Dynamische Zusatzfelder
Geschäftspartner, Artikel, Chargen, Belegköpfe und -positionen werden ohne Schemaänderung um eigene Daten ergänzt.
Mehrsprachige Kategorien und Felder ergänzen Partner, Kontakte, Adressen, Artikel, Verpackungen, Chargen und Belege. Layout, Partnerrollen, Geltungsbereiche, Vertraulichkeit, Listen, Filter, Exporte und Formeln werden im visuellen Builder gesteuert.
84 Funktionen im DetailIndividuelle Daten erscheinen im passenden Fachkontext – ohne separate Schattenmaske und ohne Datenbankschema-Projekt.
Name, Beschreibung, Sprache, Icon, Farbe, Layout und Aufklappverhalten festlegen.
Stammdatentypen, Partnerrollen sowie Lese-, Schreib- und Vertraulichkeitsrechte definieren.
Datentyp, mehrsprachige Hilfe, Optionen, Vorgaben, Regeln, Formeln und Listenverhalten konfigurieren.
Werte direkt in Stammdaten, Belegen, Listen, Filtern, PDF, Export oder freigegebener Newsletter-Segmentierung nutzen.
Verwendung und Auswirkungen prüfen, Reihenfolge ändern oder Inhalte archivieren, ohne historische Werte zu löschen.
Produktbereich
45 Funktionen
Geschäftspartner, Artikel, Chargen, Belegköpfe und -positionen werden ohne Schemaänderung um eigene Daten ergänzt.
Passende Feldtypen, Pflichtangaben, Vorgaben und Validierung bilden individuelle Prozesse ab.
Sichtbarkeit, Listenanzeige, Filterbarkeit und rollenspezifischer Zugriff sind konfigurierbar.
Felder lassen sich gezielt für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung oder Bestellung aktivieren.
Freigegebene Kopf- und Positionswerte wandern kontrolliert in Folgebelege.
Ausgewählte Produkt-Zusatzfelder werden beim Hinzufügen eingefroren.
Rechenlogik mit exakter Dezimalarithmetik, Funktionen, Einheiten und Live-Test arbeitet ohne eval.
Konfigurierte Werte und Formelergebnisse werden im Belegeditor und Ausdruck sichtbar.
Eigene Gruppen gliedern individuelle Stammdaten so, dass Anwender sie an der richtigen Stelle statt in einer endlosen Liste finden.
Name und Beschreibung einer Kategorie werden auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch gepflegt.
Auch individuelle Datenfelder erklären sich in der Sprache der jeweiligen Benutzeroberfläche.
Werte in Einfach- und Mehrfachauswahlen erhalten für jede Produktsprache einen verständlichen Text.
Kategorien und Felder lassen sich gezielt für Partner, Kontakte, Adressen, Artikel, Verpackungen, Chargen, Belegköpfe oder Positionen freigeben.
Kunden, Interessenten, Lieferanten und andere Partnerrollen sehen nur die für ihren fachlichen Kontext vorgesehenen Felder.
Zusatzfelder erscheinen als normale Karten in Partner-, Kontakt-, Adress-, Artikel-, Verpackungs- und Chargenansichten statt in einem getrennten Sondertab.
Alte Einstiege bleiben nutzbar und lenken Anwender ohne Datenverlust zur neuen Darstellung.
Die Administration gestaltet übersichtliche Formulare passend zu kurzen Werten, langen Texten und Bildschirmgröße.
Zweispaltige Konfigurationen wechseln auf schmalen Bildschirmen automatisch in eine gut bedienbare einspaltige Darstellung.
Fachbereiche können umfangreiche individuelle Stammdaten visuell klar strukturieren.
Häufig genutzte Informationen sind sofort sichtbar, seltene Details bleiben platzsparend eingeklappt.
Das ERP merkt sich pro Benutzer, welche Zusatzfeldkategorien geöffnet oder geschlossen sein sollen.
Unbefüllte individuelle Bereiche erzeugen keinen unnötigen Platz in der Stammdatenakte.
Zusätzlich zum Feldrecht steuert die Kategorie, welche Rollen ihren Inhalt sehen oder bearbeiten dürfen.
Separate Rechte für Lesen und Schreiben schützen besonders interne individuelle Angaben.
API, Listen, Suche und Export geben verborgene Kategorien und Felder nicht allein aufgrund einer ausgeblendeten Oberfläche preis.
Administration erstellt, bearbeitet, sortiert und archiviert die individuelle Datenstruktur in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche.
Auch große Feldkataloge bleiben nach fachlichem Einsatzgebiet übersichtlich.
Reihenfolge und Zuordnung lassen sich direkt verschieben; der Server speichert die Änderung atomar.
Eine gewachsene Datenstruktur kann ohne Neuanlage und ohne Verlust vorhandener Werte neu organisiert werden.
Der Builder zeigt bereits vor dem Speichern, wie Kategorie, Layout, Sprache und Feldtypen für Anwender wirken.
Vor Änderung oder Archivierung ist sichtbar, wie viele Datensätze ein Feld beziehungsweise eine Kategorie tatsächlich nutzen.
Das ERP warnt mit betroffenen Geltungsbereichen und Werten, bevor eine individuelle Struktur aus aktiven Ansichten verschwindet.
Kategorien, Felder und Auswahloptionen werden kontrolliert stillgelegt; vorhandene Werte und historische Nachweise bleiben erhalten.
Nach der Verwendung können Identität und Werttyp nicht still geändert werden, sodass Integrationen und gespeicherte Daten verlässlich bleiben.
