Eigenständige Portalidentitäten ohne internes ERP-Konto
Kundenbenutzer erhalten ausschließlich die begrenzten Portalrechte und niemals interne Rollen oder Verwaltungszugriff.
Belege herunterladen, freigegebene Dateien öffnen und zu eigenen Konditionen bestellen. Mit persönlichen Einladungen und getrennten Rollen für das Kundenteam.
61 Funktionen im DetailKunden erledigen Routinewege selbst – Dein Team behält Preislogik, Bestandsregeln, Prüfung und Berechtigungen unter Kontrolle.
Ein interner Mitarbeiter wählt einen vorhandenen Kundenkontakt, Rolle, Sprache und Ablaufzeit; öffentliche Selbstregistrierung bleibt ausgeschlossen.
Mandant, E-Mail, starkes Passwort und bei Bedarf E-Mail-2FA öffnen eine eigenständige, rotierende Portalsitzung.
Kunden prüfen freigegebene Belege, offene Beträge, Mahnungen und ausdrücklich veröffentlichte DMS-Dateien.
Kundenpreise, Gebinde, Mindestmengen, Verfügbarkeit, Favoriten und zuletzt bestellte Artikel führen zum servergespeicherten Warenkorb.
Das ERP berechnet Preis, Rabatt, Steuer und Bestand neu, prüft Lieferadresse und verhindert Doppelaufträge.
Der Auftrag erscheint mit Portalursprung und unveränderbarem Snapshot im Belegeditor und wird je Einstellung direkt bestätigt oder freigegeben beziehungsweise abgelehnt.
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61 Funktionen
Kundenbenutzer erhalten ausschließlich die begrenzten Portalrechte und niemals interne Rollen oder Verwaltungszugriff.
Ein Zugang entsteht nur aus einem vorhandenen Ansprechpartner; eine öffentliche Kontoanlage ist bewusst ausgeschlossen.
Der persönliche Link kann nur einmal und innerhalb der konfigurierten Frist genutzt werden; vor Annahme erscheinen nur sichere Vorschauangaben.
Die Aktivierung verlangt die zentrale Passwortrichtlinie und markiert die eingeladene Adresse nachvollziehbar als bestätigt.
Kunden gelangen über eine klar getrennte öffentliche Anmeldung in genau ihren Unternehmenskontext.
Ein kurzlebiger fünfstelliger Code kann pro Zugang oder mandantenweit für das Portal erzwungen werden.
Internet-facing Anmelde- und Tokenendpunkte begrenzen automatisierte Versuche und sperren wiederholte Fehlanmeldungen kontrolliert.
Zugriffs- und Erneuerungstoken bleiben für Browser-Skripte unzugänglich und werden in Produktion nur verschlüsselt übertragen.
Jede Erneuerung ersetzt das Refresh-Token; die Wiederverwendung eines alten Tokens widerruft die gesamte Tokenfamilie.
Warenkorb, Profil, Team und Abmeldung verlangen zusätzlich zur Sitzung einen kurzlebigen, gehashten CSRF-Nachweis.
Die Anforderung verrät nicht, ob ein Konto existiert; der Einmal-Link läuft ab und beendet nach erfolgreichem Wechsel alle bisherigen Sitzungen.
Dokumentzugriff, Bestellungen und Benutzerverwaltung sind verständlich in drei kundenbezogene Rollen getrennt.
Kundenbenutzer sehen Rolle, 2FA-Status und Sicherheitshinweis und speichern ihre bevorzugte der fünf Oberflächensprachen.
Browser, IP-Adresse, letzter Zugriff und Erstellzeit machen angemeldete Geräte transparent.
Verdächtige Geräte lassen sich gezielt beenden; auf Wunsch werden alle Geräte gleichzeitig abgemeldet.
Kundenadministratoren wählen ausschließlich Kontakte aus ihrer Kundenakte und laden sie als Einkauf oder Nur Lesen ein.
Ein Kundenadministrator kann keinen weiteren Administrator erzeugen; diese privilegierte Rolle bleibt dem internen ERP-Team vorbehalten.
Aktive Zugänge lassen sich aus Kundensicht zuverlässig beurteilen und verwalten.
Berechtigte Kundenadministratoren steuern nicht privilegierte Zugänge des eigenen Unternehmens ohne Supportticket.
Ausstehende Links erhalten bei Bedarf einen neuen Einmalnachweis oder werden mit Begründung ungültig gemacht.
Vertrieb und Administration sehen Portalbenutzer, Einladungen, Rollen, Sperren, Sitzungen, Aktivität und Einstellungen direkt am Kunden.
Gültigkeitsfristen und Aktivitätsaufbewahrung lassen sich innerhalb geprüfter Grenzen zentral steuern.
Administration bestimmt exakte oder statusbasierte Verfügbarkeit, interne Auftragsprüfung, Rückstandsannahme und Teillieferungsoption.
Angebote, Aufträge, Lieferscheine, Rechnungen, Gutschriften, offene Summen, aktuelle Belege und Mahnungen stehen auf einer Startseite.
Fünf Verkaufsbelegarten erscheinen in einer gemeinsamen Kundenansicht.
Nummer oder Referenz, Filter und Paginierung machen auch eine umfangreiche Vorgangshistorie schnell auffindbar.
