Geführter Einrichtungsassistent
Acht fachliche Schritte führen vom Unternehmensprofil bis zur geprüften Betriebsfreigabe.
Der resumierbare Einrichtungsassistent führt durch Unternehmen, Verkauf, Einkauf, Lager, Benutzer, Sicherheit, Kommunikation und Datenübernahme. Er schreibt in die realen Fachmodelle und prüft den aktuellen Systemzustand vor der ausdrücklichen Freigabe.
63 Funktionen im DetailFortschritt ist sichtbar, Tests sind an den Konfigurationsstand gebunden und echte Fehler blockieren den Go-live.
Profil, Sprache, Zeitzone, Währung und Bankverbindungen vollständig anlegen.
Nummernkreise, Steuern, Bedingungen, Standardtexte, Vorlagen und Beschaffungsregeln prüfen.
Einheiten, Lager, Lagerorte, Kategorien, Preislisten, Charge und MHD passend zum Betrieb festlegen.
Reale Benutzer oder Einladungen, Rollen und mandantenweite 2FA-Richtlinie einrichten.
Mailversand, optionale Kanäle und den Umfang einer Migration technisch wie fachlich vorbereiten.
Probleme direkt korrigieren, reales Test-PDF und SMTP-Nachweis prüfen und die Betriebsbereitschaft ausdrücklich bestätigen.
Produktbereich
52 Funktionen
Acht fachliche Schritte führen vom Unternehmensprofil bis zur geprüften Betriebsfreigabe.
Fortschritt und Eingaben werden serverseitig gespeichert und stehen nach erneuter Anmeldung wieder bereit.
Administration kann bereits bearbeitete Bereiche gezielt aufrufen, ohne Daten in einem langen Formular suchen zu müssen.
Offen, in Bearbeitung, vollständig oder fehlerhaft machen den Stand der Einführung transparent.
Die Prüfung benennt konkrete Probleme und verlinkt direkt zum betroffenen Einrichtungsfeld.
Nummernkreise, Steuern, Lager, Benutzer und Kommunikation werden nicht in einer parallelen Schattenkonfiguration gepflegt.
Firmierung, Anschrift, Steuer-, Register- und Kontaktdaten bilden die Grundlage für Belege und Kommunikation.
Der Mandant erhält konsistente Standards für Oberfläche, Zeitangaben und Geldbeträge.
Unternehmenskonten werden vollständig angelegt und einem klaren Verwendungszweck zugeordnet.
Der Assistent verhindert unklare oder mehrere konkurrierende Standardkonten.
Angebot, Auftrag, Lieferschein und Rechnung erhalten getrennte, geprüfte Nummernregeln.
Belegnummern passen zur bestehenden Organisation und bleiben systematisch aufgebaut.
Reset-Regel und Jahresformat werden je Nummernkreis bewusst festgelegt.
Wiederverwendbare Standards werden bereits vor dem ersten Verkaufsbeleg gepflegt.
Verfügbare Sätze, Gültigkeit und Vorgabe werden fachlich geprüft eingerichtet.
Standardformulierungen für Verkaufsbelege stehen in allen fünf Produktsprachebenen bereit.
Der Assistent verbindet die erste Dokumentausgabe mit einer tatsächlich verfügbaren Vorlage.
Bestellung und Wareneingang erhalten eigene kontrollierte Nummernfolgen.
Zahlungsziel, Lieferbedingung und Kreditorenbereich werden für Lieferantenprozesse vorbelegt.
Neue Lieferantenkonten werden aus einer validierten, nicht kollidierenden Folge vergeben.
Der Mandant entscheidet bewusst, ob ein Lagerzugang grundsätzlich eine Bestellung voraussetzt.
Wareneingänge landen in einem eindeutig festgelegten Lager statt in einer zufälligen Vorgabe.
Mengeneinheiten werden mit Texten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch angelegt.
Die erste reale Lagerstruktur lässt sich im Assistenten aufbauen und validieren.
Sortimentsgruppen stehen bereits vor Datenübernahme und Artikelanlage konsistent bereit.
Verkaufspreise erhalten eine eindeutig gewählte Basis, ohne konkurrierende Standardlisten.
Die Einführung legt fest, ob und wie Artikelmengen im operativen Prozess geführt werden.
