabellen und Vorgaben bereinigen Quelldaten nachvollziehbar.
Datum, Dezimal- und Tausendertrennzeichen werden passend zur gewählten Quelle interpretiert.
E-Mail, IBAN, USt-IdNr., Datum, Dezimalzahl, Ganzzahl, Land, Einheit und Steuer werden vor Schreibzugriff geprüft.
Code, Zielwert, Rohwert und verständliche Meldung zeigen exakt, was vor dem Import korrigiert werden muss.
Fehlerhafte Zeilen werden als bearbeitbare Datei bereitgestellt, ohne erfolgreiche Quelldaten erneut zusammensuchen zu müssen.
Fehlerberichte liegen in einer geschützten Importkategorie und nicht offen in der allgemeinen Dokumentensuche.
Externe ID, Kunden- oder Artikelnummer, EAN, USt-IdNr., E-Mail, IBAN und kombinierte Schlüssel finden mögliche Bestandsdatensätze.
Jede Dublettensituation erhält eine bewusste Strategie statt stiller Überschreibung.
Bei mehreren Treffern verhindert der Server ein ungezieltes Aktualisieren des falschen Datensatzes.
Quellsystem und Quell-ID erlauben wiederholbare Migrationen ohne unkontrollierte Doppelanlage.
Text, Langtext, Zahl, Datum oder Ja/Nein können kontrolliert als neue individuelle Stammdatenstruktur vorbereitet werden.
Ein Import umgeht nicht den normalen Builder, sondern verlangt dieselben Struktur- und Berechtigungsangaben.
Original- und transformierte Werte werden nebeneinander gezeigt, bevor eine vollständige fachliche Prüfung startet.
Validierung, Dubletten und geplante Aktionen laufen vollständig durch, ohne Fachdatensätze anzulegen oder zu verändern.
Die Ausführung akzeptiert nur genau den geprüften Datei-, Mapping- und Dry-run-Stand.
Ein fehlerhafter Datensatz beschädigt keinen halb geschriebenen fachlichen Verbund.
Anfangsmengen erzeugen unveränderbare Bewegungen mit Herkunft, statt Bestandswerte direkt zu überschreiben.
Eröffnungsforderungen bleiben von normalen Rechnungen unterscheidbar und können nicht still umgebucht werden.
Dateihash, Jobzustand und externe Referenzen schützen vor Doppelanlage bei erneutem Start oder Verbindungsabbruch.
BullMQ verarbeitet umfangreiche Jobs, während PostgreSQL Status und fachliche Wahrheit behält.
Unterbrochene Importe werden erkannt und sicher fortgesetzt beziehungsweise zur Prüfung gestellt.
Verarbeitet, erstellt, aktualisiert, übersprungen, gewarnt und fehlerhaft bleiben während und nach dem Lauf sichtbar.
Dateihash, Zielobjekte, Mappingversion, Parameter, Zeiten, Mengen und Ergebnis werden je Job aufbewahrt.
Originaldateien liegen in einer versteckten Importkategorie und erfordern die passenden Importrechte.
Quell- und Korrekturdateien werden nach ein bis 3.650 Tagen entfernt; der minimierte Jobnachweis bleibt erhalten.
Ziel, Mapping, Transformationen, Formate und Dublettenstrategie lassen sich als Vorlage speichern.
Änderungen erzeugen einen neuen nachvollziehbaren Stand statt eine frühere Migration rückwirkend umzudeuten.
Vorgegebene Ausgangspunkte beschleunigen typische Migrationen, ohne unbelegte automatische Feldzuordnungen zu erzwingen.
Einführungspartner und Administration pflegen wiederkehrende Quellformate mandantenbezogen.
Veraltete Vorlagen verschwinden aus neuen Auswahlprozessen, bleiben aber in der Historie früherer Läufe referenziert.
Parallele Änderungen oder ein abweichender Profilstand blockieren die ungeprüfte Ausführung.
Erstellte, aktualisierte, übersprungene und fehlerhafte Datensätze sowie Korrekturhinweise werden gebündelt ausgegeben.
Ausführung und Ergebnis eines Datenimports werden zusätzlich im Audit-Vault verankert.
Das besonders folgenreiche Zurückrollen verlangt ein eigenes Recht, frische Prüfung, Grund und ausdrückliche Bestätigung.
Vor der Ausführung prüft das ERP erneut, welche angelegten Datensätze unverändert und unbenutzt sind.
Aktualisierungen, Lagerjournale, offene Posten, Kundenpreise und Zusatzfeldwerte werden nicht durch einen pauschalen Rollback verborgen.
Abhängigkeiten und spätere Änderungen werden konkret benannt, damit die Administration fachlich nacharbeiten kann.
Eine freigegebene Rücknahme wird idempotent und transaktional ausgeführt statt nur teilweise.
Lesen, Verwalten, Ausführen und Rücknehmen lassen sich getrennt vergeben; die Rücknahme bleibt dem Owner vorbehalten.
Dateien, Profile, Jobs, DMS-Nachweise und Aktionen werden in jeder Phase dem richtigen Mandanten zugeordnet und protokolliert.
Produktbereich
18 Funktionen
Konten werden angelegt, bearbeitet, aktiviert oder deaktiviert und Rollen zugewiesen.
Ressourcen und Aktionen werden granular nach dem Deny-by-default-Prinzip vergeben.
Owner, Administration, Verkauf, Lager, Buchhaltung und Nur-Lesen bieten praxistaugliche Ausgangspunkte.
Kurze Zugriffstoken und geschützte Refresh-Cookies begrenzen die Wirkung gestohlener Zugangsdaten.
Einrichtung, Aktivierung, Backup-Codes und kontrollierte Deaktivierung schützen Benutzerkonten.
Konfigurierbare Regeln und speicherharter Hash schützen Kennwörter.
Benutzer sehen Sitzungen, widerrufen einzelne Geräte oder melden alle anderen Geräte ab.
Berechtigte Administratoren unterstützen gesperrte Konten nachvollziehbar.
Anmeldungen, Rechte- und Kontenereignisse sind filterbar nachvollziehbar.
API-Schutzmechanismen reduzieren automatisierte Angriffe und unerwünschte Ursprünge.
Uploadgrenzen, Dateisignaturen und generierte Namen schützen DMS, Produkte und Außendienstmedien.
