Geführter universeller Import
Upload, Erkennung, Ziel, Mapping, Transformation, Vorschau, Prüfung, Dubletten, Dry-run, Bestätigung, Ausführung und Bericht bilden einen kontrollierten Ablauf.
CSV- und Excel-Dateien zuordnen, bereinigen und vor dem Import prüfen. Gespeicherte Profile machen wiederkehrende Übernahmen einfacher.
66 Funktionen im DetailWiederholbar durch Profile und externe Referenzen, nachvollziehbar durch Historie und Audit, rücknehmbar nur dort, wo es fachlich wirklich sicher ist.
CSV oder XLSX hochladen, Zeichenkodierung, Trennzeichen, Blatt und Kopfzeile kontrollieren.
Fachobjekt wählen, Spalten zuordnen, Transformationen definieren und unbekannte Spalten bewusst behandeln.
Feldgenaue Fehler, Formate, externe Referenzen und mögliche Bestandstreffer zeilenweise entscheiden.
Geplante Anlagen und Aktualisierungen ohne Schreibzugriff simulieren und den exakten Datei-, Profil- und Mappinghash freigeben.
Große Jobs im Hintergrund verarbeiten, Fortschritt beobachten und fachliche Änderungen transaktional sowie idempotent anwenden.
Bericht, private Korrekturdatei, Profilversion, Audit und mögliche sichere Rücknahmefälle in der Historie bewahren.
Produktbereich
66 Funktionen
Upload, Erkennung, Ziel, Mapping, Transformation, Vorschau, Prüfung, Dubletten, Dry-run, Bestätigung, Ausführung und Bericht bilden einen kontrollierten Ablauf.
Mehrzeilige Felder, escaped Anführungszeichen und typische Exporte werden robust eingelesen.
Alle Tabellenblätter werden erkannt und das tatsächlich zu importierende Blatt wird bewusst ausgewählt.
Dateien aus unterschiedlichen Altsystemen werden mit erkannter oder bestätigter Zeichenkodierung verarbeitet.
Der Parser erkennt verbreitete Trennzeichen und lässt die Auswahl vor dem Import bestätigen.
Das ERP schlägt die passende Überschriftszeile vor, bevor Spaltennamen für das Mapping verwendet werden.
Ungeeignete Hinweis- oder Auswertungsblätter werden nicht versehentlich als Stammdaten importiert.
Nicht fachliche Zeilen am Anfang oder Ende typischer Exportdateien lassen sich kontrolliert ausnehmen.
Bis zu 50 MB, 100.000 Zeilen und 500 Spalten werden vor aufwendiger Verarbeitung geprüft.
Partnerstamm, Rollen und externe Referenzen werden validiert in den echten CRM-Bestand übernommen.
Kreditorenbezogene Stammdaten gelangen in denselben Partnerkern wie manuell angelegte Lieferanten.
Leads können als eigene Partnerrolle mit nachvollziehbarer Herkunft übernommen werden.
Personen werden kontrolliert vorhandenen oder neu importierten Partnern zugeordnet.
Adressrollen und Partnerbezug bleiben im Mapping eindeutig.
Nummern, Bezeichnungen, Einheiten, Steuern und relevante Stammdaten werden feldbezogen validiert.
Bestehende Sortimentsstrukturen können vor oder zusammen mit Artikeln aufgebaut werden.
Mengeneinheiten, Faktoren und Verpackungsinformationen werden dem richtigen Artikel zugeordnet.
Verkaufspreise und mengenbezogene Preisstufen lassen sich als eigene Zielobjekte übernehmen.
Hersteller- oder Lieferantennummern und Beschaffungsbezug werden am Produkt verknüpft.
Eröffnungsbestände erzeugen nachvollziehbare Lagerbewegungen statt direkt manipulierter Summen.
Chargennummer, Mindesthaltbarkeit, Menge und Lagerbezug werden gemeinsam geprüft.
Historische Forderungen gelangen als gesperrte, klar gekennzeichnete Eröffnungsdaten in das Forderungsmanagement.
Sonderkonditionen werden Partner, Artikel und Gültigkeitsbereich eindeutig zugeordnet.
Individuelle Stammdaten können anhand bestehender technischer Schlüssel typgerecht übernommen werden.
Quellspalten werden den tatsächlich verfügbaren Zielfeldern zugeordnet und Pflichtlücken sofort sichtbar.
Typische deutsche, englische, französische und weitere Überschriften beschleunigen das Mapping, ohne es ungeprüft festzuschreiben.
Trimmen, Groß- oder Kleinschreibung, Ersetzen, Wertetabellen und Vorgaben bereinigen Quelldaten nachvollziehbar.
Datum, Dezimal- und Tausendertrennzeichen werden passend zur gewählten Quelle interpretiert.