Chargenpflicht lässt sich passend zum Geschäftsmodell vorkonfigurieren.
Mindesthaltbarkeit und typische Laufzeit werden als geprüfte Lagergrundlage eingerichtet.
Das Team erhält reale Konten und Rollen statt unverbindlicher Platzhalter im Einrichtungsprozess.
Ein direkt angelegtes Zugangspasswort wird nicht dauerhaft im Klartext bereitgehalten.
Authenticator und E-Mail-Code werden passend zur Sicherheitsstrategie des Mandanten freigegeben.
Der Assistent kann 2FA für alle oder privilegierte Rollen verlangen und TOTP für besonders sensible Zugänge voraussetzen.
Einmalcodes erhalten bewusst gewählte Gültigkeits- und Neuversandgrenzen.
SMTP-Grundlage und Absender werden eingerichtet, bevor Belege oder Systemnachrichten versendet werden.
Der Assistent prüft den tatsächlich konfigurierten Versandweg und bindet den Nachweis an den geprüften Konfigurationsstand.
Bei geplanter Nutzung werden Provider- und Benutzerzuordnungen als konkrete offene Punkte sichtbar.
Marketing-Absender, Domainchecks, rechtliche Textstände und sichere Versandoptionen fließen in die Einrichtungsprüfung ein.
Die Einführung hält bewusst fest, wann Altdaten in den neuen Mandanten gelangen sollen.
Kunden, Lieferanten, Kontakte, Adressen, Produkte, Preise, Bestand, offene Posten und Historie lassen sich getrennt planen.
Bei geplanter Datenübernahme öffnet der Assistent den passenden universellen Importprozess.
Der Review liest reale Fachkonfigurationen erneut ein und verlässt sich nicht nur auf zuvor gesetzte Häkchen.
Eine echte Dokumentausgabe prüft Vorlage und Archivweg, ohne einen produktiven Geschäftsbeleg zu erzeugen.
Ändert sich die zugrunde liegende Einrichtung, wird ein alter erfolgreicher Test nicht fälschlich weiterverwendet.
Erst eine berechtigte Bestätigung schließt die Einrichtung ab und dokumentiert den geprüften Stand.
Alle sieben fachlichen Bereiche müssen geprüft sein; echte Fehler verhindern die Freigabe, Warnungen erfordern bewusste Bewertung.
Optimistische Versionsprüfung verhindert, dass eine veraltete Browseransicht neuere Einrichtungsdaten überschreibt.
Nach dem Go-live lassen sich Einstellungen weiter prüfen, ohne die Freigabehistorie zu verlieren.
Bereits verwendete Einheiten, Lager, Kategorien und Preislisten bleiben für historische Vorgänge erhalten.
Der nächste Nummernwert kann nicht unbemerkt auf einen bereits vergebenen Bereich zurückgesetzt werden.
Einführungspartner dürfen vorbereiten, während die abschließende Betriebsfreigabe bei einer ausdrücklich berechtigten Rolle bleibt.
Schrittänderungen, Tests und Freigabe werden mandantenbezogen protokolliert und geschäftskritische Ereignisse unveränderbar nachgewiesen.
Produktbereich
11 Funktionen
Aktivierung, Nutzen, Voraussetzungen und Konfigurationslinks je Modul erkennen.
Anmeldung, Rechte, Sicherheit, Audit, Backup und Hilfe bleiben immer verfügbar.
Abhängigkeiten, offene Vorgänge, Kampagnen und öffentliche Zugänge gemeinsam bewerten.
Erforderliche Abhängigkeiten und externe Konfigurationen vor Nutzung prüfen.
Neue Arbeit stoppen und laufende Vorgänge nach der vorgesehenen Strategie behandeln.
Abschalten löscht keine Belege, Dokumente oder Auditnachweise.
Nach Reaktivierung noch offene Arbeit kontrolliert fortsetzen.
Aktuellen Modulstatus auch in weiteren geöffneten Tabs übernehmen.
Person, Zeitpunkt, Grund und wirksamen Zustand protokollieren.
Staging, Einführungsvorprüfung und ausdrücklich freigegebenen Echtbetrieb klar erkennen.
Bestand, zugeordnete Testdaten und Sperren ansehen; Aktivierung und Bereinigung sind noch nicht freigegeben.
Der nächste Schritt