JWT-Kontext, Datenbankbeziehungen und Tests verhindern mandantenübergreifenden Zugriff.
Benutzer können neben der Authenticator-App einen einmaligen Code an ihre bestätigte E-Mail-Adresse verwenden.
Authenticator und E-Mail lassen sich getrennt aktivieren, als Primärmethode wählen und beim Login kontrolliert wechseln; Backup-Codes bleiben als Rückfall verfügbar.
Administration steuert erlaubte Methoden, Pflicht für alle oder bestimmte Rollen, TOTP für privilegierte Rollen sowie Gültigkeit und Versandsperre von E-Mail-Codes.
Einwegverwendung, Ablauf, Fehlversuchsgrenze, Neuversand-Sperre, Rate Limits und nicht im Klartext gespeicherte Codes schützen die Anmeldung.
Das aktuelle Passwort bestätigt die Änderung; E-Mail-2FA wird sicher zurückgesetzt und Änderung sowie Benachrichtigungen werden protokolliert.
51 getrennte Berechtigungen steuern Lesen, Schreiben, Prüfen, Freigeben, Veröffentlichen, Planen, Buchen, Sperren, Exportieren und Konfigurieren in den neuen Fachmodulen.
Produktbereich
10 Funktionen
Unternehmensprofil, Benutzer, Sicherheit, Vorlagen, Buchhaltung, Kommunikation und System sind dauerhaft erreichbar.
Firmierung, Adresse, Steuer-, Register- und Bankdaten werden zentral für Belege gepflegt.
Geschäftskritische Änderungen werden mit Prüfsummen verkettet und auf Integrität geprüft.
Berechtigte Nutzer exportieren den Auditbestand für die weitere Prüfung.
Zeitraum, Nutzer, Status und Referenz-ID filtern technische Fehler mit Detailansicht.
Fehler lassen sich als behoben markieren und mit bereinigten Diagnosedaten exportieren.
API, Datenbank, Speicher, Queue und Laufzeit werden in einer Admin-Ansicht überwacht.
Betriebszustand und Cache können kontrolliert über die Administration gesteuert werden.
Verbindung und Versand lassen sich prüfen; fehlgeschlagene Mailjobs bleiben sichtbar.
Verschlüsselte Sicherungen werden geplant, ad hoc gestartet, geprüft und berechtigt abgerufen.
Produktbereich
11 Funktionen
Offene Qualitäts- und Produktaufgaben laufen in einer berechtigungsgefilterten Arbeitsoberfläche zusammen.
Eingereichte Materialien, Rezepturen, Arbeitspläne, Deklarationen, Analysen, Etiketten und Änderungen werden zur Prüfung gebündelt.
Fehlende oder noch nicht freigegebene Produktprofile werden früh sichtbar.
Offene Hinweise und rechtlich zu prüfende Produktdeklarationen erscheinen direkt im Cockpit.
Befristete Material- und Produktstände werden vor ihrem Gültigkeitsende angezeigt.
Geplante und freigegebene Fertigung wird mit Termin, Priorität und Status in die Produktarbeit einbezogen.
Materialbedarfe und offene Beschaffungs- oder Fertigungsvorschläge werden ohne Modulwechsel sichtbar.
Mengen-, Kosten- und Ausbeuteabweichungen aus der Fertigung gelangen zur fachlichen Nachverfolgung.
Jede Cockpitkarte führt zum passenden Material, Dokument, Auftrag oder Prüfschritt.
Nutzer sehen nur Bereiche und Detailwerte, für die ihre Rolle freigeschaltet ist.
Kontextsensitive Anleitungen stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.
Produktbereich
20 Funktionen
Ein Artikel erhält die fachlich passenden Einsatzrollen und bleibt trotzdem Teil des gemeinsamen Artikelstamms.
Fachliche Produktdaten werden als kontrollierte Versionen mit Gültigkeit und Änderungsgrund gepflegt.
Interner Name, externer Name, Deklarationsbezeichnung und Lagerhinweise werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.
Dichtewerte unterstützen nachvollziehbare Umrechnungen zwischen Masse und Volumen.
Faktor, Offset, Rundung und Dichtenutzung werden versioniert statt in Einzelformeln versteckt.
Land und Region stehen kontrolliert für Deklaration, Spezifikation und Prüfung bereit.
Name und Anschrift des Herstellers werden direkt im freigegebenen Profil nachgewiesen.
Strukturierte technische Merkmale lassen sich versionsgebunden erweitern.
Güteklassen, Prüfmerkmale und weitere Qualitätsdaten bleiben am kontrollierten Stand.
Lagerhinweise, Haltbarkeit und Gültigkeitsdaten fließen in nachgelagerte Prozesse ein.
Zutatenbegriff, Herkunftsaussagen, Warnungen, Claims und QUID-Regeln werden strukturiert referenziert.
Nährwertbezogene Stammdaten stehen für Berechnung und Spezifikation zur Verfügung.
Allergene und ihr Bestätigungsstand werden getrennt und maschinenlesbar erfasst.
Zusatzstoffe und Funktionsklassen werden als kontrollierte Produktdaten geführt.
Zusätzliche strukturierte Profilbereiche können ohne unkontrollierten Freitext ergänzt werden.
Spezifikationen, Zertifikate und Nachweise werden per DMS-Verknüpfung in den Versionskontext aufgenommen.
Freigaben beziehen sich auf einen nachvollziehbaren Quellstand statt auf später veränderliche Stammdaten.
Fehlende Pflichtdaten, ungeeignete Einheiten und widersprüchliche Angaben werden vor der Freigabe ausgewiesen.
Erstellen, Einreichen und unabhängiges Freigeben sind getrennte Schritte.
Frühere Stände, Gültigkeit, Beteiligte und Gründe bleiben nachvollziehbar.
Produktbereich
22 Funktionen
Suche, Status, Produktbezug und Gültigkeit machen kontrollierte Strukturen schnell auffindbar.
Jede fachliche Änderung erzeugt einen neuen kontrollierten Stand, ohne freigegebene Historie umzuschreiben.
Name und Beschreibung stehen in allen fünf Produktsprachebenen bereit.
Rezeptur, Referenzmenge, Einheit und erzeugter Artikel werden fest miteinander verknüpft.
