Produktionsaufträge mit Suche und Filtern
Status, Priorität, Produkt, Verantwortliche und Termin halten die Fertigungsplanung übersichtlich.
Produktionsaufträge frieren freigegebene Rezeptur, Arbeitsplan und Skalierung ein. Material wird chargengenau reserviert und verbraucht; Schritte, Qualität, Fertigmenge, Kosten und Ausbeute werden zurückgemeldet. MRP und Recall-Simulation nutzen denselben Bestand und dieselbe Genealogie.
56 Funktionen im DetailVom Nettobedarf bis zur Fertigwarencharge bleibt jede Entscheidung kontrolliert und nachvollziehbar.
MRP bewertet Verkauf, Fertigung, Bestand, Reservierungen, offene Zugänge, Sicherheitsbestand und Vorlaufzeiten.
Nur freigegebene Rezeptur und Arbeitsplan werden zusammen mit Skalierungs- und Quellensnapshot übernommen.
Verfügbarkeit prüfen und Rohstoffchargen nach FEFO, FIFO oder bewusster Auswahl reservieren.
Entnahmen, Rückgaben, Ausschuss, Prozessparameter und Pflichtprüfungen je Arbeitsschritt dokumentieren.
Menge, Charge, MHD, Lager, Kosten und reale Ausbeute kontrolliert in den Bestand übernehmen.
Rohstoff und Fertigware vorwärts oder rückwärts verfolgen, Recall-Snapshot prüfen und Sperren separat bestätigen.
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Produktbereich
24 Funktionen
Status, Priorität, Produkt, Verantwortliche und Termin halten die Fertigungsplanung übersichtlich.
Die Fertigung startet ausschließlich auf einem kontrollierten Produkt- und Prozessstand.
Zielmenge, Prozessfaktor, Materialbedarf, Formeln und Substitutionsentscheidung werden am Auftrag festgeschrieben.
Entwurf, geplant, freigegeben, Material reserviert, in Produktion, pausiert, zurückgemeldet und geschlossen bilden kontrollierte Übergänge.
Dringlichkeit, geplanter Start und geplantes Ende unterstützen die Arbeitsvorbereitung.
Mitarbeitende werden mit fachlicher Auftragsrolle zugeordnet.
Materialbereitstellung und Fertigwarenzugang werden eindeutig auf Lagerbereiche gebucht.
Der Produktionsgrund bleibt am Fertigungsauftrag nachvollziehbar.
Geplanter Bedarf, Bestand, Reservierungen und Fehlmengen werden vor Freigabe bewertet.
Chargengeführte Rohstoffe werden automatisch nach der Artikelstrategie oder bewusst manuell reserviert.
Freigegebene Alternativen werden vor der Materialbereitstellung explizit ausgewählt.
Jede Entnahme ist mit Materialposition, Reservierung, Charge, Menge und Grund belegt.
Nicht verbrauchtes Material und Ausschuss werden getrennt gebucht und kostenwirksam nachvollzogen.
Ein- und Ausgangsmenge, Ausschuss, Dauer, Parameter und Notiz werden pro Prozessschritt bestätigt.
Qualitätschecks werden mit Wert, Status und Hinweis dokumentiert; fehlgeschlagene Pflichtprüfungen blockieren den Abschluss.
Erzeugte Mengen werden nach Typ getrennt in Bestand und Kostenbetrachtung übernommen.
Chargennummer, Produktionsdatum, Mindesthaltbarkeit, Lager und Lagerort entstehen direkt aus der Rückmeldung.
Fachliche Hinweise bleiben mit Benutzer und Zeitpunkt am Produktionsauftrag.
Arbeitsnachweise, Prüfdokumente und Fotos werden sicher in den Fertigungskontext eingebunden.
Materialkosten werden aus geplanten Quellen und tatsächlichen Chargenentnahmen gegenübergestellt.
Produzierte Menge und realer Materialverbrauch machen Prozessabweichungen sichtbar.
Wiederholte Requests buchen nicht doppelt; jede fachliche Operation bleibt mit Nutzenden, Zeitpunkt und Payload-Hash nachvollziehbar.