Kunden prüfen Artikel, Mengen, Preise, Summen, Rechnungs- und Lieferadresse sowie Zahlungskonditionen in einer klaren Ansicht.
Quelle und Folgebelege zeigen, wie Angebot, Auftrag, Lieferung, Rechnung und Gutschrift zusammenhängen.
Kunden öffnen oder speichern die aktuelle Kundenfassung über private No-Store-Endpunkte; jeder Zugriff wird protokolliert.
Zahlungen und Gutschriften fließen in die sichtbare Restforderung ein, ohne Browserberechnung oder interne Buchhaltungsdetails offenzulegen.
Interne Entwürfe bleiben unsichtbar; eigene eingereichte Portalaufträge können während der Prüfung gezielt angezeigt werden.
Kunden sehen genehmigte, erzeugte, versendete oder an Inkasso übergebene Mahnungen samt Positionen und geschützt abrufbarem Dokument.
Eine Datei erscheint erst nach aktivierter Portal-Freigabe und passender Verknüpfung zu Kunde, Beleg oder Mahnung.
Kunden finden freigegebene Dokumente nach Dateiname oder Titel, filtern Kategorien und öffnen oder laden sie privat herunter.
Veränderte oder unvollständige DMS-Dateien werden vor Vorschau und Download erkannt und nicht ausgeliefert.
Interne Nutzer veröffentlichen Partner- oder Belegdateien bewusst; Zeitpunkt und Änderung bleiben nachvollziehbar.
Interne Notizen, Zusatzfelder, Einkaufspreise, Margen, Risiken, Logs und Auditinhalte gelangen nicht in Portalantworten.
Anmeldung, Einladung, Sitzungen, Profil, Dokumentzugriff, Download, Angebot, Auftrag und Adresswahl werden unveränderlich nachvollzogen.
Protokolle beschränken Metadaten, sind nur mit eigenem internen Recht lesbar und folgen einer Aufbewahrungsfrist von 30 bis 3650 Tagen.
Ohne Sonderfreigaben stehen aktive Artikel bereit; vorhandene Kundenproduktfreigaben begrenzen das Sortiment nach Gültigkeit.
Artikelnummer, Bezeichnung, Produktgruppe, Kategorie und persönliche Schnellansichten verkürzen die Auswahl.
Freigegebene Produktmedien und kundenspezifische Bezeichnungen können die Artikelkarte ergänzen; die Marketingseite zeigt dafür bewusst keine Produktbilder.
Das Portal verwendet dieselbe serverseitige Preisengine wie der interne Belegeditor – einschließlich Währung, Preisgruppe und Verpackung.
Je Einstellung sehen Kunden eine Menge oder nur verfügbar, knapp beziehungsweise nicht verfügbar; Lagerplätze und Chargendetails bleiben intern.
Kunden wählen erlaubte Verpackungen und Mengen innerhalb der für das Produkt gepflegten Verkaufsregeln.
Häufig bestellte Artikel bleiben pro Portalbenutzer über Sitzungen hinweg markiert.
Ausgewählte Artikel und Mengen bleiben pro Benutzer erhalten und können auf Desktop oder Mobilgerät weiterbearbeitet werden.
Gespeicherte Vergleichswerte zeigen, wenn sich Kondition oder Bestand seit dem Hinzufügen verändert hat.
Vorschau und Absenden berechnen alle Werte serverseitig neu; Browserpreise werden nie als verbindlich übernommen.
Kunden ergänzen genau die Informationen, die Innendienst und Logistik zur Weiterbearbeitung benötigen, einschließlich optionaler Teillieferung.
Eine UUID und die Warenkorbversion sorgen dafür, dass wiederholtes Klicken keinen zweiten Auftrag erzeugt.
Ist Rückstand deaktiviert, verhindern Datenbanksperre und Trigger auch bei parallelen Bestellungen eine Überbuchung.
Portalbestellungen entstehen im normalen ERP-Auftragsmodell und können ohne neue Datenerfassung von Innendienst, Lager und Buchhaltung übernommen werden.
Je Mandant wird ein Auftrag als prüfpflichtig eingereicht oder automatisch nach den gleichen Geschäftsregeln bestätigt.
Portalbenutzer, Zeitpunkt, Warenkorb, Preise und Einstellungen bleiben am Auftrag als geprüfter Ursprung erhalten.
Berechtigte interne Nutzer sehen den Portalursprung im Belegeditor und entscheiden nachvollziehbar über prüfpflichtige Aufträge.
Nach dem passenden Statuswechsel kann das ERP eine lokalisierte Bestätigung versenden und den Versandzeitpunkt am Auftrag sichern.
Verfügbare Artikel eines alten Auftrags wandern in den aktuellen Warenkorb; heutige Preise und Verfügbarkeit werden neu geprüft.
Anmeldung, Belege, Bestellung, Sicherheit und Hilfe stehen auf Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Türkisch bereit.
Navigation, Dashboard, Katalog, Warenkorb, Belege und Kontofunktionen passen sich touchfreundlich an kleine Viewports an.
Dokumente ansehen, Bestellungen aufgeben und Benutzer verwalten werden unabhängig von sichtbaren Menüs bei jedem Zugriff geprüft.
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