Unterschiedliche Komponententypen bilden reale mehrstufige Produktstrukturen ab.
Komponenten werden verständlich sortiert und auch per Tastatur neu angeordnet.
Exakte Dezimalwerte und Einheiten machen Zusammensetzung und Skalierung reproduzierbar.
Die Zutatenberechnung unterscheidet bewusst zwischen deklarationsrelevanten und rein technischen Positionen.
Verlustaufschläge fließen transparent in den tatsächlichen Materialbedarf ein.
Ersatzartikel oder Ersatzrezepturen werden mit Faktor, Priorität und Gültigkeit kontrolliert hinterlegt.
Die tatsächlich verwendete Alternative wird beim Skalieren oder Fertigen explizit entschieden und dokumentiert.
Materialpreise werden zu einer versionierten Kalkulationssicht mit Währung zusammengeführt.
Ungültige Komponenten, Einheiten, Gültigkeiten und fehlende Quellen blockieren kontrollierte Folgeschritte.
Zyklen in mehrstufigen Stücklisten werden vor Speicherung oder Berechnung erkannt.
Arbeitsanweisungen und Nachweise werden mit dem Rezepturstand verbunden und in Snapshots referenziert.
Komponenten, Mengen, Texte und Statusänderungen lassen sich zwischen Rezepturständen vergleichen.
Abhängige Produkte, Deklarationen, Analysen, Aufträge und weitere Strukturen werden vor einer Änderung sichtbar.
Einreichen, fachliche Prüfung und Freigabe folgen einem kontrollierten Workflow.
Die benötigten Materialien werden aus Zielmenge, Rezeptur und Prozessausbeute exakt berechnet.
Aus vorhandenen Eingangsmengen ermittelt das System die mögliche Endmenge und limitierende Rohstoffe.
Mehrstufige BOMs werden bis zu den benötigten Materialien nachvollziehbar aufgelöst.
Jeder Rechenschritt, Rundungswert und Prozessfaktor wird serverseitig ausgewiesen; die Berechnung bucht keinen Bestand.
Produktbereich
14 Funktionen
Prozessänderungen werden unabhängig von Rezepturänderungen kontrolliert.
Jeder Arbeitsplan ist eindeutig auf den fachlich passenden Rezepturstand bezogen.
Positionsnummer und Sortierung bilden die tatsächliche Herstellreihenfolge ab.
Kessel, Linien, Stationen und Bereiche werden je Schritt zugeordnet.
Mengen und Einheiten machen Materialfluss und Ausbeute transparent.
Planzeiten stehen für Arbeitsvorbereitung, Bestätigung und Soll-Ist-Vergleich bereit.
Solltemperatur, Einheit und weitere strukturierte Parameter werden kontrolliert vorgegeben.
Ziel-, Mindest-, Höchst- und Toleranzwerte sowie Prüfmethode begleiten den Arbeitsschritt.
Schrittnamen und Anweisungen stehen in fünf Sprachen direkt im Produktionskontext bereit.
Prozessfaktoren beeinflussen Skalierung und werden später mit der realen Fertigung verglichen.
Geplante Nebenprodukte werden mit Menge, Einheit und Produktbezug erfasst.
Arbeitsanweisungen, Prüfnachweise und Bildreferenzen sind direkt am Schritt verknüpft.
Mengen, Ausbeuten, Zeiten, Einheiten und Pflichtprüfungen werden vor Freigabe kontrolliert.
Vier-Augen-Workflow und unveränderbare freigegebene Stände sichern die Arbeitsplanung.
Produktbereich
20 Funktionen
Wiederverwendbare Fachbegriffe werden kontrolliert angelegt, geprüft und freigegeben.
Zutaten, Funktionsklassen, Herkunft, Sammelbegriffe, Warnungen, Claims, Verkehrsbezeichnung und QUID-Regeln werden strukturiert unterschieden.
Bezeichnung, Synonyme und Beschreibung stehen in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.
Nur kontrollierte Begriffsversionen fließen in neue Produktdeklarationen ein.
Das System leitet den Produkttext reproduzierbar aus Rezeptur und freigegebenen Materialprofilen ab.
Unterrezepturen und zusammengesetzte Zutaten werden bis zur vorgesehenen Deklarationstiefe zusammengeführt.
Zutaten werden anhand berechneter Anteile statt manueller Sortierung ausgegeben.
Ungeklärte Lieferantenaussagen bleiben als eigener Warnzustand sichtbar und werden nicht stillschweigend als frei behandelt.
Freigegebene Zusatzstoffinformationen werden in die erzeugte Deklaration aufgenommen.
Mengenkennzeichnung wird aus Rezepturanteilen und kontrollierten QUID-Vorgaben abgeleitet.
Kontrollierte Bezeichnungen werden je Markt und Sprache im Produktstand geführt.
Freigegebene Aussagen werden mit ihrer Quelle und Gültigkeit in die Produktbewertung einbezogen.
Die fünf erzeugten Sprachfassungen lassen sich nebeneinander fachlich prüfen.
Abweichende Formulierungen werden nur mit Grund gespeichert und nicht als automatisch berechneter Text ausgegeben.
Manuelle Änderungen gegenüber der berechneten Quelle bleiben je Sprache und Feld sichtbar.
Fehlende Quellen, unbekannte Allergene und weitere Prüfpunkte werden mit Schweregrad ausgewiesen.
Rezeptur-, Material- und Begriffsversionen werden für jeden erzeugten Stand eingefroren.
Ersteller und fachlich prüfende Person sind im kontrollierten Workflow getrennt.
Eine geprüfte Deklaration wird erst nach einer ausdrücklichen Freigabe produktiv nutzbar.
Freigabe und Veröffentlichung bleiben getrennt; rechtliche Fachprüfung wird nicht automatisch behauptet oder ersetzt.
Produktbereich
17 Funktionen
Fett, Eiweiß, Salz und weitere Labor- oder Nährwerte werden als versionierte Parameter geführt.
Parameter und Profile werden etwa nach Nährwert, Chemie oder Qualitätsbereich getrennt.
Jeder Parameter besitzt eine eindeutige Standard- und Bezugseinheit, zum Beispiel Gramm je 100 Gramm.
