Produkt / Lager & Chargen

Bestände sehen. Chargen verstehen. MHD rechtzeitig handeln.

Chargennummern, MHD, Restlaufzeit, Lagerfach, Herkunft, Reservierungen, Produktionsverbrauch und erzeugte Fertigwaren bleiben bis zum Beleg und zur mehrstufigen Genealogie nachvollziehbar.

60 Funktionen im Detail
MHD-Ampel, Restmengen und Entnahmereihenfolge auf einen Blick.

Chargen und Mindesthaltbarkeit

Chargen und Mindesthaltbarkeit
Ein Blick ins Produkt

So sieht es im Alltag aus.

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Verfügbarer Bestand, Reservierungen, Korrekturen und Bewegungsreferenzen.

Artikelbestand und Lagerbewegungen

Artikelbestand und Lagerbewegungen
Funktionsumfang

Die Details, wenn du sie brauchst.

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60 Funktionen in Lager & Chargen+

Produktbereich

Artikel, Produktkatalog & Preise

14 Funktionen

Artikelstamm

Artikelnummer, EAN, Bezeichnung, Beschreibung, Status, Typ und Einheiten werden zentral verwaltet.

Preis-, Steuer- und Kostenbasis

Verkaufs-, Einkaufs- und Steuersätze liefern eine gemeinsame Rechengrundlage.

Mengen- und kundenspezifische Staffelpreise

Gültigkeitszeiträume, Mindestmengen und Kundenzuordnung unterstützen differenzierte Preise.

Gebinde und Verpackungseinheiten

Umrechnungsfaktor, Mengenschritt, EAN und Standardgebinde steuern Verkauf und Lager.

Bezugsquellen je Artikel

Lieferantenartikelnummer, Einkaufspreis, Mindestmenge, Lieferzeit und Vorzugsquelle sind verknüpft.

Hierarchische Produktkategorien

Kategorien mit Elternstruktur, Slug, Beschreibung und Aktivstatus organisieren den Katalog.

Mehrere Produktbilder

Originale werden sicher gespeichert und mit Titel, Alternativtext sowie Sortierung gepflegt.

Automatische Bildvarianten

Thumbnail-, Listen-, Katalog- und Detailgrößen werden als optimierte WebP-Ansichten erzeugt.

Hauptbild und Bildreihenfolge

Ein Hauptbild und frei änderbare Reihenfolge steuern Listen, Katalog und Belege.

Durchsuchbarer Produktkatalog

Bildansicht, Kategorien, Bestand, Preise, Lieferbarkeit und Sortierung unterstützen Beratung und Auftragserfassung.

Preisaktualisierung in Serie

Mehrere Verkaufspreise können kontrolliert gemeinsam angepasst werden.

Artikelexport

Gefilterte Artikeldaten stehen für Weiterverarbeitung und Kontrolle bereit.

Produktbilder bereits beim Anlegen erfassen

Mehrere Dateien, Drag-and-drop und die mobile Kamera ergänzen neue Artikel ohne nachgelagerten Medienwechsel.

Bildvorschau, Uploadfortschritt und Wiederholung

Lokale Vorschau, Prüfung, Einzelstatus, Abbruch und erneuter Upload fehlgeschlagener Dateien geben Kontrolle; der Artikel bleibt auch bei einem Bildfehler erhalten.

Produktbereich

Lager, Chargen & MHD

8 Funktionen

Bestand, verfügbarer Bestand und Reservierungen

Verkauf und Einkauf sehen aktuelle Mengen direkt am Artikel.

Chargenverwaltung

Chargennummer, Menge, Status, Einstandspreis und Notizen bleiben je Charge nachvollziehbar.

Mindesthaltbarkeitsdatum und Restlaufzeit

MHD-Warnungen und ablaufende Chargen helfen, Verluste früh zu vermeiden.

FEFO-, FIFO- und manuelle Entnahme

Die passende Charge wird nach Mindesthaltbarkeit, Eingang oder bewusster Auswahl vorgeschlagen.

Lagerfach und Herkunft

Lagerort, Herkunftsland und Zertifikatsreferenz stehen in der Chargenakte.

Lagerbewegungshistorie

Zugang, Abgang, Reservierung, Freigabe, Korrektur und Storno sind mit Referenzen nachvollziehbar.

Bestandskorrektur

Gezählte Differenzen können begründet und auditiert gebucht werden.

Dokumente in der Chargenakte

Zertifikate, Analysen und weitere Nachweise werden direkt an der Charge abgelegt.

Produktbereich

Produktion & Betriebsdatenerfassung

24 Funktionen

Produktionsaufträge mit Suche und Filtern

Status, Priorität, Produkt, Verantwortliche und Termin halten die Fertigungsplanung übersichtlich.

Auftrag nur aus freigegebener Rezeptur und Arbeitsplan

Die Fertigung startet ausschließlich auf einem kontrollierten Produkt- und Prozessstand.

Eingefrorene Batch-Skalierung

Zielmenge, Prozessfaktor, Materialbedarf, Formeln und Substitutionsentscheidung werden am Auftrag festgeschrieben.

Statusgesteuerter Fertigungsablauf

Entwurf, geplant, freigegeben, Material reserviert, in Produktion, pausiert, zurückgemeldet und geschlossen bilden kontrollierte Übergänge.

Priorität und Plantermine

Dringlichkeit, geplanter Start und geplantes Ende unterstützen die Arbeitsvorbereitung.