Erst vollständig zurückgemeldete Aufträge werden geschlossen und danach gegen fachliche Veränderung geschützt.
Noch stornierbare Aufträge geben Reservierungen kontrolliert frei und bewahren Grund und Vorgangshistorie.
Produktbereich
14 Funktionen
Unterschiedliche Ausgangspunkte führen zur selben reproduzierbaren Chargenanalyse.
Vom Rohstoff zur Fertigware und vom Endprodukt zu seinen Ursprüngen wird derselbe Genealogiegraph genutzt.
Verbrauch und Erzeugung über mehrere Produktionsstufen bleiben als Knoten und Beziehungen nachvollziehbar.
Verfügbare, reservierte und gesperrte Chargenmengen werden im Ergebnis zusammengeführt.
Lieferungen, weitere Vorgänge und zugeordnete Nachweise erscheinen im Auswirkungskontext.
Bezugsquelle und beliefertes Ziel werden soweit vorhanden aus den Buchungen ermittelt.
Fertigungsaufträge verbinden verbrauchte und erzeugte Chargen mit dem kontrollierten Prozessstand.
Große Graphen bleiben kontrollierbar; eine erreichte Tiefengrenze wird nicht als vollständiges Ergebnis ausgegeben.
Ein ermittelter Auswirkungsstand wird als eigener, benannter Prüfvorgang gespeichert.
Anker, betroffene Chargen, Beziehungen und Ergebnisprüfsumme sichern die spätere Nachvollziehbarkeit.
Bestände, Kunden, Lieferanten, Dokumente und Aufträge werden vor einer Maßnahme bestätigt.
Chargensperren erfolgen erst nach eigener Bestätigung und werden nicht allein durch die Simulation ausgelöst.
Das System verlangt eine ausdrückliche Bestätigung, dass die technische Simulation keine Kunden- oder Behördenkommunikation versendet.
Betroffene Objekte und Beziehungen lassen sich berechtigt für weitere Prüfung ausgeben.
Produktbereich
18 Funktionen
Beschaffungsstrategie, Sicherheitsbestand, Vorlaufzeiten, Mindestmenge und Losgröße werden versionsgeprüft gepflegt.
Rohstoff, Fertigware und Sonderfall erhalten passend unterschiedliche Planungsvorschläge.
Bedarfe und Zugänge werden innerhalb eines frei gewählten Planungshorizonts zeitlich eingeordnet.
Offene Kundenbedarfe gehen mit Termin und Restmenge in die Planung ein.
Geplante, freigegebene und laufende Fertigung erzeugt den passenden Komponentenbedarf.
Verfügbare Menge wird gegen Sicherheitsbestand und Bedarfsdatum gerechnet.
Bereits gebundener Bestand wird nicht als frei verfügbar eingeplant.
Noch erwartete Einkaufsmengen vermindern den Nettobedarf zum richtigen Termin.
Offene Produktionsmengen werden als zukünftiger Zugang berücksichtigt.
Mehrstufige Fertigbedarfe werden ausschließlich über kontrollierte Rezepturversionen bis zum Rohstoff aufgelöst.
Reale Rezeptur- und Arbeitsplanfaktoren erhöhen den Bruttobedarf nachvollziehbar.
Befristete oder nicht passend nutzbare Bestände werden nicht still als voll verfügbar angesetzt.
Jeder Lauf speichert Eingaben, Zwischenwerte und Hashes unveränderbar.
Kaufteile erhalten anhand von Fehlmenge, Mindestmenge und Losgröße einen konkreten Vorschlag.
Fertigungsteile erhalten einen Vorschlag mit Produkt, Menge und Bedarfstermin.
Unklare Strategie oder unvollständige Quellen werden bewusst zur Entscheidung vorgelegt.
Ein Vorschlag erzeugt erst nach berechtigter Bestätigung eine Einkaufsbestellung oder einen Produktionsauftrag als Entwurf; nie automatisch einen bindenden Beleg.
Nicht benötigte Vorschläge erhalten einen Grund; frühere Läufe bleiben mit Engpässen und Zeitbezug abrufbar.
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