Eigener Marketing-Arbeitsbereich
Kampagnen, Vorlagen, Zielgruppen, Empfänger, Einwilligungen, Zustellbarkeit, Auswertungen und Einstellungen liegen in einer gemeinsamen Navigation.
Zielgruppen bilden, Inhalte gestalten und Kampagnen freigeben. Einwilligungen, Sperrlisten und Zustellbarkeit bleiben Teil desselben Ablaufs.
96 Funktionen im DetailKein Listenversand auf Zuruf: Vor jeder einzelnen Mail werden Empfängerstatus, Grundlage und aktuelle Sperren erneut geprüft.
Marke, Pflichtangaben, Sprachen, Marketing-SMTP, Domainchecks und sichere Standardeinstellungen vollständig prüfen.
Double-Opt-in verwenden oder eine zulässige externe beziehungsweise geprüfte Bestandskundengrundlage nachvollziehbar dokumentieren.
Regeln, Empfängersprache, Dubletten, Sperren und Ausschlussgründe vor dem Schreiben sichtbar machen.
Blöcke, DMS-Bilder, Produkte, Personalisierung, Alt-Texte sowie HTML- und Textfassung vollständig vorbereiten.
Unveränderbaren Snapshot, Umfang, Ausschlüsse, Kostenhinweis und Versandzeit bewusst bestätigen; optional mit Vier-Augen-Prinzip.
Vor jeder Mail erneut prüfen, Bounces und Beschwerden in Sperren überführen und Ergebnisse aggregiert analysieren.
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Produktbereich
96 Funktionen
Kampagnen, Vorlagen, Zielgruppen, Empfänger, Einwilligungen, Zustellbarkeit, Auswertungen und Einstellungen liegen in einer gemeinsamen Navigation.
Kennzahlen, Handlungsbedarf und direkte Einstiege geben Marketing und Administration einen gemeinsamen Arbeitsstand.
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch erklären den jeweiligen Marketing-Arbeitsschritt direkt im ERP.
Testmodus, globaler Sendestopp und deaktivierte optionale Verfolgung verhindern einen unvorbereiteten Live-Versand.
Newsletter verwenden eigene Absender- und Zustellregeln, ohne Auftrags-, Passwort- oder Systemmails zu vermischen.
Unternehmen, Anschrift, Kontakt, Links und Absenderangaben werden je Newsletter-Marke zentral gepflegt.
Absender- und Pflichtinformationen stehen für alle aktivierten Kampagnensprachen bereit.
Empfänger wählen einzelne Themen; Titel und Beschreibungen werden in allen fünf Produktsprachebenen verwaltet.
Veröffentlichte Textstände erhalten Version und Prüfsumme, damit der beim Vorgang gültige Wortlaut nachvollziehbar bleibt.
Eine eigenständige Anmeldeseite und ein einbettbarer Einstieg nehmen Sprache, Themen und erforderliche Bestätigungen auf.
Die öffentliche Schnittstelle antwortet unabhängig vom vorhandenen Empfängerstatus gleich und schützt so vor Adressabfragen.
Begrenzungen für Anmeldung und Tokenanforderungen reduzieren automatisierten Missbrauch.
Die Bestätigungsnachricht enthält nur die nötige Einwilligungsinformation und keinen Kampagneninhalt.
Der Klick öffnet zunächst eine geschützte Sitzung; erst eine ausdrückliche Aktion mit CSRF-Schutz bestätigt die Anmeldung.
Einladungs- und Zugriffstoken werden nicht im Klartext in der Datenbank gespeichert.
Anfrage, Bestätigung, Zeitpunkt, Quelle, Sprache, Themen und Textversionen werden als fachliche Ereignisse dokumentiert.
Empfänger verwalten Themen, Sprache, optionale Tracking-Einwilligung und Abmeldung ohne ERP-Konto.
Interessen lassen sich gezielt ändern, ohne die gesamte Newsletter-Beziehung zu beenden.
Künftige Kampagnen verwenden die im Präferenzzentrum gewählte Sprache.
Eine gesonderte Zustimmung kann erteilt und jederzeit wieder entzogen werden.
Ein globaler Widerruf sperrt alle Themen unmittelbar für weitere Marketingzustellungen.
Unterstützende Mailprogramme können eine Abmeldung ohne Anmeldung oder zusätzlichen Bestätigungsdialog auslösen.
Eine spätere Wiederanmeldung wird erst nach einem neuen Double-Opt-in aktiv.
E-Mail-Adressen werden mandantenbezogen normalisiert und gegen ungewollte Dubletten geschützt.
Newsletter-Empfänger können auf vorhandene Partner, Ansprechpartner und Portalidentitäten verweisen, ohne diese Datenwelten zu vermischen.