Massenbilanz, gewichteter Mittelwert oder bewusst nicht berechenbar werden fachlich konfiguriert.
Prozessbedingte Erhaltung oder Verluste können kontrolliert in Berechnungen einfließen.
Skala und Rundungsmodus werden je Parameter nachvollziehbar statt nur in der Anzeige angewendet.
Analysierte Werte werden mit Quelle, Methode, Probenzeit und Gültigkeit als kontrollierter Stand erfasst.
Messwerte können direkt gegen fachliche Grenzen und Sollwerte beurteilt werden.
Originalnachweis und SHA-256-Prüfsumme bleiben im Quellensnapshot verankert.
Freigegebene Quellprofile werden anhand der Rezepturanteile zu einem Produktprofil zusammengeführt.
Mehrstufige Rezepturen, Retention und Prozessinformationen fließen in den berechneten Wert ein.
Analysierter Wert, berechneter Wert und Abweichung stehen in einer gemeinsamen Sicht.
Parameter-, Profil-, Rezeptur- und Prozessversionen erklären, woher ein Ergebnis stammt.
Formeln, Quellen und Ergebnis werden mit Prüfsumme reproduzierbar festgehalten.
Fehlende Prozessdaten, nicht berechenbare Werte und unvollständige Quellen bleiben explizit sichtbar.
Einreichen, unabhängiges Review und Freigabe sichern externe Messwerte.
Berechnete Nährwerte durchlaufen vor weiterer Nutzung denselben kontrollierten Prüfprozess.
Produktbereich
24 Funktionen
Status, Priorität, Produkt, Verantwortliche und Termin halten die Fertigungsplanung übersichtlich.
Die Fertigung startet ausschließlich auf einem kontrollierten Produkt- und Prozessstand.
Zielmenge, Prozessfaktor, Materialbedarf, Formeln und Substitutionsentscheidung werden am Auftrag festgeschrieben.
Entwurf, geplant, freigegeben, Material reserviert, in Produktion, pausiert, zurückgemeldet und geschlossen bilden kontrollierte Übergänge.
Dringlichkeit, geplanter Start und geplantes Ende unterstützen die Arbeitsvorbereitung.
Mitarbeitende werden mit fachlicher Auftragsrolle zugeordnet.
Materialbereitstellung und Fertigwarenzugang werden eindeutig auf Lagerbereiche gebucht.
Der Produktionsgrund bleibt am Fertigungsauftrag nachvollziehbar.
Geplanter Bedarf, Bestand, Reservierungen und Fehlmengen werden vor Freigabe bewertet.
Chargengeführte Rohstoffe werden automatisch nach der Artikelstrategie oder bewusst manuell reserviert.
Freigegebene Alternativen werden vor der Materialbereitstellung explizit ausgewählt.
Jede Entnahme ist mit Materialposition, Reservierung, Charge, Menge und Grund belegt.
Nicht verbrauchtes Material und Ausschuss werden getrennt gebucht und kostenwirksam nachvollzogen.
Ein- und Ausgangsmenge, Ausschuss, Dauer, Parameter und Notiz werden pro Prozessschritt bestätigt.
Qualitätschecks werden mit Wert, Status und Hinweis dokumentiert; fehlgeschlagene Pflichtprüfungen blockieren den Abschluss.
Erzeugte Mengen werden nach Typ getrennt in Bestand und Kostenbetrachtung übernommen.
Chargennummer, Produktionsdatum, Mindesthaltbarkeit, Lager und Lagerort entstehen direkt aus der Rückmeldung.
Fachliche Hinweise bleiben mit Benutzer und Zeitpunkt am Produktionsauftrag.
Arbeitsnachweise, Prüfdokumente und Fotos werden sicher in den Fertigungskontext eingebunden.
Materialkosten werden aus geplanten Quellen und tatsächlichen Chargenentnahmen gegenübergestellt.
Produzierte Menge und realer Materialverbrauch machen Prozessabweichungen sichtbar.
Wiederholte Requests buchen nicht doppelt; jede fachliche Operation bleibt mit Nutzenden, Zeitpunkt und Payload-Hash nachvollziehbar.
Erst vollständig zurückgemeldete Aufträge werden geschlossen und danach gegen fachliche Veränderung geschützt.
Noch stornierbare Aufträge geben Reservierungen kontrolliert frei und bewahren Grund und Vorgangshistorie.
Produktbereich
14 Funktionen
Unterschiedliche Ausgangspunkte führen zur selben reproduzierbaren Chargenanalyse.
Vom Rohstoff zur Fertigware und vom Endprodukt zu seinen Ursprüngen wird derselbe Genealogiegraph genutzt.
Verbrauch und Erzeugung über mehrere Produktionsstufen bleiben als Knoten und Beziehungen nachvollziehbar.
Verfügbare, reservierte und gesperrte Chargenmengen werden im Ergebnis zusammengeführt.
Lieferungen, weitere Vorgänge und zugeordnete Nachweise erscheinen im Auswirkungskontext.
Bezugsquelle und beliefertes Ziel werden soweit vorhanden aus den Buchungen ermittelt.
Fertigungsaufträge verbinden verbrauchte und erzeugte Chargen mit dem kontrollierten Prozessstand.
Große Graphen bleiben kontrollierbar; eine erreichte Tiefengrenze wird nicht als vollständiges Ergebnis ausgegeben.
Ein ermittelter Auswirkungsstand wird als eigener, benannter Prüfvorgang gespeichert.
Anker, betroffene Chargen, Beziehungen und Ergebnisprüfsumme sichern die spätere Nachvollziehbarkeit.
Bestände, Kunden, Lieferanten, Dokumente und Aufträge werden vor einer Maßnahme bestätigt.
Chargensperren erfolgen erst nach eigener Bestätigung und werden nicht allein durch die Simulation ausgelöst.
Das System verlangt eine ausdrückliche Bestätigung, dass die technische Simulation keine Kunden- oder Behördenkommunikation versendet.
Betroffene Objekte und Beziehungen lassen sich berechtigt für weitere Prüfung ausgeben.
Produktbereich
18 Funktionen
Beschaffungsstrategie, Sicherheitsbestand, Vorlaufzeiten, Mindestmenge und Losgröße werden versionsgeprüft gepflegt.