Veraltete Optionen verschwinden aus neuen Eingaben, ohne bestehende Datensätze umzuschreiben.
Bei fehlenden oder ungültigen Werten klappt die Oberfläche den betroffenen Bereich auf und springt direkt zum Feld.
Neue Stammdaten oder Belegwerte können je Feld mit einem kontrollierten Standard vorbelegt werden.
Erforderliche Eingaben, Längen, Zahlenbereiche und andere Validierungen werden zentral definiert und serverseitig geprüft.
Fachverantwortliche prüfen Variablen, Funktionen, Ergebnis und Fehler, bevor eine Berechnung produktiv verwendet wird.
Freigegebene Zusatzwerte lassen sich in Partner- und Artikellisten einblenden.
Text, Zahl, Datum, Auswahl und Wahrheitswerte erhalten passende Filteroperatoren statt unsicherer Freitextvergleiche.
Exportierte Listen verwenden dieselben Filter sowie Sicht- und Vertraulichkeitsrechte wie die Oberfläche.
Nur bewusst konfigurierte Zusatzfelder dürfen als zulässige Zielgruppenmerkmale im Marketing-Builder erscheinen.
Anlage, Strukturänderung, Rechte, Verschieben und Archivieren werden mandantenbezogen nachvollziehbar protokolliert.
Bestehende Definitionen und Werte werden in die kategorisierte Struktur überführt, ohne Feldpräfixe oder Inhalte abzuschneiden.
Produktbereich
21 Funktionen
Unvollständige Definitionen speichern und erst nach vollständiger Prüfung veröffentlichen.
Aktive Definitionen behalten, während eine neue Fassung vorbereitet wird.
Eingereichte Revisionen bei aktivierter Regel durch eine andere berechtigte Person freigeben.
Eine alte Revision als neuen Entwurf prüfen, ohne historische Werte zu verändern.
Nutzung, betroffene Werte und Abhängigkeiten vor Änderung oder Archivierung prüfen.
Ersatzfeld, Wertmigration, Validierung und Archivierung kontrolliert durchlaufen.
Labels, Hilfen und Auswahlbezeichnungen mit dem konfigurierten Ollama-Dienst übersetzen.
Original, bestehenden Text und Vorschlag je Sprache nebeneinander prüfen.
Feldschlüssel, Einheiten, URLs, Formeln und freigegebene Fachbegriffe unverändert halten.
Maschinelle, manuelle und wiederverwendete Texte mit Quelle und Status unterscheiden.
Fachbegriffe in allen aktiven Sprachen pflegen und gegen unerwünschte Übersetzung schützen.
Bereits bestätigte Definitionstexte innerhalb des Mandanten wiederverwenden.
Nach Änderungen der Ausgangstexte betroffene Zieltexte zur erneuten Prüfung markieren.
Fehlende und ungeprüfte Texte nach Sprache, Entität, Kategorie und Status filtern.
Fehlende Texte im Hintergrund ergänzen; Fortschritt sehen, abbrechen oder fortsetzen.
Ausgewählte Übersetzungen bewusst bestätigen; eine Prüfung aktiviert noch kein Feld.
Felder für Kunde, Artikel, Beleg oder Charge in Desktop-, Tablet- und Mobilbreite ansehen.
Definitionen, Übersetzungen, Optionen, Formeln und Rechte strukturiert austauschen.
Neue, geänderte und fehlerhafte Definitionen prüfen und nur als Entwürfe übernehmen.
Fehlende Sprachen, ungültige Formeln, Dubletten, ungenutzte Felder und Jobfehler gezielt finden.
Lesen, Bearbeiten, Importieren, Veröffentlichen und Wiederherstellen separat vergeben.
Produktbereich
18 Funktionen
Kundenfelder für Angebot, Auftrag, Lieferschein, Rechnung und Korrekturbelege festlegen.
Interne Angaben und extern sichtbare Daten bewusst voneinander trennen.
Felder gruppieren, sortieren und kompakt oder ausführlich in bis zu vier Spalten anzeigen.
Bezeichnung, Breite, Umbruch, Leerwerte und Sichtbarkeit pro Feld einstellen.
Erlaubte Kundenangaben schon im neuen Beleg als Vorschau sehen.
Werte, Labels, Layout und Herkunft beim Anlegen dauerhaft im Beleg festhalten.
Änderungen und neue Felder prüfen und nur ausgewählte Werte übernehmen.
Individuelle Angaben bleiben bei Stammdatenabgleichen erhalten.
Felder im aktuellen Entwurf ergänzen, sortieren oder umbenennen.
Historische Werte aus dem Vorbeleg übernehmen und die Freigaben der neuen Belegart anwenden.
Freigegebene Kunden- und Belegfelder vor den Positionen, Artikelfelder an der Position ausgeben.
Fehlende Werte, Ausblendungen oder Freigaben direkt in der Vorschau nachvollziehen.
Felder auch in der Belegdatenbox anordnen und doppelte Ausgabe vermeiden.
Spätere Änderungen an Feldlabels, Optionen und Formeln verändern alte Belege nicht.
Eigene Belegangaben, Positionen und übernommene Kundendaten in klaren Bereichen bearbeiten.
Fehler gesammelt anzeigen und das betroffene Feld direkt ansteuern.
Positionen und Mengen auswählen; weitere Übernahmen berücksichtigen verbleibende Restmengen.
Lieferantenbestellungen mit dem gespeicherten Stand ihrer Angaben ausgeben.
Der nächste Schritt