Verantwortliche und Rollen

Mitarbeitende werden mit fachlicher Auftragsrolle zugeordnet.

Quell- und Ziellager

Materialbereitstellung und Fertigwarenzugang werden eindeutig auf Lagerbereiche gebucht.

Kundenauftrag oder interner Bedarf

Der Produktionsgrund bleibt am Fertigungsauftrag nachvollziehbar.

Materialverfügbarkeitsprüfung

Geplanter Bedarf, Bestand, Reservierungen und Fehlmengen werden vor Freigabe bewertet.

FEFO-/FIFO-Materialreservierung

Chargengeführte Rohstoffe werden automatisch nach der Artikelstrategie oder bewusst manuell reserviert.

Dokumentierte Substitutionsauswahl

Freigegebene Alternativen werden vor der Materialbereitstellung explizit ausgewählt.

Chargengenaue Materialentnahme

Jede Entnahme ist mit Materialposition, Reservierung, Charge, Menge und Grund belegt.

Materialrückgabe und Ausschuss

Nicht verbrauchtes Material und Ausschuss werden getrennt gebucht und kostenwirksam nachvollzogen.

Rückmeldung je Arbeitsschritt

Ein- und Ausgangsmenge, Ausschuss, Dauer, Parameter und Notiz werden pro Prozessschritt bestätigt.

Pflichtprüfungen in der Fertigung

Qualitätschecks werden mit Wert, Status und Hinweis dokumentiert; fehlgeschlagene Pflichtprüfungen blockieren den Abschluss.

Fertigware, Nebenprodukt und Ausschuss rückmelden

Erzeugte Mengen werden nach Typ getrennt in Bestand und Kostenbetrachtung übernommen.

Fertigwarencharge mit MHD

Chargennummer, Produktionsdatum, Mindesthaltbarkeit, Lager und Lagerort entstehen direkt aus der Rückmeldung.

Auftragskommentare

Fachliche Hinweise bleiben mit Benutzer und Zeitpunkt am Produktionsauftrag.

DMS-Anlagen am Produktionsauftrag

Arbeitsnachweise, Prüfdokumente und Fotos werden sicher in den Fertigungskontext eingebunden.

Plan-, Ist- und Abweichungskosten

Materialkosten werden aus geplanten Quellen und tatsächlichen Chargenentnahmen gegenübergestellt.

Soll-Ist-Ausbeute und Mengenabweichung

Produzierte Menge und realer Materialverbrauch machen Prozessabweichungen sichtbar.

Transaktionales, idempotentes Vorgangsjournal

Wiederholte Requests buchen nicht doppelt; jede fachliche Operation bleibt mit Nutzenden, Zeitpunkt und Payload-Hash nachvollziehbar.

Kontrollierter Abschluss

Erst vollständig zurückgemeldete Aufträge werden geschlossen und danach gegen fachliche Veränderung geschützt.

Begründetes Stornieren

Noch stornierbare Aufträge geben Reservierungen kontrolliert frei und bewahren Grund und Vorgangshistorie.

Produktbereich

Chargenrückverfolgung & Recall-Simulation

14 Funktionen

Suche nach Charge, Produkt, Lieferant, Kunde, Auftrag und Zeitraum

Unterschiedliche Ausgangspunkte führen zur selben reproduzierbaren Chargenanalyse.

Vorwärts-, Rückwärts- und beidseitige Verfolgung

Vom Rohstoff zur Fertigware und vom Endprodukt zu seinen Ursprüngen wird derselbe Genealogiegraph genutzt.

Mehrstufige Chargengenealogie

Verbrauch und Erzeugung über mehrere Produktionsstufen bleiben als Knoten und Beziehungen nachvollziehbar.

Betroffene Bestände

Verfügbare, reservierte und gesperrte Chargenmengen werden im Ergebnis zusammengeführt.

Betroffene Belege und Dokumente

Lieferungen, weitere Vorgänge und zugeordnete Nachweise erscheinen im Auswirkungskontext.

Lieferanten- und Kundenbezug

Bezugsquelle und beliefertes Ziel werden soweit vorhanden aus den Buchungen ermittelt.

Betroffene Produktionsaufträge

Fertigungsaufträge verbinden verbrauchte und erzeugte Chargen mit dem kontrollierten Prozessstand.

Begrenzte Suchtiefe mit Warnung

Große Graphen bleiben kontrollierbar; eine erreichte Tiefengrenze wird nicht als vollständiges Ergebnis ausgegeben.

Recall-Simulation aus einem Suchergebnis

Ein ermittelter Auswirkungsstand wird als eigener, benannter Prüfvorgang gespeichert.

Unveränderbarer Recall-Snapshot

Anker, betroffene Chargen, Beziehungen und Ergebnisprüfsumme sichern die spätere Nachvollziehbarkeit.

Fachliche Prüfung der Simulation

Bestände, Kunden, Lieferanten, Dokumente und Aufträge werden vor einer Maßnahme bestätigt.

Explizites Sperren betroffener Bestände

Chargensperren erfolgen erst nach eigener Bestätigung und werden nicht allein durch die Simulation ausgelöst.

Keine automatische externe Benachrichtigung

Das System verlangt eine ausdrückliche Bestätigung, dass die technische Simulation keine Kunden- oder Behördenkommunikation versendet.

CSV-Export der Recall-Evidenz

Betroffene Objekte und Beziehungen lassen sich berechtigt für weitere Prüfung ausgeben.

Der nächste Schritt

Bring dein Tagesgeschäft in KERN zusammen.