Rohstoff, Fertigware und Sonderfall erhalten passend unterschiedliche Planungsvorschläge.
Bedarfe und Zugänge werden innerhalb eines frei gewählten Planungshorizonts zeitlich eingeordnet.
Offene Kundenbedarfe gehen mit Termin und Restmenge in die Planung ein.
Geplante, freigegebene und laufende Fertigung erzeugt den passenden Komponentenbedarf.
Verfügbare Menge wird gegen Sicherheitsbestand und Bedarfsdatum gerechnet.
Bereits gebundener Bestand wird nicht als frei verfügbar eingeplant.
Noch erwartete Einkaufsmengen vermindern den Nettobedarf zum richtigen Termin.
Offene Produktionsmengen werden als zukünftiger Zugang berücksichtigt.
Mehrstufige Fertigbedarfe werden ausschließlich über kontrollierte Rezepturversionen bis zum Rohstoff aufgelöst.
Reale Rezeptur- und Arbeitsplanfaktoren erhöhen den Bruttobedarf nachvollziehbar.
Befristete oder nicht passend nutzbare Bestände werden nicht still als voll verfügbar angesetzt.
Jeder Lauf speichert Eingaben, Zwischenwerte und Hashes unveränderbar.
Kaufteile erhalten anhand von Fehlmenge, Mindestmenge und Losgröße einen konkreten Vorschlag.
Fertigungsteile erhalten einen Vorschlag mit Produkt, Menge und Bedarfstermin.
Unklare Strategie oder unvollständige Quellen werden bewusst zur Entscheidung vorgelegt.
Ein Vorschlag erzeugt erst nach berechtigter Bestätigung eine Einkaufsbestellung oder einen Produktionsauftrag als Entwurf; nie automatisch einen bindenden Beleg.
Nicht benötigte Vorschläge erhalten einen Grund; frühere Läufe bleiben mit Engpässen und Zeitbezug abrufbar.
Produktbereich
20 Funktionen
Seiten- und Etikettenmaße, Zeilen, Spalten, Ränder und Abstände werden exakt in Millimetern gepflegt.
Das System prüft, ob Raster und Etiketten wirklich auf Bogen oder Rolle passen.
Layoutänderungen erzeugen kontrollierte Versionen, ohne frühere Druckstände zu verändern.
Statische und dynamische Inhalte werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gestaltet.
Elementliste, Zeichenfläche und Inspektor bearbeiten Position, Größe, Rotation, Schrift, Farbe und Ausrichtung.
Ein klarer Bausteinkatalog bildet Produkt- und Logistiketiketten ohne Programmierung ab.
Interne, externe und deklarationsbezogene Produktbezeichnungen lassen sich dynamisch einsetzen.
Freigegebene Deklarationsinhalte fließen aus derselben kontrollierten Quelle ins Layout.
Zusammenfassung oder einzelner Analyseparameter kann versionsgenau ausgegeben werden.
Fertigwaren- und Rohstoffdaten werden beim Druck aus der gewählten Charge aufgelöst.
Auftragsnummer, Wert und Einheit verbinden Kennzeichnung mit der tatsächlichen Rückmeldung.
Kontrollierte Lageranweisungen aus dem Produktprofil werden sprachabhängig ausgegeben.
CODE128, EAN-13, GS1-128 und Data Matrix werden mit festen oder dynamischen Datenquellen konfiguriert.
Produkt, Charge, Deklaration, Analyse, Sprache und Menge werden vor dem Druck gegen das Layout gerendert.
Entwurfs- und Prüfstände lassen sich eindeutig als nicht produktiver Test ausgeben.
Produktive Vorlagen benötigen einen kontrollierten Vier-Augen-Workflow.
Vorlage und benötigte Deklarations- oder Analysestände werden vor produktiver Ausgabe serverseitig geprüft.
Layout, Format, Quelldaten, Sprachen und Menge werden für jeden Druckauftrag eingefroren.
Erzeugte Dateien erhalten SHA-256, sicheren Download und eine nachvollziehbare Druckreferenz.
Frühere Ausgaben bleiben abrufbar; ein Nachdruck verwendet exakt den damaligen Snapshot und verlangt einen Grund.
Produktbereich
20 Funktionen
Unterschiedliche fachliche Quellen starten denselben kontrollierten Bewertungsprozess.
Ausgangslage und Zielzustand werden strukturiert festgehalten statt nur im Freitext beschrieben.
Auswirkung und fachliche Begründung steuern Priorität und Prüftiefe.
Zeitliche Ziele machen aus einer Produktänderung einen planbaren Vorgang.
Rollen werden explizit am Antrag hinterlegt und im Workflow geprüft.
Abhängige Objekte werden als versionierter Beziehungsgraph ermittelt.
Verwendungen und abhängige Fertigprodukte erscheinen mit direktem Sprung zum Objekt.
Offene Produktionsaufträge und planungsrelevante Bedarfe werden vor Wirksamkeit sichtbar.
Veröffentlichte Produktinformation wird gemeinsam statt in getrennten Listen bewertet.
Kundenspezifische Genehmigungen und noch nicht abgeschlossene Nachfrage fließen in die Entscheidung ein.
Knoten, Beziehungen, Warnungen und Zusammenfassung bleiben als unveränderbare Evidenz erhalten.
Wird Risiko oder Zielzustand verändert, gilt die alte Impact-Analyse nicht stillschweigend weiter.
Prüf- und Umsetzungsarbeit wird direkt am Änderungsantrag geplant und abgeschlossen.
Ersteller, Einreicher und unabhängige Entscheidung werden serverseitig getrennt.
Entwurf, Prüfung, Korrekturbedarf, Freigabe, Umsetzung, Abschluss, Ablehnung, Storno und Archivierung folgen erlaubten Übergängen.
Aus einem freigegebenen Antrag werden neue Material-, Rezeptur-, Deklarations-, Analyse-, Prozess- oder Verpackungsentwürfe erzeugt, ohne den Altstand zu überschreiben.
Jeder Erzeugungsversuch besitzt Idempotency-Key, Ergebnis oder Fehlerreferenz; Wiederholung erzeugt keine Doppelversion.
Freigabestatus, Kunde, Produkt, Gültigkeit und geprüfter Produktstand werden separat verwaltet.