Ausstehend, aktiv, abgemeldet, blockiert oder abgelaufen bilden den aktuellen Zustellzustand nachvollziehbar ab.
Anfrage, Bestätigung, Themenwechsel, Widerspruch, Abmeldung, Korrektur und Sperre werden als neue Ereignisse statt als überschreibbarer Einzelwert geführt.
Berechtigte Personen erfassen Datum, Quelle, verantwortliche Person, Grund, Nachweis und gültige Textstände für außerhalb des ERP eingeholte Zustimmungen.
Ein vorhandener Beleg kann kontrolliert mit dem Einwilligungsereignis verbunden werden.
Fehlerhafte Metadaten werden nicht still überschrieben, sondern mit Begründung nachvollziehbar berichtigt.
Adressen, Themen, Double-Opt-in, Kampagnen, Bounces, Beschwerden, Sperren und Historie sind im CRM-Kontext sichtbar.
Mitarbeiter können eine Bestätigung anstoßen, aber einen Empfänger nicht stillschweigend aktivieren.
Berechtigte Nutzer erzeugen einen nachvollziehbaren Nachweis mit Ereignissen, Textversionen und Prüfsummen.
Die zu einer Newsletter-Identität gespeicherten Fachdaten lassen sich kontrolliert ausgeben.
Ein Versand ohne ausdrückliche Einwilligung bleibt gesperrt, bis der Mandant den kontrollierten Prozess bewusst einrichtet.
Verkauf, Ähnlichkeit der Leistung, Hinweisinformation, fehlender Widerspruch und zeitlicher Bezug werden einzeln belegt.
Eine zweite berechtigte Person prüft den Nachweis, bevor er als mögliche Versandgrundlage gilt.
Bestandskundennachweise sind befristbar und können kontrolliert zurückgenommen werden.
Abmeldung, Widerspruch, Beschwerde, Hard Bounce, wiederholter Soft Bounce, ungültige Adresse oder manuelle Sperre schließen Zustellungen aus.
Die Reichweite einer Sperre wird fachlich eingegrenzt und bleibt mit Grund und Herkunft sichtbar.
Auch eine genehmigte Kampagne darf eine aktuell gesperrte Adresse nicht zustellen.
Ein HMAC-Abgleich verhindert erneute unerwünschte Ansprache, ohne die gelöschte Klartextadresse weiter aufzubewahren.
Das ERP zeigt, ob und warum eine Adresse für Thema, Marke und Kampagne eingeschlossen oder ausgeschlossen ist.
Regeln stellen den Empfängerkreis bei der Vorschau aus aktuellen zulässigen Daten neu zusammen.
Gezielt ausgewählte Empfänger lassen sich in einer kontrollierten, wiederverwendbaren Liste pflegen.
Änderungen an Filtern und Mitgliederständen bleiben je Version nachvollziehbar.
Kunden, Interessenten, Lieferantenkontakte, Portalnutzer und partnerlose Empfänger können passend zum Zweck ausgewählt werden.
Nur dafür konfigurierte und sichtbare Zusatzfelder können in Zielgruppenregeln einfließen.
Vor dem Versand sind Anzahl, Beispiele, Dubletten, Sperren und fehlende Rechtsgrundlagen transparent.
Dieselbe E-Mail-Adresse erhält innerhalb des vorgesehenen Versands nicht mehrfach dieselbe Kampagne.
Der Zielgruppen-Builder stellt bewusst keine Segmentierung nach besonders schützenswerten personenbezogenen Merkmalen bereit.
Adresslisten werden hochgeladen, zugeordnet, geprüft und erst nach einer Vorschau verarbeitet.
Spalten, Sprache, Themen und Quelle werden vor der Ausführung validiert; Fehler bleiben zeilenbezogen sichtbar.
Ein deutlicher Warnschritt erzwingt die bewusste Prüfung von Herkunft und zulässiger Grundlage.
Neue Empfänger landen ausstehend oder blockiert und benötigen die tatsächlich erforderliche Bestätigung beziehungsweise Dokumentation.
Eine Datei kann Abmeldungen oder Widersprüche nicht überschreiben.
Wiederverwendbare Layouts entwickeln sich in nachvollziehbaren Ständen weiter.
Bearbeitungen, Prüfung und Versand beziehen sich auf eindeutig festgehaltene Inhaltsstände.
Überschrift, Text, Bild, Button, Trenner, Spalten, Produkt, Katalog, Portal-Link, soziale Links und bereinigter eigener Inhalt lassen sich ohne HTML-Handarbeit kombinieren.
Freigegebene Medien werden aus der geschützten Dokumentenablage in den Kampagneninhalt übernommen.