E-Mail, IBAN, USt-IdNr., Datum, Dezimalzahl, Ganzzahl, Land, Einheit und Steuer werden vor Schreibzugriff geprüft.
Code, Zielwert, Rohwert und verständliche Meldung zeigen exakt, was vor dem Import korrigiert werden muss.
Fehlerhafte Zeilen werden als bearbeitbare Datei bereitgestellt, ohne erfolgreiche Quelldaten erneut zusammensuchen zu müssen.
Fehlerberichte liegen in einer geschützten Importkategorie und nicht offen in der allgemeinen Dokumentensuche.
Externe ID, Kunden- oder Artikelnummer, EAN, USt-IdNr., E-Mail, IBAN und kombinierte Schlüssel finden mögliche Bestandsdatensätze.
Jede Dublettensituation erhält eine bewusste Strategie statt stiller Überschreibung.
Bei mehreren Treffern verhindert der Server ein ungezieltes Aktualisieren des falschen Datensatzes.
Quellsystem und Quell-ID erlauben wiederholbare Migrationen ohne unkontrollierte Doppelanlage.
Text, Langtext, Zahl, Datum oder Ja/Nein können kontrolliert als neue individuelle Stammdatenstruktur vorbereitet werden.
Ein Import umgeht nicht den normalen Builder, sondern verlangt dieselben Struktur- und Berechtigungsangaben.
Original- und transformierte Werte werden nebeneinander gezeigt, bevor eine vollständige fachliche Prüfung startet.
Validierung, Dubletten und geplante Aktionen laufen vollständig durch, ohne Fachdatensätze anzulegen oder zu verändern.
Die Ausführung akzeptiert nur genau den geprüften Datei-, Mapping- und Dry-run-Stand.
Ein fehlerhafter Datensatz beschädigt keinen halb geschriebenen fachlichen Verbund.
Anfangsmengen erzeugen unveränderbare Bewegungen mit Herkunft, statt Bestandswerte direkt zu überschreiben.
Eröffnungsforderungen bleiben von normalen Rechnungen unterscheidbar und können nicht still umgebucht werden.
Dateihash, Jobzustand und externe Referenzen schützen vor Doppelanlage bei erneutem Start oder Verbindungsabbruch.
BullMQ verarbeitet umfangreiche Jobs, während PostgreSQL Status und fachliche Wahrheit behält.
Unterbrochene Importe werden erkannt und sicher fortgesetzt beziehungsweise zur Prüfung gestellt.
Verarbeitet, erstellt, aktualisiert, übersprungen, gewarnt und fehlerhaft bleiben während und nach dem Lauf sichtbar.
Dateihash, Zielobjekte, Mappingversion, Parameter, Zeiten, Mengen und Ergebnis werden je Job aufbewahrt.
Originaldateien liegen in einer versteckten Importkategorie und erfordern die passenden Importrechte.
Quell- und Korrekturdateien werden nach ein bis 3.650 Tagen entfernt; der minimierte Jobnachweis bleibt erhalten.
Ziel, Mapping, Transformationen, Formate und Dublettenstrategie lassen sich als Vorlage speichern.
Änderungen erzeugen einen neuen nachvollziehbaren Stand statt eine frühere Migration rückwirkend umzudeuten.
Vorgegebene Ausgangspunkte beschleunigen typische Migrationen, ohne unbelegte automatische Feldzuordnungen zu erzwingen.
Einführungspartner und Administration pflegen wiederkehrende Quellformate mandantenbezogen.
Veraltete Vorlagen verschwinden aus neuen Auswahlprozessen, bleiben aber in der Historie früherer Läufe referenziert.
Parallele Änderungen oder ein abweichender Profilstand blockieren die ungeprüfte Ausführung.
Erstellte, aktualisierte, übersprungene und fehlerhafte Datensätze sowie Korrekturhinweise werden gebündelt ausgegeben.
Ausführung und Ergebnis eines Datenimports werden zusätzlich im Audit-Vault verankert.
Das besonders folgenreiche Zurückrollen verlangt ein eigenes Recht, frische Prüfung, Grund und ausdrückliche Bestätigung.
Vor der Ausführung prüft das ERP erneut, welche angelegten Datensätze unverändert und unbenutzt sind.
Aktualisierungen, Lagerjournale, offene Posten, Kundenpreise und Zusatzfeldwerte werden nicht durch einen pauschalen Rollback verborgen.
Abhängigkeiten und spätere Änderungen werden konkret benannt, damit die Administration fachlich nacharbeiten kann.
Eine freigegebene Rücknahme wird idempotent und transaktional ausgeführt statt nur teilweise.
Lesen, Verwalten, Ausführen und Rücknehmen lassen sich getrennt vergeben; die Rücknahme bleibt dem Owner vorbehalten.
Dateien, Profile, Jobs, DMS-Nachweise und Aktionen werden in jeder Phase dem richtigen Mandanten zugeordnet und protokolliert.
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