Die Kundenfreigabe bezieht sich eindeutig auf den damaligen kontrollierten Quellstand.
Kundenfreigaben lassen sich begründet widerrufen; Nachweise, Entscheidungen und Beteiligte bleiben nachvollziehbar.
Produktbereich
30 Funktionen
Konten mit IBAN, Währung, Buchhaltungskonto und Standardkonto pflegen und archivieren.
Verfügbare und zuletzt bekannte Salden, letzten Abruf und Handlungsbedarf zusammen sehen.
Bankumsätze auch ohne externen Provider aus vorhandenen Kontoauszügen übernehmen.
Spalten und Formate einmal zuordnen und für weitere Auszüge wiederverwenden.
Ergebnis und geschützte Originaldatei eines Imports nachvollziehen.
Wiederholte Übernahmen erzeugen keine doppelten Umsätze.
Kontoinformationen über den GoCardless-Adapter abrufen; eigene Providerfreigabe und Bankabdeckung sind erforderlich.
Banken nach Land und Suchbegriff aus dem Providerverzeichnis auswählen.
Anmeldung und starke Authentifizierung erfolgen beim Anbieter; anschließend freigegebene Konten auswählen.
Ablaufende Freigaben erkennen, erneuern und Verbindungen sperren oder widerrufen.
Transaktionen in konfigurierbaren Intervallen oder auf Anforderung synchronisieren.
Fortschritt, Fehler und letzte erfolgreiche Abrufe je Verbindung nachvollziehen.
Neue und wartende Abrufe über eine mandantenweite Notabschaltung stoppen.
Konto, Zeitraum, Gegenpartei, Verwendungszweck und Abgleichstatus gezielt eingrenzen.
Vorgemerkte und gebuchte Beobachtungen behalten ihre jeweilige Quelle und Version.
Sensible Gegenkontodaten und Originalauszüge nur mit zusätzlicher Berechtigung öffnen.
Passende offene Posten mit Konfidenz, Kriterien, Widersprüchen und Alternativen prüfen.
Belegreferenz, Partner, IBAN, Währung und Betrag gemeinsam berücksichtigen.
Kunden- oder Lieferantenposten bewusst auswählen und kommentiert zuordnen.
Einen offenen Posten durch mehrere tatsächliche Zahlungen ausgleichen.
Einen Bankumsatz auf mehrere offene Posten verteilen.
Betragsdifferenzen mit festgelegten Toleranzen und Buchhaltungskonten behandeln.
Bestätigte Zuordnungen aktualisieren offene Posten, Belege und Mahnwesen.
Nur gesondert freigegebene, eindeutige und konfliktfreie Treffer automatisch intern buchen.
Nicht zuzuordnende Transaktionen mit Pflichtbegründung zurückstellen.
Fehlzuordnungen mit Grund korrigieren; der ursprüngliche Nachweis bleibt erhalten.
Zuordnungen, Korrekturen und Ereignisse in einer filterbaren Historie prüfen.
Toleranzen, Konfidenz, Skonto, Konten und Aufbewahrung je Mandant einstellen.
Neue und unzugeordnete Umsätze, Fehler und anstehende Authentifizierungen im Blick behalten.
Vorhandene Bankumsätze abgleichen; das Modul löst keine Überweisung aus.
Produktbereich
35 Funktionen
Kunden, Interessenten, Empfehlungen und fällige Aufgaben an einem Ort bearbeiten.
Suche, Filter und Sortierung passend zum eigenen Arbeitsablauf speichern.
Anlass, Quelldaten, Fälligkeit und Priorität jeder Empfehlung verstehen.
Übliche Bestellabstände, erwartetes Datum und Abweichungen je Kunde erkennen.
Bei geringer Historie klar gekennzeichnete Segment- oder Mandantenstandards verwenden.
Saisonzeiten, Pausen, offene Aufträge und manuelle Betreuungsintervalle berücksichtigen.
Ausbleibende Bestellungen oder Kontakte als begründeten Betreuungsanlass erkennen.
Reklamationen, Risiken, überfällige Zahlungen und Sperren in Empfehlungen berücksichtigen.
Kontakte, Planung, Belege, Kommunikation und Vorgänge chronologisch filtern.
Erfolgreiche Gespräche von Kontaktversuchen, Aufgaben und automatischen Belegen unterscheiden.
Rückruf, Besuch, Aufgabe oder Angebot vorbereiten und die Kundenakte öffnen.
Sachverhalte bis zu einem gewählten Datum ruhen lassen oder begründet ausschließen.
Kunden und Sachverhalt vor der Bearbeitung für eine Person beanspruchen.
Zuständigkeit, Team, Termin, Erinnerung, Checkliste, Kommentare und Anhänge pflegen.
Neue Zuweisungen während einer Vertretung an die zuständige Person weiterleiten.
Erreicht, Rückruf, Bedarf, Verlustgrund oder Reklamation mit passenden Folgefeldern dokumentieren.
Kunden- und Kontaktvorgaben berücksichtigen und die strengere Einschränkung anwenden.
Gültigkeit, Grund und Quelle der Sperre vor Kontaktaktionen prüfen.
Anruf, Empfehlung und Aufgabe verknüpfen und das Ergebnis nach dem Gespräch festhalten.
Manuelle Anrufe, Aufgaben und Kontaktdokumentation ohne Telefonieanbieter nutzen.
Letzte Bestellung, persönlichen Kontakt, Angebote, Aufgaben und Bestellrhythmus gemeinsam prüfen.
Anlass, Relevanz, mögliche Frage und Quelle nach festen Regeln zusammenstellen.
Aktive Kontakte anhand ihrer Zuständigkeit vorschlagen; bei Mehrdeutigkeit bewusst auswählen.
Notizen erfassen, Quellen öffnen und Rückrufe anlegen; Aktualisieren erhält den Entwurf.
Auf Wunsch eine gekennzeichnete Frage zu ausgewählten Fakten vorschlagen lassen.
Fakten und Aktionen bleiben bei deaktiviertem oder nicht erreichbarem KI-Dienst nutzbar.
Zielgruppe, Datenbasis, Schwelle, Priorität, Zuständigkeit und Aktion konfigurieren.
Betroffene Kunden, Ausschlüsse, Konflikte und erwartete Aufgabenmenge schreibfrei prüfen.