Einzelne Artikel oder ein Katalog mit bis zu zwölf Produkten lassen sich kontrolliert in eine Kampagne einfügen.
Eigener Inhalt wird serverseitig sanitisiert, statt beliebigen ausführbaren Code zu übernehmen.
Vorname, Nachname, Unternehmen, E-Mail und Mandantendaten können verwendet werden, ohne bei fehlenden Werten sichtbare Platzhalter zu hinterlassen.
Alle ausgewählten Sprachen müssen Pflichtinhalt, Betreff und Textfassung enthalten, bevor eine Freigabe möglich ist.
Der Editor meldet fehlende Bildbeschreibungen, unsichere Links und unvollständige rechtliche Inhalte vor dem Versand.
Jede Kampagne erhält eine formatierte sowie eine lesbare reine Textversion.
Pflichtangaben, Präferenzlink und Abmeldung werden beim Rendern zuverlässig ergänzt.
Marketing prüft den Inhalt in typischen Darstellungen, bevor er eingereicht wird.
Freigegebene interne Testempfänger erhalten eine als Test erkennbare Nachricht ohne produktiven Kampagnenstatus.
Entwurf, Prüfung, Freigabe, Planung, Versand, Abschluss sowie Pause, Teilfehler, Abbruch oder Archivierung bilden den Lebenszyklus ab.
Je Einstellung darf die erstellende Person die eigene Kampagne nicht selbst freigeben.
Inhalt, Zielgruppe, Ausschlüsse, Sprache und relevante Einstellungen werden vor der Zustellung festgehalten.
Vor der ausdrücklichen Bestätigung sind Versandzeit, Empfängerumfang, Ausschlüsse und erwarteter Aufwand sichtbar.
Der Versand lässt sich kontrollieren, ohne bereits zugestellte Nachrichten rückwirkend zu verändern.
Ein neuer Widerruf, eine Sperre oder fehlende Grundlage stoppt auch nach Planung noch den einzelnen Empfänger.
Versandbezogene Empfängerdaten werden mit AES-GCM geschützt und über Hashes eindeutig zugeordnet.
Eindeutige Schlüssel, Datenbankstatus und Queue-Schutz verhindern Doppelzustellungen bei Wiederholung oder Neustart.
Zustellungen werden provider- und mandantengerecht gedrosselt; vorübergehende Fehler werden kontrolliert erneut versucht.
PostgreSQL bleibt die fachliche Quelle; ein Wiederherstellungsprozess findet liegengebliebene Queue-Arbeit ohne Doppelsendungen.
Mandanten verwenden die zentrale Versandkonfiguration oder hinterlegen einen getrennten eigenen SMTP-Zugang.
Zugangsdaten werden geschützt gespeichert und in Ansichten nicht im Klartext zurückgegeben.
Ein technischer Einrichtungscheck zeigt Zustellvoraussetzungen und empfiehlt eine getrennte Marketing-Subdomain.
Zustell-, Bounce- und Beschwerdeereignisse werden authentifiziert und idempotent verarbeitet.
Dauerhaft unzustellbare oder als Spam gemeldete Adressen werden unmittelbar von weiteren Marketingmails ausgeschlossen.
Vorübergehende Fehler werden gezählt und erst ab der konfigurierten Grenze in eine Sperre überführt.
Annahme, Fehler, Abmeldung und Beschwerde bleiben ohne unnötige Inhaltskopien nachvollziehbar.
Geplant, angenommen, zuverlässig zugestellt, fehlgeschlagen, abgemeldet und beschwert werden als belastbare Kennzahlen gegenübergestellt.
Marketing vergleicht Ergebnisse im passenden fachlichen Kontext.
Die Auswertung startet ohne personenbezogene Verhaltensmessung.
Betriebliche und Datenschutzfreigabe müssen dokumentiert sein; je Konfiguration wird zusätzlich eine Empfängereinwilligung verlangt.
Auch bei aktiviertem Tracking werden keine Geräteprofile aus IP-Adresse oder Browserkennung aufgebaut.
Technische Abrufe werden von menschlichen Interaktionen unterschieden und als unsichere Messgröße gekennzeichnet.
Trackingbezüge werden nach konfigurierbarer Frist von einem bis neunzig Tagen entfernt, während zulässige Aggregate bestehen bleiben.
Die Oberfläche weist darauf hin, dass Mailclients und Datenschutzproxys Öffnungswerte technisch verfälschen.
Lesen, Schreiben, Empfänger, Einwilligungen, Nachweisexport und Einstellungen lassen sich getrennt an Rollen vergeben.
Marken, Empfänger, Kampagnen, Einstellungen und administrative Aktionen werden mandantenbezogen geprüft und nachvollziehbar protokolliert.
Der nächste Schritt