Änderungen nachvollziehen und frühere Stände als neue, erneut zu prüfende Version verwenden.
Empfehlungen in der Mandantenzeitzone mit konfigurierbarer Ausführung erzeugen.
Identische offene Sachverhalte und bereits geplante Rückrufe zusammenhalten.
Ausgewählte Vorgänge kontrolliert zuweisen oder zurückstellen.
Bearbeitung, Kontaktversuche, Ergebnisse, Reaktionszeit und Regelqualität analysieren.
Aufträge mit vorausgegangenen Kontakten vergleichen; die Zuordnung belegt keine Ursache.
Teamansichten und personenbezogene Details nur mit den erforderlichen Rechten anzeigen.
Produktbereich
21 Funktionen
Unvollständige Definitionen speichern und erst nach vollständiger Prüfung veröffentlichen.
Aktive Definitionen behalten, während eine neue Fassung vorbereitet wird.
Eingereichte Revisionen bei aktivierter Regel durch eine andere berechtigte Person freigeben.
Eine alte Revision als neuen Entwurf prüfen, ohne historische Werte zu verändern.
Nutzung, betroffene Werte und Abhängigkeiten vor Änderung oder Archivierung prüfen.
Ersatzfeld, Wertmigration, Validierung und Archivierung kontrolliert durchlaufen.
Labels, Hilfen und Auswahlbezeichnungen mit dem konfigurierten Ollama-Dienst übersetzen.
Original, bestehenden Text und Vorschlag je Sprache nebeneinander prüfen.
Feldschlüssel, Einheiten, URLs, Formeln und freigegebene Fachbegriffe unverändert halten.
Maschinelle, manuelle und wiederverwendete Texte mit Quelle und Status unterscheiden.
Fachbegriffe in allen aktiven Sprachen pflegen und gegen unerwünschte Übersetzung schützen.
Bereits bestätigte Definitionstexte innerhalb des Mandanten wiederverwenden.
Nach Änderungen der Ausgangstexte betroffene Zieltexte zur erneuten Prüfung markieren.
Fehlende und ungeprüfte Texte nach Sprache, Entität, Kategorie und Status filtern.
Fehlende Texte im Hintergrund ergänzen; Fortschritt sehen, abbrechen oder fortsetzen.
Ausgewählte Übersetzungen bewusst bestätigen; eine Prüfung aktiviert noch kein Feld.
Felder für Kunde, Artikel, Beleg oder Charge in Desktop-, Tablet- und Mobilbreite ansehen.
Definitionen, Übersetzungen, Optionen, Formeln und Rechte strukturiert austauschen.
Neue, geänderte und fehlerhafte Definitionen prüfen und nur als Entwürfe übernehmen.
Fehlende Sprachen, ungültige Formeln, Dubletten, ungenutzte Felder und Jobfehler gezielt finden.
Lesen, Bearbeiten, Importieren, Veröffentlichen und Wiederherstellen separat vergeben.
Produktbereich
18 Funktionen
Kundenfelder für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung und Korrekturbelege festlegen.
Interne Angaben und extern sichtbare Daten bewusst voneinander trennen.
Felder gruppieren, sortieren und kompakt oder ausführlich in bis zu vier Spalten anzeigen.
Bezeichnung, Breite, Umbruch, Leerwerte und Sichtbarkeit pro Feld einstellen.
Erlaubte Kundenangaben schon im neuen Beleg als Vorschau sehen.
Werte, Labels, Layout und Herkunft beim Anlegen dauerhaft im Beleg festhalten.
Änderungen und neue Felder prüfen und nur ausgewählte Werte übernehmen.
Individuelle Angaben bleiben bei Stammdatenabgleichen erhalten.
Felder im aktuellen Entwurf ergänzen, sortieren oder umbenennen.
Historische Werte aus dem Vorbeleg übernehmen und die Freigaben der neuen Belegart anwenden.
Freigegebene Kunden- und Belegfelder vor den Positionen, Artikelfelder an der Position ausgeben.
Fehlende Werte, Ausblendungen oder Freigaben direkt in der Vorschau nachvollziehen.
Felder auch in der Belegdatenbox anordnen und doppelte Ausgabe vermeiden.
Spätere Änderungen an Feldlabels, Optionen und Formeln verändern alte Belege nicht.
Eigene Belegangaben, Positionen und übernommene Kundendaten in klaren Bereichen bearbeiten.
Fehler gesammelt anzeigen und das betroffene Feld direkt ansteuern.
Positionen und Mengen auswählen; weitere Übernahmen berücksichtigen verbleibende Restmengen.
Lieferantenbestellungen mit dem gespeicherten Stand ihrer Angaben ausgeben.
Produktbereich
24 Funktionen
Wochentage und lokale Zeitfenster am tatsächlichen Lieferort pflegen.
Bestell- oder Versandtag einem vorgesehenen Liefertag zuordnen.
Adressbezogene Regeln mit Herkunft und Zeitpunkt in den Beleg übernehmen.
Gespeicherte Regeln bewusst ändern, aktualisieren oder beibehalten.
Individuelle Lieferplanung bei Wechsel der Lieferadresse ausdrücklich prüfen.
Nach Bezeichnung, Empfänger und Ort suchen und den vollständigen Treffer erkennen.
Basiseinheit, Karton oder Palette mit Name und Faktor auswählen.
Je Prozess das passende Standardgebinde des Artikels vorbesetzen.
Stückzahl, Gewicht oder Volumen aus gewählter Menge und Faktor sofort erkennen.
Unzulässige Gebindemengen erklären, ohne sie stillschweigend zu runden.
Gruppen- und Staffelpreise anhand der Basismenge bestimmen und einmal umrechnen.
Manuelle Preise beim Gebindewechsel umrechnen und Rabatte beibehalten.
Gespeicherte Einheiten und Faktoren auch nach Stammdatenänderungen weiterverwenden.
Restmengen in Basiseinheiten berücksichtigen und passende Teilgebinde übernehmen.
Coli, Karton oder Palette mit stabilem Code und Sortierung pflegen.
Freie Gebinde einer zentralen Art zuweisen und eine Übersichtsvariante bestimmen.
Netto, Brutto und Gebindeübersicht je Belegart getrennt aktivieren.
Artikelgewicht und gewichtsbasierten Warenmengen korrekt in Kilogramm zusammenführen.
Artikelbrutto oder genau eine Gebindegrundlage verwenden.
Dieselbe Warenmenge etwa in Coli und Paletten darstellen, ohne sie zu Packstücken zu addieren.
Fehlende Gewichte und unklare Zuordnungen mit Position und Artikel anzeigen.
Erfasste Mengen oder Gesamtwiegung mit Begründung festhalten.
Nach Mengenänderungen eine neue Prüfung der tatsächlichen Versandwerte verlangen.
Vollständige Werte in Vorschau, Download und Versand nach gespeichertem Layout ausgeben.
Produktbereich
12 Funktionen
Stabile Codes, Namen, Übersetzungen, Währung und Reihenfolge gemeinsam pflegen.
Zugeordnete Kunden und Artikel vor Änderungen erkennen.
Neue Zuordnungen beenden und bestehende Konditionen erhalten.
Nach Name oder Code auswählen und bewusst auf allgemeine Konditionen wechseln.
Mehrere Gruppen oder Kunden ohne Gruppe in Liste und Export auswählen.
Einfachen Preis ab Menge null sowie weitere Staffeln je Basiseinheit definieren.
Unpassende Währungen und überschneidende Konditionen erkennen.
Passende Gruppe, allgemeine Staffel und Listenpreis in klarer Reihenfolge verwenden.
Mengen- und Gebindeänderungen berücksichtigen; manuelle Vereinbarungen erhalten.
Gruppe, Code, Preis und Rabatt unabhängig von späteren Änderungen speichern.
Den zentralen Preisstand in kundenspezifischen Sortimenten verwenden.
Unbekannte oder unzulässige Gruppen vor der Übernahme erkennen.
Produktbereich
12 Funktionen
Weitere Angaben erst dann ergänzen, wenn der konkrete Prozess sie benötigt.
Dokumentausgaben unabhängig von der eigenen Oberflächensprache vorbereiten.
Zahlungsziel, Skonto und Fälligkeit durchgängig aus denselben Konditionen ableiten.
Adressvorschläge übernehmen und bei Mehrdeutigkeit oder Fehlern selbst auswählen.
Automatisch ermittelte und manuell gepflegte Adressinformationen unterscheiden.
Geografische Unterteilungen strukturiert in Formularen und Importen verwenden.
Bestehende Adressen prüfen und fehlende Zuordnungen nachvollziehbar nachpflegen.
Kunden nach strukturierten Branchen einordnen, filtern und importieren.
Zum Land passende Rechtsformen über eine suchbare Auswahl pflegen.
Eigene Verantwortungsbereiche verwalten und aktiven Kontakten zuweisen.
Innergemeinschaftliche Lieferung anhand von Fakten, Prüfhinweisen und begründeten Abweichungen beurteilen.
Die verwendeten Fakten und die getroffene Entscheidung historisch nachvollziehen.
Produktbereich
15 Funktionen
Ausgewählte Konfigurationen ohne Sitzungen, Schlüssel oder Geschäftsvorfälle sichern.
Partner, Artikel und Produktentwicklungsdaten samt nötigen Abhängigkeiten exportieren.
Datenbank und private Dokumentdateien gemeinsam für die Wiederherstellung sichern.
Sicherungen authentifiziert verschlüsselt außerhalb des Webverzeichnisses ablegen.
Fortschritt und Verarbeitungsschritt prüfen und laufende Erstellung abbrechen.
Archive über kurzlebige, benutzergebundene Freigaben herunterladen.
Version, Mandant, enthaltene Dateien und Integrität vor der Wiederherstellung prüfen.
Abhängigkeiten und Konflikte ohne Änderung produktiver Daten erkennen.
Neue Datensätze anlegen, vorhandene aktualisieren oder Bereiche überspringen.
Vor der tatsächlichen Wiederherstellung einen vollständigen Rückweg sichern.
Angelegte, geänderte, übersprungene und fehlerhafte Datensätze nachvollziehen.
Abgelaufene Archive nach Frist und Mindestbestand verwalten.
Aktuellen Backupmodus, letzte Integritätsprüfung und Restore-Test im Systemschutz sehen.
Feature-Einstellungen samt Abhängigkeiten und Konflikten beim Restore prüfen.
Fehlende oder abweichende Dokumentdateien verhindern eine vermeintlich vollständige Sicherung.
Produktbereich
11 Funktionen
Aktivierung, Nutzen, Voraussetzungen und Konfigurationslinks je Modul erkennen.
Anmeldung, Rechte, Sicherheit, Audit, Backup und Hilfe bleiben immer verfügbar.
Abhängigkeiten, offene Vorgänge, Kampagnen und öffentliche Zugänge gemeinsam bewerten.
Erforderliche Abhängigkeiten und externe Konfigurationen vor Nutzung prüfen.
Neue Arbeit stoppen und laufende Vorgänge nach der vorgesehenen Strategie behandeln.
Abschalten löscht keine Belege, Dokumente oder Auditnachweise.
Nach Reaktivierung noch offene Arbeit kontrolliert fortsetzen.
Aktuellen Modulstatus auch in weiteren geöffneten Tabs übernehmen.
Person, Zeitpunkt, Grund und wirksamen Zustand protokollieren.
Staging, Einführungsvorprüfung und ausdrücklich freigegebenen Echtbetrieb klar erkennen.
Bestand, zugeordnete Testdaten und Sperren ansehen; Aktivierung und Bereinigung sind noch nicht freigegeben.
Produktbereich
8 Funktionen
Verkauf, Forderungen, Lager und Aktivitäten berechtigungsabhängig zusammenführen.
Aktuelle Werte mit passenden Vorperioden vergleichen.
Erlaubte Mitarbeiter-, Standort- und Vertriebsgebietsdaten gezielt eingrenzen.
Fachliche Grundlage direkt am Informationssymbol nachlesen.
Passend gefilterte Vorgänge mit einem Klick öffnen.
Bereiche nach Bedarf ausblenden und neu sortieren.
Aktuelle ERP-Ereignisse verfolgen und den zugrunde liegenden Vorgang öffnen.
Eigene, aggregierte oder ausdrücklich erlaubte Personendetails unterscheiden.
Der nächste Schritt